Donnerstag, 15. Mai 2014

Endlich - Der Ballermann wird abgeballert


Palma de Mallorca will mit dem Ballermann-Image aufräumen. Finde ich gut. Als ich im März fünf Tage Kurzurlaub auf Mallorca machte, war ich froh, dass es noch gesittet zuging. Der Touristenstrom beginnt wohl erst jetzt langsam. Viele Kneipen sind natürlich gerade auf die Ballermann-Touristen zugeschnitten. Insofern ist es eine mutige Entscheidung des Stadtrates. Wahrscheinlich auch eine Rechenaufgabe. Und ich frage mich, warum gerade jetzt auf einen Saubermann-Tourismus gesetzt wird und nicht schon früher. Besser spät als nie?
Ich hatte Mallorca im März das erste Mal besucht, und ich war wirklich vom Flair der Insel positiv überrascht, auch wenn ich in den fünf Tagen fast ausschließlich in der Gegend um Palma zuwege war. Ich werde gern wieder nach Mallorca reisen. Mal sehen, wie die restriktiven Ordnungsmaßnahmen Palmas Stadtverwaltung den Touristenstrom beeinflussen. Ich wünsche vor allem der dort ansässigen Bevölkerung, dass die exzessiven Auswüchse und die damit einhergehende Vermüllung von Strand und Strandpromenade abnehmen. Was sind das eigentlich für Bekloppte, die nur zum Saufen nach Mallorca fliegen? Ich werde niemals die Motivation dafür verstehen. Mein Bier trinke ich auch gern auf Mallorca – wie zuhause und überall. Aber ich will damit niemanden belästigen bzw. das sittliche Empfinden der Menschen verletzen, bei denen ich zu Gast bin, zumal im Ausland.
Es soll künftig saftige Strafen geben, wenn man z.B. in Badebekleidung in die Stadt geht. Und das Trinken alkoholischer Getränke wird nicht mehr überall erlaubt sein. Das Party-Volk begehrt bereits dagegen auf ...





im März war der Strand noch wunderbar leer

Mittwoch, 14. Mai 2014

TV-Tipp:

"Ha ha ha - Das Leben ist ein Witz" 0 Uhr 40, ARTE

Mittwochs-Weisheit

Der Brunnen geht solange zum Krug, bis er leer ist.

Für die Katz


Die Wörter sitzen in meinen Eingeweiden. Ich warte, bis sie langsam hoch rutschen. Ich spüre sie bereits. Sie sind noch nicht konkret. Ein paar Stoßgebete schicke ich nach unten, um sie zu reizen. Doch nichts passiert. Die Wörter brodeln vor sich hin, ungeordnet und sinnlos. Als Inspiration drehe ich die Musik auf. Yeah! Trey Anastasio! Gar nicht mal schlecht, oder was meint ihr? Ein paar Wörter rülpsen. Mehr tut sich nicht. Das ist schlimmer als eine Verstopfung! Vielleicht hilft ein Kaffee. Oder soll ich mir gleich einen Drink mixen? Es ist erst 10 Uhr. Scheiß drauf. Zum warm werden. Was ist das überhaupt für ein Maiwetter!? Die Hände kalt auf der Computertastatur. 15°Celsius im Zimmer. Verfickter Mittwochmorgen! Mit Wörtern, die in den Eingeweiden festsitzen. Der Fernseher läuft stumm. „How I met your Mother“ - die tausendste Wiederholung. Welcher Motherfucker hat sich diese scheiß Serie ausgedacht?!? Schimpfen tut gut. Schimpfen reinigt die Seele. Die Wörter in mir juchzen. Gel, das gefällt euch. Ich reibe mir die Hände. Zur Vorbereitung Schwachsinn schreiben. Manchmal wird was draus. Ich wippe im Rhythmus der Musik. Scheiß alt ist der Bürostuhl mit dem roten Polster, auf dem ich sitze. Der dürfte bald vierzig Jahre auf dem Buckel haben. Nur ich bin älter, HAHA!
War wohl ein Schuss in den Ofen – ich warte vergeblich auf die Wörter. Obwohl ich meinte, sie bereits zu spüren, als wären sie kurz davor, hoch zu kommen. Es klappt oft. Ich muss nur anfangen. Mit irgendwas anfangen, und es geht automatisch weiter. Die Wörter ordnen sich dann ohne mein Zutun zu Sätzen, und die Sätze wiederum zu Absätzen. Ich muss dabei nicht viel denken. Ja, das merkt man, HAHA, nicht wahr? Die meisten Gedichte schreibe ich so. Ich bringe mich in Stimmung und lege los, ohne Idee – es muss bloß ein erster Satz her, ein richtig blöder Satz, ein Satz, der einem gleich zu Anfang zu denken gibt, so was wie „Ein Eichhörnchen springt von Ast zu Ast“ oder „Ich lag mit offenem Mund auf einer Wiese und trank Himmel“. Profan aber gut. Die Assoziationskette hat ihren Anfang, und die Wörter hüpfen mir wie junge Fohlen entgegen. So sollte es sein.
Heute wie an anderen Tagen ist der Wurm drin. Dabei dachte ich, den Dreh raus zu haben. Für alle Zeiten. Nur ist es jedes mal anders. Mit dem Schreiben ist es nicht wie mit einem Kuchenrezept. Die Bedingungen ändern sich ständig. Das Schreibuniversum hat jeden Tag andere Naturgesetze. Jedenfalls bei mir. Ich kann sowieso nur von mir sprechen. Freilich, im Großen und Ganzen bleibt es gleich. Doch die verfickten Feinheiten ändern sich ständig. Wieso erkläre ich das überhaupt? Für wen? Wer will so was wissen? HAHA! Ich will mich selbst etwas aufmuntern. Die meiste Zeit fickt man sich selbst. Aus Langeweile, oder wie man es nennen will. Es kann auch Frust sein. Oder eine Wörter-Verstopfung. Am Besten ignoriert man einfach alles, das Leben und die Sonne und den Himmel und die Bäume und die Mitmenschen und die Wörter und den Dreck und das eigene Selbst, was man so den ganzen Tag lang macht, was man jeden Tag macht, ohne darüber großartig nachzudenken, weil es sowieso keinen Sinn macht, weil alles, was man weiß, gar nichts wert ist, weil das Eichhörnchen mehr Ahnung vom Leben hat, weil wir nichts als Popanze sind, die sich alles mögliche einbilden, Einbildungsaffen sind wir, ignorante Einbildungsaffen …
Mehr kam nicht. Schon wieder leer. Kotzen mit Wörtern. Ich dachte, es würde etwas mehr in mir stecken. Heute Morgen. Ein bisschen dünn die Ausbeute.
Gerade läuft ein Song von U2 „I still haven`t found what I`m looking for“. Kann man so sagen.
Es gibt nicht mehr zu sagen.

Dienstag, 13. Mai 2014

TV-Tipp:

"Bad Lieutenant", 22 Uhr, ZDFkultur

Montag, 12. Mai 2014

Noch eine Nacht


Wie ferngesteuert verrichte ich meine Arbeit. Vielleicht bin ich ganz und gar ferngesteuert, überlegte ich mir. Die Terrassentür stand offen. Ich lauschte dem Regen. Weiße Wolkenschwaden sah ich in der Dunkelheit am Altenheim vorüberziehen. Ich zappte durch die Fernsehprogramme, um mich abzulenken. Jede Nacht sitze ich inmitten der Verlorenen und Verwirrten, um über sie zu wachen. Ich komme zu ihnen ans Bett und berühre sie mit kalten Händen.
I am the master of the night – lach! Mein Modus ist Funktionieren. Ferngelenkt von einer unsichtbaren Macht. Unwillkürlich lächele ich die alten Menschen an. Lächele ich für sie oder für mich? Manche nehmen meine Hand. „Bitte lasse mich nicht los“, scheinen sie zu sagen. Ich berühre sie zart an der Schulter oder ihren Armen, streichle über ihren Kopf. Sie sind mir ausgeliefert in ihren Betten. Es tut mir leid, dass ich das machen muss, sage ich den Dementen (wenn ich ihre Nachtruhe störe, um die Windeln zu wechseln oder sie zu lagern). Oder sage ich es zu mir selbst? Oder dem lieben Gott, an den ich nicht glaube? Oder den Geistern der Toten?
Man kann nie wissen.
Ich halte die ganze Nacht die Terrassentür offen, denn sonst habe ich keinen Empfang mit meinem Smartphone. Ich liebe die Kühle der Nacht. Und die Dunkelheit macht mir keine Angst.
Schlimmer ist das furchtbare Fernsehprogramm – lach! Gestern Nacht zum Beispiel. Ich zappte mit der Fernbedienung die Programme rauf und runter. Ich kam mir selbst wie in einem irrwitzigen Film vor. Von einer unsichtbaren Macht gelenkt. Am Morgen hörte es auf zu regnen. Ich schloss die Terrassentür und knipste den Fernseher aus. Der Tag dämmerte. Die Sonne brachte mir den Feierabend.

Freitag, 9. Mai 2014

Mammamia!


Berlusconi tritt Sozialdienst im Altenheim an. Er soll u.a. Bewohner mit Alzheimer betreuen. Das muss man sich mal geben – wer wird nicht alles auf Demenzkranke losgelassen! Oder will man den 77jährigen schon mal an sein zukünftiges Zuhause heranführen? Was soll das für eine Strafe sein? Da werden doch die Dementen bestraft und nicht Berlusconi. Der wird sich wahrscheinlich über die Alten lediglich kaputtlachen und den jungen Schwestern unanständige Avancen machen. Was soll ein selbstgefälliger, alter Knacker und Milliardär wie Berlusconi bei einem solchen Sozialdienst lernen – einmal die Woche für viereinhalb Stunden? Eine Farce ist das!

Donnerstag, 8. Mai 2014

Eindrücklich


Ich träumte von einer unheimlichen, sternenklaren Nacht. Es tat richtig weh hinzugucken – die Sterne leuchteten ungewöhnlich hell und schillerten in allen möglichen Farben. Die Szenerie war derart ungewöhnlich, dass irgendetwas nicht stimmen konnte. Beängstigend. Ich wollte mit dir in diesem Moment zusammen sein. Aber ich konnte dich nicht finden. Die Sterne beleuchteten die Stadt beinahe taghell. Ich versuchte, nicht hinzuschauen. Der gesamte Nachthimmel verwandelte sich in eine riesige Leinwand, auf der sich farbige Landschaften und Figuren abzeichneten. Der Horizont dampfte bunt.

Mittwoch, 7. Mai 2014

moe.



meine heutige musikalische entdeckung

Mittwochs-Weisheit


Schon wieder ist Mittwoch - heijeijei!

Brasko und die Liga der echten Buchhelden


3


Er hörte ihre Stimmen ganz deutlich in seinem Kopf, wenn man das so sagen konnte. Wurde Brasko in seinem fortgeschrittenen Alter noch schizophren? In seiner Familie gab es zumindest die Anlage dafür. Ach was! Schließlich hatte ihn Harry Potter doch angerufen. Das war real und nicht im Delirium gewesen. Oder? Brasko wollte nicht den Verstand verlieren. Er nahm einen kräftigen Schluck von seinem Bier.
„Sie sollten nicht an unserer Echtheit zweifeln“, sagte Harry Potter, und Sherlock Holmes grunzte wieder.
„Wieso grunzt Mr. Holmes eigentlich ständig?“
„Er hat nicht nur keinen Körper sondern auch keine Stimme. Ich bin der einzige, der von uns reden kann. Also richtig telepathisch verständlich für Sie. Wie Sie vielleicht wissen, kann ich zaubern. Wir brauchen Sie, Mr. Brasko, damit Sie uns zu Körpern verhelfen, so dass wir wie ganz normale Menschen auftreten können.“
„Okay. Und wie haben Sie sich das gedacht? Ich meine, wie stellen Sie sich das vor? Körper …, vorausgesetzt sie sind lebendig, sind normalerweise bereits von Persönlichkeiten besetzt. Ich bin kein Mörder. Warum zaubern Sie sich nicht einen?“
„Auch die Zauberei hat ihre Bedingungen und Grenzen. Man kann sich nicht einfach alles, was man sich wünscht, herzaubern. Sie können das mit dem Kapitalismus vergleichen – man kann sich mit Geld auch nicht alles kaufen. Sie sollen niemanden für uns umbringen, Mr. Brasko.“
„Das beruhigt mich. Kleinen Moment, bevor Sie mir weiteres erläutern, mein Bier ist leer … Kei! Mach mir bitte mal`nen Gin Tonic!“

„Mist, warum reagiert der nicht?“
„Weil Sie zu Kei laut reden müssen, Mr. Brasko.“
„Ach so.“ Brasko schlug sich an seine Stirn und wiederholte seine Bestellung laut. Er schrie beinahe. Kei zuckte zusammen und schaute Brasko irritiert an. Aber er hatte verstanden und griff bereits nach der Gin Flasche.
„Sie trinken eine ganze Menge.“
„Ja. Das ergab sich so. Die Welt ist ziemlich irre, Mr. Potter, und ich kann nicht zaubern. Wo waren wir stehengeblieben?“
„Sie sollen niemanden für uns umbringen. Wir suchen die passenden Leute aus, und Sie sollen dann bewerkstelligen, dass sie alle an einem Ort zusammenkommen.“
„Das ist alles? Was machen Sie dann mit diesen Leuten?“
„Stellen Sie sich das einfach so wie das Umfüllen von Flaschen vor.“
„Hm, wo gießen Sie denn die Leute hin?“
Kei hatte den Gin Tonic vor Brasko gestellt. Brasko nahm einen tiefen Zug mit dem Strohhalm.
„Also, wo gießen sie dann die Leute hin?“
„Schauen Sie auf ihr Glas, Mr. Brasko.“
Brasko traute seinen Augen nicht. Das Glas leerte sich zusehends, ohne dass augenscheinlich jemand daraus trank. Er hörte Sherlock Holmes in seinem Kopf grunzen.
„Wo trinken Sie das hin, wenn Sie keinen Körper haben?!?“
„Ich wollte Ihre Frage plastisch beantworten. Da, wo jetzt der Gin Tonic ist, da gießen wir auch die Leute hin. Denen passiert nichts.“
„HAHA, und das soll ich glauben?“
„Wenn Sie mir nicht glauben, kann ich es an Ihnen selbst demonstrieren.“
„Sie wollen mich umfüllen?“
„Das könnte ich in der Tat, Mr. Brasko. Natürlich würde ich Sie wieder zurück füllen.“
„Nein Danke. Ich bleibe lieber so voll, wie ich gerade bin.“
Brasko bestellte sich bei Kei noch einen Gin Tonic. Sherlock Holmes grunzte.
„Sagen Sie bitte ihrem Freund, dass ich dieses Getränk alleine austrinken möchte.“
„Keine Sorge. Wie sieht es aus, Mr. Brasko, können wir auf Sie zählen?“
„Und die Bezahlung?“
„Geld ist für einen Zauberer kein Problem. Checken Sie einfach in den nächsten Tagen Ihr Konto. Sie werden nicht enttäuscht sein.“
„Klingt gut. Nur das mit dem Um- oder Ausgießen kapiere ich nicht so richtig.“
„Vertrauen Sie mir. Den Leuten wird nichts passieren. Die werden sich wie im Urlaub fühlen. Wir brauchen nur ihre Körper.“
„Hm“, Brasko ließ den Strohhalm, der aus seinem Gin Glas ragte, nicht los, „na gut. Aber wenn ich merke, dass an der Sache was faul ist ...“
„Daran ist nichts faul.“
Harry Potter vereinbarte mit Brasko ein nächstes Treffen im Kaffeehaus, wo Brasko die Namen und Adressen der Leute erfahren sollte, welche die Liga der echten Buchhelden als zukünftige Körper für sich ausgesucht hatten. Plötzlich waren die Stimmen in Braskos Kopf verschwunden. Niemand grunzte oder redete. Er war wieder ganz allein. Ein sonderbares Gefühl.

TV-Tipp:

"Looking for Eric", 20 Uhr 15, ARTE

Dienstag, 6. Mai 2014

Putztag


Es gibt Tage, die ich anschaue, als würden sie nicht zu mir gehören. Am Besten etwas durch die Wohnung putzen. Mein Gott, woher kommt der ganze Staub und Dreck? Unfassbar! Wenn man mal anfängt … Es soll ja Menschen geben, die gern putzen oder gar putz-süchtig sind. Ich erinnere mich an meine Mutter, die jeden Tag mit Möbelpolitur (die ganze Wohnung roch danach) die Flächen abwischte und uns Kinder schimpfte, wenn wir Fingerspuren hinterließen, wo sie ihrer Ansicht nach nichts zu suchen hatten. Putzen war eine ihrer Hauptbeschäftigungen. Mit am Schlimmsten fand ich das Staubsaugen, dieses Getöse minutenlang, und ich musste immer meine Spielsachen wegräumen.
Hausarbeit ist absolut nicht mein Ding. Natürlich tue ich die notwendigen Dinge dann doch … irgendwann.
Heute ist jedenfalls so ein Tag, an dem etwas durch die Wohnung putzen nicht das Schlechteste ist. Ich fühle mich planlos. Am Computer fällt mir nichts ein. Ich stiere einfach nur auf den Bildschirm. Nichts passiert.
Am frühen Abend ist wieder eine Wohnungsbesichtigung zwecks Hausverkauf. Vielleicht registriert mein Vermieter, dass nicht mehr so viele Staubschlieren herumhängen, und dass man durch die Fenster wieder durchgucken kann. Ich überlege mir, ob es so was wie ein Putz-Gen gibt. Ich erbte es offensichtlich nicht.

ein literarisches Tagebuch

Kontakt



User Status

Du bist nicht angemeldet.

Aktuelle Beiträge

deine Gedanken und Geschichten
und nicht ein einziger Kommentar darunter ist schon...
kontor111 - 30. Jan, 10:18
alien-lösung? da ging...
alien-lösung? da ging was an mir vorbei. ist aber eh...
bonanzaMARGOT - 17. Nov, 13:08
richtig. ich dachte nur,...
richtig. ich dachte nur, dass ich es meinen lesern...
bonanzaMARGOT - 17. Nov, 13:05
Wo ist denn das Problem?...
Wo ist denn das Problem? Durch die „Alien-Lösung” von...
C. Araxe - 7. Nov, 22:06
Wenn du ohnehin eine...
Wenn du ohnehin eine neue Blogheimat gefunden hast...kann...
rosenherz - 2. Nov, 13:51
Liebe Leser(innen)
Dieser Blog ruht fortan. Leider ist die Resonanz hier...
bonanzaMARGOT - 02. Nov. 19, 13:39

Archiv

März 2026
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
 
 
 
 
 
 
 1 
 2 
 3 
 4 
 5 
 6 
 7 
 8 
 9 
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
 
 
 
 
 
 
 
 

Neues in boMAs prosaGEDICHTE-Blog

Suche

 

Extras



prosaGEDICHTE (... die Nacht ist gut für die Tinte, der Tag druckt die Seiten ...)

↑ Grab this Headline Animator


Von Nachtwachen und dicken Titten

↑ Grab this Headline Animator



Status

Online seit 6766 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 30. Jan, 10:18