Samstag, 15. Juni 2013

TV-Tipp:

"The Illusionist", 20 Uhr 15, ProSieben

Tourstart in Görlitz


Manchmal stellten sich ausgewiesene Zeltplätze lediglich als Abstellplätze für Wohnmobile heraus. So auch in Görlitz. Ich nahm mir ein günstiges Zimmer. Görlitz ist eine schöne kleine Stadt an der Neiße. Der Regen hatte am Nachmittag eine Pause eingelegt, und ich begann für meine Tour zu hoffen. Bis in die Abendstunden wanderte ich durch Görlitz` Straßen und machte auf seinen Plätzen Rast. Schließlich fand ich auch noch ein Pub mit einem freundlichen Barkeeper. Zum Verlaufen ist die Innenstadt eine Nummer zu klein. Auf dem Rückweg zur Pension wurde ich von einer jungen Frau angesprochen: „Können Sie mir sagen, wo die Cocktail Bar Noname ist?“ Diese Frage amüsierte mich – warum ich sie mir merkte.




die Neiße bei Görlitz




unterwegs in der Innenstadt




eine schöne Gasse




auf dem Rückweg durch einen Bogengang




abendliche Kulisse des gegenüberliegenden, polnischen Ufers

Freitag, 14. Juni 2013

Dresden


Zwei Nächte in Dresden. Der Campingplatz lag nicht allzu weit von der Innenstadt entfernt. Mit dem Bus war ich in gut zehn Minuten am Bahnhof oder am Großen Garten. Kaum stand mein Zelt, begann es zu regnen. Die Nächte dementsprechend kalt und feucht. (Ich ahnte da noch nicht, dass es acht Tage mit wenigen Unterbrechungen regnen würde.) Samstag Nachmittag, den 25.05., kam ich an. Ich war mit dem Zug von Heidelberg angereist. Viermal umsteigen – die Reise hatte mich ermüdet, auch weil ich schon halb Fünf am Morgen aufstehen musste. Das Hermann Van Veen Konzert im Großen Garten, für welches Perlentaucherin mir eine Eintrittskarte angeboten hatte, wollte ich mir aber nicht entgehen lassen.
Ich hätte meinen Schirm mit auf die Reise nehmen sollen, doch der liegt bzw. steht im Schirmständer im Foyer des Altenheims, wo ich ihn vergessen hatte. Nach dem Konzert war ich pudelnass. Hermann Van Veen wollte gar nicht mehr aufhören mit seinem Vortrag. Etwas selbstverliebt ist der Kerl, glaube ich, schon – aber wirklich liebenswert, und ich mag die meisten seiner Songs: seine Ironie und Gesellschaftskritik, seine Clownerie, seine gefühlvollen Töne und seine große musikalische Palette. Als wir uns leicht durchgefroren auf den Rückweg machten, stimmte er noch einen Song an. Perlentaucherin verabschiedete sich nach Hause, weil sie zu ihrer Arbeit früh aufstehen musste, und ich fuhr mit dem Bus zurück zum Campingplatz. Dort lief in einem Zelt noch das Championsleague Finale zwischen Dortmund und Bayern. Unweit eines aufgestellten Heizpilzes setzte ich mich und sah die zweite Halbzeit. Unter den Zuschauern waren mehr Dortmunder Fans, die es leider an Sportsgeist vermissen ließen und ständig abfällig über die Bayern herzogen. Mir war es wurscht. Ich wollte mich nur etwas aufwärmen, ein Bier trinken und mich an dem spannenden Spiel erfreuen.
Sonntagvormittag spazierte ich durch die Dresdner Innenstadt. Lange war es draußen aber nicht auszuhalten. Es regnete sich ein und das Thermometer kletterte kaum über zehn Grad Celcius. Es war nicht besonders spaßig draußen, so dass ich mich bald in die Kneipen verzog. Am Nachmittag ging ich ins Kino - in den Streifen „Der Dieb der Worte“. Ich saß ganz alleine im Vorführraum. Der Film war … gut!
Viel mehr gibt es über meinen Aufenthalt in Dresden nicht zu berichten.
Am nächsten Morgen reiste ich nach Görlitz ab.





Hermann Van Veen im Großen Garten





auf dem Weg in die Dresdner Innenstadt





im Hintergrund die Frauenkirche





noch kein Hochwasser





Der Dieb der Worte

Donnerstag, 13. Juni 2013

TV-Tipp:

"Our Grand Despair", 23 Uhr 25, WDR

Zuhause


Zuhause. Der Sonnenbrand auf dem Kopf juckt noch leicht. Die Waschmaschine läuft. Ich höre Black Sabbath. Das Gestrüpp wuchs fast fensterhoch. Der Bundestag debattiert. Die ersten Sonnenstrahlen erreichen mich durch das Dickicht. Auch wenn niemand auf einen wartet, ist das Zuhause ein Zuhause. Ich müsste dringend wieder ausmisten. Ich fühle mich schnell von all den Dingen um mich herum bedrängt. Bevor sie mir die Luft nehmen, müssen sie weg.

Die Zugfahrt war lang ... Aber wenigstens musste ich nicht umsteigen. Ich fühlte mich am Reisetag wie nicht ganz da. Auf dem Weg zum Rostocker Bahnhof kam ich ins Schwitzen. Plötzlich befand ich mich auf Abwegen. Die Menschen wirkten seltsam ablehnend mir gegenüber – was natürlich Einbildung ist. Wahrscheinlich war ich einfach nur erschöpft und müde. Na ja, ich habe Humor und Stehvermögen. So leicht lasse ich mich von widrigen Umständen nicht aus der Fassung bringen. Normalerweise. Jedenfalls kam ich gut mit Fahrrad und Gepäck in den Intercity. Der Fahrrad- und Gepäckwagen befindet sich meist am einen Ende des Zuges und das Bordbistro am anderen, dazwischen ca. ein Dutzend Wagen. Vor Hamburg machte ich mich auf den Weg, weil ich dann einen Sitzgenossen bekommen sollte, der aber nur bis nach Bremen fuhr. Ich mag es einfach nicht, stundenlang neben einer fremden Person zu sitzen, ohne dass man abrücken kann. Das ist mitunter das Ätzende an langen Zugreisen: die Beengtheit, wenn der Zug voll ist.
„Ein helles Hefeweizen, bitte.“
Eine verknöchert wirkende alte Jungfer bediente im Bistro. Eine Sächsin, wie ich ihrem Akzent entnehmen konnte. Es gibt Menschen, die einen immer irgendwie vorwurfsvoll begegnen, egal, was man sagt oder von ihnen will. Vom Rostocker Bahnhof hatte ich noch einen Verzehrgutschein – ich war auf der Toilette gewesen und hatte mit einem Eineurostück gezahlt, worauf der Automat nicht etwa ein Münze zurückgab sondern diese Fünfzigcent-Gutschrift. Im Voraus: ich hatte auf dieser Gutschrift im Briefmarkenformat noch nicht das Kleingedruckte gelesen.
„Kann ich den bei Ihnen einlösen?“ fragte ich die alte Jungfer freundlich, „ich habe den vom Bahnhof.“
„Nein!“ antwortete sie schnippisch, „wo sind wir hier? Im Zug oder im Bahnhof?“
Ich überlegte kurz: „Manchmal kommen Züge und Bahnhöfe zusammen ...“
Die alte Jungfer stöhnte auf, als wolle sie sagen: Was ist denn das für einer? Sie hatte mich gefressen. In unangenehmer Atmosphäre halte ich es nicht lange aus, und sowieso strömten von Haltestation zu Haltestation immer mehr Reisende ins Bordbistro. Ich trank also nur zwei Weizenbier und machte mich auf den Weg zurück zu meinem Sitzplatz. Wir hatten Bremen passiert.
Dummerweise saß auf dem Platz neben mir nun ein anderer Fahrgast, der bis Köln fuhr …
Die Luft im Großraumwagen war dick. Ich döste oder las „Les Misérables“ und verzehrte langsam meinen Reise-Biervorrat. Wir passierten den gesamten Ruhrpott. In Rostock hatte noch die Sonne geschienen, inzwischen war es düster und schwül geworden.
Um es kurz zu machen: ich kam wohlbehalten in Heidelberg an. Mein erster Weg führte mich zum Bahnhofsfriseur. Noch ein Ankommensbier, und ich machte mich mit dem Fahrrad auf die letzten Kilometer.
Wieder hatte ich das Gefühl, dass sich alles gegen mich verschworen hatte, als wünschte mir jemand, dass ich am Ende meiner Reise noch tüchtig auf die Fresse fallen sollte. Tausende Studenten kamen mir auf ihren Fahrrädern entgegen, schnitten mich, fuhren mir beinahe ins Rad. Und mit den Autofahrern war es das selbe. Ich musste auf dem Heimweg höllisch aufpassen. „Mein Gott“, dachte ich, „ich wusste gar nicht, dass in meiner Heimat so viele Idioten unterwegs sind!“ Ehrlich, auf der gesamten Fahrradreise von Görlitz hoch an die Ostsee begegneten mir nicht so viele rücksichtslose Fahrrad- und Autofahrer wie auf diesen letzten fünfzehn Kilometern.
Glücklicherweise ging alles gut. Nach einem Supermarkteinkauf * und einem letzten Halt vorm Kaffeehaus …, landete ich zuhause.
Mit Lawe hatte ich in Rostock noch über schicksalhafte Fügungen diskutiert. Sie hatte gemeint, dass alles einen Grund hat, während ich von Zufall sprach. Es gab tausend Gefahren, die mir auf dieser Fahrradreise hätten zustoßen können. Vielleicht hatte ich einen Schutzengel. Vielleicht ist meine Zeit einfach noch nicht gekommen. Was weiß ich. Außer einer roten Nase von den letzten Tagen, geschundenen Gliedern sowie ein paar Mückenstichen trug ich keine nennenswerten Blessuren davon.

Inzwischen läuft Deep Purple. Im Bundestag wird immer noch debattiert. Weiß der Teufel worüber. Die Wäsche ist längst fertig und aufgehängt. Es ist Mittag. Der Tag zeigt sich durchwachsen aber warm. Am Briefkasten war ich noch nicht.
Verdammt, ich bin zuhause.

(* Betr. Supermarkteinkauf: Beim Zahlen fiel mir ein Eincentstück herunter. Die Kassiererin fragte: "Haben Sie zu viel Geld?" Ich stutzte einen Moment, weil ich nicht begriff, was sie meinte. Dann antwortete ich: "Ja, kommt mir auch manchmal so vor.")

Montag, 10. Juni 2013

TV-Tipp:

"Dunkelblaufastschwarz", 22 Uhr 50, MDR

Freitag, 7. Juni 2013

Wohin geht's


Der Urlaub fing beschissen an, Mann,
In Dresden Hermann Van Veen war schön,
Trotz Regen und Kälte im Zelte,
In Görlitz ging es erst richtig
los - famos,
Ich wurde nass bis auf die Haut - alles versaut,
Trübe die Tage, eine Plage,
Ich dachte an die Lieben, die ich versiebe,
Ich dachte an die Welt und das Geld,
Ich dachte an dich und mich,
An der Ostsee kam endlich die Sonne, welche Wonne,
Doch mit der Sonne noch mehr Sehnsucht - verflucht,
Am Ende der Reise werde ich leise, 
Ich denk', alles ist ein Geschenk,
So manches vergibt man, ist schuld dran,
Es gibt solche und solche Tage, je nach Wetterlage,
Doch bleibt immer - der Kummer,
Doch bleibt stets die Frage - wohin geht's?

Nun, da meine Reise dem Ende zugeht


Danke für die Reise - Punkt Punkt Punkt
Danke den Wegen und Orten,
Danke Dresden, Görlitz, Bad Muskau, Gartz, Ueckermünde, Usedom, Freest, Greifswald, Stralsund, Zingst, Rostock (schon im Voraus)
Danke allen Orten, wo ich übernachtete oder Rast machte
- Punkt Punkt Punkt
Danke den lieben Menschen, denen ich begegnete, die mir ihre Gastfreundschaft anboten, die mir Auskunft gaben, die wie ich Reisende waren,
Danke Perlentaucherin für das Hermann Van Veen Konzert in Dresden, danke Freni für deine Begleitung per Mail, als ich in der Lausitz unterwegs war, danke Lawe für Gastfreundschaft und Unterkunft in Rostock (schon im Voraus) - Punkt Punkt Punkt
Danke meinem Fahrrad, das mich die vielen Kilometer durch die Landschaft trug, mir ein treuer Begleiter war, mehr als nur ein Ding
Danke meinen Beinen, die nimmermüde in die Pedalen traten, danke allen Organen, die die Strapazen wacker mitmachten, besonderen Dank meiner Leber und meinem Herzen - letzteres schmerzte nur metaphorisch, wenn mich wehmütige Gedanken ereilten
Danke meinen grauen Zellen, die mich auch in schwierigen, einsamen oder trunkenen Stunden nie ganz im Stich ließen
Danke meinem Durchhaltevermögen - weiß der Teufel, woher das kam - Punkt Punkt Punkt
Danke dem Wetter, das mir nach bitterkalten und regnerischen Tagen noch Sonne bescherte
Danke meinem Zelt, das weitgehendst dicht hielt und mir ein Schlaflager war 
Danke Victor Hugo für dein Meisterwerk "Les Miserables", welches mir eine wertvolle Reiselektüre war - Punkt Punkt Punkt
Danke, dass die Reise trotz aller Unannehmlickeiten zu einem schönen und unvergesslichen Erlebnis wurde
Danke allen Menschen, die derweil an mich dachten

Montag, 3. Juni 2013

Kurzinfo vom Urlauber

Hurra, ich bin auf Usedom, und die Sonne scheint!

Freitag, 24. Mai 2013

Umschalten auf Urlaub


Nur noch packen, und morgen Früh geht`s sehr früh zum Bahnhof. Gerade zeigt sich sogar die Sonne – O Wunder!
Müde vom Nachtdienst blinzele ich in den Tag, - kann es gar nicht richtig fassen, dass ich Urlaub habe. Ich bin auf Dresden und „die Strecke“ gespannt. Es erscheint mir alles noch unwirklich. Dabei werde ich morgen um diese Uhrzeit bereits in Dresden ankommen ...

Für die nächsten 2-3 Wochen wird Ruhe auf dem Blog einkehren. Ich wünsche allen Bloggern und Lesern eine gute Zeit!

Mittwoch, 22. Mai 2013

Leicht fickrig


Oh, Baby Blue, es wird einfach nicht heller. Sieht ganz danach aus, als ob ich im Urlaub den deutschen Sommer verfehle. Nun ja, es würde in dieses Jahr passen. Scheiße. Muss man das Beste draus machen. Vielleicht wird es nicht ganz so schlimm. Dein Wort in Gottes Ohr. Notfalls schwimme ich an die Ostsee. Jedenfalls sollte ich mich warm anziehen. Ich erinnere mich an eine Fahrt im Regen nach Kassel, die Fulda entlang. Das war vielleicht ätzend. Alles war nass – sogar der Schlafsack war feucht. Total k.o. legte ich mich ins Zelt und zitterte mich durch die Nacht, während auf dem Stellplatz neben mir ein paar Jugendliche die Kuh fliegen ließen – es war Wochenende. Wie ich die verfluchte! Am nächsten Tag schiffte es immer noch. Als ich am frühen Morgen aufstand, waren die jungen Leute erst Schlafen gegangen. Ich packte schnell meine Sachen zusammen und machte mich auf den Weg zum Bahnhof, um eine Fahrkarte von Kassel nach Berlin zu lösen. Im Zug wärmte ich mich auf … Normalerweise kapituliere ich nicht vor dem Wetter, aber damals schon.
Klar, es muss diesmal nicht so schlimm kommen. Ich weiß. Darum fahre ich am Samstagmorgen auch los. 6 Uhr Dingsbums geht der Zug, und 14 Uhr Dingsbums komme ich in Dresden an. Mit dreimal Umsteigen – hoffentlich klappt das alles. Was? Ich soll nicht immer alles gleich negativ sehen? Okay, Baby Blue, bestimmt hast du recht. Murphys Gesetz muss nicht immer zutreffen. Ich glaube an die Chaostheorie, und da ist alles möglich, und sei es noch so unwahrscheinlich. Es könnte also sogar irgendwann Sommer werden. Jedenfalls trete ich die Reise (für meine Verhältnisse) gut ausgerüstet an. Obwohl ich eigentlich gar nicht so ein Ausrüstungsfreak bin. Jessas, was mir da schon für Idioten auf meinen Radreisen begegneten! Mit einem Navigationsgerät an der Lenkstange – in Deutschland mit einer Bevölkerungsdichte von 230 Einwohnern pro km² mit einem Navigationsgerät unterwegs!?! Und dann machen die bloß mal über das Wochenende einen Fahrradausflug, während ich quer durch die Republik fahre. Shit. Aber jedem Tierchen sein Pläsierchen, wie ich oft zu sagen pflege.
Baby Blue, sende mir bitte ein paar Sonnenstrahlen. Nein, ich bete nicht zu Gott. Da werde ich lieber nass. Ich werde mir doch nicht meinen Urlaub verderben lassen! Von keinem Gott und schon gar nicht von ein bisschen Regen! In einer Woche ist Juni. Und der Juni ist doch ein Sommermonat, oder?
Klar, ich hätte mich auch in den Flieger setzen können – nach dem Motto: Auf in den Süden, ins Licht und in die Wärme! Meine Chefin kam vor einer Woche aus Florida zurück, und wie sie erzählte, war es dort ziemlich heiß. Vielleicht hätte ich mir auch mal so einen Trip leisten sollen. Vielleicht … Fuck! Die Würfel sind gefallen!

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