Sonntag, 18. Juli 2010

Wien


Beim Ortsschild von Wien trank ich ein Bier in "Marions Grillstube". Ich beobachtete, wie binnen einer halben Stunde das Ortsschild viermal fotografiert wurde.
Am Donaukanal ging`s weiter in die Stadt. Es war am späten Vormittag schon brutheiß. Irgendwo wollte ich "Testsiegerin" treffen, und irgendwo mein Zelt aufstellen. Der Stadtplan auf meiner Radwanderkarte gab nicht viel her. Wenn ich in eine fremde Großstadt hineinfahre, fühle ich mich wie blind. Ich sehe eine Menge - aber nichts, was mir eine echte Orientierungshilfe ist. Auf den Wegweisern stehen Namen, die einem noch nichts sagen. Ich wusste nach meiner Karte lediglich, dass es einen Campingplatz am anderen Ende der Stadt geben musste. Schließlich erreichte ich den Praterstern und bog in die Hauptallee ein, wo ich den brausenden Stadtverkehr hinter mir lassen konnte. Die Hauptallee verläuft mehrere Kilometer geradeaus und dient als Rennstrecke für Freizeitsportler aber auch zum Spazierengehen und Relaxen im Schatten der Alleebäume. An einem Kiosk machte ich halt. Gegenüber war ein Vergnügungspark. Hier war es gut für eine Rast, und die Stelle war markant genug für den Treffpunkt mit "Testsiegerin". Die Frau im Kiosk war genervt von der Hitze und meinte, dass sie den Winter lieber habe, weil da könne man sich gegen die Kälte einfach warm anziehen, aber im Sommer gäbe es kein Entkommen vor der Hitze. Ich setzte mich mit einer Dose Bier in den Schatten und wartete. Zum Pinkeln musste ich in den Vergnügungspark hinein laufen. "Testsiegerin" steckte noch im Mittagsstau, und so blieb es nicht bei der einen Dose. Sie erklärte mir, dass der Vergnügungspark der "Prater" sei, - ich erinnerte mich, davon schon mal gehört zu haben. Wir spazierten zum "Schweizerhaus" und setzten uns in den großen Biergarten. Ich musste Testsiegerin bitten, Hochdeutsch zu reden, da ich sonst nur die Hälfte verstand.
"Du siehst freundlicher aus, als man erwartet", sagte sie.
"Möglich. Du siehst auch nett aus", meinte ich, oder etwas ähnliches. Wir sprachen über Dies und Das: die Schreiberei, unsere alte Forenfeindschaft, Wien und das Wesen der Österreicher. Ich fand, dass einige der Österreicher, die mir auf der Reise begegneten, auffällig grantig waren, außerdem latent deutschenfeindlich. In diesem Zusammenhang wurde abfällig von "dem Nachbarn" geredet, und die WM-Niederlage der deutschen Fußballmannschaft gegen Spanien wie ein Sieg der eigenen Mannschaft bejubelt. Ich fühlte mich oft unwohl in meiner deutschen Haut. (Dass dies nicht nur Einbildung war, bezeugten mir auf der Rückreise noch andere deutsche Urlauber.) "Testsiegerin" entgegnete, dass sie viele deutschenfreundliche Bekannte habe und bei besten Willen keine Deutschenfeindlichkeit unter ihren Landsleuten ausmachen könne.
"Vielleicht bin ich auch übersensibel. Ich werde das mal im Blog thematisieren ..."
Die Mittagsstunden waren durch die anregende Unterhaltung schnell verflogen. "Testsiegerin" musste aufbrechen, und ich musste noch einen Campingplatz finden. Von Bier und Hitze ermattet stieg ich wieder auf mein Fahrrad. Nach einiger Durchfragerei schlug ich an der "Neuen Donau" endlich mein Zelt auf. Wien hatte mich begrüßt ...






das begehrte Ortsschild






eine Abkühlung am Donaukanal






der Kiosk am Prater






die Hauptallee

Donnerstag, 15. Juli 2010

Das Pferd von hinten aufgezäumt: Die Rückreise


Vom Zielbahnhof hatte ich noch zwanzig Kilometer durch die Neumondnacht nach Hause zu radeln.
Ich ließ einen zermürbten Reisegefährten zurück, der noch weiter bis Gießen fahren musste. Wir trafen uns in Salzburg auf dem Bahnsteig. Er auf der Rückreise von Budapest. Wie ich war er mit dem Fahrrad die Donau hinunter gefahren, nur noch einige Kilometer weiter.
Keiner von uns hatte sich ausgemalt, welche Pannen auf der Rückreise passieren sollten.
Morgens um Fünf war ich aus dem Schlafsack gekrochen, um rechtzeitig zur Abfahrt am Wiener Westbahnhof zu sein.
Die Schwierigkeiten fingen damit an, dass ich erstmal herausfinden musste, auf welchem Gleis mein Zug steht. Es blieb mir nichts anderes übrig, als es am Infopoint zu erfragen. Der Westbahnhof ist zur Zeit eine einzige Baustelle und eine Zumutung für jeden, der mit schwerem Gepäck unterwegs ist.
Ich fand meinen Bahnsteig und auch den Gepäckwagen. Wenige Minuten vor Abfahrt erschien schließlich der Schaffner, der die Ladetür des Wagens für die Fahrräder öffnete. Ein Radler mittleren Alters schimpfte bereits wie ein Rohrspatz und machte Gott und die Welt narrisch.
Als wir schließlich alle im Zug unsere reservierten Plätze bezogen hatten, kam die Durchsage, dass der Zug eine halbe Stunde verspätet abfährt, da ein Waggon defekt war. Viele Mienen der Mitreisenden zuckten nervös, sie würden wahrscheinlich ihre Anschlusszüge verpassen. Aufgeregt wurden die Handys gezückt.
In Salzburg hatte ich sowieso vier Stunden Aufenthalt, also berührte mich die Verspätung nicht. Ich streckte meine müden und von Schnaken zerstochenen Glieder aus und schlief ein Stündchen. Den Rest der Reise bis Salzburg verbrachte ich im Restaurantwagen. Die Hitze schlug bereits wieder gnadenlos zu.
Der Bahnhof in Salzburg war wie der Westbahnhof eine einzige Baustelle. Ich musste das Fahrrad mitsamt Gepäck Holzstiegen rauf und runter tragen. Nass geschwitzt trottelte ich durch die Salzburger Innenstadt, vier Stunden Zeit totschlagen. Die Sonne brannte, und die Menschen verzogen sich fast alle an die schattigen Plätze. Am liebsten hätte ich mich auf eine Wiese gelegt und gepennt, aber ich hatte Sorge zu verschlafen.
Vor der Weiterfahrt musste ich auf die Toilette. Nach fünfzehn Minuten Herumirren am Bahnhof fand ich auch eine.
Dort sollte ich noch 50 Cent löhnen, worauf die Klofrau meinen Ärger abbekam. (Es ist natürlich nicht die arme Klofrau, und es ist auch nicht der wortkarge, grantige Schaffner oder der gereizte Mensch am Servicepoint, - es ist wie in der Altenpflege und in anderen Betrieben: Der Fisch stinkt vom Kopf! Die Bediensteten und die Kundschaft müssen es ausbaden. Die Reisenden sind abhängig von der Bahn, und die Alten sind abhängig von der professionellen Altenpflege, egal ob nun durch mobile Pflegedienste oder in Altenheimen.)
Der Zug Richtung Saarbrücken kam, es war kaum anders zu erwarten, zwanzig Minuten zu spät. Als dann aber Fahrräder und Gepäck aller Reisenden verstaut waren, atmeten wir erleichtert auf.
Ich unterhielt mich mit dem Radler, der in Budapest abgereist war, über unsere Tourerfahrungen. Außerdem saßen in unserem Wagen noch zwei gutgelaunte schwäbische Paare, die für etwas Ablenkung sorgten. Es ging voran, auch wenn wir unter der Hitze stöhnten. Mit dem Schaffner, der die Fahrkarten kontrollierte, frotzelten wir noch über die Klimaanlage ...
In München hieß es: "Der Zug endet hier, wegen eines Schadens an der Klimaanlage." Also, alles raus! Der Zug war vollbesetzt. Und wir Radler konnten nicht auf den ICE ausweichen, der für die Weiterfahrt durchgesagt wurde, weil der keine Fahrräder mitnimmt. Also, am Servicepoint anstehen. Im Münchner Hauptbahnhof waren bereits an jeder Ecke Sicherheitskräfte postiert. Die ersten Reisenden gingen auf Bahnbedienstete los.
Wir kriegten schließlich auch die Info für einen Ersatzzug und saßen bald wieder alle beisammen. Es war inzwischen früher Abend. Die Schwaben stiegen in Plochingen aus. Mein Reisegefährte und ich mussten in Bruchsal nochmals umsteigen, in eine Regionalbahn nach Heidelberg. Es sollte noch mal eng werden beim Umsteigen. Wir hatten nur drei Minuten, um den Bahnsteig mit unseren sieben Sachen treppauf und treppab zu wechseln.
Versagte nicht die Elektronik der Ausstiegstür ! - und wegen unserer Fahrräder konnten wir auf keinen anderen Ausstieg ausweichen. Glücklicherweise befanden wir uns am Kopf des Zuges, und ich konnte an die Trennscheibe zum Zugführer pochen, der daraufhin sichtlich genervt nach einigem ungläubigen Rumprobieren die Tür per Handmechanismus öffnen musste. Wir nichts wie raus!
Verschwitzt und außer Atem auf dem anderen Bahnsteig angekommen, erreichte uns die Durchsage, dass die Regionalbahn nach Heidelberg wegen eines Stellwerkfehlers in Karlsruhe zwanzig Minuten Verspätung hat. Ich musste lachen. Doch meinem Reisegefährten war gar nicht zum Lachen. Er würde zwar noch nach Frankfurt kommen aber dort bis zum nächsten Morgen festsitzen.
In Heidelberg verabschiedeten wir uns voneinander. Die Uhrzeiger rückten gen Mitternacht.
Ich hatte es geschafft. Noch ein Ankommensbier an meinem Wohnort im Kaffeehaus. Ich saß allein an der Bar und zitterte innerlich. Die Nacht war dunkel und warm.





(im Hintergrund der Reisegefährte, im Vordergrund mein Drahtesel)

Mittwoch, 14. Juli 2010

Daheim ankommen

Im Nachhinein habe ich das Gefühl, als wäre ich durch einen Zeitbeschleuniger gerauscht. Die 12 Tage vergingen wie im Fluge. Landschaften, Städte und Menschen rasen an meinem geistigen Auge vorbei. Seltsam aber auch beglückend, dies alles wahrhaftig erlebt zu haben.
Ich bin müde, gleichzeitig noch berauscht, am ersten Tag daheim. Ich zähle den heutigen Tag eigentlich noch zur Reise, weil die Spannung erst langsam abebbt.
Es ist ein Geschenk des Himmels, alles heil überstanden zu haben.

Inzwischen läuft die Waschmaschine mit der Schmutzwäsche, die Reiseutensilien sind ausgeräumt, ich atme durch, dusche, freue mich, freue mich über das schöne Wetter. Im Hintergrund surrt der Ventilator. Eine schöne Leichtigkeit gepaart mit der Erschöpfung der Reise erfassen mich. Ich bin wieder hier. Meine kleine Wohnung ist zu mir wie ein alter, guter Freund.

Mittwoch, 30. Juni 2010

Reisevorbereitungen zwischen Bundespräsidentenwahl und WM-Fieber


Die Bundesversammlung tritt für die Wahl des Bundespräsidenten zusammen. Gauck oder Wulff.
Ich denke, dass Wulff, der Kandidat von Schwarz-Gelb, bereits im 1. Wahlgang gewählt wird.
Eine Restspannung bleibt. Ich will nicht aufhören zu hoffen, dass Gauck es doch schafft. Ebenso hoffe ich, dass die deutsche Elf am Samstag gegen Rumpelstilzchen Maradonas argentinische Truppe als Sieger vom Platz geht. Beide Fälle wären positive Überraschungen für mich.
Morgen früh starte ich in den Urlaub, werde die blaue Donau von Ulm nach Bratislava hinunter radeln. Nachdem ich letztes Jahr einiges Pech mit dem Wetter hatte, hoffe ich diesmal auf schöne Sommertage. Es lässt sich schon mal gut an. Zum Endspiel der WM werde ich vielleicht in Wien sein. Vielleicht wird die deutsche Mannschaft das Endspiel bestreiten. Vielleicht bin ich dann bereits braungebrannt und ganz beseelt von der schönen Tour. Warum sollte nicht alles mal richtig gut laufen?
Noch eine halbe Stunde, bis die Bundesversammlung zur Wahl schreitet.
Ich schaue nebenher Phoenix, hole schon mal Zelt und Schlafsack aus der Kammer, bereite ein paar Reiseutensilien vor. Heute Abend werde ich alles zusammenpacken und das Fahrrad satteln, denn es geht morgen sehr früh los. Der Zug nach Ulm fährt zehn vor Sieben ab. Ich werde kaum schlafen vor Reisefieber. Wenn ich erstmal in Ulm bin, an der Donau die ersten Kilometer entlang strample, werde ich mich peu à peu entspannen.
Heute ist es etwas diesig. Ich schalte noch mal die Waschmaschine an, damit ich meine Lieblings-T-Shirts mitnehmen kann. Um die innere Unruhe zu dämpfen, trinke ich eiskaltes Cola-Weiß. Die Wärme drückt schon wieder in meine kleine Dachwohnung.
So, nur noch wenige Minuten bis zur Bundespräsidentenwahl. Schon komisch. Wahrscheinlich wird Gauck keine Chance haben. Falls doch ein Wunder passieren sollte, werde ich wie bei einem WM Tor der deutschen Mannschaft einen kurzen, heftigen Jubelschrei ausstoßen. Und die betretenen Gesichter von Schwarz-Gelb wollte ich dann sehen. Merkel würden die Mundwinkel bis auf die Schulter hinab hängen ...

Wie auch immer. Euch eine schöne Zeit!

Dienstag, 29. Juni 2010

Der Countdown


Es ist Urlaub. Es ist nicht Urlaub. Es ist. Es ist nicht. Es ist Ich. Es ist umsonst. Es ist niemals umsonst. Es ist vergeblich. Vergeblich. Vergeblich. Vor ein paar Tagen überlegte ich mir, dass wir Menschen alle Teufel sind, aber dass es für uns ganz normal ist, teuflisch zu sein. Und darum merken wir`s also gar nicht wirklich. Wir merken es nicht, können es unmöglich merken, dass wir alle kleine Teufel sind. Klein oder groß. Dem Mechanismus ist es egal. Aber ich habe Urlaub. Für vier Wochen steht die Arschwischmaschine in der Garage. Noch bin ich verwirrt und frage mich, wer ich sonst noch bin.
Gut oder böse. Ein großer oder ein kleiner Teufel.
Es ist Ich. Es ist nicht Ich. Es ist egal. Es kann nicht egal sein. Ich lache. Nein, ich lache mit Tränen. Oder weine ich mit einem Lachen? Vergeblich. Als ich deine Hand hielt - war es vergeblich? Wie viele Hände hielt ich? Wie viele Hände hielten mich? Ich schleiche ums Haus. Es ist meterhoch umwuchert von Gras und Unkraut. Ich bin Teil des Flusses. Alle Gedanken kommen wie Styropor an die Oberfläche.
Ich schätze, ich bin mal wieder gefickt!

Donnerstag, 24. Juni 2010

Alles BP


Alles Banane, alles egal, alles BP!
Millionen Liter Öl gluckern tagtäglich in den Golf von Mexiko. Die Deutsche Nationalelf erkämpfte sich einen knappen Sieg gegen Ghana. Ich fiebere meinem Urlaub entgegen. Der Ausblick vom Altenheim auf die Umgebung ist grandios. Die Tage nehmen wieder ab. Ich wünschte, es gäbe einen Tag, an dem die Zeitungen nichts über Terroranschläge, Unfälle, Verbrechen, Katastrophen und Krieg zu berichten hätten. Am Morgen würde ich dann ein ganz schmales Bündel Zeitungen ins Foyer des Altenheims legen. Große Erstseitenüberschrift: "Rätselhaftes Sommerloch!"
Es wäre merkwürdig still auf der Welt. Die Menschen würden anfangen zu grübeln.
Grübelgrübelgrübel ... Sie würden sich ungläubig in die Augen schauen, am Kopf kratzen und denken: Was ist das für ein merkwürdiger Traum?!
Schluss jetzt mit dem absurden Gedankenspiel! Alles geht wie gehabt weiter. Es wird gelebt und gestorben, gelacht und geweint. Die einen springen in die Luft vor Freude, und die anderen vor Trübsal vom Dach. Deutschland wird sich am Sonntag mit England einen Fußballkampf liefern, während irgendwo auf der Welt Umweltaktivisten gegen die Abholzung der Wälder streiten, oder für das Überleben der Wale kämpfen, oder versuchen von Öl verklebte Seevögel zu retten. Ein katholischer Bischof tritt endgültig zurück, und im Spiegel steht ein belangloses Interview mit einer evangelischen Ex-Bischöfin. Die Welt dreht sich munter weiter unter dem Geschwätz, welches selbst Vuvuzelas nicht übertönen können. Alles Banane, alles egal, alles BP! Es ist ein Sonnentag heute. Bevor ich am Abend zum Dienst gehe, werde ich mich auf den Balkon legen, versuchen dieses unruhige Gefühl abzuschütteln. Ich werde mich einfach besonnen lassen, bis die Lust am Leben über die schweren Gedanken siegt. Ich darf nur nicht vergessen mich vorher einzureiben. Ich habe eine empfindliche Haut.

(Wie schön das frühsommerliche Grün und Blühen! Alles ist gut.)







Ausblick

Dienstag, 22. Juni 2010

...

Die meisten Menschen brauchen sehr lang, um jung zu werden.
(Pablo Picasso)

Donnerstag, 17. Juni 2010

"Es gibt solche und solche", sagte mir in der Nacht ein Bewohner


... wenn der Kollegin, die den Frühdienst beginnt, die Schweißperlen auf der Stirn stehen, sie sich 45 Minuten, bevor ihr regulärer Dienst beginnt, bereits in die Arbeit stürzt, dabei wie ein Rohrspatz schimpft, z.B., dass Krümel in der Spüle sind, oder dass der Spätdienst die Frühstückstische für die Bewohner falsch eindeckte ..., und ich mich grundlos angestänkert fühle nach 10 Stunden Nachtdienst ...
Da frage ich mich, wo ich eigentlich bin, oder: Was ist faul im Staate Dänemark?
Ich muss mich auf die Zunge beißen ..., gebeugt und müde am Computer sitzend, an dem ich meine morgendlichen Eintragungen mache, mich zu konzentrieren versuche ..., das Ende der Nachtwache herbeisehnend.

Nur gut, dass ich immer wieder aus dem Laden rauskomme ..., ziehe die morgendliche frische, kühle Luft befreiend ein ... und marschiere abgeschlagen zur Bushaltestelle. Noch drei Nächte. Die Bewohner sind weniger kirre als einige von uns ...

ein literarisches Tagebuch

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