Samstag, 5. Februar 2011

Wahn und Wirklichkeit


Ich hatte einen seltsamen Traum: Ich schrieb an einem Roman, in dem die Hauptpersonen sich selbst begegneten, also ihrem Alterego aus einer anderen Zeit bzw. einer anderen Lebenswirklichkeit, aber ohne dass sie sich wahrnehmen konnten. Die Kapitel des Buches durchdrangen sich merkwürdig, je nach Erzählperspektive. Leider war es mir nur im Traum begreiflich. An die Details der Geschichte erinnere ich mich lediglich bruchstückhaft.
Während ich mich im Halbschlaf von einer Seite auf die andere wälzte, sponnen sich heute Morgen meine Gedanken weiter: Ist es möglich, dass die Welt voller Spiegel ist? Und wir sehen überall uns selbst - eben nur in einer anderen Wirklichkeit; oder anders gesagt als jemanden, der wir genausogut sein könnten.
Spontan erinnere ich mich eines Gedichts zu dieser Thematik, welches ich während meinen Schreibanfänge (1979) schrieb. Also runter mit dem staubigen Ordner vom Regal ...
Hier ist es:


Egal


Ich frage mich
oft, warum ich gerade heute lebe
und nicht vor 2000 Jahren oder 100
oder vielleicht erst in der Zukunft.
Es muß folglich egal sein,
und wenn es egal ist, ist Mensch-Sein
zu allen Zeiten das gleiche Mensch-Sein.
Ich frage mich
auch, warum ich nicht Herr Schulze
oder Frau Meier bin, sondern gerade ich.
Also muss es egal sein,
und wenn es egal ist, bin ich
Herr Schulze wie auch Frau Meier.
Ich komme zu dem Schluß, dass es
zwei Ichs gibt. Das eine Ich sagt:
„Ich, Herr Schulze“ oder „Ich, Frau Meier“,
und das andere Ich ist von dem
Individuum losgelöst.




(1979)

Donnerstag, 3. Februar 2011

Ohne Zukunft leben


Im Leben ist es gut, wenn man weiß, was man will. So richtig wußte ich das für mich nie: weder beruflich noch in der Liebe. Ich wusste immer besser, was ich nicht will.
Meine Biografie liest sich wie eine endlose Versuchsreihe. Nirgendwo fasste ich richtig Fuss. Die stabilsten langjährigen Komponenten sind auf freiwilliger Ebene die Schreiberei, und auf eher gezwungener Weise meine Arbeit als Altenpfleger. Demgegenüber: Frauen und Freunde kamen und gingen, wechselnde Studiengänge - mal mehr, mal weniger Alibi ...
Immer gab es zu viel, was mir die Sache vergällte. Nach dreizehn Jahren Schule hatte ich meine Geduld und meinen Ehrgeiz verspielt. Ich trank mir lieber einen, als über meine Zukunft nachzudenken. Die Jahre vergingen trotzdem. Meine Eltern wurden alt - heute rief ich meinen Papa an und gratulierte ihm zum 79sten. Er klang gut am Telefon. „Wo blieben die Jahre?“ sagte auch er.
Nein, ich bereue nichts. Sicher hätte alles in meinem Leben anders laufen können. Wer weiß? Mit mehr Ehrgeiz und weniger Alkohol wäre ich heute unter Umständen Philosoph und Kunsthistoriker, Diplom Psychologe oder wenigstens Pflegedienstleiter im Altenheim. Nun bin ich Nachtwache und ein Möchtegern-Dichter. Auch mit den Frauen hätte alles anders laufen können: Mit einer unkritischeren Lebenshaltung und weniger Alkohol wäre ich heute unter Umständen Vater von inzwischen erwachsenen Kindern, geschieden und wieder neu verheiratet.
Wie auch immer: Alles hätte ganz anders kommen können. Stellt sich nur die Frage, ob es immer so weiter gehen kann. Ich meine, irgendwann bin ich auch so alt wie meine Eltern. Und dann wahrscheinlich aufgrund meiner Lebensweise weniger gesund. Eine Ex-Freundin stimmte mich gestern mit einer SMS nachdenklich. Sie schrieb: „Aber du musst dich endlich ändern. Du brauchst einen Menschen, der dir beisteht. Wie du bist, ist es schwierig ...“

Das Leben ist verrückt. Klaus mag mich, weil ich in seinen Augen „authentisch“ bin.
Das will ich auch bleiben. Also, wie soll ich mich verändern? Es kann nur eine Veränderung sein, die aus meinem Herzen kommt - und nicht aus Bedingungen. Ich bin ein fertiger Mensch. In meinem Alter ist man ziemlich fertig (- lach).
Vielleicht machen wir uns das Leben oft schwieriger, als es ist. Es ist, wie ich es anfangs sagte, eine Versuchsreihe. Manche „Experimentatoren“ ziehen zu früh Schlussfolgerungen, während ich ... mit der Interpretation lieber noch warte. Ich vertraue auf meine inneren Kräfte. Und wenn es vorbei ist, bin ich wenigstens so klug wie alle anderen.

Montag, 31. Januar 2011

Ambivalenzen


Immer wieder muss ich mit ambivalenten Gefühlen kämpfen. Gerade was meine Beziehung zu Frauen angeht. Aber auch meine Arbeit im Altenheim betreffend. Und meinen Eltern gegenüber.

Fange ich mit Letzterem an: Meine Eltern, die auf die Achtzig zugehen, bei denen ich mich (zu) selten melde. Bald haben sie Geburtstag (sie haben kurz hintereinander) und mir graust ein Wenig vor den Anrufen. Doch warum sollte ich ein schlechtes Gewissen haben? Ich liebe sie, kein Zweifel, aber doch sind sie mir fremd in dem Leben, das ich führe. Fremd - und vertraut zugleich, weil sie zu mir gehören, weil sie mich groß zogen. Was gibt es auch immer zu erzählen? Meist sind es die ewig selben Fragen nach Gesundheit und Arbeit. Es geht nie tiefer. Unangenehme Themen will ich gar nicht mehr ansprechen. Ich bat sie vor zwei Jahren um ein Gespräch, wie sie sich ihren Lebensabend weiter vorstellen. Eine Arbeitskollegin durchlitt gerade die Problematik mit ihren Eltern, weil die Mutter immer pflegebedürftiger wurde, und der Vater damit überfordert war ... Auf dieses Gespräch, welches ich anregte, warte ich noch heute. Gott sei Dank sind meine Eltern nach wie vor rüstig für ihr Alter. Aber es war schon immer so, wenn ich zurück denke, dass ich seelische Probleme mit ihnen nicht besprechen konnte. Immer erst, wenn es sich nicht mehr vermeiden ließ ... Mein Vater verdrängt als Rationalist wunderbar alle Gefühlsäußerungen, und meine Mutter ist ewig nervlich angeschlagen.
So weit, so gut.

Dann meine Arbeit im Altenheim: Seit nunmehr 25 Jahren maloche ich als „Arschwischmaschine“ - das meine ich nicht so negativ, wie es klingt. Ich liebe die Arbeit mit alten Menschen. Es ist ein gutes Gefühl, wenn ich helfen kann, wenn sich die Alten freuen. Doch mit der Zeit laugt es aus. Der Altenheimbetrieb ist eine Tretmühle, wo man sich sisyphosmäßig tagtäglich physisch und psychisch abmüht im Angesicht von Sterben und Leid. Trotz der vielen öffentlichen Diskussionen über den Pflegenotstand besserte sich nichts an der knappen Personalsituation in dem Vierteljahrhundert, seit ich in der Pflege arbeite. Nur die Bürokratie sowie die Anforderungen wuchsen ... Wie lange halte ich diesem Druck noch stand? Ich spüre, dass ich nicht mehr so belastbar bin wie mit Mitte Zwanzig.
Und was soll ich sonst tun?? Es ist bereits mein zweiter Beruf. Ich weiß nicht.
Heute Abend werde ich wieder wie eine „Maschine“ funktionieren ... und einfach weitermachen.

Schließlich Ersteres: Meine Beziehung zu Frauen: Irgendwie bringe ich meine Sehnsucht nach romantischer Liebe und meine sexuellen Bedürfnisse nicht unter einen Hut. Nein, ich habe keine besonderen oder exotischen Sexwünsche. Das ist es nicht. Aber der Gedanke, immer mit ein und derselben Frau zu schlafen ... Nach einigen Monaten, wenn die erste große Verliebtheit verraucht ist, läßt auch meine sexuelle Begierde der Frau gegenüber nach - und mein Schwanz beginnt sich anderweitig umzuschauen. Es ist dann nur eine Frage der Zeit, dass ich untreu werde. Aber das ist noch nicht alles: Ich verliebe mich viel zu schnell neu.
Die letzte Liebe lief am Ende auf ein hauptsächlich sexuelles Verhältnis hinaus. Wenn es mir also nur um den Sex ginge, dann hätte ich eine prima Zeit haben können. Nein, ich wollte richtig geliebt werden ... Am Ende bleibt eine maßlose Verwirrung, gepaart mit einer Mischung aus Liebessehnsucht und Geilheit.
Wahrscheinlich sollte ich mich besser im Griff haben, aber das ist leichter gesagt als getan.

Sonntag, 30. Januar 2011

Beim sonntäglichen Internetsurfen ins Netz gegangen




Mein Gott - wie hab` ich mitgelitten!

Samstag, 29. Januar 2011

Verschnupft


Himmel und Doria! Ich dachte, dass ich mich mit Matschbirnen auskenne, aber eine ausgewachsene Erkältung hat eben ihre eigene Qualität. Hilflos blinzele ich in den sonnigen Sonnabend. Erneut gab ich Klaus einen Korb - das heißt: einen halben: Oberflockenbach sagte ich ab, denn ich würde kaum etwas vom Essen schmecken; dafür treffen wir uns im Sportspub zu Bier, Bundesliga und Iphone. Es ist nicht ganz leicht, von einem 0815-Handy aufs Iphone umzusteigen - für Klaus ein Quantensprung, sagte er selbst.
Ich schickte ihm also eine SMS, worauf er mich anrief.
„Ich wollte dir mit einer SMS antworten, aber plötzlich hatte ich dich am Apparat“, sagte er.
„Kann passieren.“
„Was habe ich falsch gemacht?“
„Das weiß ich nicht, Klaus.“
Ich erklärte ihm, dass ich mich später in die Stadt zum Einkaufen abseilen will, und danach würde ich noch einen Trinken gehen. Klaus erzählte, dass er gestern gesumpft hatte.
„Dann bist du ja auch nicht gerade fit“, meinte ich.
„Ja, und gleich kommt meine Haushälterin - da verschwinde ich besser.“
Offensichtlich hat er keine sexy Haushälterin. Ich könnte auch eine gebrauchen. Am Besten eine mit aufreizenden Kurven, die mich, armen Kranken, jetzt verwöhnen würde.
„Hm. Wie lange braucht sie denn?“
„Zwei Stunden. Ich gehe so lange ins Kaffeehaus auf ein paar Bierchen.“
„Du fängst früh an“, lachte ich.
„Was bleibt mir anderes übrig ...“

Normalerweise habe ich gegenüber Klaus einen alkoholischen Vorsprung. Er wirkt viel zu seriös, als dass ich ihn mir angetrunken vorstellen kann. Vielleicht haben wir dann nachher im Sportspub ein ähnliches Sonnabendnachmittag-Matschbirnenlevel.
Die Erkältung setzt mir ganz schön zu. Außer Rotze nichts im Kopf. Passenderweise erwischte es mich in meinem Frei. „Managerkrankheit“, ließ ich mich auf einem Nachbarblog belehren. Aber ich bin kein Manager - und eine Haushälterin habe ich auch nicht (sniff). Da ich als Nachtwache mehr als die Hälfte des Monats frei habe, ist die Wahrscheinlichkeit auch mehr als 50%, dass ich im Frei krank werde. Wow!
Und mit dieser berauschenden Erkenntnis beende ich den Beitrag.






Stilleben "Rotzfahne"

Donnerstag, 27. Januar 2011

Bonanza - heute


Das waren noch Zeiten: Bonanza lief sonntags im Vorabendprogramm. Wir Kinder fletzten uns mit einer Nascherei auf den beigen Berberteppich und ritten mit den Cartwrights durch die Prärie. Mein Lieblingsheld war Little Jo. Das Happy End war vorprogrammiert - die Welt noch in Ordnung. Jedenfalls in unserer Phantasie. Die Amis landeten auf dem Mond, und Cassius Clay gewann seine Boxkämpfe. Kein Schimmer von Globalisierung, Klimakatastrophe und Amerikakritik. Außer den Beatles, dem Wunsch nach langen Haaren, Hosen mit Schlag und Turnschuhen schwappte von den 68ern nichts in unser Wohnzimmer. Vietnam und Watergate waren weit weg. Unsere Eltern hatten andere Sorgen. Nur als Kennedy ermordet wurde, erlebte ich Betroffenheit. Meine Mutter weinte in der Küche. Es mußte etwas Schlimmes passiert sein. Als ich in die Pubertät kam und in mir langsam ein Geschichtsbewußtsein reifte, tanzte bereits John Travolta in Saturday Night Fever. Der Revoluzzergeist verblasste schon wieder, als in mir die Auflehnung gegen die „heile Welt“, die Eltern, Lehrer und den kapitalistischen Lebensstil keimte. Währenddessen führten die RAF noch einen irren, unrealistischen Kampf. Sie entführten und ermordeten Schleyer. Ich verstand nicht, was sie mit diesen brutalen Aktionen bezweckten. Wahrscheinlich war ich zu sehr von der „Bonanza-Moral“ geprägt. Little Jo hätte niemals solche heimtückischen Anschläge ausgeführt. Er behandelte sogar die Banditen fair - falls sie das Revolverduell überlebten.
Ich war (und bin) eben ein hoffnungsloser Romantiker.

Vierzig Jahre nach Bonanza sehe ich die Welt wesentlich ungeschminkter. Ich mache mir keine Illusionen mehr von einer besseren und gerechteren Welt. Aber träumen tu ich manchmal - wie von der großen Liebe. Ich sehne mich nach einem Happy End. Es gibt viele tapfere Menschen, die gewaltlos aber mit großem menschlichen Einsatz ihren Mann und ihre Frau stehen: gegen Krieg, Folter, Willkür, Vorurteile, Ungerechtigkeit, Ausbeutung ...
Sie lösten Little Jo ab und sind meine realen Helden und Vorbilder. Ihre Geschichten rühren mich. Sie sind „die Oasen in der Wüste“. Die Hoffnung auf das Gute im Menschen darf nicht sterben.
Auch wenn ich selbst niemals ein Held sein werde, so kann ich wenigstens in mir gegen Großmannssucht, Gier, Haß, Sadismus und Vorurteile ankämpfen. Und ich kann davon schreiben.






Sonntag, 23. Januar 2011

Der Lauf der Zeit


Nun erhielt Klaus endlich sein Iphone 4. Die monatelange Wartezeit hatte er einer Verkäuferin im T-Punkt zu verdanken, die den Auftrag verschlampte. Aber ob er mit dem Smartphone glücklich wird? Denn die nächste Schwierigkeit ist: Klaus hat zuhause keinen Computer, mit dem er das Iphone synchronisieren kann. Für viele Applikationen muß er regelmäßig die Software erneuern. Und ich hatte ihn auch noch ermuntert, sich auf das Abenteuer Iphone und Telekom einzulassen. Vorallem war‘s aber sein Dickkopf, der meinem in keinster Weise nachsteht. Hoffentlich hat er genügend Geduld und Nerven, sich auf die Technik einzulassen.
„Bin ich schon zu alt dafür?“ fragte er mich am Telefon.
Einer der Telekommitarbeiter hatte sowas anklingen lassen, als er mit Klaus‘s Ahnungslosigkeit von der Materie konfrontiert wurde.
„I wo, du musst dir halt Zeit lassen. Es ist ein Spielzeug, dass du langsam für dich entdeckst“, meinte ich.
„Du hilfst mir doch ...“
„Klar - so gut ich kann.“ Dass er keinen Computer hat, ist allerdings ein echtes Manquo, dachte ich bei mir, und fügte hinzu:
„Wenn ich das packte, kriegst du‘s auch hin.“
„Es ist eine Diskriminierung. Leute ohne Computer sind heutezutage in vieler Hinsicht benachteiligt. Das darf doch nicht sein!“ schimpfte er noch.
„Der Lauf der Zeit, Klaus.“
...


Die Technik überrumpelt uns. Und sie beeinflusst uns mehr, als uns bewusst ist - als wir es wahrhaben wollen. Wir sind längst Maschinenwesen, die ohne die technischen Prothesen gar nicht mehr überlebensfähig wären. Die Telekommitarbeiter gingen einfach davon aus, dass Klaus einen Computer hat - wie Telefon/Handy, Fernsehen und Auto heute quasi für jeden Haushalt vorausgesetzt werden. Hat man eines oder gar mehrere dieser Wunderdinge (Gadgets) nicht, wird man mit großen Augen angeschaut. Besonders nette Mitmenschen strafen einen darum mit Verachtung. Denn noch mehr als die Zweckmäßigkeit bedeutet ihnen der Status, welcher durch den Besitz dieser Dinge suggeriert wird.
Ob Klaus und Iphone zusammengehen? Die nächsten Wochen werden es zeigen.

Freitag, 21. Januar 2011

Aus dem Archiv

der fremde



menschen, viele, einkaufswagen, geld, taschen, lebensmittel
autos, lärm, hast, angst ...
siehst du ihn? ekennst du ihn zwischen ihnen?
seine schritte schleichend, sein körper geschmeidig gleitend
er ist anders, hebt sich von ihnen ab, er ist ein phantom
sie hören ihn nicht atmen
seine schritte schweben
du siehst ihn nicht
er ist tot, nur ein traum, eine fata morgana in der wüste
der hast, eile und angst ...
reklame, sonderangebote, werbetexte
hör auf sie! sie verhexen dich
du wirst zur maschine
„aufgetaute tiefkühlkost zum halben preis“
du selbst bist eingefroren
wenn du auftaust, zergeht dein körper, und du wirst
nur eine knospe in der eiswüste sein
da wo deine wärme niemanden erreicht –
tief vergraben im eis, und doch stehst du über allem
wie der eremit auf einem berg
du wirst zu einem phantom
sie können dich nicht sehen, doch sie spüren deine
anwesenheit
du bist unter ihnen, ein teil des ganzen
denn für die kälte bedarf es der wärme
siehst du dich? deine schritte schwebend, dein körper
geschmeidig gleitend, dein atem nicht hörbar
ja, du erkennst dich, doch schaue um dich
siehst du die anderen? wie sie rennen, unruhig
und hektisch
bemerkst du sie nicht? sie sind durchsichtig und kalt
nein, du empfindest sie nicht mehr, denn du bist
in ihnen, die oase in der wüste
du bist tot




(1980)

ein literarisches Tagebuch

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