Montag, 19. September 2011

Hilfe - ich hab` bald wieder Urlaub!


Noch acht Nächte (in zwei Wochen), dann ist wieder Urlaub angesagt. Plan habe ich noch keinen. Nochmals eine Fahrradreise?
Vier Wochen zuhause versauern will ich jedenfalls nicht. Es wird also langsam Zeit, dass ich mir Gedanken mache, wohin ich -, und wie ich reisen will. Ich bin ja noch nie geflogen. Aber das ist eben auch eine Kostenfrage. Also, wenn fliegen, dann in wärmere Gefilde, um nochmal ein bißchen Sommer zu genießen, der dieses Jahr zwischenzeitlich ziemlich zu wünschen übrig ließ.
Ansonsten wäre vielleicht eine Städtereise angesagt. Berlin, Hamburg oder München? Hm - hm - hm. Ich entscheide gern spontan.
Der große Wander-Freak bin ich nicht. Dann noch lieber mit dem Fahrrad durch die herbstliche Landschaft ...
Für Vorschläge aller Art bin ich offen - vorallem wenn sie mit einer billigen Unterkunft verknüpft sind. Das ist das eine. Zum anderen sollte etwas Abwechslung geboten sein.
Doch mal in einen Flieger steigen?
Ein guter Reiseplaner bin ich wirklich nicht - werde wohl auf eine Eingebung hoffen müssen. Oder dann einfach mit der gepackten Reisetasche in einen Zug steigen ... nach irgendwo.

Sonntag, 18. September 2011

Der lange Abschied


Wie sehr die Eltern von ihren Kindern auf den Sockel gehoben werden, erlebe ich oft im Altenheim. Die erwachsenen Söhne und Töchter können den körperlichen und geistigen Abbau ihrer Eltern oft nicht akzeptieren. Ist z.B. ihr Vater oder ihre Mutter offensichtlich demenzkrank, ignorieren sie dies einfach. Sie können die Veränderungen nicht hinnehmen, weil sie zu sehr von dem Bild abweichen, welches sie von ihren Eltern haben. Dieses Bild scheint wie eingebrannt zu sein. Die Nichtakzeptanz der Realität äußert sich dann durch eine Rollenumkehr. Die Kinder wollen ihre Eltern erziehen. Sie schimpfen mit ihnen, als wären diese Kinder, und sie schämen sich für sie, wenn sie bei den Mahlzeiten mit dem Essen spielen oder in die Hose machen ...
Eine Altenheimbewohnerin, die ich abends noch ins Bett bringe, beklagte sich wiederum bei mir: "Meine Tochter kapiert nicht, wie hinfällig ich bin ..., dass ich das alles nicht mehr kann. Die denkt immer noch, ich könnte rumspazieren, dabei sitze ich schon lange im Rollstuhl."
Die Söhne und Töchter sehen immer nur einen kleinen Ausschnitt vom Pflegealltag, wenn sie zu Besuch sind. Da sitzen ihre Eltern (normalerweise) geschniegelt und gestriegelt am Kaffeetisch. Von den vielen notwendigen pflegerischen Verrichtungen kriegen sie kaum was mit; und ich hege den Verdacht: viele wolle es auch nicht mitkriegen.
Irgendwann können sie es dann doch nicht mehr leugnen, dass ihre Eltern nicht mehr die sind, die sie bis dahin kannten und ehrten, die über Jahrzehnte unantastbare Autoritäten für sie gewesen waren. Das ist für viele schmerzlich. Nicht alles schaffen es, sich mit der Wirklichkeit zu konfrontieren. Auch Ängste vor dem eigenen Alt-Werden mögen dabei eine große Rolle spielen. Jedenfalls stellen manche ihre Besuche ein oder kommen mit der Zeit immer seltener.
Wir pflegen z.B. eine Frau, die sehr früh an der Alzheimer Demenz erkrankte. Vor 15 Jahren war die Tochter noch manchmal bei ihr - ich erinnere mich. Dann kam nur noch eine alte Schulfreundin - selten aber regelmäßig - ein paar Jahre lang zu ihr ans Bett. Die Frau wird schon lange enteral ernährt und ist völlig immobil. Wie eine überernährte Heuschrecke liegt sie mit ihren Kontrakturen im Bett, hustet Schleim ab und zuckt manchmal unwillkürlich. Sie stöhnt und stößt tierisch anmutende Laute aus. Eigentlich hat sie ihre krankheitsbedingte Lebenserwartung bereits um einige Jahre überschritten, aber durch die künstliche Ernährung und durch die Antibiotika-Gabe bei Infektionen "durfte" sie noch nicht gehen ... In meinen Augen ein ethisches Fiasko!
Die Angehörigen, sie hat einen Sohn und eine Tochter, die nicht allzu weit weg wohnen, schrieben sie vor Jahren schon ab. Welcher Knoten würde da wohl platzen, wenn sie heute der Anruf aus dem Altenheim erreichte, dass ihre Mutter verstorben sei? Vielleicht könnten sie dann erst richtig Abschied nehmen. Oder sie nähmen auch dies einfach nur noch am Rande wahr, weil sie ihre Mutter längst in ihren Köpfen und Herzen beerdigten ...
Geht denn das? frage ich mich. Ach, was weiß ich schon von deren familiären Verhältnissen?! Ich will ihr Verhalten nicht werten. Wer weiß, was alles dahinter steckt? Außerdem ist es ein Extremfall aus der Praxis. Im Großen und Ganzen fühlen sich die Kinder der Alten schon verpflichtet, regelmäßig zu kommen. Auch wenn einige mit dem Zustand ihrer Eltern nicht klarkommen - was sie oft am Pflegepersonal ablassen, indem sie aus einer Überfürsorglichkeit oder Hilflosigkeit ständig nach uns rufen.
Das Leben ist grausam. Am grausamsten ist die Hilflosigkeit, die wir im Pflegealltag beinahe permanent spüren. Dazu kommt die Überforderung durch zu wenig Personal ... Oft reagieren wir genervt, sind ausgepowert und können den Menschen nicht mehr das angemessene Mitgefühl entgegen bringen. Das tut mir leid. Irgendwie stecken wir alle in der Predouille: die Alten, die Angehörigen, die Ärzte, das Pflegepersonal. Immer wieder werden wir mit Grenzerfahrungen und Tabuthemen konfrontiert.

Ich würde gern eine Pause einlegen.

Auch ich habe Eltern. Sie gehen auf die Achtzig zu. Mein Vater hat eine beginnende Demenz. Ich liebe ihn. Vom Sockel stürzte ich ihn bereits vor vielen Jahren.
Manches ist mit Worten nicht zu sagen.

Samstag, 17. September 2011

Hörnchen und zurück


O anstrengender Müßiggang! Wenn es ein Müßiggänger-Gen gibt, dann muss ich es besitzen. Allerdings nicht von meinen Eltern. Ordentlicher und fleißiger als sie kann man sich Deutsche aus der Mittleschicht kaum vorstellen. Hinzu kommen als Tugenden Sparsamkeit und Alkoholenthaltsamkeit. Nichts von alledem habe ich. Sicher sind sie froh, dass ihr Sohn wenigstens einen festen Arbeitsplatz hat. Nach ihren Vorstellungen kann ich nicht geraten sein. Ich bereitete ihnen zwischendurch allerhand Sorgen. Trotzdem habe ich das Gefühl, dass sie mir mehr als meinem Bruder vertrauen, der ein viel sittsameres Leben führt. Er ist Familienvater und verdient recht gut. Eltern tun sich schwer damit zuzugeben, dass sie ein Lieblingskind haben. Ich tat jedenfalls nichts dazu, um ihre besondere Zuneigung zu rechtfertigen. Wenn da nicht dieses Zauberwort "Liebe" wäre. Davon habe ich viel zu geben, wenn ich gut drauf bin. Mein Bruder wirkte in dieser Beziehung schon immer etwas stumpfer und unbeholfener. Noch heute kann ich mit meiner von Natur gegebenen Ausstrahlung punkten - z.B. bei den alten Damen im Altenheim. Ich glaube, ich wecke bei einigen mütterliche Gefühle.

O anstrengender Müßiggang! Gestern war wohl einer der letzten Sommertage. Ich drehte mit dem Fahrrad eine Runde über Heidelberg. Die Septembersonne packte alles aus, was sie noch zu bieten hat. Das Thermometer kletterte auf nahezu 30° Celsius.
Alle paar Kilometer lud ein Biergarten oder eine Kneipe mit Außenbestuhlung zum Klöhnen ein. Ich machte nichts anderes, als mein Bier zu trinken, ein paar Seiten in einem Buch zu lesen, den Gesprächen von den Nachbartischen zu lauschen, in die Sonne zu blinzeln und die Menschen, jung und alt, in ihrer Verschiedenartigkeit zu betrachten.
Die Innenstadt von Heidelberg brauste vom Verkehr. Ich zog mich zu einer Rast in die Altstadt zurück. Ecke Untere Straße - Hauptstraße. Das kleine Café heißt "Hörnchen". Vorallem Studenten und einige (eher intellektuelle) Ur-Heidelberger verkehren dort. Ich habe keinen Kontakt zu der Stammkundschaft, aber ich genieße dort gern mal mein Bier. Mit den Jahren machten einige alte Heidelberger Kneipen dicht. Dafür eröffneten Café- und Restaurantketten ihre Geschäfte.
Die Ur-Einwohner sind immer froh, wenn die Touristenströme im Spätjahr abebben. Dabei verdienen Gastronomie und Handel freilich kräftig an ihnen.
Wenn ich alleine durch Heidelberg tigere, halte ich es selten länger als zwei-drei Stunden aus. Mir sind Verkehr und Menschen einfach zu viel. Da fühle ich mich schnell noch alleiner. Was anderes ist es, wenn ich in Begleitung bin. Dann wirkt die Betriebsamkeit außenherum nicht so erdrückend.

Am Nachmittag zogen Wolken auf, und es wurde zunehmend schwüler. Der Topf hatte sich aufgeheizt. Man spürte förmlich die Elektrizität in der Luft. Oder war`s vom Bier, dass sich mein Blick eintrübte? Ich bekam Kopfweh und trat den Rückweg an. Unterwegs ein Stop an einer Apotheke und Aspirin gekauft ...

O anstrengender Müßiggang! Was soll`s. Ich liebe es. Wenn ich auch oft etwas einsam herumtoure. Schon als Kind machte ich viele Ausflüge allein. Die Horden ziehen mich nicht an. Nein, ein geselliger Mensch war ich nie. Mit den Kumpels oder der Freundin unterwegs zu sein, - okay, aber an größere Menschenaufläufe wie in Discotheken, auf Konzerten und in Großstädten kann ich mich nicht gewöhnen. Ich brauche die intimen Ecken, in die ich mich unbeobachtet zurückziehen kann. Und ich brauche einiges an Alkohol, um eine angeheiterte Gesellschaft zu ertragen. Betriebsfeiern sind mir ein Greuel. Ich hasste ja bereits das Kaffeetrinken mit Tanten und Onkels. Ich mag`s nicht, wenn mir Menschen zu sehr auf die Pelle rücken.
Doch das ist eben nur eine Seite von mir. Was gibt`s heute zu tun?

Nichts als Müßiggang!






das "Hörnchen" - gegenüber der Sitz der Heilsarmee

Donnerstag, 15. September 2011

Life is Vinyl




Wir drehen uns im Kreis - ein Leben lang - ab und zu kommt dabei richtig gute "Musik" raus. Wie diese hier:



Mittwoch, 14. September 2011

Ziel


Das Rennen hat begonnen,
ich kann das Ziel nicht sehen,
mir gefällt die Rennbahn nicht,
ich bleibe auf der Strecke,
mir gefällt das Rennen nicht,
sie ziehen mich ins Ziel,
mit Blaulicht und Sirenen,
das alles ist zuviel,
ich will hier fort,
doch ich kann nicht rennen,
ich gefall` mir nicht.

Ende.



(1980)



Ich schrieb dieses Gedicht in der elften Klasse. Ich glaube, es lief ein Diavortrag, der mich nicht interessierte.
Ich konnte der Tretmühle Schule nur bedingt etwas abgewinnen. Von der noch größeren Tretmühle im Erwachsenenleben wusste ich noch nicht viel. Aber wahrscheintlich ahnte ich damals schon, dass das "Rennen" mit dem Schulabschluss nicht vorbei sein würde.


Dienstag, 13. September 2011

Tag für Tag


Nicht alle Ziele, die wir uns setzen, sind klar umrissen. Einige - vielleicht sogar die hauptsächlichen - liegen diffus vor uns. Jedenfalls ist`s bei mir so. Natürlich hatte ich auch immer diese festen Ziele wie Schulabschluss, Berufsabschluss, Frau ficken etc. (Entschuldigung, ich konnte es mir nicht verkneifen.)

Gott sei Dank herrschen in unserer Gesellschaft die ehrbaren Zielsetzungen vor - also: Heirat, Häusle bauen, Kinder großziehen, christliche Werte vermitteln ... Ansonsten würde es bei uns ja zugehen wie im Saustall.
Genau. Aber darauf wollte ich gar nicht hinaus.
Ich finde nämlich, dass ich in diesem Sinne gar kein Ziel habe. Soll ich mir aber deswegen eine Kugel in den Kopf schießen?!? Nein, keinesfalls! Denn ich fühle mich im Nebel des Lebens wohl. Ich benötige keine immer größere Taschenlampe, um Löcher in diese Undurchdringlichkeit zu funzeln. Mir reicht es, einen Fuß vor den anderen zu setzen. Ab und zu rudere ich mit den Armen und benutze meinen Tastsinn. Grapsch! "Ach du bist es schon wieder ...!"

Und doch habe ich auch sowas wie ein Ziel. Das ist vielleicht das falsche Wort. Hm. Mir fällt aber gerade kein anderes ein.
Also weiter im Text: Es ist wie das Zusammensetzten eines Puzzles, ohne dass ich die Bildvorlage habe. So ähnlich. Ziemlich anstrengend.
Schon Konfuzius sagte: "Der Weg ist das Ziel." Seine Weisheit ist zwar reichlich ausgeleiert, aber sie kommt dem, was ich sagen will, einigermaßen nahe. Es bedeutet doch nichts anderes, als dass wir am Besten den lieben Gott einen guten Mann sein lassen - was ja nicht heißen muss, dass wir tölpelhaft durch die Gegend stolpern ...
Oder doch? Ich weiß es nicht. Ich blicke nicht durch. Ich trinke. Manchmal suche ich direkt den Nebel. In ihm fühle ich mich wohl. Er ist gar nicht so undurchsichtig. Schließe einfach die Augen und taste mich vor. Tag für Tag.

Montag, 12. September 2011

Die zwei großen Gs


Altenpfleger sucht Geldscheißer mit großem Herz, damit ihm die Felle nicht davonschwimmen.
Nein, man bekommt im Leben leider nichts geschenkt. Wenn ich nachts die Windeln öffne, rollen mir keine Golddukaten entgegen ...
Ich kann einfach nicht aufhören, von einer Geldsumme zu träumen, die es mir erlauben würde ... dies und das zu machen.
Letzte Nacht stieß es mir mal wieder unangenehm auf, wie endlich das Leben doch ist - und wie abhängig wir vom Geld sind. Und unserer Gesundheit natürlich. Geld und Gesundheit, die zwei großen Gs! Auf die kommt es an. Wobei zuviel Geld bestimmt den Charakter verderben kann. Zuviel Gesundheit auch? Möglich. Manchmal, wenn es mir so richtig gut geht, so dass ich Bäume ausreißen könnte, fehlt mir oft die Demütigkeit. Ich habe dann absolut keine Lust auf den ganzen Scheiß und würde lieber eine heiße Lady durchvögeln, als die Nacht im Altenheim zu verbringen.
Komisch: Wenn`s mir nicht so gut geht, bin ich bescheidener. Dann bin ich schon froh, wenn alles halbwegs klappt; dann freue ich mich über den Mond und die friedlichen Schnarchgeräusche, die aus den Bewohnerzimmern zu mir dringen.
Wenn`s mir zu schlecht geht, ist`s freilich aus mit dem Genießen ...
Alles eine Frage der Dosis. Geld und Gesundheit. Die Kunst ist es, von beidem nicht zu viel aber auch nicht zu wenig zu haben.
Momentan täten mir ein paar zusätzliche Moneten ganz gut. Ich wollte einmal im Leben noch nach New York. Eine fixe Idee, die sich aber mit den Jahren langsam manifestierte. Und ich würde mir mal für ein paar Monate ein richtiges Luxusleben leisten wollen, nur um zu schauen, wie das ist - an Traumstränden rumzuliegen, in Firstclass Hotels abzusteigen, Champagner mit Partymiezen zu trinken etc.
Es gibt da diesen Film mit Jack Nicholson und Morgan Freeman, die beide unheilbar krank sind und gemeinsam eine Liste zusammenstellen, auf der all die Dinge stehen, die sie noch gerne vor ihrem Tod machen würden. Und da der eine von den beiden stinkreich ist, können sie es verwirklichen.
Die Wahrscheinlichkeit ist ziemlich klein, dass man totkrank im Krankenhaus liegend einen großhherzigen Geldscheisser als Bettnachbarn hat. Oder einen - wie in dem Film - der peu à peu sein großes Herz entdeckt. Jack Nicholson ist klasse in der Rolle. Erst am Ende wird das Ganze ein paar Portionen zu schwülstig - hollywoodmäßig.

Okay, ich mache mir keine Illusionen. Bevor ich eine Million geschenkt bekomme, sterbe ich - vielleicht eine million Mal. Mindestens.

Sonntag, 11. September 2011

11.09.




Ausschnitt aus einer Collage (1991)



Fast genau 10 Jahre vor "Nine Eleven" fertigte ich eine Collage, welche beinahe prophetischen Charakter hat.

Am Tag der Einstürzenden Türme machte ich Urlaub in Cassis am Mittelmeer. Es war wunderbares Spätsommerwetter. Das Meer, der kleine Hafen, die Felsenküste - herrlich.
Wie aus einer anderen Welt erreichten mich damals die Nachrichten von den furchtbaren Ereignissen in den USA. Die Bilder der brennenden und kollabierenden Türme liefen wieder und wieder in den Fernsehern der Cafés. Die Schockwelle überrollte die Urlaubsidylle ...

Nun, auf den Tag 10 Jahre später, habe ich Nachtdienst im Altenheim.
Der 11. September 2001 wird schier endlos in Fernsehdokumentationen durchgekaut. Aus Sicht der Überlebenden. Aus Sicht der Feuerwehrleute. Aus Sicht der Regierenden. Aus Sicht der Angehörigen, von denen viele vorher noch mit den in den Wolkenkratzern Eingeschlossenen erschütternde Telefonate führen konnten. Letzte Worte. Verzweifelte Worte. Liebesbekundungen. Kaum auszuhalten diese emotionale Dichte ... Ich wechsele das Programm.

Was wird wohl in 10 Jahren sein - mit mir und der Welt?
Werden die Wunden verheilt sein? Werden andere Türme einstürzen? Illusionen zerbersten, auf der anderen Seite neue Hoffnungen entstehen? Junge Menschen, 2001 geboren, werden (fast) erwachsen sein. Sie sind die Zukunft. Werden sie es besser machen? Oder geht alles immer so weiter - mit Terror und Krieg?



Was ich vor einem Jahr dazu schrieb

ein literarisches Tagebuch

Kontakt



User Status

Du bist nicht angemeldet.

Aktuelle Beiträge

deine Gedanken und Geschichten
und nicht ein einziger Kommentar darunter ist schon...
kontor111 - 30. Jan, 10:18
alien-lösung? da ging...
alien-lösung? da ging was an mir vorbei. ist aber eh...
bonanzaMARGOT - 17. Nov, 13:08
richtig. ich dachte nur,...
richtig. ich dachte nur, dass ich es meinen lesern...
bonanzaMARGOT - 17. Nov, 13:05
Wo ist denn das Problem?...
Wo ist denn das Problem? Durch die „Alien-Lösung” von...
C. Araxe - 7. Nov, 22:06
Wenn du ohnehin eine...
Wenn du ohnehin eine neue Blogheimat gefunden hast...kann...
rosenherz - 2. Nov, 13:51
Liebe Leser(innen)
Dieser Blog ruht fortan. Leider ist die Resonanz hier...
bonanzaMARGOT - 02. Nov. 19, 13:39

Archiv

April 2026
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
 
 
 1 
 2 
 3 
 4 
 5 
 6 
 7 
 8 
 9 
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
 
 
 
 
 
 

Neues in boMAs prosaGEDICHTE-Blog

Suche

 

Extras



prosaGEDICHTE (... die Nacht ist gut für die Tinte, der Tag druckt die Seiten ...)

↑ Grab this Headline Animator


Von Nachtwachen und dicken Titten

↑ Grab this Headline Animator



Status

Online seit 6774 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 30. Jan, 10:18