Freitag, 22. Februar 2013

Erklärung


Für alle, die sich über den ein oder anderen Beitrag auf diesem Blog aufregen oder wundern.

Dies ist ein literarisches Tagebuch. Die Beiträge, die ich hier zum Besten gebe, entsprechen nur bedingt den Tatsachen.
Ich verarbeite Erfahrungen, Phantasien, Gedanken und Gefühle literarisch.
Es handelt sich nicht um eine 1:1 Abbildung der Wirklichkeit.
Persönlichkeitsrechte verletze ich nicht. Wenn sich Menschen durch meine Beiträge persönlich angegriffen fühlen, ist dies nicht meine Absicht. Trotzdem entschuldige ich mich gern.

Ich freue mich über Diskussionen zu meinen Beiträgen.
Persönliche Beleidigungen und Unterstellungen sind nicht erwünscht und werden gelöscht!
Gegen eine sachliche, begründete Kritik habe ich nichts einzuwenden.

Diese Erklärung schreibe ich, weil unter meinen letzten Beiträgen vermehrt böswillig und beleidigend von anonymer Seite gepostet wurde.

Donnerstag, 21. Februar 2013

Gute Nacht - 2


Gerade hatte ich einen Niesanfall. Es kann doch nicht sein, dass ich schon wieder einen Schnupfen kriege. Das wäre dann der vierte innerhalb von zehn Wochen. Die erkältungsfreien Tage kann man da zählen.
Möglicherweise will ich aber auch nur etwas ausniesen, weil ich es nicht auskotzen kann …
Aber Kotzen tu ich doch auch. Wenn ich drüber nachdenke, habe ich in meinem Leben selten so viel gekotzt. Die letzten Male erklärten sich durch den übermäßigen Genuss von Spirituosen. Und das ist Jahre her. Mindestens tausend Jahre.
Hatschiii! Ich bin verwirrt. Was nun? Niesen oder kotzen?
Mein Körper zeigt mir an, dass ich etwas loswerden will. Nur hat mein Körper keinen Zugriff auf meine Psyche. Oder doch?

Nein, ich sehe es ganz rational: In Wirklichkeit kam ich in den letzten Monaten nie wirklich zur Ruhe. Ganzheitlich gesehen. Ich liebe den ganzheitlichen Gedankenweg. Ein Scheißdreck zog den anderen an. Bestimmt gibt es in der Mathematik einen Algorithmus dafür. Dazu eine schlecht beheizte Wohnung, die Nachtdienste, das scheiß Winterwetter … und last but not least die demolierte Psyche.
Fuckin` Baby Blue! Oder: Shit happens.

Ich brachte einen Schnupfen bis dato mit Verliebtheit in Verbindung. Denn es ergab sich in den letzten Jahren wirklich ein paar Mal diese seltsame Verknüpfung. (Nein, ich habe eigentlich gar nicht so oft den Schnupfen. Absolut nicht. Nur einmal im Jahr normalerweise.) Zur Zeit müsste ich nach dieser Theorie dauerverliebt sein.
So widerlegt sich mancher Aberglaube. Durch das Leben selbst. Vorausgesetzt, dass man für die Realität empfänglich ist.
Diese Gedanken nur am Rande.

Ich muss mich gedulden. Obwohl Geduld nicht gerade zu meinen Tugenden zählt. Alles braucht seine Zeit. Bereits vor dreißig Jahren hörte ich solche Sprüche wie: „Es tut mir weh, dass sich ein intelligenter und feinfühliger Mensch wie du langsam umbringt.“ Solche Sachen sagte fast jede Partnerin irgendwann zu mir. Es muss also etwas dran sein. Wahrscheinlich übersahen alle den Fakt, wie langsam ich bin … im mich umbringen. Irgendwann sterbe ich dann fast ganz normal.
O Mann! Ich reagiere allergisch auf solch unterirdisch dämlichen Sprüche!!
In Wahrheit haben diese Damen eine innere verklemmte Fotze! Entschuldigung. Mein inneres Tourette mal wieder.

Uff. Die Nacht wartet.

Mittwoch, 20. Februar 2013

Gute Nacht


Wieder eine Nacht geschafft! Ich hangel mich von Tag zu Tag, von Nacht zu Nacht. Dabei könnte ich kotzen. Ich verdarb mir den Magen. Nicht vom Essen. Von einem Mensch. Menschen können einem ganz schön auf den Magen schlagen. Dabei gibt es schwerere und leichtere Fälle. Diesmal erwischte es mich mittelschwer bis schwer, würde ich sagen. Es ist schon einige Jahre her, dass mir allein schon beim Gedanken an einen speziellen Menschen die Galle hochkommt. Jedes Wort, das dieses Individuum absondert, bewirkt bei mir tatsächlich körperliches Unwohlsein und Brechreiz, dabei, man stelle sich das vor, liebte ich es! Ich liebte es sogar sehr.
Zum Vergleich: Meine Mutter machte damals, ich war Teenager, einen köstlichen Reissalat mit Mayonnaise, Gurke und Ei. Der wurde erst richtig gut, wenn er einen Tag stand. Ein solcher Salat muss erst ein Weilchen ziehen, bis er seinen Geschmack entfaltet, sagte meine Mutter. Ich konnte gar nicht genug davon kriegen. Doch dann kam das dicke Ende. Ich kotzte alles wieder aus und fühlte mich unbeschreiblich elend. So elend, als hätte ich `ne Alkoholvergiftung. Ich hatte mir gründlich den Magen verdorben. Seitdem kann man mich mit Reissalat jagen. Dabei war er ein echtes Lieblingsessen gewesen.
Ähnlich kann man sich das mit einem Menschen vorstellen. Was man eigentlich liebte, verwandelt sich in Gift. Widerlich. Ekelhaft. Wenn ich nur die Gedanken an diesen Menschen abstellen könnte. Würg. Ich hätte mir lieber den Magen an einer Meeresfrüchte-Pizza oder an einer Pferdefleisch-Lasagne verdorben. Nach ein, zwei Tagen geht es einem wieder besser, und die Angelegenheit ist gegessen – im wahrsten Sinne des Wortes. Bei Menschen gestaltet sich die Genesung langwieriger. Das Problem ist, Menschen kann man nicht einfach auskotzen. Man muss warten, bis sie sich im Kopf, in der Erinnerung verflüchtigt haben; bis sie unter ferner liefen abgebucht sind.
Hätte ich damals gewusst, dass der Reissalat verseucht ist, hätte ich ihn freilich nie genossen. Tja, und so ging es mir mit besagtem Individuum. Die Verseuchung sieht man einem Menschen meist nicht an. Man riecht sie auch nicht. Und das Verflixte ist, umso lieber man den Menschen hat, desto elender geht es einem danach. Auch die Liebe lässt sich schlecht auskotzen. Ich fühle mich echt beschissen. Scheußlich.
...
Die Augendeckel werden schwer. Ich haue mich in die Koje. Vorsichtshalber stelle ich mir eine Schüssel an den Bettrand.

Dienstag, 19. Februar 2013

Gedankenzersetzung


Manchmal bin ich zu müde, um mein inneres Tourette zu bändigen. Dann denke ich öfters „Fuck!“ „Leck mich!“ und ähnlich ordinäres Zeug. Immer wieder auch „Baby Blue“. Keine Ahnung, wann ich anfing, „Baby Blue“ zu denken. Auf meinen einsamen Fahrradreisen fiel es mir auf. Besonders während großer Anstrengungen oder in misslichen Situationen. Da fühlte ich mich von „Baby Blue“ getröstet. Irgendetwas schwingt in mir im Gleichklang mit diesen Worten. Und ich finde es besser, als „Leck mich“. Die ordinären Ausrufe sind deswegen nicht ganz aus meinem Kopf verbannt – was ich auch gar nicht anstrebe. Ich erlaube meinen Gedanken ziemlich viel. Nur bei der Auswahl, welche von ihnen dann aufs Papier fließen, lasse ich mir nicht gern reinreden. Und in Gesprächen vertone ich nur die angemessenen Gedanken. Wobei mir bewusst ist, dass ich es nicht immer in der Gewalt habe. Wie oft rutscht mir eine Bemerkung raus, die unpassend oder sogar verletzend für mein Gegenüber ist. Es ist nicht leicht, es dann wieder gerade zu biegen. Von wegen Missverständnis oder so. Also entschuldige ich mich. Mehr kann ich nicht tun. „Verflucht und zugenäht!“ denke ich dann. Oder: „Idiot!“ Vielleicht lasse ich meinen Gedanken zu viel Freiheit. Ich meine, es ist doch klar, dass die auch mal raus wollen. Und sie wollen dabei eben nicht in schlechte oder gute bzw. in passende oder unpassende Gedanken getrennt werden. Ich verstehe das Bedürfnis meiner Gedanken, nach draußen zu drängen. Ich verstehe es wirklich, aber ich darf es unter keinen Umständen zulassen. Meine Gedanken würden mich ruinieren. Und das sehr schnell. Meinen Arbeitsplatz könnte ich gleich an den Nagel hängen. Und Freunde hätte ich auch bald keine mehr. Hoppla, wie viele Freunde habe ich eigentlich noch? Ich war, glaube ich, schon immer zu ehrlich. Ja, und wenn ich ein paar Bier intus habe, ist sowieso alles zu spät.
Die Harmonie im Kopf herzustellen ist eine verfluchte Gratwanderung. Ich kann mich nicht um alles kümmern. Also gebe ich manche Kompetenzen an Dingsbumse meines Unterbewusstseins ab. Sonst müsste ich ja bei jedem Wort, das ich sage oder aufschreibe, stundenlang hin und her überlegen. Mir wird offenbar, wie wenig Macht ich eigentlich über mich selbst habe. Alles hängt von dem Vertrauen an die Dingsbumse und der Harmonie ab. Bin ich nicht ein einsamer Gedankenkönig?
Ich bin eine Pappfigur. Oder? „Fuck!“ Sie brauchen mich wie der Vatikan den Papst. Ich bin ein Fels aus Pappe. Ich bin das Arschloch der Nation. Schreibe ich das? Revolutionen gehen normalerweise vom Volk aus und nicht vom König. Ich sollte mal wieder auf den Tisch klopfen, damit klar ist, wer hier der Herr im Hause ist! „Leck mich!“
Okay. Alles nur ein Missverständnis. Wir brauchen uns. „Baby Blue“. Ich bin ein Idiot. Dabei will ich doch gar nichts besonderes. Ich will nur ich sein.

Montag, 18. Februar 2013

TV-Tipp:

"Ein Mann, drei Leben - Mr. Nobody", 20 Uhr 15, Einsfestival

Eine Stunde vorm Dienst




nix los, aber gemütlich

Es könnte noch gemütlicher sein, wenn der Kachelofen warm wäre.

Sonntag, 17. Februar 2013

Baby Blue


Analogkäse auf der Pizza, Pferdefleisch in der Lasagne. Nicht überall wo „Hirn“ draufsteht, ist auch Hirn drin. Ins eine Ohr rein, und aus dem anderen wieder heraus.
Auf dem Nachhauseweg am Bahnhof einen Café Creme getrunken, der wie Spülwasser schmeckte.

Die demente Greisin stand auf dem Stationsflur und rührte sich nicht vom Fleck. Keinen Zentimeter vorwärts noch rückwärts. Um sie ins Bett zu bugsieren, musste ich einen Rollstuhl holen und sie kurz alleine lassen. Ich hörte einen dumpfen Schlag hinter mir und das Echo: „Hiiiilfe!“ Die alte Frau lag wie ein Käfer auf dem Rücken. Ich schaffte sie mit dem Rollstuhl zu ihrem Bett und ermahnte sie, nur nicht alleine aufzustehen – wohl wissend, dass es sinnlos war.
Eine andere Bewohnerin irrte über die Station. Sie war noch besser zu Fuß, und ich hatte keine Mühe sie zurück in ihr Zimmer zu führen. Ich rege mich schon lange nicht mehr über solche Situationen auf. Manchmal spiele ich mir selbst Aufregung vor.

Genauso verhält es sich z.B. mit Meldungen über Nahrungsmittelskandale. Das alles ermüdet mich nur furchtbar. Ich stelle mir ein Pferd vor, das aus der Lasagne herausspringt und wiehernd vor mir stehenbleibt.
Ich trank den Café Creme nicht aus und ging im Drogeriemarkt des Bahnhofs einkaufen. Die ganze Welt nervte mich. „Kommt mir nur nicht zu nahe“, dachte ich.

Samstag, 16. Februar 2013

Tscheljabinsk - oder über die Angst, dass uns der Himmel auf den Kopf fallen könnte


Was sagt uns der Meteoriten-Regen, der gestern gegen 9 Uhr eine russische Großstadt bzw. ihre Umgebung traf?
Wir sind nicht allein im Universum. Da draußen ist allerhand los! Die Angst der Gallier, ihnen könne der Himmel auf den Kopf fallen, ist absolut nicht lächerlich.
Einige Stunden nach der Meteoriten-Katastrophe schrammte ein Asteroid äußerst dicht an der Erde vorbei. Und das sind wahrhaftig keine Einzelereignisse. Früher wurden sie nur nicht immer beobachtet. Meteoriteneinschläge passieren selten auf bewohntem Gebiet. Es ist eine simple Wahrscheinlichkeitsrechnung. Na ja, vielleicht nicht ganz simpel. Jedenfalls ist es nur eine Frage der Zeit, dass uns solch ein Gesteinsbrocken aus dem All auf den Kopf knallt, und je nach Größe und Einschlagort kann er verheerende Schäden anrichten.
Müssen wir darum Angst haben?
Ich denke, es gibt Gefährdungen im täglichen Leben, vor denen wir begründeter Angst haben sollten. Nehmen wir nur mal die große Anzahl von schlimmen Krankheiten, oder die Gefahren im Straßenverkehr. Die Gefahr aus dem All betrachte ich als mögliche Naturkatastrophe wie ein Erdbeben, eine Überschwemmung oder einen Vulkanausbruch. Man könnte z.B. aktuell die Menschen in Istanbul über ihre Angst vor einem Erdbeben befragen; denn Wissenschaftler sagen mit ziemlicher Sicherheit voraus, dass in nicht allzu ferner Zukunft die Mega-Metropole Istanbul von einem Erdbeben erschüttert wird - mit unvorstellbaren Auswirkungen für die vielen Millionen Einwohner.
Es gibt noch eine Reihe anderer dichtbevölkerter Regionen auf der Erde, wo die Menschen in ständiger Angst vor der nahenden Katastrophe leben müssten. Tun sie aber nicht. So sind wir Menschen: Wir verdrängen naheliegende Gefahren und reagieren überängstlich auf Dinge, die gerade Schlagzeilen machen. Wie jetzt, als der Meteorit über Russland niederging, hunderte Menschen verletzte und erheblichen Schaden anrichtete. Für die Bevölkerung dort natürlich eine Tragödie. Doch wir anderen könnten aufatmen, weil der Kelch an uns vorüberging. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass dieser Meteoriten-Katastrophe zeitnah eine zweite folgt. Etwa so unwahrscheinlich, wie zweimal hintereinander vom Blitz getroffen zu werden.
Ängste sind eben oft irrational. Sie lassen sich schüren durch Schreckensmeldungen, fehlerhafte bzw. unzureichende Informationen oder durch Panikmache. Sie sind regelrecht ansteckend. Dumm dabei ist, dass wir den Blick von den wahren Bedrohungen abwenden; oder dass erst durch unsere Ängste Notsituationen entstehen.

Weltuntergangszenarien durch Asteroiden-Einschläge üben eine seltsame Anziehungskraft auf uns aus. Viele dachten bei der Maya-Prophezeiung daran. In der Filmfabrik Hollywood wurde dieses Thema bereits zig Mal abgehandelt. Sehr oft wenig anspruchsvoll. Lediglich die Ängste der Menschen sollten bedient werden. Und nun passierte etwas, was man sonst nur auf der Kinoleinwand zu sehen kriegte, real über der russischen Großstadt Tscheljabinsk. Gott sei Dank handelte es sich nur um einen Meteoriten und nicht um einen Asteroiden.
C`est la vie. Irgendwann wird tatsächlich der Ofen aus sein. Ob durch einen Asteroideneinschlag oder durch eine andere Mega-Katastrophe. Auch wir Menschen haben das Potential, das Leben auf unserem Planeten zu vernichten. Wir sind meiner Meinung nach sowieso die größte Katastrophe der Welt …

Freitag, 15. Februar 2013

Ein guter Tag zum Sterben


Ich kann mich gar nicht am Phänomen Schnee sattsehen. Obwohl nur wenige Zentimeter in der Nacht fielen. Es taut momentan schneller, als es schneit. Ein paar Milliarden Flocken werden in dem diesigen Himmel aber noch stecken. Nur das immergrüne Efeu, das um den Stamm des großen Baums vorm Haus wuchert, sticht farblich hervor. Der Augenschmaus ist an diesem Wetter allerdings das einzig Betörende.

"Stirb langsam 5 - Ein guter Tag zum Sterben" lief gestern in den Kinos an. Ich war überrascht, wie viele junge Frauen im Kino waren. Der Altersdurchschnitt dürfte bei Fünfundzwanzig gelegen haben. Selbst mit mir. Ich war in der Vorabendvorstellung. Ich aß salziges Popcorn. Mann, sah mein Platz hinterher aus! Im Dunkeln Popcorn essen, ohne zu schweinigeln, ist aber auch schwierig.
Die Handlung lässt sich schnell zusammenfassen: John McClane, der alternde, berühmt-berüchtigte Polizeidetektiv zusammen mit seinem Sohn, der für die CIA arbeitet, gegen einen russischen Terroristen mit seiner durchgeknallten Tochter. Action, die Leidensfähigkeit des Vater-Sohn-Gespanns, das sich erst zusammenraufen muss, und ein paar coole Sprüche machen den Film aus. Er spielt in Moskau und Tschernobyl. Mich hätte es nicht gewundert, wenn James Bond plötzlich aufgetaucht wäre. Oder sagen wir mal so: ich hätte es gar nicht gemerkt.
Ich staunte nicht schlecht, wie schnell die 98 Minuten vorbei waren. Vielleicht war was im Popcorn. Viel nahm ich nicht mit aus diesem Actionstreifen. War eh klar. Außer Bruce Willis` Grins-Gesicht, das immer noch einmalig ist. Und: Die Welt war mal wieder gerettet - was John McClane aber, meiner Meinung nach, schon besser machte.

Das Altenheim rief gerade an. Ich weiß dann schon, worum es geht. Ich soll einspringen. Ein Kollege fällt für längere Zeit aus. Es wäre unkollegial, Nein zu sagen.
Das weiße Winterkleid, das über allem liegt, löst sich langsam wieder auf.
Schöne Aussichten. Der Februar quält sich in die zweite Hälfte. Die Erkältung habe ich immer noch nicht ganz auskuriert. Heute wäre ein guter Tag zum Sterben, denke ich, dann würde ich mir das Einspringen und eine Menge anderen Mist ersparen.

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