Freitag, 9. September 2011

Mein Anliegen


Es gibt Menschen, die finden, dass ich zu negativ drauf bin. Ich würde sie runterziehen, sagen sie manchmal. Das tut mir leid, denn ich will niemanden runterziehen. Im Gegenteil, ich möchte meinen Lesern und Zuhörern Mut machen, auch die negativen Seiten zuzulassen - also die Ängste, die Endlichkeit, die Unvollkommenheit, die Schwächen, das Versagen, die Nullnummer ..., die Langeweile, die innere Leere, die Getriebenheit, den Verlust, den Schmerz, die Trauer, das Leid, die Krankheit, das Sterben, den Tod, die Vergeblichkeit, die Gewalt, den Haß, die Wut und den Ärger ..., Eifersucht, Neid, Schwachsinn, Wahnsinn, Irrsinn, Neurosen, Zwang, Sucht ...
Alles zählt zum Leben. Es kommt, ob man will oder nicht. Wir stellen uns den Dämonen, oder wir verleugnen sie, indem wir in materielle oder spirituelle Ersatzwelten flüchten. Ich will niemanden runterziehen mit meinen Gedanken. Das Leben ist nunmal scheiße schwierig. Niemand schwebt über den Dingen. Wir müssen mit einer großen Ungewissheit und Hoffnungslosigkeit klarkommen: Es gibt kein Heil irgendwo oder durch irgendwen. Es gibt nur das Leben mit uns, unseren Mitmenschen und der umliegenden Biosphäre. Dafür gilt der kategorische Imperativ: "Handle so, dass die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könne." (Kant) Dabei sollte man allen Wesen auf der Erde eine Daseinsberechtigung und Würde zugestehen. Weil: Wenn ich dem Gesamten oder den Mitkreaturen aus Habsucht und anderen niedrigen Beweggründen schade, schädige ich damit früher oder später mir selbst oder meiner Gattung. Wenn ich meine Mitmenschen (Mitkreaturen) würdelos behandle, verliere ich selbst meine Würde.
Ich weiß, das sind keine neuen Erkenntnisse. Aber sie gelten, wie ich finde, zeitlos; und wir Menschen verhalten uns leider oft diametral dazu. Man braucht weder Religionen noch Ideologien - sondern nur ein paar graue Zellen ... (und das entsprechende Herz dazu).
Oft sind es ganz einfache Rechnungen: Wenn ich z.B. nachts im Altenpflegeheim alleine für die Sicherheit und für das Wohl von ca. 50 Menschen verantwortlich bin, ist es nur eine Frage der Zeit, dass ein schlimmes Unglück passiert, ich überfordert bin oder die Nerven verliere.
Dies mal als praktisches Beispiel aus meiner Lebensmitte.

Ich nerve euch jetzt noch mit zwei anderen altbekannten Lebensprinzipien. Ich will sie einfach loswerden:
1. "Leben und leben lassen." (Der Lieblingsspruch meines alten Freundes Armin.)
2. "Was du nicht willst, dass man dir tu’, das füg’ auch keinem anderen zu."
Der zweite Spruch ist antiquiert, trägt aber viel Weisheit in sich. Wir Menschen verstoßen ständig gegen dieses Prinzip.

Nein, ich bin nicht negativ. Ich will niemanden runterziehen. Ich will nur, dass wir uns der Wahrheit, der Realität, unserer Natur stellen. Ich meine - ungeschminkt. Selbstkritisch und selbstironisch. In dem Bewußtsein, dass wir alle nur Menschen sind. Wir bräuchten keine Angst voreinander haben, wenn wir mit den eigenen Ängsten besser klar kämen. Dazu gehört verzeihen können. Dazu gehört, sich selbst nicht zu wichtig zu nehmen. Dann ergeben sich Toleranz und gegenseitiger Respekt fast wie von selbst. Auch dann, wenn wir den Anderen nicht riechen können. Letztlich ist er ein Mensch wie ich. Wie du. Vielleicht verpeilt oder blöd oder etwas irre ... Aber er ist einer von uns, und wir müssen ihn nach den oben genannten Prinzipien behandeln und annehmen.Nehmt niemals einem Menschen seine Würde!

Also, ich bin kein Gutmensch. Ich bin weit davon entfernt. Dies sollte auch keine Moralpredigt werden.
Ich wünschte, die Welt um mich herum wäre freundlicher, gerechter, und es gäbe weniger Kämpfe und Anfeindungen.
Wie soll ich mich da heraushalten?
Also streite ich, ich kritisiere ..., ich frage nach, wenn ich etwas nicht kapiere oder nachvollziehen kann. Oft wirke ich darum anstrengend oder lästig. Ich kann es einfach nicht sein lassen, meine Mitmenschen zu löchern, warum sie dies oder jenes glauben, - dies oder jenes tun. Nicht weil ich ihre Lebenseinstellung abschätzig beurteile - absolut nicht! Ich will nur verstehen!
Z.B.: Wozu diese Kriege? Oder: Warum verhungern auf der einen Seite Millionen von Menschen, während wir hier täglich tonnenweise hochwertige Nahrungsmittel wegschmeißen? Wer ist daran schuld? Das System? Der liebe Gott? Die Politiker? Die Wirtschaftsmagnaten? Die Diktatoren? Jeder Einzelne mit seinem Konsumverhalten?
Wir werden erst dann auf die Antworten stoßen, wenn wir uns aufrichtig uns selbst stellen.
Und genau das ist mein Anliegen.

Donnerstag, 8. September 2011

Ins Blaue hinein


Die Gegenwart ist unendlich. Nur die Gegenwart. Die Vergangenheit verirrt sich wie ein scheues Reh. Und die Zukunft hüpft vor unseren Augen wie ein junger Bock herum. Doof nur, dass die Gegenwart nicht anzuhalten ist. Ich reise in einem Zug, in dem sich alles ständig ändert. Nicht nur das Personal wird älter und grauer - auch ich. Trotzdem habe ich die Illusion, dass bei mir die Zeit stillsteht. (Nun dürfte klar sein, warum ich Spiegel scheue. Sowie Fotos. Sie sind Zeitmaschinen.)
Als ich jung war, sah ich mich noch gern im Spiegel, - betrachtete meine Silhouette heimlich in den Schaufenstern, wenn ich durch die Fußgängerzone schritt. Ich hatte das Gefühl ewiger Jugend. Ich fühlte mich stark und schön. Doch der Zug fuhr weiter, und ich entdeckte langsam die anderen Perspektiven, - die des Altwerdens. Das Abteil schien zu schrumpfen. Der Fahrtwind verlor seine Abenteuerlichkeit. Ich zog mich zurück in den Speisewagen ..., sofern er nicht überfüllt war.

Manchmal kühle ich meine Gesichtshälfte an der Scheibe. Es ist wie ein zärtliches Berühren der Zeit, der Vergänglichkeit. Die Landschaften huschen vorbei, und ich sitze still. Ich sitze nicht allein, aber oft fühle ich mich allein. Viele der Mitreisenden sind so sehr mit sich beschäftigt, dass sie gar nicht die Gegenwart spüren. Diese unendliche Gegenwart. Auch Bewußtsein genannt. Ist ihnen klar, dass sie irgendwann aussteigen müssen?

Ich denke und schreibe, damit die Zeit stillsteht. Im Geiste greife ich durch das Zugfenster ..., lasse mich ganz hinaus ziehen in die Unendlichkeit. Ewig und unabänderlich.
Zurück bleiben meine Worte.

Mittwoch, 7. September 2011

Die einstürzende Wirklichkeit


Die neue Scheibe von den Red Hot Chili Peppers ist nicht übel. Etwas mehr Pfeffer hätte ich mir gewünscht. Aber gewohnt gut.
Merkel läuft stumm im Fernsehen, - wie sie gestikuliert - zu Rettungsschirm und Etat. Keine Ahnung. Ich mag`s nicht immer hören. Blablabla. Trittin hält sich den Kopf. Das gewohnte Kasperletheater im Parlament. Da kann ich doch auch mal ein bißchen Theater machen, oder? So vom Schreibtisch aus im Internet bloggen. Und niemand muß mich dabei sehen. Schon was wert. Dieser Internetzugang. Und bequem dazu. Man setzt sich mit Leuten auseinander, die man gar nicht kennt, pisst verbal durch die Gegend und will die Welt verändern. Oder man pisst einfach so - aus purer Lust, um seinen Frust zu kompensieren. Zu empfindlich sollte man nicht sein. Das Internet ist wie ein Zoo ohne Käfige und mit nur wenigen Wärtern.

Nun klatschen sie der Merkel brav Beifall auf der einen Seite, während die andere Seite besonders dämlich guckt. Yeah, ich bin gar nicht so blöd, wie ich aussehe! Drum lasse ich das Affentheater neben der Musik laufen. Es ist real.
Obwohl, was ist schon real? Bald jährt sich wieder Nine Eleven. Verschwörungstheorien werden aufbereitet. Womöglich waren Ausserirdische an dem Angriff auf die Twin Towers beteiligt. Sie hatten mit der US-Regierung noch eine Rechnung offen. Schätze ich mal. Und die Islamisten benutzten sie nur für ihre Zwecke. Da läuft bereits seit Jahrzehnten ein Krieg hinter den Kulissen. Stargate läßt grüßen. Oder so was in der Art. Dass das WTC Gebäude 7 auch noch einstürzte, ist schon merkwürdig. Was weiß aber ich von Stahlkonstruktionen, wann die schmelzen bzw. nachgeben(?)

Scheiße, die Merkel quatscht immer noch. Lieber Gott, lasse mich bitte niemals als Politiker auf die Welt kommen. Am Besten gar nicht mehr. Einmal Affentheater langt mir. Reichlich. Wenn man nur nicht so verflixt am Leben hängen würde ...
Was ist real? Wirklich das Leben? Es ist halt alles, was wir haben. Und an irgendwas muss man glauben. Man fiele sonst ins Bodenlose. Auf Panikattacken habe ich keine Lust. Es ist schon schwer genug. Ich glaube ja weder an den ein oder anderen Gott. Ich suche den Halt in mir selbst. Haha! Das ist wie geistiges Freeclimbing. Besser, man ist schwindelfrei.

... sie analysieren die Rede von Merkel. Auf einem anderen Bild treten die Verfassungsrichter in ihren roten Roben zusammen, um das Urteil zum Euro-Rettungsschirm zu verkünden. Rettungsschirm klingt gut. Das ist alles, was ich dazu sagen kann. Ich bin froh, wenn ich mein Bier noch bezahlen kann. Viel mehr interessiert mich nicht.

Inzwischen höre ich die alten Roxy Music. Immer wieder gut. Brian Ferry, Brian Eno. Super! (Zufall, dass sie beide Brian heißen? Ich denke da auch noch an den Film "Das Leben des Brian". So viele Brians plötzlich!)
Ich drehe sie lauter. Musik inspiriert mich. Gute Musik. Progressive Musik. Neben Bier. Wenn es nicht zu viel ist. Wo war ich stehengeblieben?
Was ist real? Was ist ein Gedanke? Wieso brauche ich Unterhosen?

Dienstag, 6. September 2011

Betreten auf eigene Gefahr !




Bitte nur mit rutschfestem Schuhwerk!

Montag, 5. September 2011

Was ist ein Gedanke?


Ich schlappe durch die Flure, öffne Türen in andere Welten, höre auf ihr Atmen, Schnarchen, Grunzen. Die Nacht ist wie ein Schwarm unwirklicher, winzigkleiner Insekten. Die Viecher nagen an mir, fressen mich langsam auf.

Ich versinke müde im Sessel, schaue auf die Mattscheibe des TV. Sin City. Die Schatten lösen sich von den Gegenständen. Ich kann mich nicht halten und falle in einen porösen Halbschlaf. Die Zeit auf der Wanduhr steht still. Bruce Willis baumelt von der Decke und grinst mich an.

Das Piepsen des Schwesternrufs holt mich zurück. Ich erhebe mich wie in Zeitlupe.
"Was ist ein Gedanke?" Immer wieder frage ich mich das. Ansonsten Automatismus: Urinflaschen geleert, Windeln gewechselt, in alte, graue Gesichter geschaut, andere Welten berührt, Schritt für Schritt dem Morgen entgegen ..., als gäbe es dort eine Hoffnung. "Es gibt keine Hoffnung", denke ich auf auf meinem Weg, "es ist wegen dem Trotzdem ..."

Trotzdem funktioniere ich. Trotzdem mache ich, liebe ich, beuge mich über die alten Körper, nehme sie in den Arm, streichle sie. Es gibt keine Hoffnung.

"Was ist ein Gedanke?"
Sin City läuft immer noch, als ich von meiner Runde zurückkomme.

Samstag, 3. September 2011

Was ich nicht lassen kann


Geheimes Arschritzenfotografieren



Im Biergarten ist es soooooo schön!

Freitag, 2. September 2011

Ich trinke keine Baby-Weizen


"Italien ist ein scheiß Land", soll Regierungschef Berlusconi am Telefon gesagt haben. Wo er recht hat, hat er recht. Jedes Land der Welt ist - oder kann ein scheiß Land sein. Und: der Fisch stinkt vom Kopf.
Die ganze Welt stinkt inzwischen von den Abgasen der Menschheit.
Fast noch schlimmer (auf einer anderen Ebene) als die Auto- und Industrieabgase sind die geistigen Ausdünstungen der Menschheit. Ich mag diesmal gar nicht ins Detail gehen.

Die Menschen sehen nur das, was sie sehen wollen. Selbst wenn man sie mit der Nase in die Scheiße stößt, wollen sie nur das wahrhaben, was in ihr enges Weltbild paßt. Nicht selten ist das Weltbild gleichzusetzen mit ihrem Geldbeutel.

Als ich mit dem Rad in die Stadt fahre, bin ich geschockt von dem wahnsinnigen Verkehr. Ich weiß nicht, warum ich mich daran nie gewöhnen werde. Jedesmal, wenn ich mit dem Fahrrad auf den Straßen unterwegs bin, kriege ich bei der Ansicht der massenhaft geparkten und fahrenden Blechkarossen einen Würgreiz sowie Aggressionen. Und ich frage mich: Fällt niemandem sonst dieser Wahnsinn auf??

Also setze ich mich in einen Biergarten, um die Eindrücke runterzuspülen. "Das ist ein scheiß Land", denke ich, "das ist eine scheiß Welt!" Berlusconi muss ein sehr weiser Mann sein ...

Neben mir sitzt Klaus. Er ist noch beleidigt, wendet sich bewußt ab und liest angestrengt Zeitung. Bei unserem letzten Treffen sind mir wohl die Nerven durchgegangen, und Klaus ist auf Contenance bedacht. Obwohl er sich auch und vorallem bei politischen Themen selbst gern ereifert.
Immerhin grüßt er mich noch. Ich bekrittelte etwas zu direkt und laut seine Rechthaberei. Wenn man uns so sitzen sähe, könnte man meinen, wir wären ein zerstrittenes Ehepaar. Schon in die Jahre gekommen ... Aber ich lasse mich auf sein dämliches Getue gar nicht ein. Völlig gelassen trinke ich mein Bier und betrachte die Idiotie der Welt.

Am Wochenende ist Altstadtfest. Überall Umtriebigkeit deswegen. Die Kellner schleppen Tische und Stühle umher. Selbst mein Fahrrad, das im Weg steht, wird fortgetragen. Alles muß umorganisiert werden. That`s Busyness. Yes, and Happyness. Bis dahin habe ich wieder Nachtdienst. Gut so. Solche Feste turnen mich meist nur noch ab. Ich bin zu alt für so`nen Scheiß. Ich meine, ich kann einfach den ganzen Mist nicht mehr ausblenden. Einer meiner Lieblingssprüche in diesem Sinne ist: "So viel kann ich gar nicht trinken, um so dämlich zu werden, wie viele meiner Mitmenschen bereits nüchtern sind". Oder so ähnlich. Das klingt arrogant? (Ich weiß.)

((Moment, die Waschmaschine piepst, d.h. die Wäsche ist fertig ...))

Klaus ist fertig mit seiner Zeitung und dem zweiten Baby-Weizen. Gestelzt und ein wenig gepresst wünscht er mir noch einen schönen Abend, bevor er seiner Wege geht.
Nein, ich finde nicht, dass ich arrogant bin. Auf gar keinen Fall!
Berlusconi dagegen ist ein arrogantes Arschloch. So einen leisten sich nur die Italiener als Regierungschef. Na ja, und die Franzosen. Wir leisten uns dagegen Merkel.
Unsere Bundeskanzlerin verwandelt sich äußerlich langsam in eine Kuh - ewig alles wiederkäuend, und nichts neues auf der Pfanne.

Es ist wie`s ist. Soll ich noch ein Weizen bestellen? (Ich trinke keine Baby-Weizen.)
...

Mittwoch, 31. August 2011

Schlaflos


Leutz, ich bin hundemüde, weil ich nach den letzten zwei Nachtdiensten nicht genug Schlaf kriegte. Weiß, der Teufel, warum. Vielleicht hätte ich den Rolladen runterlassen, - oder ein Abkommen mit dem Postzusteller treffen sollen, dass er Toaster und Badewannenmatte, die ich im Internet bestellte, einfach vor meiner Tür abstellen soll. (Wir müssen noch vertrauter miteinander werden.)

Kennt ihr das Gefühl, wenn man saumüde ist, aber nicht schlafen kann?
Ich kenne es mittlerweile zu gut. Da hilft kein Kaffee. Und Sex schon gar nicht ...
Ja, ich weiß, im Internet surfen hilft auch nicht.
Aber scheiß drauf.

Da sitze ich also, wende den Kopf mal nach links und mal nach rechts. Wenn ich nach rechts schaue, sehe ich in etwa diese Kulisse:





Bücherregal und Anlage



Noch eine Nacht - mit Zahnstochern, um die Augen offen zu halten.

ein literarisches Tagebuch

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