Samstag, 28. September 2013

Unfassbar


Es kommt mir immer noch unwirklich vor, dass die Eltern tot sind. In nächtlichen Träumen erscheinen sie mir ab und zu. Und auf Photos sehe ich sie, wie ich sie in Erinnerung habe – von meinen zugegebenermaßen seltenen Besuchen in den letzten Jahren. Kein einfaches Thema.
Das Erbe wurde verteilt, aber die Trauer ist noch nicht abgeschlossen. Ich dachte immer, dass mir die Familie nicht so wichtig ist; aber tief in mir drin blieb ein starker Eindruck – eine Prägung, die man nicht einfach abschütteln kann.
Im Traum sah ich sie zusammen bei ihrer Lieblingsarbeit im Garten. Ich spürte die Wärme unserer Verbundenheit. Gleichzeitig dachte ich, dass sie doch tot sind – und weinte fürchterlich im Schlaf.
Es ist so unfassbar ...

Freitag, 27. September 2013

TV-Tipp:

"The Green Mile", 20 Uhr 15, ZDFneo

Auf ein Glas Bier mit Gott


Die Stadt ist ein brüllendes Tier und der Bahnhof sein Schlund. Wolkenkratzer ragen wie Reißzähne in den Himmel. Ich gliedere mich ein in den Strom. Ich tauche ein in den Blutkreislauf der Metropole, anonym unter Millionen, die an mir vorbei hasten, Geschäften nachgehen. Wir alle sind Futter des Geldes mit Wunschträumen aus Plastik und Blech. Wir huldigen dem Mammon und trinken mit Gott ein Glas Bier.
Einsam und stumpf, gelenkt von den Puppenspielern, die in den oberen Etagen der Türme sitzen, angepasst an eine Idiotie fressen wir unsere Seele auf - bis wir nur noch wandelnde Schatten sind, Hybridwesen in einer Maschinenwelt, Sklaven einer riesigen Konsumblase.
Ich irre durch die Großstadt wie durch ein Labyrinth. Fremd unter Fremden …, ich löse mich auf und fließe mit, begreife die Welt nicht, den Himmel über der Stadt, begreife nicht die Flut der Eindrücke; setze mich auf eine Holzbank an einem Marktstand und trinke ein Bier. Kinder springen vor einem Hasenkäfig auf und ab. Ich mache Fotos, auf denen nichts zu sehen sein wird. Nicht das, was ich sehe. Gott sitzt neben mir, und ich stoße mit ihm an. Wir brauchen uns nichts sagen.

In Frankfurt




unterwegs in den Straßenschluchten




vorbei an den Türmen und Tempeln des Geldes




wo sich die Menschen veräppeln lassen




zwischen Wurst- und Käsebergen auf dem Herbstmarkt ein Bier getrunken




hier ist die Wurst noch lebendig
...

Donnerstag, 26. September 2013

Sinnfrei


Baby Blue und Kakadu machen brav die Äuglein zu.
Bonanzamargot, dieser Flegel, streicht heute mal die Segel.

Mittwoch, 25. September 2013

TV-Tipp:

"In ihren Augen", 20 Uhr 15, ARTE

Ask The Dust


"…
Es war kurz nach drei Uhr an einem unvergleichlichen Morgen. Der Himmel war so blau und die Sterne waren so weiß wie in der Wüste, und die Nacht war von derart ergreifender Zartheit, dass ich stehen bleiben und darüber staunen musste, dass es so viel Schönheit überhaupt gab. Nicht ein Wedel der staubbedeckten Palmen rührte sich. Nicht ein Laut war zu hören.
Alles, was gut in mir war, jubelte in diesem Augenblick in meinem Herzen, alles, worauf ich meine Hoffnung setzte im tiefen, dunklen Grund meines Wesens. Hier war der ewig sprachlose Friede der Schöpfung, gleichgültig gegen die große Stadt; unter diesen Straßen und um diese Straßen lauerte die Wüste, wartete darauf, dass die Stadt ihr Leben wieder aushauchte, um sie dann wieder zu bedecken mit zeitlosem Sand.
Und schrecklich klar war mir plötzlich, wie kläglich das Schicksal eines einzelnen Menschen ist. Die Wüste war immer dagewesen und würde immer da sein, ein geduldiges, weißes Tier, das auf den Tod der Menschen wartete und das Erlöschen aller Zivilisationen. Angesichts dessen kamen mir die Menschen tapfer und mutig vor, und ich war stolz, einer von ihnen zu sein. Alles Böse in der Welt schien mir jetzt überhaupt nicht mehr böse, sondern unvermeidlich und gut und Teil des endlosen Kampfs gegen die Wüste.
Ich schaute nach Süden, wo die hellsten Sterne leuchteten. Dort lag die Santa-Ana-Wüste. Unter diesen hellen Sternen lag ein Mann wie ich in einer Hütte, und diesen Mann würde die Wüste wahrscheinlich lange vor mir verschlucken; dieser Mann hatte Zeugnis abgelegt von seinem Kampf gegen die unbarmherzige Stille, der er unausweichlich entgegentrieb, und dieses Zeugnis hielt ich hier in meiner Hand. Ob er nun ein Mörder war oder ein Barmann oder Schriftsteller – sein Schicksal war unser aller Schicksal, sein Ende mein Ende; und hier und heute Nacht in dieser Stadt, hinter all den dunklen Fenstern, lagen Millionen wie er und ich, und wir alle ähnelten einander wie sterbende Grashalme. Das Leben war hart genug, aber das Sterben war die schwerste Aufgabe.
..."

zitiert aus "Ich - Arturo Bandini" von John Fante

Dienstag, 24. September 2013

Was ich vom Wahlergebnis halte


Dass die CDU zulegen konnte, hat sie der starken Führungsfigur Angela Merkel zu verdanken, die beim Volk beinahe überparteilich als Mutter der Nation rüber kommt. Ich sympathisiere nicht mit Angela Merkel als Bundeskanzlerin, muss aber ihre Führungsstärke anerkennen. Sie erarbeitete sich mit den Jahren so was wie eine Unangreifbarkeit.
Irgendwann wird jedoch auch ihre Zeit vorbei sein.

Die SPD landete in etwa dort, wo sie vorhersehbar mit ihrem Kandidaten Peer Steinbrück landen konnte. Es hätte nach dem vielen Bockmist schlimmer kommen können.

Die FDP flog zurecht raus. Sie degenerierte zur reinen Klientel-Partei. Und dann das Kasperle Theater in den eigenen Reihen. Dieser Dämpfer tut der FDP sicher gut.

Die Grünen verzockten sich gehörig. Trittin trat meiner Meinung nach zu arrogant auf. Am Ende des Wahlkampfs dann noch der Blick auf die Pädophilen-Geschichte.
Die Grünen sind für die Menschen eine Öko-Partei. Der programmatische Ausflug in die Finanz- und Steuerpolitik kam nicht gut an und verzerrte das Bild von den Grünen in der Öffentlichkeit.

Es freut mich für die Linke, dass sie wieder ins Parlament einzieht – diesmal sogar als drittstärkste politische Kraft. Die etablierten Parteien, vor allem die SPD, werden sich ernsthafter mit der Linken auseinandersetzen müssen. Sie ist für mich derzeit die einzige Partei, welche glaubhaft für mehr soziale Gerechtigkeit in Deutschland eintritt.

Dass die AfD beinahe die Fünfprozenthürde geknackt hätte und in den Bundestag eingezogen wäre, sollte einem zu denken geben. Das Projekt Europa wird bedingt durch die Finanzkrise mittlerweile von vielen Bürgern skeptisch bis ablehnend gesehen. Diese Ablehnung ist Nahrung für die nationalistischen Kräfte am rechten Rand des politischen Spektrums.

Fazit:
Wenn man keine Neuwahlen will, und Rot-Rot-Grün ausgeschlossen ist, und die CDU nicht mit den Grünen kann, bleibt nur (mal wieder) die Große Koalition. Wir werden in den nächsten Tagen mehr oder weniger dieselben Statements rauf und runter hören. Niemand will Butter bei die Fische machen. Dabei ist, finde ich, längst klar, worauf es bei diesem Wahlergebnis hinausläuft. Die SPD ziert sich freilich noch …, in einer von Angela Merkel geführten Regierung an Profil einzubüßen, wo sie doch erst dabei war, wieder etwas mehr Profil zu bekommen. Es werden harte Koalitionsverhandlungen.
Neuwahlen kann eigentlich keiner wollen, oder?

Auf Teufel komm raus


Eine meiner Ex-Freundinnen meinte vor vielen Jahren, ich sei ein Lebenskünstler. Das war im letzten Jahrtausend, als ich noch Zivi war. Sie war eine Arbeitskollegin und machte gerade ihre Altenpflege-Ausbildung. Sie trug ihre Haare im Pagenschnitt, blond. Ihr Name lautete wie eine warme Jahreszeit. Eine andere Arbeitskollegin brachte uns zusammen. Nach dem Spätdienst gingen wir ab und zu einen trinken. Und eines schönen Abends landete ich danach bei ihr im Bett. Sie wohnte noch bei den Eltern.
Ich mochte sie, weil sie mir gern zuhörte, wenn ich philosophisch wurde. Das wurde ich oft – vor allem nach ein paar Bier.
Ich war damals erst Mitte Zwanzig. Von Lebenskunst hatte ich keine Ahnung. Aber wer weiß schon, wie er in den Augen anderer Menschen wirkt. Über was wollte ich erzählen? Nein, nicht über das damalige Liebesverhältnis – sondern über Prokrastination. Obwohl ich sagen muss, dass mein legerer Umgang mit der Liebe schon was damit zu tun hat. Dabei war ich nie ein Aufreißer. Ich bin viel zu schüchtern im Umgang mit anderen Menschen, insbesondere bei der Annäherung zum anderen Geschlecht. Vielleicht schlitterte ich deswegen relativ schnell in Liebesbeziehungen. Weil es mir jedes Mal vorkam wie ein Wunder.
Was heißt eigentlich Lebenskünstler? Einer meiner Lieblingsfilme ist "The Big Lebowski" von den Coen Brüdern. Der Dude ist darin der Prototyp eines Lebenskünstlers. Er ist ein Original. Er will niemals mehr sein, als er ist. Aber auch nicht weniger. Es gibt zwei Lebowskis aber eben nur einen Dude. Alles fängt damit an, dass ihm aufgrund einer Verwechslung auf seinen Lieblingsteppich gepinkelt wird …
Inzwischen gibt es viele Typen auf der ganzen Welt, die den Dude nachahmen. Dabei vergessen sie, dass es nur ein Original geben kann. Diese Nachahmungen sind Scheißdreck!
Vielleicht bin ich wirklich so was wie ein Lebenskünstler, denn ich prokrastiniere gern. Genau genommen besteht mein ganzes Leben daraus. Ich wurschtelte mich so durch. Mit einem Minimum an Ehrgeiz. Ich wollte immer nur ich sein. Selbst wenn ich hier schreibe, verfolge ich keine Ambitionen. Es ist wie aufs Klo gehen. Es gehört einfach dazu, und ich versuche es für mich gut und vergnüglich herum zu bringen.
Inzwischen wurde ich älter, als ich dachte, dass ich werden würde, als ich Mitte Zwanzig darüber nachdachte. Ich verzeichne dies nicht als besonderen Erfolg, aber eben auch nicht als Misserfolg. Ich liebe die Menschen im Allgemeinen aber nicht immer im Besonderen. Besonders wenig mag ich Autofahrer und Kapitalisten. Und Hundebesitzer.
Manchmal mag ich mich selbst nicht. Was soll`s. Es ist doch kein Wunder. Niemals kommt man um sich herum. Es ist immer dieselbe Scheiße, und der Spiegel grinst einen an wie der Teufel persönlich.
Das Leben selbst ist doch nichts anderes als eine einzige, große Prokrastination – nämlich das Aufschieben des Todes. Warum soll ich mich dagegen auflehnen? Jeder Tag ist ein Geschenk, das sich selbst auspackt. Ich halte einfach nur durch.

Montag, 23. September 2013

Ein besonderer Tag


Gestern war ein in vieler Hinsicht besonderer Tag: Herbstanfang, Wahlsonntag, und ich reiste wieder für einen Tag nach Basel. Es fährt mich immer die ein und selbe Taxifahrerin eines hier ansässigen Taxiunternehmens zum Hauptbahnhof. Ihr Mann ist Iraner, gläubiger Moslem, und führt den Betrieb. Sie selbst macht auf mich den Eindruck einer Spießerin, Mitte Dreißig, mit einer Menge unterdrückter Leidenschaft. Sie sagte, dass heute in der Gegend Weinwanderung sei. Die Weinbauern sorgen an Ständen für das leibliche Wohl der Wanderer, die mehreren ausgewiesenen Touren folgen können. Nicht schlecht, dachte ich, aber ich war auf dem Weg nach Basel, und außerdem würde ich so was nie alleine unternehmen.
Die Sonne schien. Es war kühl am Morgen. Die Kurze-Hosen-Zeit war unwiederbringlich vorbei. Ich trug Jeans und eine braune Lederjacke. An den Füßen Clogs, weil die bequem waren, und weil meine Halbschuhe, die im Sommerschlaf gewesen waren, beim ersten Tragen tierisch quietschten.

In Basel fand ein Marathon statt. Einige Trams wurden umgeleitet. Aber ich schaffte es rechtzeitig zu unserem Treffpunkt am Rhein. Sie kam ein paar Minuten später. Wir mussten überlegen, was wir machen wollten. Da das Wetter gut war, entschieden wir uns für die Ermitage bei Arlesheim.
Alsbald saßen wir in der Tram und waren unterwegs. Es ist schön, mit einem vertrauten, lieben Menschen die Zeit zu verbringen. Es ist wie das Baden in warmem Wasser.

Meine Clogs erwiesen sich nicht gerade als tauglich zum Wandern in dem hügeligen Gebiet um Arlesheim. Wir folgten den Hinweisschildern hinaus aus dem historischen Stadtkern. Es waren außer uns einige Menschen spazieren. Eigentlich mag ich keine Sonntagsspaziergänge. Doch diese Spaziergänge, die wir unternehmen, wenn ich nach Basel komme, sind eine Ausnahme. Wir trafen uns zum vierten Mal wieder … Ich war froh, dass sie zustimmte, mich wiederzusehen.





Für mich war kaum erkennbar, dass die Ermitage eine künstlich angelegte Parklandschaft war. Ich sog einfach das Naturerlebnis in mich auf. Auf einem abschüssigen Waldweg fand ein Seifenkistenrennen statt. Kindheitsträume wurden in mir wach.
Über der Ermitage thront die Burg Birseck. Nachdem wir im Wald kurz Rast gemacht hatten, stiegen wir hoch zu diesem wunderbaren Aussichtspunkt.





Am frühen Abend waren wir zurück in Basel und vesperten am Rheinufer. Bald saßen wir unter dem Sternenzelt, und der Rhein verwandelte sich in einen Strom dunkler Lava. Immer noch gab es viel aus unserer Vergangenheit zu bereden und aufzuarbeiten. Vieles werde ich nie erklären können.
Wir werden immer Kinder bleiben. Kinder der Liebe. Im Labyrinth des Lebens.




Samstag, 21. September 2013

Ein Bild fand zurück nach Hause




Frühjahr 1982, 500 x 700, Pastellkreide

Danke Heike!

Freitag, 20. September 2013

...


Ich glaube, sie ist wirklich in mich verliebt. Ich wollte es lange nicht wahrhaben, aber in letzter Zeit häufen sich die Anzeichen. Gestern Abend, als ich an ihrem Bett saß, streichelte sie meine Hand. Vor einer Woche war sie auf der Hochzeit ihrer Enkelin. „Und weißt du, an wen ich dachte?“ fragte sie mich.
Ich lächelte verlegen.
„Wie lange kennen wir uns?“
„Drei Jahre.“
Ihre Hand lag auf meinem Unterarm. Ich wollte meinen Arm nicht zurückziehen.
„Wir hatten eine schöne Zeit“, sagte sie.
„Es ist immer gut, wenn sich zwei Menschen verstehen ...“, ich war peinlich berührt und suchte nach Worten. Ich wollte ihre Gefühle nicht verletzen. Also versteckte ich mich hinter Beliebigkeiten.
Sie sah lustig aus, wie sie da im Bett lag mit dem Haarnetz auf dem Kopf, das leicht nach oben gerutscht war. Als sie meinen Blick bemerkte, zog sie es zurecht.
„Weißt du, was über uns geredet wird?“
„Nein.“
„Sie sagen, wir hätten etwas miteinander.“
„Wer sagt denn so einen Quatsch?“
„Die da draußen.“ Sie meinte die anderen Alten, wenn sie zusammensaßen.
Ich winkte ab. Der Schwesternruf meldete sich mit einem Piepsen. Mein Retter in schwülen Momenten. Ich löste meinen Arm von der Hand der 91jährigen Greisin, erhob mich und wünschte ihr eine Gute Nacht.
Auf dem Flur atmete ich tief durch. Seit sie mir das Du angeboten hatte, sprach sie öfter von uns, als hätten wir tatsächlich eine Art Beziehung. Sie hat eine große Sehnsucht nach Zärtlichkeit und menschlicher Zuwendung. Ihre Söhne können ihr das in dieser Form nicht geben.
„Sie darf sich da nicht zu sehr hineinsteigern“, dachte ich auf dem Weg zum nächsten Bewohner, „wer weiß, was sie auf der Station über uns herum erzählt ...“

ein literarisches Tagebuch

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