Donnerstag, 29. März 2012

TV-Tipp:

"God Man Dog", 23 Uhr 15, WDR

In der Welt der Großen Zahlen


Ich machte mir noch nie richtig Gedanken über die Großen Zahlen, dabei sind wir umgeben von ihnen. Es fängt schon im Kopf an: Normalerweise haben wir dort ein paar Milliarden Gehirnzellen.
Wie soll man das noch verstehen? Ebenso der Rechner auf meinem Schreibtisch – was sagen mir Mengenangaben wie so und so viel Gigabytes? Ich schaue aus dem Fenster und sehe auf den Wald mit unzähligen Ästen, Zweigen und jungen Trieben. Es ist Frühling. Wenn ich am Abend auf die Anhöhe steige, sehe ich auf ein Lichtermeer der Städte und Großstädte in der Ebene. Zig Millionen Lichter erreichen meine Netzhaut. Und am Nachthimmel funkeln Myriaden von Sternen. Wo bin ich? Ich stehe auf einer Kugel mit über sieben Milliarden Menschenseelen und schaue in den Himmel. Meine Gehirnzellen strecken sich geradezu dem Kosmos entgegen, ohne zu wissen, was das ist. Es ist wie eine Entsprechung. Überall sehe ich diese Entsprechungen in den Fraktalen und in den Großen Zahlen. Die Natur ist voll von ihnen. Ich blicke durch die Welt und durch die Menschen einfach hindurch. Wie soll ich es erklären? Es ist ein Vexierbild: Zum einen sehe ich die schnöde Oberfläche des Alltags, aber zum anderen … ist da ein großes unbekanntes Etwas. Wie ein Gesicht. Es macht mir keine Angst, aber es bleibt rätselhaft. Die Entsprechung ist in mir. Nur das Bewusstsein greift ständig ins Leere. Ich verstehe das alles nicht. Ich bewege mich im Nebel der Ahnungen. Wo stehe ich? Bin ich existent? Oder bin ich nur eine Lachfalte der Natur? Ja, witzig, winzig und armselig. Armselig vor allem in meinem Bemühen, alles verstehen zu wollen.
Ich bestehe aus unzähligen Körper- und Nervenzellen und rede von einem „Ich“. Ist das nicht lachhaft? Wie kommt alles zusammen zu diesem Bild, das ich habe? Warum weine ich, wenn ich in die Welt schaue? Warum weine ich?
Die Großen Zahlen halten mich im Arm und wiegen mich. Wie ein Baby. Sie bekommen Gesichter in meiner Phantasie. Ich vertraue ihnen. Wahrscheinlich ist es das, was man sich unter Göttern vorstellen kann. Ich weiß es nicht. Ich vertraue meiner Ahnung. Was heißt schon „Wissen“ in einer Welt der Großen Zahlen?

wish you were here




Ich wache in der Nacht auf. Das TV läuft noch. Auf ZDFkultur spielt eine Gruppe - "Incubus". Da musste ich heute Morgen gleich auf youtube nachschauen. Empfehlenswert!

Dienstag, 27. März 2012

Gedanken nach dem Aufstehen


Was ist eigentlich der Mensch? (Vom geistigen Aspekt mal abgesehen.) Ein babbiger großer Zellhaufen, 70% Wasser. Das wird vor allem deutlich, wenn so ein Mensch unter die Räder kommt. Nicht weit vor meiner Haustür ist eine große Baustelle mit allerlei Baggern und Lastwagen. Solch ein Bagger würde mich gut platt machen … Was für morbide Gedanken am frühen Morgen. Morgen? Es ist 15 Uhr 30. Die Sonne scheint in meine Wohnung. Ich blinzele aus verschlafenen Augen und versuche die klebrige Masse, die sich mein Körper nennt, langsam in Form zu bringen. Die Erkältung ist zwar am Abklingen, aber in den Atemwegen sitzt hartnäckig der Schleim, und ich bin heiser. Nach zwei Nächten habe ich zwei Tage frei, um dann wieder zwei Nächte zu haben. Danach habe ich dann wieder zwei Tage frei und anschließend vier Nächte. Wie soll man sich bei dieser kaputten Diensteinteilung erholen, bzw. regenerieren? Was denken sich Vorgesetzte, die solche Dienstpläne schreiben? Nein, ich werde mich jetzt nicht mit den geistigen Aspekten menschlichen Lebens auseinandersetzen. Die physische Anwesenheit ist momentan deprimierend genug.
Die Kränk geht immer noch um. Ich bin nicht der einzige. Die Kollegen und Kolleginnen im Altenheim stöhnen bei jeder Krankmeldung auf. Es gibt keine Ressourcen, auf die man in solchen Fällen zurückgreifen kann. Die verbleibende Mitarbeiterschaft dreht am Rad, wenn nur ein oder zwei Leute ausfallen. Derweil sitzen die Chefs in ihren Büros und schreiben beschissene Dienstpläne. Ach so, ich wollte ja nicht nachdenken … Das macht nur mürbe. Ich ziehe den Schleim hoch und schlucke ihn runter. Runterschlucken und abwarten – ist die Devise. Es muss doch irgendwann besser werden.
Ich weiß, dass es besser wird. Ich freue mich auf Ostern. Dann werde ich einen weiblichen Zellhaufen besuchen, der mir in den letzten Wochen ungeheuer ans Herz wuchs. Ein großer Lichtblick! Jedenfalls ist es das wert, dass ich mich zusammenreiße. Andere haben noch viel mehr Mist am Hals. Ich werde mich dann mal unter die Dusche bewegen. Mal sehen, ob ich heute noch in den Tag finde.

Montag, 26. März 2012

TV-Tipp:

"Die Asche meiner Mutter", 22 Uhr auf ARTE

Sonntag, 25. März 2012

Besitz - Verantwortung - Freiheit


Oft höre ich: Uns gehört dies und das, und darum müssen wir verantwortlich damit umgehen. Man sagt solches auch im Zusammenhang mit Natur- und Umweltschutz. Ich dagegen denke: Gerade weil uns die Natur nicht gehört, ist Achtsamkeit und besonderer Respekt geboten. Hat unser Besitzdenken jemals das Verantwortungsbewusstsein gefördert? Im Gegenteil: Mit Menschen, die wir zu besitzen glauben, gehen wir besonders rücksichtslos um. Das ist im Großen eines Staatsgefüges dasselbe wie in der sozialen Keimzelle der Familie. Der Besitz verführt uns zu Respektlosigkeiten, Ausbeutung und Inhumanität. Ich behaupte, dass dies für Pflanzen, Tiere und Personen gleichermaßen wie für Dinge, Bodenschätze und alle ökologischen Ressourcen gilt. Dass man Land, bzw. Boden oder sogar Lebewesen besitzen kann, ist eine völlig abartige Idee. Es ist grotesk und einer vernunftbegabten Kreatur schwer zu vermitteln. Jedenfalls kapiere ich es nicht. Das muss natürlich nichts heißen. Vielleicht bedenke ich eine Sache falsch. Vielleicht ist Besitz für uns Menschen eine eingebrannte, schon lange verinnerlichte Wertvorstellung, ohne die wir nicht mehr leben können und wollen, weil wir uns zu einem guten Teil über unseren Besitz definieren.
Ein paar Dinge möchte sogar ich besitzen: Meine Kleidung, meine Schuhe und ein paar wenige persönliche Dinge. Am Liebsten wäre mir, ich könnte alles in einer Seekiste verstauen. Vieles, was man im Alltag braucht, könnte man genau so gut mit seinen Mitmenschen teilen.
Ich fühle mich frei, wenn ich wenig besitze. Andere fühlen sich frei, wenn sie möglichst viel haben. Wo liegt da der Unterschied im Denken und in der Weltsicht? Warum ticke ich so ganz anders in diesem Punkt als die Mehrheit der Bevölkerung? Ein Klugscheisser könnte freilich sagen: „Wenn Du mehr Geld hättest, dann würdest Du Dir bestimmt auch mehr Dinge zulegen.“ „Ja“, würde ich antworten, „ich würde mit dann die Art von Freiheit leisten können, die mir vorschwebt; aber hundertprozentig würde ich mir nicht mehr Dinge kaufen. Im Gegenteil, durch das Geld könnte ich sogar einige Dinge abschaffen, weil ich sie durch teure Dienstleistungen ersetzte. Sowieso finde ich, dass menschliche Dienstleistungen viel zu wenig Raum und Wert in unserer Gesellschaft einnehmen.“
Nein, ich bin nicht ganz so idealistisch, wie ich hier klinge. Aber tendenziell meine ich es schon so. Meine Sympathien liegen bei den Menschen und Ideologien, welche sich weniger durch Besitz, Macht und Geld definieren sondern vielmehr Menschlichkeit, Gerechtigkeit und soziale Kompetenzen als entscheidende Werte annehmen und in die Praxis umsetzen wollen. Ich weiß jetzt auch, was mir bei der Verwendung des Begriffs Verantwortung in unserer kapitalistisch eingestellten Welt stört: Es geht nicht richtig zusammen, - oder nur, wenn man sich in die Tasche lügt. Verantwortung ist nur dann ehrlich und im besten Sinne zu übernehmen, wenn man sich vom Besitzdenken löst. Verantwortung ergibt sich nicht aus Besitz sondern aus Teilnahme am Nichtbesitz.

Samstag, 24. März 2012

TV-Tipp:

"Palindrome", 23 Uhr 35, Einsfestival

Das Frühstück auf dem Campingplatz


Ich war gerade auf einem Morgenspaziergang (dazu muss man wissen, dass ich nie Morgenspaziergänge mache – jedenfalls nicht im eigentlichen Sinne); also, ich schlappte runter zum Campingplatz, der gegenüber meiner Wohnung liegt, überquerte ihn und kam auf einen Waldweg, der sich entlang des schmalen Tals schlängelt. Ich war noch nicht besonders weit gekommen, da begegnete mir ein weibliches, fleischfressendes Känguru. Sie lachte mich an. „Guten Morgen“, sagte ich, „auch schon unterwegs?“
„Ja, wie man sieht. Ich habe noch nicht gefrühstückt. Ein paar Camper wären nicht schlecht.“
„Ich kann mich also glücklich schätzen, dass ich nicht auf Ihrem Speiseplan stehe.“ Erleichtert wollte ich meinen Spaziergang fortsetzen, doch sie versperrte mir breitbeinig den Weg.
„Nicht so schnell, junger Mann.“ Nun erst sah ich die zwei Augenpaare, die aus ihrem Beutel lugten.
„Mein Nachwuchs: P & P“
„Hallo P & P“, begrüßte ich die zwei neugierigen Augenpaare, offensichtlich ein Junge und ein Mädel.
Das fleischfressende Känguru beäugte mich eine Weile mit schiefem Kopf und sagte dann:
„Herr Spaziergänger, ich finde Sie nett. Wollen Sie nicht mit uns gehen?“
„Tja, in Anbetracht dessen, dass ich nie Morgenspaziergänge mache, und dass es fleischfressende Kängurus nicht gibt ...“, ich hatte einen kurzen, heftigen Hustenanfall, „ – warum eigentlich nicht? Aber vielleicht können wir den Campingplatz und das Frühstück heute mal ausfallen lassen? Also, nicht dass ich will, dass Sie Kohldampf schieben, vor allem nicht die Kinder, aber der Gedanke, dass ich mitansehen muss, wie Sie einen Camper zerfleischen, ist im Moment etwas viel für mich ...“
„Tja, was machen wir denn da?“
„Ich kann ja wegschauen“, sagte ich schnell.
Und so kam es, dass wir vergnügt zurück zum Campingplatz gingen. Ich hatte bis dato nicht viel von fleischfressenden Kängurus gewusst. Jenes Exemplar war jedenfalls recht lustig unterwegs. Sie erzählte mir einen Witz nach dem anderen.
„Kennen Sie den schon, Herr Spaziergänger?
Die Kängurumutter kratzt sich ausgiebig, dann sagt sie zu ihrem Kleinen: Wie oft habe ich dir schon gesagt, dass du den Zwieback nicht im Bett essen sollst!, - haha!“
„Ne, den kannte ich noch nicht. Der ist ja süß!“
Auch P & P kicherten. Sie hörten aufmerksam zu.
Bald hatten wir den Campingplatz erreicht, und ich meinte, dass ich lieber draußen solange warten wolle. Das fleischfressende Känguru hüpfte also mit ihrem Nachwuchs im Beutel auf den Platz und verschwand hinter einem Wohnwagen. Es war ein schöner Frühlingsmorgen. Unfern blökten ein paar Schafe, Vögel zwitscherten, und eine leichte Brise kitzelte meine Nase. Dann hörte ich ein Poltern vom Campingplatz her, auch einen erschreckten, kurzen Aufschrei. Hoffentlich werden sie nicht entdeckt, dachte ich besorgt. Ich fühlte mich wohl in der Gegenwart des fleischfressenden Kängurus. Sie hatte mich verzaubert, einen alten Bock wie mich, fünfzig Jahre auf dem Buckel. Das Leben nimmt seltsame Wege. So sinnierte ich vor mich hin und inhalierte glücklich die Frühlingsluft.
Plötzlich stand sie wieder neben mir. Ich hatte ihr Kommen gar nicht bemerkt, weil ich ganz gedankenverloren war.
„Und hat`s geschmeckt?“ fragte ich wie in Trance.
„Etwas trocken das Fleisch. Es ist noch nicht Saison. Jetzt waren da nur der alte Platzwart und seine gammelige Frau.“
„Ach so.“
„Hm.“
Wir setzten unseren Weg fort. Ich wusste gar nicht genau, wohin wir gehen wollten. Irgendwann, nach einigen tausend Schritten, fanden sich unsere Hände. Es war gut an ihrer Seite.

Freitag, 23. März 2012

Bei Dir


Abbel babbel bibbel bubbel bebbel …
Nein, mir geht`s gut. Ich wünschte mir den Frühling, und nun habe ich ihn. Quasi in persona. Das Glück lässt sich anfassen. Ich kann sogar mit ihm reden. Und dann dieses herrliche Sonnenwetter! Und die Biergärten haben geöffnet … Fast ein bisschen viel Glück auf einmal für einen an sich schwermütigen Geist wie mich. Und wenn schon, denke ich. Da ist ja noch die Bronchitis. Ganz schön hartnäckig der Husten, der mich schon auf der Reise in die Fremde begleitete. Sicher ein Verliebtheits-Katarrh. Haha. Dabbel, dibbel, dubbel bumm! Nein, es ist alles in Ordnung. Ich schlage gerade etwas Zeit tot. Selten so zufrieden beim Zeittotschlagen gewesen. Und dafür sollen also nur ein paar Botenstoffe im Gehirn verantwortlich sein. Pling. Es ist, wie`s ist. Ein Bad in Milch und Honig. Die Drogenküche im Kopf. Hust. Scheiß Kötz! Ich denke gerade nichts. Merkt man das? Ich brauche nicht zu denken. Wozu soll ich denken? Grinsen reicht völlig. Knubbel knabbel, knibbel …
Blödsinn, ständig denke ich! Aber es ist so nichtig. Es ist noch nichtiger als TV Werbung. Es reduziert sich auf ein unzusammenhängendes Irgendwas. Was? Wer redet da mit mir? Ach so, das bin ich selbst. Ich wünschte mir den Frühling, und nun habe ich ihn. Er ist ziemlich weiblich. Und ziemlich versaut. Die Sinnlichkeit lässt sich nicht zähmen. Hust. Nein, ich bin nicht besoffen. Nicht direkt. Betrunken sein ist anders. Ich fühle mich eher wie infiziert. Eine Erwachsenenkrankheit. Die Schlimmste und zugleich schönste. Sie hat mich erwischt. Was soll ich sagen? Ich habe nur noch eins im Kopf.
Dibbel, dabbel, bibbel, bums.

Donnerstag, 22. März 2012

TV-Tipp:

"Geboren in Absurdistan", 23 Uhr 40, MDR

Was geht ab?


Hallo ihr da draußen! Was geht ab? Seid ihr alle da? Ist eine Kugel mit einem Radius von 6378 Kilometern noch eine Kugel? Ist es nicht irre, dass wir auf einer Kugel leben?
Das ist ein Fakt. Ich mache mir oft solche perversen Gedanken über die Welt und die Menschen – weil man gewöhnt sich so schnell an alles, wie es ist, und wundert sich gar nicht mehr.
Als ich durch die Alpen fuhr, schaute ich mir die Berghänge und Gipfel an, als hätte ich noch nie Berge gesehen. Als ich mich verliebte, war es, als wäre es das erste Mal.
Ich laufe einmal rund um die Erde, und ich komme wieder am selben Ort an ... nach ca. 40075 Kilometern. Das ist nicht unendlich weit. Es wäre in einem Leben zu schaffen. Heute umrunden wir ganz selbstverständlich mit Flugzeugen zig mal die Erde. Was denken wir uns dabei? Denken wir überhaupt etwas? Ist das Ganze nicht vollkommen irre?
Ich kann mich nicht sattsehen an der Frau neben mir. Ich kann mich nicht sattsehen an den Bergen, am Mond und den Sternen in der Nacht. Es ist ein Wunder! Die Existenz ist ein Mysterium. Alles. Da stehe ich mitten unter euch. Wir blicken zusammen in die Welt, in unser Leben. Was geht ab? Das Kasperle ist wieder da! Kinderlachen. Kinderweinen. Es ist unsere Bühne, 24 Stunden am Tag. Bliebe ich über der Erde stehen, drehte sie sich in 24 Stunden einmal unter mir weg – mit einer Geschwindigkeit von 1670 Kilometern pro Stunde. Das ist schneller als der Schall.
Rund sieben Milliarden Seelen sind derzeit mit mir auf dieser Reise durchs All. Das Raumschiff Erde ist unsere Heimat. Wir sehen alle denselben Himmel. Wir atmen dieselbe Luft. Und unsere Schicksale ähneln sich.
Ich kann nicht aufhören, die Frau neben mir zu küssen. Das Ganze ist vollkommen irre. Und ich liebe es. Wie kann man es nicht lieben?

Mittwoch, 21. März 2012

Wenn Engel reisen

















ein glückliches Wochenende in Kärnten

ein literarisches Tagebuch

Kontakt



User Status

Du bist nicht angemeldet.

Aktuelle Beiträge

deine Gedanken und Geschichten
und nicht ein einziger Kommentar darunter ist schon...
kontor111 - 30. Jan, 10:18
alien-lösung? da ging...
alien-lösung? da ging was an mir vorbei. ist aber eh...
bonanzaMARGOT - 17. Nov, 13:08
richtig. ich dachte nur,...
richtig. ich dachte nur, dass ich es meinen lesern...
bonanzaMARGOT - 17. Nov, 13:05
Wo ist denn das Problem?...
Wo ist denn das Problem? Durch die „Alien-Lösung” von...
C. Araxe - 7. Nov, 22:06
Wenn du ohnehin eine...
Wenn du ohnehin eine neue Blogheimat gefunden hast...kann...
rosenherz - 2. Nov, 13:51
Liebe Leser(innen)
Dieser Blog ruht fortan. Leider ist die Resonanz hier...
bonanzaMARGOT - 02. Nov. 19, 13:39

Archiv

März 2026
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
 
 
 
 
 
 
 1 
 2 
 3 
 4 
 5 
 6 
 7 
 8 
 9 
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
 
 
 
 
 
 
 
 

Neues in boMAs prosaGEDICHTE-Blog

Suche

 

Extras



prosaGEDICHTE (... die Nacht ist gut für die Tinte, der Tag druckt die Seiten ...)

↑ Grab this Headline Animator


Von Nachtwachen und dicken Titten

↑ Grab this Headline Animator



Status

Online seit 6773 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 30. Jan, 10:18