Sonntag, 16. Januar 2011

Es gibt Schlimmeres


Obwohl ich heute nicht gerade einen Grund zum Lachen habe - ich muss mal wieder zum Nachtdienst ins Altenheim - sitzt mir der Schalk im Nacken.
Dieses Verhalten habe ich schon oft an mir beobachtet: Wenn der Mist unmittelbar bevorsteht, ergebe ich mich beinahe heiter in mein Schicksal.
Ist das vielleicht Galgenhumor?
Natürlich gibt`s Schlimmeres, als arbeiten gehen zu müssen. Manchmal aber auch nichts Schlimmeres.

Im TV lief vorhin eine Comedy Show mit Hape Kerkeling. Eigentlich ist er als Humorist gar nicht mein Typ, aber ich muss zugeben, dass ich mich amüsierte.

Einen Witz aus seinem Programm notierte ich:

Treffen sich zwei Freunde, sagt der eine:
„ Ich glaube, meine Frau ist tot.“
„Warum denn das?“
„Im Bett ist sie wie immer ..., aber die Küche sieht aus!“


HAHA!

Okay, ich entspanne mich dann noch ein bisschen vor meinem Dienstbeginn. Ist eh Sonntag.


Freitag, 14. Januar 2011

Mehrliebe oder: Was ist Polyamorie?


Ich stieß vor wenigen Wochen bei der Lektüre einer namhaften Wochenzeitschrift (mir nicht mehr erinnerbar) auf den Begriff „Polyamorie“. Nun googelte ich ihn und kam auf die Webseite http://www.polyamorie.de/. Dort liest man u.a. folgende Definition: „Polyamorie ist die Praxis bzw. der Zustand oder die Fähigkeit, mehr als eine liebevolle sexuelle Beziehung zur gleichen Zeit zu führen, mit vollem Wissen und Einverständnis der beteiligten Partner.“
Dass Fremdgehen nicht nur ein Sonderfall ist, sondern in Liebesbeziehungen und Ehen beinahe zwangsläufig je nach Dauer der Paarbindung ein- oder mehrmals geschieht, dürfte kein Geheimnis mehr sein (auch angesichts der hohen Scheidungsrate). Liebe vergeht, und eine neue Liebe entsteht. Allerdings hält sich das Neu-Verlieben nicht an den monogamen Ordnungssinn - also schön hintereinander. Es ist tatsächlich möglich, mehrere Menschen gleichzeitig zu lieben. Die gesellschaftlichen Normen jedoch hindern uns im Allgemeinen daran, diesen Zustand der „Mehrliebe“ zuzulassen. Was nicht bedeutet, dass wir es nicht machen. Wie so oft, wenn Regeln und Gesetze zu wirklichkeitsfremd oder zur menschlichen Natur gegensätzlich sind, werden sie gebrochen. Man tut es einfach heimlich.
Diese Fadenscheinigkeit war und ist einer der Gründe, warum ich nicht heiraten will. Ich könnte keiner Frau die absolute Treue ein Leben lang versprechen, und auf dieses Versprechen ist schließlich die (konventionelle) Ehe aufgebaut. Trotzdem entscheide ich mich bei meinen Liebesbeziehungen für eine monogame Ausrichtung. Ich hätte ein Problem damit, mir vorzustellen, dass meine Liebste, mit einem anderen Mann intim und zärtlich ist. Auf der anderen Seite weiß ich, dass ich mich leicht neu verliebe, dass es mit meiner Treue nicht weit her ist. Und an diesem Konflikt beiße ich mir seit dreißig Jahren die Zähne aus.
Womöglich bin ich „polyamor“, kann mir aber die Umsetzung im Alltag schwer denken.
In den letzten Jahren hatte ich einige Fernbeziehungen - ideal um „Polyamorie“ zu praktizieren, wie ich finde. Wirklich geschah es, dass ich mich in dieser Zeit neu verliebte. Nur müssten dann alle Beteiligten diesen Zustand akzeptieren ...
Wenn ich mich verliebe, mache ich eigentlich nicht eine „polyamore“ Lebenseinstellung zur Bedingung. Irgendwie kommt mir die „Polyamorie“ wie die Quadratur des Kreises vor. Die Eifersucht, die ganzen Dreiecks- oder Mehrecks-Diskussionen wären mir auf Dauer viel zu nervenaufreibend. Eine Harmonie kann ich mir nur auf einer Art sektiererischen Ebene vorstellen, wo dann irgendein blöder Langhans oder Guru die Fäden zieht. Doch das will (nach Definition) die „Polyamorie“ gerade nicht sein.
Interessant ist die Theorie für mich allemal, obwohl ich entscheidende Schwachpunkte in der Praxis sehe.

Mir fällt ein Lied von Wolf Biermann ein „Das mit den Männern“. Ich suche die alte Scheibe aus dem Regal, und lasse Biermann singen:
„Ich krieg‘s nicht raus, in diesem Leben nicht, dass wie man leben soll - denn ein Weib ist viel für mich, und zwei sind viel zu wenig ...“

Mittwoch, 12. Januar 2011

Oberflockenbach verschoben


Klaus wollte mich nach Oberflockenbach zum Essen einladen, damit ich ihm sein neues Iphone erkläre, doch dann kam das Iphone nicht, auf das er mittlerweile schon seit vier Monaten wartet. Er bot mir an, trotzdem nach Oberflockenbach zu fahren. Am Abend vorher hatten wir uns im Kaffeehaus ein Wenig über den Dioxin-Skandal in die Wolle gekriegt. Er war der Meinung, dass der Verbraucher durch sein naives Kaufverhalten selbst Schuld sei. Und ich verteidigte den Konsumenten. Nach dem vierten dunklen Hefeweizen vielleicht etwas zu eifrig in Lautstärke und Gestik. Ich merkte gar nicht, wie sehr ich mich aufregte.
Bei jedem Skandal, an welchem das System eine wesentliche Mitschuld trägt, wird die Verantwortung am Liebsten an das schwächste Glied weiter gereicht. Im Falle von Lebensmittelskandalen sind es die naiven Konsumenten, die dem Slogan „Geiz ist geil“ folgend durch den Einkauf von Billigprodukten erst die Lawine ins Rollen bringen, welche dann zu den verbrecherischen Mißständen fast zwangsläufig führt; und im Falle von politischem Unvermögen, wird der Wähler vorgeschoben, der die Deppen schließlich an die Macht brachte. Erst benutzt man die Basis, um an die Macht zu kommen; wenn der Karren dann im Dreck steckt, ziehen die hohen Herren den Kopf ein. Sie sondern Sprüche ab wie: „Der mündige Bürger wollte es doch nicht anders“, oder: „Wie kann man nur so dumm sein, zu glauben, was auf der Verpackung steht“. Genausogut könnte ich, nachdem ich ein Auto schuldhaft in den Graben setzte, monieren: „Scheiße, das Auto machte einfach, was es wollte!“
Solche Mogeleien regen mich immer wieder auf, und so stritt ich mit Klaus, obwohl wir wahrscheinlich gar nicht sehr unterschiedlicher Meinung sind, was das fehlerhafte System als Ganzes angeht.
Ich sagte das Unternehmen Oberflockenbach per SMS ab. Ich hatte einfach nicht den Nerv. Schon gar nicht auf weitere Diskussionen. Meist wird‘s politisch, wenn Klaus und ich zusammen sitzen.
Ich fuhr in die Stadt und holte meine Armbanduhr ab, die ich im alten Jahr in Reparatur gegeben hatte. Welle und Krone waren ersetzt worden. Der Uhrenverkäufer grüßte unerwartet freundlich, und ich trat mit meiner Uhr am Handgelenk beschwingt aus seinem Laden auf die Straße.
Im "Bierkrug" kniete der Koch in einer Ecke und bohrte. Renate sagte: „Willkommen auf der Baustelle.“ Ich setzte mich erst gar nicht und ging weiter zum „Coyote Café“.

Freitag, 7. Januar 2011

Hermann Knoflacher: Virus Auto

Macht - nicht nur im Auto


Es ist wirklich ein Wunderding, das Auto: Früher musste man sich den Kopf zerbrechen, wollte man einen entfernten Ort aufsuchen, weil es Zeit Mühe und Geld kostete. Mit dem Auto, so wie es heute verfügbar ist, ist der zeitliche Aufwand für die gleiche Strecke auf einen Bruchteil zusammengeschrumpft. Aber nicht nur das, statt dass man sich müht, erlebt man das Gefühl der Überlegenheit und Bequemlichkeit in jeder Hinsicht, körperlich und geistig. Und die laufenden Kosten sind geradezu vernachlässigbar, weil jeder Versuch, diese zu erhöhen, mit Sicherheit zur Niederlage der jeweiligen Partei führt, die das unterstützt, bzw. in die Praxis umzusetzen versucht. Darüber hinaus eröffnen sich dem Autofahrer Möglichkeiten wie sonst keinem. Er gelangt viel leichter an attraktive Orte als selbst der Bahnreisende, ganz zu schweigen vom Fußgänger und Radfahrer, und er wird überall freudig als privilegierter und offensichtlich guter Gast empfangen.
Diese Voreingenommennheit, Autofahrer wären reich und Radfahrer Hungerleider, kann aber auch ins Auge gehen wie beispielsweise bei einem Hotelier in Klosterneuburg. Als der Donauradweg zur Touristenattraktion wurde, tauchte ein älterer Herr in typischer Radfahrerjustierung auf, um Quartier zu nehmen. Der Hotelier belehrte ihn, dass er ein vornehmes Haus führe und daher keine Radfahrer beherberge. Worauf dieser schweigend umkehrte, das Lokal verließ, sein Fahrrad nahm und es einem Chauffeur, der in einem großen weißen Mercedes vorfuhr, übergab, der es auf dem Dachgestell befestigte, dem "armseligen" Gast die Tür öffnete und mit ihm wegfuhr. Und wieder bewirkte das Auto ein Wunder - diesmal beim Hotelier: Radfahrer sind seit dem Vorfall willkommene Gäste in seinem Haus, auch wenn er vergeblich darauf wartet, einem in Begleitung eines großen weißen Mercedes mit Chauffeur sein Quartier anbieten zu können. Aber man soll die Hoffnung nie aufgeben.
Wunder spielen sich täglich millionenfach ab, wenn Menschen ins Auto steigen, der Enge und Öde geradezu mühelos entfliehen und über dem Boden schwebend nahezu jedes gewünnschte Ziel erreichen. Und solange die Macht des Autos - dank billigster Energie - größer ist als die des Hirns, werden diese Wunder fortdauern. Je größer das Mißverhältnis ist, umso größer und imposanter muss auch das Auto sein. Denn das Hirn verrechnet nicht nur körperliche, sondern auch geistige Defizite in den Schichten seines Unterbewußtseins erfolgreich mit der Außenwelt. Man muss sich daher schon fragen, was in einem Menschen vorgeht, der eine der sogenannten Luxusmarken kauft ... Wunder auf allen Ebenen - viele wundern sich darüber - wie viel Geld für Blech auf einem Fahrgestell ausgegeben wird.

(Auszug aus Hermann Knoflacher - Virus Auto)

Mittwoch, 5. Januar 2011

Gesucht: gute Selbstmörder-Witze!


Als Liebhaber von Schwarzem Humor und nach meinem gestrigen Down täte etwas Aufmunterung gut, natürlich passend zum Thema.
Die Witze, die ich ergoogelte, hauten mich nicht gerade vom Hocker. Aber vielleicht habt ihr ja was lustig Schwarzhumoriges in petto. Die besten Witze schreibt bekanntlich das Leben ...
Wer mich zum Lachen bringt, darf sich was von mir wünschen (haha).





Gefunden bei youtube:




Dienstag, 4. Januar 2011

suicid


... mir ist gerade danach: ich wünsche allen selbstmördern, dass sie weiter leben. irgendwie. oder nicht. wenn wenigstens bei den lebenden eine echte botschaft ankäme. auf der anderen seite stelle ich mir vor, dass ein selbstmord völlig sinnlos ist.
ich wollte mich auch mal umbringen. es ist viele jahre her. die große liebe meines lebens ging baden. ich war nicht stark genug, um den prozess aufzuhalten. natürlich auch der alkohol.
heute denke ich ab und zu immer noch an selbstmord. ich sehe einfach keinen sinn mehr im weiterleben. ich werde nur noch älter und einsamer. und wozu immer und immer wieder diese kraft aufbringen, um dabei zu bleiben? bei der stange zu bleiben?
ich kann wahrscheinlich keinem menschen erklären, warum ich da bin, wo ich heute bin. viel zu viele jahre vergingen.
neulich dachte ich über die hemmnisse nach, warum ich es nicht mache. oder warum ich es nicht mal versuche.
ich mag die vorstellung nicht, dass mich fremde menschen tot auffinden.
und ausserdem mag ich den gedanken nicht, meinen eltern diese schande und diesen schmerz anzutun.
es ist irgendwie doof, oder? ich klinge überhaupt nicht erwachsen.
wie ist es eigentlich, erwachsen und selbstsicher zu sein?
ich erfuhr es nie wirklich. ich war immer irritiert. auch in meinem beruflichen werdegang. ich weiß nicht, wer ich bin. woher wisst ihr es?

ich liebte. ich liebte frauen. ich liebte alles, was ein mann lieben kann. es tut mir leid.

Sonntag, 2. Januar 2011

Erste Eindrücke im Neuen Jahr




Alte Brücke/Altstadt



Ich stieg bei der Alten Brücke aus dem 33er Bus. Die Altstadt lag düster und im Dunst vor mir. Langsam sollten die Tage wieder heller werden, wenn sie denn erstmal richtig Tag wären. Auf der Alten Brücke lief ich Spießruten zwischen den fotografierenden Touristen. Das Kopfsteinpflaster war noch übersät von den Knallkörperfetzen der Silvesternacht. Der Dreck mischte sich mit dem Schneematsch zu einem rotbraunen Brei.
Ich hatte im Bahnhof eingekauft und wollte mich nun bis zum Abend in der Stadt rumdrücken. Doch war die Stimmung allgemein noch verkatert. Einige Kneipen machten erst gar nicht auf. Im "Coyote Café", wo ich schließlich landete, waren mehr Bedienungen als Gäste. Jedenfalls anfangs. Man stand zusammen und quatschte über seine Silvestererlebnisse. Ich wedelte mit den Armen und wurde endlich wahrgenommen. Freilich habe ich Verständnis für eine solche Arbeitslaune am Neujahrstag - solange ich mein Bier bekomme. Notfalls würde ich es mir auch selbst zapfen.
Nein, der Bär war nicht gerade los. Ich langweilte mich schnell. Noch vor der Tagesschau war ich wieder zuhause. Außer dass der Jahreswechsel einige Gehirne benebelt hatte, war nichts passiert. Man macht da allgemein viel zu viel Wind drum.
So oder so muss jeder für sein Glück kämpfen. In den Schoß fällt einem selten was. Und wenn - wohl eher der Scheiß als das Glück.



Zum Neuen Jahr

„Wird‘s besser? Wird‘s schlimmer?“
fragt man alljährlich.
Seien wir ehrlich:
Leben ist immer
lebensgefährlich.


(Erich Kästner)


Freitag, 31. Dezember 2010

Prosit Neujahr!

Oder: Apocalypse Now



Seit langem wieder „Apocalypse Now“ gesehen, lief gestern Abend auf Kabel Eins. Ich war beeindruckt von der Atmosphäre, die der Film entfaltete, und der grausamen Ironie. Als ich ihn damals im Kino sah, war ich gerade Achtzehn. Ich hatte noch nicht die Ausdauer und den Sinn für solch gutes und anspruchsvolles Kino. So ging es mir schon bei „Die durch die Hölle gehen“, was auch ein starker Antikriegsfilm ist. Mein Sinn für die feinen Zwischentöne sowie die unterschwellige Dramatik war noch nicht entwickelt. Aber ich spürte schon, dass ich saugutes Kino vor mir hatte. Zwei Jahre vorher war ich noch Fan von Bud Spencer und Terence Hill gewesen.
Mein Gott, wie jung Martin Sheen damals noch war! Und wie mager ... Er spielte wirklich gut. Er ist der ruhende Pol in „Apocalypse Now“. Und von Christian Brückner vortrefflich synchronisiert. Leider verpasste ich das letzte Drittel mit Marlon Brando. Ich schlief irgendwann ein. In den Werbepausen hatte ich auf Pro Sieben umgeschaltet, wo Michael Mittermeier bis zum Erbrechen auf der Bühne rumhampelte.
Als ich aufwachte, lief bereits „Taxi Driver“. Auch saugut. Ende der Siebziger bis Anfang der Achtziger wurden einige tolle Filme abgedreht. „Einer flog übers Kuckucksnest“ gehörte zum Beispiel auch dazu. Heute zählen diese Streifen zu den Klassikern. Aber ihre Botschaften sind zeitlos. Vieles darin sehe ich jetzt aus einem anderen, womöglich reiferen Blickwinkel. Traugig ist nur, dass sich derweil die Welt nicht gerade zum Besseren entwickelte. Und auch das Kino. 99% ist oberflächliche, kotzige Unterhaltung. Dann noch lieber die liebenswerten Raufbolde Terence Hill und Bud Spencer.
Ja, ich weiß, es gibt schon noch gute Kinofilme. Aber in der Masse geht die Qualität mehr und mehr unter. Auch hat es den Anschein, dass aufrüttelnde und verstörende Filme beim Publikum nicht besonders gut ankommen. Die Welt ist eben, wie sie ist.

Heute ist Silvester. Ich hoffe mal nicht auf ein anspruchsvolles Fernsehprogramm. Schade, dass ich gestern „Apocalypse Now“ halb verschlief. Daran waren auch diese scheiß Werbepausen schuld! Nein, ich will kein Spielverderber sein - bloß weil mir nicht nach Feiern ist.
Ich frage mich nur manchmal, was für ein Film da abläuft ..., ich meine die Realität. Das alles. Alles. Es kommt mir weder rational noch real vor. Nur irre.

Also Leute, feiert schön und laßt es so richtig krachen! Wer weiß, was morgen ist. (Neujahr - logisch.)

Ich stoße schon mal an.



PS: Ganz besonders wünsche ich allen, die in Altenheimen, Krankenhäusern, als Bereitschaftsärzte und in Rettungsdiensten, als Taxifahrer oder sonstwie heute Nacht arbeiten müssen, einen guten Rutsch und wenig Ärger und Stress!

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