Mittwoch, 11. April 2012

Das Schönste sind Ohren, die man küssen kann


Heute schreibe ich über Matsch. Es ist der Matsch, mit dem ich oft zu tun habe. Der in meinem Kopf. Nichts Konkretes will an die Oberfläche blubbern. Der Matsch liegt da wie Ground Zero, wie das versteinerte Gerippe eines Dino Sauriers, wie ein Puzzle, das nur aus Grau besteht, und ich versuche aus den Schattierungen irgendwelche Konturen herauszulesen, aber ich komme auf nichts. Ich beginne einfach mit einem Satz und warte. Ich stehe auf dem Bahnsteig und warte auf einen Zug, in den ich einsteigen will. Ich verdränge die Fragen, die sich ergeben könnten. Ich lese. Aber was? Ich scrolle zurück, um die Zeilen noch mal zu lesen, um noch mal auf mein Leben zu schauen. Ich will etwas herausfischen. Dann hängt da eine Bierdose oder eine alte Unterhose. Das kann nicht alles sein. Es ist nicht alles. Ich weiß es, aber ich sehe nur Matsch, ein stilles, müffelndes Schlammloch, das mich träge im Tag festhält.
Ich lege den Telefonhörer auf. Am anderen Ende war sie. Und ich fühle mich wohl. Glücklich. Trotz meiner Matschbirne. Es änderte sich nur der Himmel. Er hat nun ein freundliches Grau. Obwohl ich noch immer nichts erkenne. Aber das stimmt so nicht. Mein Herz sieht.

Dienstag, 10. April 2012

Was gesagt werden muss


Ähnlich hätte ich es auch schreiben können, was Grass in seinem politischen Prosagedicht kritisch zur Haltung des Westens und zur Atommacht Israel sagt.
Israel ist eben nicht immer auf der Seite der Guten, wenn es im Nahen Osten politisch und kriegerisch agiert. Und die Araber sind nicht immer die Bösen. Dieses über Jahrzehnte vor allem im Westen verfestigte Bild ist falsch, - was nicht heißt, dass es umgekehrt ist. Nein. Es ist vielmehr unendlich schwieriger und bedarf einer detaillierten und möglichst objektiven Beobachtung und Reflexion.
Grass sagt in der Tat etwas, was endlich gesagt werden muss.
Ebenso wie der ehemalige amerikanische Präsident Bush während seiner Amtszeit durch sein simples Weltbild und seine kriegerische Aufrechnung mit dem Irak und dem Diktator Saddam Hussein eine Gefahr für den Weltfrieden war, so könnte Israel mit einem Erstschlag gegen den Iran eine Welle von Gewalt und Krieg auslösen, welche weltweit Auswirkungen und Opfer zur Folge hätte.
Natürlich kann man darüber kontroverser Meinung sein, wie man einem Diktator vom Schlage eines Ahmadinedschad (dessen Namen ich mir nie merken werde) zu begegnen ist. Krieg sollte aber, dies sollte uns die Geschichte gelehrt haben, immer die allerletzte Handlungsoption darstellen.
Reicht die Bedrohung, die vom Iran gegenüber Israel und der restlichen Welt ausgeht, bereits aus, um einen Erstschlag zu rechtfertigen? Ich bezweifle das. Aber was weiß ich schon? Was wissen wir über die tatsächliche Situation?
Ich meine, dass der 11. September niemals eine Rechtfertigung sein darf, dass die USA willkürlich Länder überfällt, welchen sie eine Unterstützung der Terrororganisation al Quaida unterstellt. Ebenso wenig darf Israel einen Freischein für kriegerische Aktionen gegenüber seinen Nachbarländern haben. Gerade die zivilisierte westliche Welt sollte von der simplen Unterteilung in Gut und Böse abrücken und näher hinschauen. Bei aller Sympathie und Solidarität für Israel wegen seiner schwierigen (geographischen) Lage und Geschichte, Kritik an der Politik Israels muss möglich sein. Auch von deutscher Seite. So gibt es in Israel eine Menge zionistische Fanatiker, die immer stärkeren Einfluss auf Gesellschaft und Politik nehmen. Aber Israel ist eine Demokratie. Und als Demokratie sollte sich dieses Land beweisen.
Grass in Zukunft die Einreise zu verweigern, ihn zur Persona non grata zu erklären, deutet in meinen Augen nicht auf eine reife demokratische Kultur in Israel hin. Das hat der Literaturnobelpreisträger nicht verdient. Ich halte sein Gedicht keinesfalls für das Zeugnis eines senilen Dichters, der den Realitätssinn verloren habe, wie von einigen gesagt wird, im Gegenteil, Grass beweist mir in diesem Gedicht, dass er sich nicht die Augen zubinden lässt. Er sagt offen seine Meinung über Israel und bricht damit ein lange gepflegtes Tabu in unseren Breiten. Die heftigen Reaktionen zeigen, dass er wohl den Finger auf eine Wunde legte. Er machte etwas, was man nicht offen machen darf. Er sagte etwas, was man in politischen und prominenten Kreisen bestenfalls hinter vorgehaltener Hand sagt. Das gefällt mir! Und sicher ist Grass kein Antisemit. (Und ich auch nicht.)
Vielleicht lese ich nun auch mal seine Bücher.



Links:

http://de.wikipedia.org/wiki/Was_gesagt_werden_muss

zum Gedicht:

http://www.sueddeutsche.de/kultur/gedicht-zum-konflikt-zwischen-israel-und-iran-was-gesagt-werden-muss-1.1325809

Zurück


Neben mir im Bahnhofsrestaurant an der Bar saß ein Neonazi, ein bulliger Typ. Manche Fressen prägen sich einem ein. Ich hatte ihn vor fünfzehn Jahren vor dem Umbau des Bahnhofsrestaurants kennengelernt. Da war es noch mehr eine Kneipe, und es saßen oft einige zwielichtige Personen darin. Jetzt sah ich dieses Arschloch drei Barhocker neben mir und erinnerte mich. Er war fett geworden. Damals hatte er mich in Gespräche über den Zweiten Weltkrieg, über die Juden, Ausländer und Frauen verwickelt. Ich weiß nur noch, dass er seine üble Gesinnung rhetorisch geschickt formulierte. Er fühlte sich wohl in der Naziideologie, welche die Welt in Ober- und Untermenschen unterteilt.Von seinem Selbstbewusstsein hatte er nichts eingebüßt. Er sprach mich an: „Kennen wir uns nicht?“ „Nein“, log ich unverfroren und vermied es, ihn länger anzuschauen. In der Glaswand gegenüber sah ich, dass er mich immer wieder musterte, und er wiederholte: „Kennen wir uns nicht?“ Er nannte einen Städtenamen. Also er war auf der falschen Fährte. Und ich atmete innerlich auf.
„Nein, ich kenne dich nicht“, wiederholte ich.
„Du bist einem Freund sehr ähnlich, den ich mal hatte“, sagte er.
„Der bin ich nicht, sonst würde ich mich sicher erinnern.“
Ich beeilte mich, mein Weizen auszutrinken. Eigentlich wollte ich noch pinkeln gehen, aber ich befürchtete, dass er mir auf die Toilette folgen würde. Schwer zu sagen, was in solch kranken Köpfen vorgeht. Jedenfalls war der Typ keiner von der doofen Sorte, und darum schätzte ich ihn schon damals für gefährlich ein. Er spürte, wenn er Macht hatte über Menschen und benutzte sie, - vor allem gegenüber Frauen, wie er mir erzählt hatte. Wenn ihm die Worte ausgingen, würde er seine globigen Hände einsetzen, daran zweifelte ich nicht. Ich konnte seine Brutalität förmlich riechen. Nein, ich hatte keine Angst vor ihm. Aber ich verspürte ein Unbehagen wie ein Warnsignal. Angst durfte man nicht haben, denn das merkten diese Typen sofort. Da hatte man gleich verloren.
Ich setzte das Weizenglas ab und verabschiedete mich höflich. Soll er noch ein wenig herumrätseln. Oder er wusste längst, woher er mich kannte. Egal.
Nach einem kleinen Einkauf im Bahnhof ging ich zum Taxistand. Hinter mir lagen acht Stunden Bahnfahrt. Ich war erschöpfter, als ich dachte. Zuhause stellte ich die Reisetasche achtlos auf den Tisch. Ich zog mich erst mal um, machte es mir bequem. Computer ein. Fernseher ein. Plötzlich hörte ich einen dumpfen, lauten Schlag. Die Reisetasche war auf den Boden gefallen, und die gekaufte Weinflasche darin in tausend Scherben zerplatzt; der Rebensaft hatte sich über die Reiseutensilien ergossen. Ich fluchte. Ein Päckchen, das ich für meine Freundin zur Post bringen sollte, war auch weingetränkt. So ein Scheiß, dachte ich verärgert. Im Fernsehen lief „Kleines Arschloch“. Ich war müde und überreizt. Morgen Abend musste ich schon wieder ins Altenheim. Alles stürmte auf mich ein: meine Liebe, die Erlebnisse im fernen Land, unsere Zukunftspläne, die Reise … Ich konnte es schlecht in Worte fassen, ich kann es immer noch nicht richtig ausdrücken. So viel Neues und Schönes passiert derzeit. Ich habe Angst, und will es nicht zugeben. Ich habe Angst, dass ich meine Freiheit verliere. Aber ich will lieben. Doch.






das Lämmchen hat Durst

Montag, 9. April 2012

TV-Tipp:

"Kleines Arschloch", 20 Uhr 15, RTL II

Donnerstag, 5. April 2012

Wenn nur schon morgen wäre


Seit einigen Tagen grassiert eine Scheiß- und Kotzwelle im Altenheim. Ich will es derart unverblümt ausdrücken: Der Geruch von Scheiße und Kotze hängt mir in der Nase, hängt mir in den Kleidern …
Jede Nacht kann ich auf Überraschungen gefasst sein. Ich überziehe Betten, wasche Bewohner, hebe Bewohner vom Boden auf, die auf ihrem Shiiit ausrutschten. Die Chefs kamen darum noch lange nicht auf den Gedanken, mir eine Beiwache zur Seite zu stellen. Hinzu kommt, dass inzwischen auch das Personal betroffen ist. Woher also das Personal nehmen, wenn nicht stehlen? Der Tagdienst pfeift längst auch aus dem letzten Loch.
Manchmal denke ich nur noch: Ich will hier raus! Die Verantwortung erdrückt mich. Ich kann den vielen Bewohnern nicht gerecht werden, - schon gar nicht, in solchen Ausnahmesituationen.

Ostern habe ich Gott sei Dank frei. Heute Abend die vorerst letzte Nacht.
Die Reisetasche dabei. Morgen Früh fährt mein Zug. Der Zug in eine neue Zukunft. Ich will den Scheiß hinter mir lassen. Ich will durchatmen. Ich will bei meiner Liebe ankommen.
Der Frühling ist da. Jetzt müssen wir ihn nur noch zelebrieren und pflegen. Und ich wünsche mir, dass etwas Wunderbares und Haltbares daraus wächst.

Allen Bloglesern schöne Ostern!

Dienstag, 3. April 2012

TV-Tipp:

"Belle Epoque", 20 Uhr 15, 3sat

Montag, 2. April 2012

01.04.


Die Paragleiter segelten bunt in die Ebene. Sonntagnachmittag, ich radelte zur Züchterklause. Die Sonne schien, und die Luft war kalt und sauber. Ich fror ein wenig durch den Fahrtwind. Sonntagsspaziergänger fluteten die Wege entlang der Weinberge. Über den Paragleitern stand weiß und weich der Halbmond, als wäre er auch ein Flugschirm.
Auf dem Rückweg machte ich bei einer kleinen Schafherde halt. Ich dachte an einen anderen Platz. Ich sah die Schafe und war dort bei ihr in den Bergen, in einem anderen Land. Die Sehnsucht brannte wie ein wärmendes Feuer in meiner Brust ...






Waliser Schwarznasenschafe

Sonntag, 1. April 2012

TV-Tipp:

"Fish Tank", 23 Uhr 35, Das Erste

Tiefenscan


So ein Scheiß, verschwindet mein Text plötzlich, dabei wollte ich ihn nur kopieren, um ihn auf das Weblog zu stellen. Und weg ist er! Und auch nicht wiederherzustellen. Das ist wohl ein doofer Aprilscherz, denke ich verärgert. Inzwischen lasse ich einen Tiefenscan das Laufwerk C durchsuchen. Scheiß Technik!
Bis der Tiefenscan mit fragwürdigen Erfolgsaussichten fertig ist, kann ich den Beitrag genausogut neu schreiben. Man hat ja sonst nichts zu tun. Wozu über so einen Mist ärgern? Die Sonne scheint, und ich schlief 18 Stunden. Ich sollte ausgeruht und frohgelaunt sein.
Also folgendes:

Erinnert ihr euch noch an Big Jim und Big Jeff? Das waren Actionfiguren, die Mitte der Siebziger auf den deutschen Markt kamen. Und ich fuhr als 12-13 Jähriger total auf die ab. Mein Vater zog mich damit auf, weil er meinte, dass Jungs nicht mit Puppen zu spielen haben. Trotzdem schneiderte er mir dann das ein oder andere Kostüm für meine Figur. Ich erinnere mich, wie wir manchen Abend gemeinsam Western guckten, und ich drängelte so lange, bis er das Nähzeug holte. Die Outfits, die es für die Actionfiguren im Laden zu kaufen gab, sprengten mein Taschengeld. Da konnte ich mir nur mal alle Monate eins leisten: Big Jim als Cowboy oder als Feuerwehrmann ... und was weiß ich noch alles.
Heute kommt mir oft der Gedanke, dass ich damals schon für meinen Beruf übte, - unbewusster Weise. Ich wurde sozusagen auf mein Schicksal vorbereitet, dass ich einmal eine Arbeit mache, bei der ich viele Menschen an- und ausziehen muss. Das ist übrigens gar nicht so einfach, wenn die Glieder der Alten steif oder gelähmt sind und sie nicht mithelfen können.
Vielleicht gibt es viele Dinge, mit denen wir uns arglos beschäftigen, ohne zu wissen, dass sie eines Tages mehr für uns bedeuten werden.
Als ich noch im Sandkasten spielte, grub ich z.B. gern Tunnel und Löcher. Viele Buben machen das, glaube ich. Natürlich buddele ich schon lange nicht mehr im Sand, doch liebe ich es noch immer, mit meinen Händen und Fingern gewisse Höhlen zu erkunden … Aus einem kleinen Buben mit schmutzigen Händen wurde ein großer mit einer schmutzigen Phantasie.
So ist das.
(Ich nahm meine schmutzige Phantasie mit unter die Dusche.)

Und was macht der Tiefenscan? Er läuft noch. Wenn ich das verlorene Dokument zurück bekomme, kann ich mich gleich noch mal ärgern. Ich liebe Löcher, aber ich hasse gemeine Fallen, in denen meine Texte auf Nimmerwiedersehen verschwinden.

Freitag, 30. März 2012

Homo Faber (22)


„Ich glaube nicht an Fügung und Schicksal, als Techniker bin ich gewohnt mit den Formeln der Wahrscheinlichkeit zu rechnen. Wieso Fügung? Ich gebe zu: Ohne die Notlandung in Tamaulipas wäre alles ganz anders gekommen; ich hätte diesen jungen Hencke nicht kennengelernt, ich hätte vielleicht nie wieder von Hanna gehört, ich wüßte heute noch nicht, daß ich Vater bin. Es ist nicht auszudenken, wie anders alles gekommen wäre ohne diese Notlandung in Tamaulipas. Vielleicht würde Sabeth noch leben. Ich bestreite nicht: Es war mehr als ein Zufall, daß alles so gekommen ist, es war eine ganze Kette von Zufällen. Aber wieso Fügung? Ich brauche, um das Unwahrscheinliche als Erfahrungstatsache gelten zu lassen, keinerlei Mystik; Mathematik genügt mir.
Mathematisch gesprochen:
Das Wahrscheinliche (daß bei 6000.000.000 Würfen mit einem regelmäßigen Sechserwürfel annähernd 1000.000.000 Einser vorkommen) und das Unwahrscheinliche (daß bei 6 Würfen mit demselben Würfel einmal 6 Einser vorkommen) unterscheiden sich nicht dem Wesen nach, sondern nur der Häufigkeit nach, wobei das Häufigere von vorneherein als glaubwürdiger erscheint. Es ist aber, wenn einmal das Unwahrscheinliche eintritt, nichts Höheres dabei, keinerlei Wunder oder Derartiges, wie es der Laie so gerne haben möchte. Indem wir vom Wahrscheinlichen sprechen, ist ja das Unwahrscheinliche immer schon inbegriffen und zwar als Grenzfall des Möglichen, und wenn es einmal eintritt, das Unwahrscheinliche, so besteht für unsereinen keinerlei Grund zur Verwunderung, zur Erschütterung, zur Mystifikation.“

(aus „Homo Faber“ von Max Frisch)




Fügung oder nicht. Diese Frage ist für mich noch nicht geklärt. Ich erinnere mich, wie faszinierend ich gerade deswegen die Wahrscheinlichkeitsrechnung in der Oberstufe fand. Leider bekam ich ausgerechnet die letzten drei Jahre vorm Abi einen Mathelehrer, der mir den ganzen Spaß am Fach verdarb. Ich benötigte damals noch etwas Anleitung und Motivation, um mich in einer Sache weiterzuentwickeln, denn eigentlich hatte ich ganz andere Dinge im Kopf: Ich hatte meinen ersten Liebeskummer zu verdauen, und überhaupt kotzte mich die Tretmühle Schule total an. Es ging nur noch darum, irgendwie zu überleben. Bei diesem Mathelehrer, er war Konrektor auf der Schule, sackte ich glatt um 3 Noten ab. Er wurde von uns „Schwein“ genannt. Die Herleitung aus seinem Namen war naheliegend. Er machte es sich zum Vergnügen, schwächere und weniger selbstbewusste Schüler an der Tafel vor der gesamten Klasse vorzuführen. Ein Sadist. Und einer von der Sorte, die das pädagogisch völlig in Ordnung fanden. Inzwischen ist er sicher längst in Rente, gestorben oder dümpelt noch in einem Altenheim vor sich hin …
Tja, was wäre wohl aus mir geworden, wenn er mich damals nicht derart frustriert hätte? Vielleicht hätte ich nach der Schule erfolgreich Mathematik studiert. Wer weiß. Ich bildete mir damals jedenfalls ein, dass ich für das Fach eine gewisse Begabung besitze. Nun, es kam alles ganz anders, und ich bin auch nicht traurig drum. That`s Life. Fügung? Schicksal? Oder einfach nur blöder Zufall?

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