Donnerstag, 25. April 2013

Frühlingszauber




und Kleinstadt-Idylle

Mittwoch, 24. April 2013

Aufbruchsstimmung


Es grünt so grün … eine Pracht. Dazu der strahlend blaue Himmel. Wenn ein solches Frühlingsszenario keine Lebensgeister weckt! Ich sitze um 16 Uhr am Morgenkaffee. Draußen brüllt das Leben. Nichts wie unter die Dusche!
Die Altenheimnacht verlief ohne Probleme, so dass ich entspannt in den Feierabend gehen konnte.
Als ich meine erste Runde fertig und alle „old boys and ladies“ im Bett hatte, zappte ich durch das Nachtprogramm. Auf SWR lief der Nachtcafé Talk "Endlich über Fünfzig". Wie passend. Ja, man kann auch mit Fünfzig noch mal ein Fass aufmachen. Die Gesprächsbeiträge stimmten mich nachdenklich. Auch ich habe das Gefühl, dass mir ein paar Veränderungen ganz gut tun könnten. Es bräuchte einen Anstoß und/oder eine zündende Idee.
Jetzt aber schnell hinaus in den herrlichen Frühling! Sonst sitze ich heute Abend noch hier und grübele ...

TV-Tipp:

"Zwei ungleiche Freunde", 23 Uhr, BR

Dienstag, 23. April 2013

Ganz ohne Häme

Zwischen Moral und Moneten

Diesmal erwischte es „Bayern-König“ Uli Hoeneß. Viele werden wohl noch wie er den „Königsweg“ der Selbstanzeige gehen. Der Fluch der Prominenz ist es, dass solche Geschichten für die Medien ein gefundenes Fressen darstellen. Tut mir darum Uli Hoeneß leid? Nein. Nein. Nein.
Nein. Ich habe an sich nichts gegen diese schillernde bajuwarische Persönlichkeit. Er hat einen gewissen Unterhaltungswert. Viele rühmen seine menschlichen Qualitäten, und seine Leistungen um den Verein Bayern München sind unbestritten. Mir ist sein Auftreten einige Ticks zu selbstherrlich. Auf der anderen Seite sind mir Leute, die Tacheles reden, nicht unsympathisch ...
Er hängte die moralische Latte für sich und seine Mitmenschen ziemlich hoch. Keine Ahnung, wie er sein Schweizer Konto mit am deutschen Fiskus vorbei gelagertem Zockergeld erklären will – sich selbst und auch den Menschen, die an seine reine Weste glaubten.
Nun bekam die Marke Hoeneß einen deutlichen Kratzer. Da muss er durch. Auch „Könige“ können sich nicht alles erlauben.

Apropos heute Abend: Bayern – Barca.
Irgendwelche Tipps?

Montag, 22. April 2013

Toter als tot


„Manche Menschen sind für mich toter als tot.“ Solche Gedankenfetzen erreichen mich ab und zu wie Kometen aus der Oortschen Wolke. Eine Unruhe lenkt sie von ihrer Bahn ab, und lässt sie ins Sonnensystem stürzen. Autsch! Ich versuche diese Dinger per Gedankenkraft abzulenken, aber ein paar erwischen mich doch.
Wenn ich mir einen Menschen toter als tot wünsche, nützt es nicht viel, wenn ich ihn umbringe. Er dürfte überhaupt nicht in mein Leben getreten sein. Aber es ist passiert und nicht mehr zu ändern. Toter als tot wünsche ich mich selbst manchmal. Die ganze verfluchte Welt. Schließlich ist das eine ohne das andere nicht möglich. Die Kometen, deren Zerstörungskraft wir fürchten, brachten vielleicht vor langer Zeit das Leben erst auf die Erde. Schöpfung und Zerstörung bedingen sich. Tod und Leben gehen Hand in Hand.
Wenn ich einen Menschen verliere, den ich sehr liebte, hätte ich gern, er wäre toter als tot, - das heißt, es hätte ihn nie gegeben. Ich wünsche mir das, weil ich unter dem Schmerz des Verlustes leide. Und wenn ich den Gedanken weiterdenke, muss ich mich selbst negieren. Was für einen Sinn machen Liebe und Dasein, wenn sie nicht dauerhaft sind? Warum stürzte ich in ein Leben, das ich nicht begreife?
Wie kann ich einen Weg einschlagen, ohne das Wesentliche zu erkennen? Nach Gutdünken?

Es bleibt mir nichts anderes übrig, als mich in diesem Irrgarten einzurichten. Mehr oder weniger, wie es alle machen. Ich stelle keine Ausnahme dar. Ich schwimme mittendrin und will einfach nur den nächsten Tag erleben. Und vielleicht noch mal ficken und lieben. Und ein Bier trinken gehen. Und unter freiem Himmel und sauberer Luft durchatmen. Und staunen über Landschaften, Städte und Bauwerke. Und staunen über die Natur. Und weiter allen möglichen Unsinn denken dürfen. Und vergessen. Und neu sehen. Und nochmal etwas anfangen. Und wieder etwas beenden. Und weinen. Und lachen.

Ich bin toter als tot. Darüber bin ich sogar glücklich. Es dürfte mich gar nicht geben. Aber hier bin ich!

Sonntag, 21. April 2013

Kladderadatsch


Tröstende Worte an einen Sterbenden: „Sei froh – ich hab`s noch vor mir.“
Ein Pfarrer hat natürlich mehr auf Lager, vorausgesetzt es handelt sich um ein gläubiges Schäfchen. Dieses darf sich Hoffnung auf einen Platz im Himmel neben Petrus machen. Sowieso werden ihm alle Sünden verziehen. Ich stelle es mir grausam vor, wenn mir vor meinem Tod alle meine Sünden verziehen wären – ich meine, was hätte ich noch davon? Einen Neuanfang im Jenseits?
Ich denke schon, dass ein starker Glaube das Zusammentreffen mit dem Tod erleichtern kann. Als Ungläubiger werde ich sozusagen ins kalte Wasser gestupst. Ich habe nicht den blassesten Schimmer davon, was mich erwartet, bzw. ob mich überhaupt etwas erwartet. Das Ego kann sich ein Nicht-Sein schlecht vorstellen. Dabei war es vor der Geburt doch auch nicht da! Oder genaugenommen vor dem Einnisten der Samenzelle in der weiblichen Eizelle. Über den genauen Zeitpunkt, wann der Mensch beseelt ist, wird gestritten. Den Tod erklären wir leichter – obwohl es auch da Unsicherheiten gibt. Wahrscheinlich sollen Lebewesen über solche Dinge gar nicht nachdenken. Es wird einem ganz schwindelig bei Gedanken über Tod, Seele und dem Danach. Aber wir Menschen stellen uns solche Fragen nun mal. Und einige von uns beanspruchen für diesen haarigen Themenbereich die Meinungshoheit. Ich rede von den Kirchenoberen und anderen Heilsbringern. Die Menschen, die fest an das glauben, was ihnen durch diese Leute und ihre Schriften verkündet wird, brauchen sich selbst darüber nicht mehr den Kopf zerbrechen. Sie bekommen eine Ethik und Weltanschauung fix und fertig serviert; und mit etwas Gottvertrauen fällt das Leben und Sterben dann viel leichter. So weit, so gut. Was aber, wenn alles gelogen ist? Die Geschichte mit Gott, Himmel, Engeln und Teufel nur Kladderadatsch ist? Man könnte antworten: Dann hatte der Mensch wenigstens zu Lebzeiten einen Halt und Trost. Richtig, denke ich, aber ich mag keinen Trost, der auf Lügen gründet. Irgendwie würde ich mir ziemlich verarscht vorkommen. Mein Entschluss war und ist bis heute: Ich glaube lieber erst mal nichts. Es gibt mir einfach zu viele Religionen und Weltanschauungen, welche alle für sich die Wahrheit über Gott, die Welt und das Dasein beanspruchen. Alle können unmöglich recht haben – das sagt einem der gesunde Menschenverstand. Ich hoffe, dass ich nicht noch vor lauter Unsicherheit und Angst weiche Knie kriege und vor meinem Ableben auf die irrationale Bahn gerate … Es ist nicht gerade leicht, ohne eine wirkliche Ahnung vom Sinn des Ganzen auf den Tod zu warten. Ich sage mir halt: Bei den anderen klappte es schließlich auch. Egal ob mit oder ohne Glauben. Und falls ich wegen meines Unglaubens in die Hölle komme, dann … sei`s drum! Niemand kann von mir verlangen, dass ich solch einen Unsinn glaube!

Samstag, 20. April 2013

Scheiß drauf


Schon wieder muss ich einspringen. Momentan besteht eine große Planungsunsicherheit, was meine freien Tage angeht. Es ist, wie die Chefin sagte, fast unmöglich, examiniertes Personal zu bekommen. Sogar Leihfirmen wurden bereits angeschrieben. Offensichtlich gibt es in Deutschland nicht genügend Fachkräfte für die Altenpflege. Was mich freilich überhaupt nicht wundert. Oder wundert sich jemand darüber?
Ich wundere mich eher, dass ich noch immer in diesem Beruf durchhalte. Irgendwann ist auch bei mir der Ofen aus. Dabei erlebte ich auch gute Zeiten in der Altenpflege. Also, bessere Zeiten als heute. Ich erlebte gute Teamarbeit und Chefs, die sich für ihr Personal und gute Arbeitsbedingungen einsetzten. Aber seit Jahren steigt permanent der Leistungsdruck auf das Personal, während gleichzeitig die Leistungsbereitschaft eher abnimmt.
Gerade für den Nachtdienst wird es eng, wenn eine Nachtwache krankheitsbedingt ausfällt. Kein Schwein will bei uns gern Nachtdienst schieben, seit man alleine in der Nacht ist. (Von den anderen Belastungen ganz abgesehen.)
Es gibt das schöne Sprichwort: „Der Krug geht solange zum Brunnen, bis er bricht.“ Das gilt bereits seit vielen Jahren für die Altenpflege. Der Spagat zwischen Anspruch und Wirklichkeit ist längst überdehnt. Trotz besseren Wissens bewegt sich in diesem System erst etwas, wenn der Totalausfall kurz bevorsteht. (Das gilt nicht nur für die Altenpflege.)
Vorher wird geheuchelt und gelogen, was das Zeug hält. Schönfärberei, welche sogar von den behördlichen Überwachungsinstitutionen unterstützt wird. Jedenfalls erscheint es mir so. Ich arbeite seit 1986 in der Altenpflege. Und die Politik redet sowieso nur um den heißen Brei. Seit Jahren gibt es den Pflegenotstand. Seit Jahren gibt es grauenhafte Zustände in Altenheimen. Aber anstatt man mittels mehr qualifiziertem Personal gegen diese Mängel vorgeht, entwirft man am Schreibtisch neunmalklug tausende von Qualitätsstandards. Die natürlich in der Praxis bei solch katastrophalen Bedingungen nie umgesetzt werden können. Es gilt die Devise: Hauptsache protokolliert und schriftlich abgehakt. Und wenn der Depp von Altenpfleger die Vorgaben nicht umsetzen kann, dann ist er eben unfähig. Dass eine Nachtwache niemals fünfzig zum Teil stark pflegebedürftige und demente Bewohner(innen) ausreichend versorgen kann, interessiert dabei nicht. Dasselbe gilt auch für den Tagdienst. Der Arbeitgeber ignoriert die Einwände des Personals oder sagt, dass für weitere Mitarbeiter kein Geld vorhanden ist. Kann es das sein?? Dass wir uns letztendlich alle in die Tasche lügen?
Ich habe natürlich keine Ahnung von dem Geld, das betriebswirtschaftlich zur Verfügung steht.
Aber ich denke: Irgendwelche scheiß Kohlekraftwerke werden vom Staat subventioniert – wieso subventioniert man nicht die Pflege?? (Das mit den Kohlekraftwerken war nur ein Beispiel. Ich denke auch an die Ausgaben für Waffen und anderen Unsinn.)
Wenn ich dann den Politikern lausche, die in Talksendungen ihren Senf zum Thema Pflegenotstand ablassen, habe ich das Gefühl, dass die überhaupt nicht wissen, was in Altenheimen eigentlich abgeht. Freilich können Politiker ihre Alten meist privilegiert versorgen lassen ...
Was mich aufregt, ist vor allem die stattfindende Heuchelei, die Schönfärberei! Sollen sie doch einfach Farbe bekennen und sagen, dass eine bessere Versorgung unserer Alten und Schwachen nicht möglich ist. Damit könnte ich leben und sagen: machen wir also das Beste daraus! Dann wäre wieder gute und ehrliche Teamarbeit möglich – ohne unerfüllbare Qualitätsvorgaben.
(Wenn man all die Gelder, die man mit der Theorie für eine gute Pflege und der damit einhergehenden Bürokratie aufwendet, in neue Arbeitkräfte und deren Ausbildung in den Altenheimen steckte, wäre das schon eine spürbare Verbesserung.)

Eigentlich wollte ich mich gar nicht mehr darüber aufregen. Ich kann es sowieso nicht ändern.
Scheiß drauf.

Freitag, 19. April 2013

TV-Tipp:

"Rammbock", 23 Uhr, ZDFkultur

Vorm Hörnchen




die Freiluftsaison hat begonnen

Donnerstag, 18. April 2013

Wer immer du auch bist


Es gibt Dinge, die man nie vergisst. Leider sind es vor allem die hässlichen. Natürlich nicht nur. Es gibt auch schöne Dinge, an die ich mich erinnere. Zum Beispiel in der Liebe. Mit Freunden und auch mit den Eltern. Die schönen Dinge schweben allerdings in den Himmel hinein, während wir die hässlichen wie Backsteine mit uns herumtragen.
Vieles weiß ich nicht mehr. Es liegt auf dem Meeresgrund meines Lebens – und nur manchmal taucht davon wieder einiges auf. Gleich Gespenstern. Sie kommen aus mir selbst. Sie sind da. Erschütterungen holen sie zurück an die Oberfläche. Es ist in etwa so, als würde ich plötzlich hundert Hände haben, - 98 Geisterhände. Alle Ängste, der ganze Horror meines Lebens steckt in mir selbst. Die Hände ziehen mich hinunter in die Vergangenheit, und ich höre Sätze wie:
„Wenn du das Auto verkaufst, lebst du wie ein Hund auf der Straße!“ - von meinem Vater.
„Du bist für diesen Beruf nicht geeignet!“ - von meiner Chefin.
„Ich bringe dich um!“ - von meinem Vater.
„ … “ - von meiner Mutter.
Vieles wurde gesagt, was mich sehr verletzte. Von den Eltern, von Lehrern, Klassenkameraden, Freunden und Freundinnen. Vieles wurde getan, was mich verletzte.
Und als ich lernte, wie die Erwachsenen zu lügen, begann auch ich, mich schuldig zu machen.
Ich kann es nicht mehr auseinanderdividieren.
Ich erlebte Dinge, die ich nie erleben wollte:
Krankheit und Gewalt in der Familie.
Tod und Siechtum im Altenheim. Dazu die Heuchelei der Heimbetreiber.
Lehrer, die uns Schüler demütigten.
Alles in allem hatte ich noch Glück. Tatsächlich. Ich weiß nicht, wie meine Bilanz aussieht. Manchmal, wenn ich im Altenheim die Windeln wechsele, frage ich mich das.
Die Alten reden oft vom Krieg. Der blieb mir Gott sei Dank erspart. Sie sind die letzte noch lebende Generation, die original vom Krieg und der Nachkriegszeit erzählen kann.
Ich glaube, dass es keinen einzigen Menschen gibt, der sich nicht schuldig macht. In Kriegs- wie in Friedenszeiten.
Wie viele Menschen enttäuschte ich? Menschen, die mich liebten …
Nichts lässt sich rückgängig machen. Alles ist vorbei. Es bleiben (vielleicht) ein paar Jahre Zukunft, bis auch ich sterben werde. Ich will Frieden schließen. Mit mir selbst. Nur darum kann es gehen.
Ich lege mich neben mich ins Bett. Ich umarme mich. Und umarme auch dich, wer immer du auch bist.

Ein seltsamer Besuch


Warum besuchte ich das Elternhaus, stand ratlos vor der Eingangstür, setzte mich kurz? Ich kam nicht hinein, weil ich keinen Schlüssel hatte. Ich war einem Irrtum aufgesessen – und fühlte mich wie bestellt und nicht abgeholt. Ich kam mir seltsam ausgeschlossen vor und fragte mich nach den Gründen. Von außen betrachtet sah alles so aus, als würden die Eltern noch leben. Garten und Haus waren wie immer gepflegt. Das Auto stand vor der Garage. Wenn ich nicht wüsste, dass sie tot sind, hätten sie auch einfach nicht zuhause sein können – vielleicht wären sie zu Fuß in der Stadt einkaufen. Es ist nicht weit.
Natürlich hatte ich mich in den letzten Jahren selbst weitgehend von ihrem Leben ausgeschlossen. Meine Besuche waren selten. Ich war immer erleichtert, wenn es ihnen gut ging – und ich wieder gehen konnte. Vielleicht scheute ich den realen Kontakt mit meinen Erinnerungen, meiner Kinderstube.
Ich stand vor der verschlossenen Haustür. Die Eltern sind tot.
Ähnlich muss sich jemand fühlen, der viele Jahre auf Reisen war und zurück nach Hause kommt. Meine Heimat ist mir fremd und vertraut zugleich. Es ist nicht nur das Elternhaus, es ist die ganze Stadt - wie ein Fotoalbum: dort war die und die Kneipe, dort spielten wir, dort wohnten wir, dort ging ich zur Schule, dort war der Eismann, dort der Kiosk, dort saß ich oft …
Andere Menschen gehen nun durch die Straßen. Neue Generationen wurden geboren.
Mit dem Tod der Eltern ist die Stadt für mich nur noch eine Art Geisterstadt.
Ich schloss das kleine Gartentor hinter mir – wie ich es tausende mal hinter mir geschlossen hatte. Komisch, dass sich dieses Geräusch bei mir so stark einprägte.

ein literarisches Tagebuch

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