Dicke Titten

Donnerstag, 7. September 2017

Mit dieser Frage ging ich zu Bett

Machen nicht die Fliegen den eigentlichen Scheißhaufen aus, weil sie ihm Beachtung schenken und ihn umschwirren?
Oder sind wir Menschen der eigentliche Scheißhaufen, weil wir diesem Geschehen beobachtend Bedeutung verleihen?
Kann ein Scheißhaufen nur für sich ein Scheißhaufen sein - ganz ohne Fliegen und ohne uns...?

Samstag, 22. Juli 2017

Neues Fahrrad, neues Glück


fahrrad-und-bier

Sonntag, 23. April 2017

Mein Leben


*
mein-leben-1-

(so oder ähnlich)


* interessant wäre auch noch der Bereich "Computer":

1-40 J : keine Eintragung
41-50 J: xxx
51-60 J: xxxx

Dienstag, 3. Januar 2017

Man rudert durch die Tage


ruderboot
von Jahr zu Jahr

Mittwoch, 28. Dezember 2016

Mal wieder Malen




dies ist nicht das Bild

Dienstag, 13. Dezember 2016

Jubiläum

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Auf den Tag vor 10 Jahren begann ich meine Gedichte auf „prosaGEDICHTE“ zu bloggen. Vorher hatte ich sechs Jahrelang in dem Literaturforum Leselupe mein Unwesen getrieben. Es gab immer wieder Reibereien mit den Admins und den Moderatoren dort. Sie mischten sich in allerhand ein – was konstruktive Kritik sei, und was nicht, und was ihrer Meinung eher zur Prosa und nicht zur Lyrik gehöre. Hinzu kam ein albernes Bewertungssystem. Ich war damals froh, dass sich für meine Gedichte und Texte eine Alternative durch das Eröffnen eines Blogs ergab. Zuvor hatte ich nur wenig Ahnung vom Bloggen. Eine Bekanntschaft aus Leselupen-Zeiten half mir beim Einrichten. Wie bei allen neuen Sachen war der Start nicht ganz einfach. Die Resonanz in einem Literaturforum ist größer, und die Diskussionen unter den Gedichten sind „konstruktiver“. Dafür bietet ein Blog viel mehr Freiheit bei der Darstellung seiner Erzeugnisse – niemand spricht einem rein. Ich tingelte noch ein Weilchen durch diverse Literaturforen, bis ich mich vollends dem Bloggen verschrieb.

Heute würde ich sagen, dass ein Blog für einen Möchtegern-Dichter wie mich eine adäquate Möglichkeit bietet, um seine großartigen Wort-Ergüsse unters Volk zu bringen. Niemand muss es lesen. Berühmt wird man sowieso nicht in dieser Kategorie. Wichtig ist mir, dass ich meine Freude am Schreiben austoben und mich damit auf einer Plattform darstellen kann - ganz unabhängig von irgendwelchen inhaltlichen oder qualitativen Ansprüchen. Ich schreibe wie immer das, worauf ich Lust habe, und glücklicherweise liest es sogar jemand. Ab und zu kriege ich auch Wortmeldungen dazu, mal mehr- mal weniger themenbezogen, mal positiv und mal weniger positiv (egal!). Wer mich kennt, weiß, dass ich zumindest im Schreiben unbeirrbar bin.

Nach zehn Jahren ist es an der Zeit, allen Lesern, allen Gästen und Bloggern ein riesengroßes Dankeschön auszusprechen. Einige von euch begleiten mein Schreiben sehr hartnäckig und bereits jahrelang – das sehe ich schon. Danke. Danke. Danke!
Auch Twoday.net ein Dankeschön… für die Blogplattform, die meiner Meinung nach wirklich gut und relativ unkompliziert gemacht ist. Schade, dass seit geraumer Zeit keine neuen Blogs mehr zugelassen werden, und man mitansehen muss, wie Twoday.net langsam ausblutet.
Einen Dank an alle, die mir bei technischen Problemen Hilfestellungen gaben! Ich tue mich oft schwer in solcherlei Dingen – am liebsten wäre es mir, wenn alles schon fix und fertig bereitstünde.

Besonders erwähnen will ich die Blogger, mit denen sich über die Jahre eine intensive Kommunikation entwickelte, - die ich persönlich kennenlernen durfte. Eine spannende und tolle Sache ist es in jedem Fall, wenn man die Gesichter hinter den Blogs sieht. Danke Lawe, danke Fata Morgana, danke Nberlin, danke Steppenhund!
Es ist nicht zu unterschätzen, wie wichtig die durch das Internet gebotenen Kommunikationsmedien inzwischen für uns geworden sind. In meinem Leben jedenfalls nimmt zumindest das Bloggen einen hohen Stellenwert ein. Es gibt Tendenzen, wo das Internet entmenschlicht - umso schöner finde ich die menschlichen Begegnungen und die Anteilnahme, die über das Internet stattfinden.

Fehlbar sind alle Menschen, egal, ob sie hinter einem Bildschirm sitzen oder nicht.
Entschuldigt, wenn ich dann und wann mit meinen Äußerungen über die Strenge schlug. Im Eifer des Wortgefechts entstehen dumme Ausrutscher… (Ich möchte dieses Thema hier nicht vertiefen – hust!)


Genug der Worte! Ich hasse Reden. Furchtbar, dieses ganze Bla Bla. Am Ende werde ich noch zum Spießer. Lieber trinke ich ein paar Bier und haue ein Gedicht raus!

Euer Bonanzamargot

Samstag, 3. Dezember 2016

Der Unverbesserliche


Breslau, Polen -
Dem Tod gerade noch einmal von der Schippe gesprungen ist ein 25-Jähriger im polnischen Breslau. Nachdem der junge Mann im Rausch für tot befunden wurde, brachte man seinen Körper in ein Leichenhaus. Dort gab es für den Trinker dann ein böses Erwachen.

Der Mann kam nackt in einer Kühlkammer zu sich und klopfte daraufhin gegen die Wände. Ein Wachmann der Leichenhalle wurde auf das Geräusch aufmerksam und suchte nach der Quelle.
Zunächst glaubte dieser jedoch an einen schlichten Streich, denn von Zeit zu Zeit steigen Jugendliche in das Gebäude ein. Schnell stellte er jedoch fest, dass das Klopfen aus einer der Kammern stammte.
„Mit zitternden Händen öffnete ich eine der Türen und fand einen nackten Körper, der mich nach einer Decke fragte“, berichtet der Wächter polnischen Medien gegenüber von dem skurrilen Vorfall.
Doch wie wurde der Betrunkene zum lebenden Toten? Schuld daran ist der Wodka. Der 25-Jährige hatte sich so viel von dem Feuerwasser gegönnt, dass er noch in der Kneipe eine Herzattacke erlitt. Nachdem die Wiederbelebungsversuche der Ärzte scheiterten, wurde der Mann im Krankenhaus für tot erklärt.
Wer nun meint, der Mann hätte nach seinem Schock-Erwachen in der Leichenhalle dazu gelernt, wird enttäuscht. Nachdem er noch einmal von einem Arzt untersucht wurde sowie seine Sachen zurückbekommen hatte, durfte der Mann gehen – und kehrte geradewegs in seine Stammkneipe zurück. Todsicher nicht seine beste Idee.

– Quelle: http://www.mopo.de/25206710 ©2016

Nach diesem Erlebnis erstmal einen heben, dachte wahrscheinlich der junge Mann. Seinen Kumpels in der Stammkneipe konnte er jedenfalls eine tolle Geschichte auftischen.
Das nächste Mal lieber woanders aufwachen - es gibt angenehmere Orte, z.B. neben der Kneipenwirtin... oder gleich im Himmel.

Sonntag, 13. November 2016

Entspannung




bad toro ³

Dienstag, 8. November 2016

Man muss nicht immer schreiben




neu ausgegraben

Samstag, 22. Oktober 2016

Taschentuchherzen




bonanzamargot / 22102016 / 13:45

ein literarisches Tagebuch

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