Montag, 15. November 2010

Sich fremd


An manchen Tagen bin ich mir selbst fremd.
Ich kann schwer glauben, dass ich seit 22 Jahren in der Altenpflege arbeite.
Auch die ganzen Liebesbeziehungen, die ich hatte, erscheinen mir unwirklich.
Die vielen Gedichte, die ich schrieb, kommen mir merkwürdig vor - wie aus einem anderen Leben.
Und meine Kindheit scheint so weit weg, als gehörte sie jemand anders.
Meine Mutter, mein Vater sind mir
wie seltsame Geister, die durch mein Leben spuken.
Mein Bruder ebenso.
Ich erinnere mich nur noch des Erinnerns wegen.
Ein bisschen ist es so, als würde ich in einer Raumkapsel über meinem Leben schweben.
Einsam.
Nur noch auf den Moment zulaufend.
Lebendig tot sind die einen.
Und ich scheitere am tot lebendig sein ...

Freitag, 12. November 2010

Blind Date


Ich kam zum Blind Date, wie ... ein Pubertierender zum Bier. Erst schmeckte es mir nicht, aber es gab gewisse verführerische Umstände, die in mir Akzeptanz und Genuss langsam förderten.
Den ersten Computer kaufte ich im Jahr 2000, kurz nach dem prophezeiten Weltuntergang, der nicht eintraf. Ich wollte damals Psychologie studieren. In Heidelberg. Und durch die lange Wartezeit bekam ich den Studienplatz tatsächlich. Ich wäre ganz schön blöd gewesen, wenn ich die Chance nicht beim Schopfe gepackt hätte. Als Nachtwache in der Altenpflege konnte ich meinen Lebensunterhalt sichern.
Jedenfalls malte ich mir es derart aus.
Also, um es vorwegzunehmen - aus dem Studium wurde nichts. Aber ich hatte meinen ersten Computer. Mit Internetanschluss. Wenn schon, denn schon. Zuerst kamen die Chaträume dran, danach die Literaturforen. Schließlich hatte ich diesbezüglich einiges in Petto. Seit meinem fünfzehnten Lebensjahr schrieb ich Gedichte. Die verstaubten im Regal, und ich sah meine Chance, einiges davon und sowieso meine dichterische Begabung , endlich mal öffentlich zu machen.
Es war ganz leicht. Anfangs. Aber sehr schnell erfuhr ich, dass ich mich wohl selbst für besser gehalten hatte, als ich von anderen wahrgenommen wurde. Eine manchmal leidvolle Erfahrung, die wir in den unterschiedlichsten Bereichen unseres Wirkens in Beruf, Familie und Sonstwo miteinander teilen und durchstehen müssen. Uff - ich mag solche langen Sätze eigentlich nicht. Sie überfordern. Und meist beinhalten sie Lügen. Unsympathische Lügen.
Zum ersten Blind Date kam ich, weil es tatsächlich Menschen gab, die meine im Literaturforum eingestellten Gedichte ganz gut fanden, ebenso, wie ich mich dort durch Profil und Kommentare präsentierte. Diese Menschen waren Frauen. Mit Männern stritt ich mich lieber. Aber auch mit einigen Frauen stritt ich mich. Von wegen einschleimen, um ... Nichts da! Wie auch immer: es war nur eine Frage der Zeit, dass es passieren musste. Das Blinddate.
(Fortsetzung folgt.)


Mittwoch, 10. November 2010

"Klick"


Menschen finden ist ein Wenig wie Pilze sammeln, ohne Pilzkenner zu sein. Vorsicht beim Verzehr ist geboten!
Ich unterstelle Menschen wie Pilzen im Normalfall keine schlimmen Absichten, aber ... es kann ein böses Erwachen geben. Sowieso in der Liebe. Bestimmt hätte ich den ein oder anderen Krampf und Schmerz vermeiden können, hätte ich nur meinen Verstand eingeschaltet und die Zeichen nicht ignoriert. Ich bin ein unverbesserlicher Leichtfuß in der Liebe. Es widerstrebt mir einfach, eine solch emotionale Sache, fachmännisch anzugehen. Ich verfechte die alberne Meinung, dass mein Herz mich schon richtig leitet. Na ja, und in der ersten Verliebtheit sind Herz und Schwanz schwer zu unterscheiden. Landläufig sagt man, dass einem das Herz in die Hose rutscht. Jedem Vertreter schlage ich die Tür vor der Nase zu, aber eine hübsche und/oder charmante Frau hat offenbar einen Generalschlüssel ...
Es kommt, wie es kommen muss: Herz und Schwanz werden strapaziert. Mal das eine mehr, und der andere weniger. Und umgekehrt. Eine Trennung gelingt mir nur auf freundschaftlicher Basis. Kurzfristig funktioniert sogar die Konstellation: Freundschaft und Sex. Wahrscheinlich aufgrund beidseitiger Bedürftigkeit. Befriedigend finde ich dies auf Dauer allerdings nicht. Es ist wie Schauspielern. Oder wie Milch aus der Tüte. Einfach nicht echt.
Mein Herz sehnt sich nach Liebe. Bedingungslos, idealistisch, echt.
Doch da tritt mein Verstand auf den Plan - neben Schwanz und Herz die dritte wichtige Instanz meiner Persönlichkeit. Und mein Verstand sagt mir also: "Quatsch mit Soße! Junge, verlier dich nicht in Träumereien. Das Leben bedeutet Kampf. Da ist kein Platz für solcherlei Schmonzetten." Ja, mein Verstand ist ein harter Brocken ...
Meist verbünden sich Herz und Schwanz gegen ihn, denn anders ist er nicht kleinzukriegen. Hm.
Ziemlich vertrackt der Umgang mit diesem Dreigestirn. Da ich Herz und Schwanz schlecht ausschalten kann, ist es der Verstand. Ich klicke ihn einfach weg, wenn er mir nicht passt - darf nur nicht den Moment verpassen, wo ich ihn unbedingt wieder einschalten sollte.
Manchmal ergibt sich eine ganze Kaskade von Ein- und Ausklicken. Ich stehe im Strobo-Licht. Zu selten macht es richtig "Klick".

Montag, 8. November 2010

Der Tod in seinem Element



Der Tod hängt in der Steilwand
Er hat fast jeden Berg erklommen
Kurz vorm Gipfel lässt er sich
in dieTiefe fallen
lauthals lachend
stürzt er an den nachfolgenden
Kletterern vorbei
Einen davon packt er am Kragen
und reißt ihn mit sich
Er nennt das:
„Abgreifen“

Der Tod ist Hobbygärtner
Die Zeit nimmt er sich zur
Entspannung
Außerdem macht es ihm höllisch
Spaß, in seiner Freizeit mit seiner Sense
zu mähen
und Unkraut zu rupfen
Und so kennen wir ihn schließlich
als den
„Schnitter“

Der Tod kocht für sein Leben gern
und wenn er zum Mahl einlädt
heißt er jedermann gleich willkommen
Heute gibt es Lammkoteletts
und bestimmt solche
die den Essern im Halse stecken
bleiben
Der Tod lacht in die Runde
seiner geladenen Gäste und tönt:
„Das kommt davon, wenn man den
Mund zu voll nimmt!“

Offensichtlich vergnügt er sich gut
und seine Phantasie kennt kaum
Grenzen
Mitunter macht er auch den
LKW-Fahrer
Er liebt Stauenden
und Pannenfahrzeuge auf dem
Seitenstreifen

Aber am meisten Freude hat er an
Flugzeugkollisionen und –Abstürzen
„ich kann es nicht beschreiben“, äußert
er mir gegenüber beim gemütlichen
Kaffeekränzchen
„So viele Elemente kommen zusammen,
wenn ich darüber nachdenke – es ist
dieser Überraschungseffekt
Außerdem gleicht keine Katastrophe
der anderen
eine echte Augenweite ...“

„Was ist mit den Kriegen?“ frage ich
schaudernd und zittere leicht beim
Anheben der Kaffeetasse
„Kriege finde ich echt öde“, antwortet der
Tod, „die Menschen nehmen mir die ganze
Arbeit ab, dabei reizt mich doch die
Herausforderung ...“
„Aha“, krächze ich und setze die Tasse ab
Der Kaffee schmeckt bitter
„Ich bin Künstler“, fährt mein düsterer
Gesprächspartner fort, „das müsstest
du doch verstehen ...“
Mir stockt der Atem
Eine Knochenhand legt sich kalt
auf meine Schulter
Der Tod fordert mich kameradschaftlich
auf, ihm in sein Atelier zu
folgen
.





(17.11.2002)

Freitag, 5. November 2010

Wir sind depressiv


In der aktuellen Ausgabe der Illustrierten "Stern" outen sich prominente und nicht prominente Menschen als depressiv - bzw. dass sie depressiv waren. Der Titel heißt: "Ich war depressiv". Anlass ist der Todestag von Torwart Robert Enke. Eine Welle des Mitleids und des Hinterfragens von Depression schwappte vor einem Jahr durch die Medien. Jeder A-, B- und XYZ- Prominente fühlte sich bemüßigt, zum Thema seinen Senf abzugeben.
Und nun die Neuauflage. Der "Stern" konfrontiert eine depressive Gesellschaft wiederholt mit dem Tabu-Thema Depression und Suizid. Ich fühle mich auch schon viel besser, wenn ich weiß, wer schon alles mit Selbstmordgedanken spielte. Offensichtlich eine Volkskrankheit ... Immerhin bringen sich durchschnittlich rund zehntausend Menschen pro Jahr in Deutschland um. Im Straßenverkehr stirbt nur knapp die Hälfte. Wahrscheinlich werde ich depressiv sterben, denke ich, ohne mich vorher umgebracht zu haben.
Oder ich komme unter die Räder.
Wie kann man eigentlich angesichts des immer näher rückenden eigenen Ablebens sowie der ganzen Quälerei durch Existenz, Beruf, Liebe nicht depressiv werden? Ich kann noch so viel saufen - die schwermütigen Gedanken bleiben.
Gegen Gehirnwäschen von Religion und Ideologie war ich (leider) schon immer immun. Und den Materialismus finde ich nur kurzweilig aufbauend. Wirklich glücklich können eigentlich nur Menschen sein, die ihr Glück, für welches sie sich entschieden, nicht hinterfragen - entweder aus Weisheit oder Naivität. Oder aus Angst.
Ich glaube, ich bin weder weise noch naiv. Angst habe ich allerdings schon. (Ich bin depressiv.)
Ich versuche mich durch das Leben zu wurschteln - wie es kommt. Es gibt kein Entrinnen. Drum spare ich mir den Weg zum Therapeuten oder Psychiater. Das einzige, was mir hilft, sind stoisches Ertragen und weitgehende Selbstbestimmung. Ja, und das Schreiben darüber: Das Veräußern meiner Gedanken, Gefühle und Wahrnehmungen. Die Liebe, wenn sie glüht ... und wärmt.
Das Leben bedeutet für jeden Menschen Kampf und Risiko. Ganz unterschiedlich gehen wir es an. Dabei sind wir tief in uns kaum auseinander. Spürbar z.B. in der Bewältigung gemeinsamer Not.
Dummerweise verlieren sich solch empathische Erlebnisse wieder im grauen, von Egoismen bestimmten Alltag.
...


Kürzlich sendete mir eine alte Freundin (Uschi) ein Karte. Darauf der Sinnspruch:

Für den wahren Lebenskünstler ist die schönste Zeit immer diejenige, die er gerade verbringt.
(Orson Welles)

Dienstag, 2. November 2010

In diesen Sarg wurde ich geboren


In diesen Sarg wurde ich geboren. Ein paar Dutzend Sonnenumrundungen. Ein Grashalm in der Steppe.
Durchdrungen vom schwarzen Blut des Geistes. Aus der Finsternis des Alls. Perfide Sargzimmerei, welche sogleich die Geschöpfe mitschnitzt. Raum und Zeit fließen aus den Augenhöhlen. Der Leib presst sich ins Leben. Ich atme. Ich liebe. Zu benennen, ohne zu verstehen. Zu sehen, ohne zu erkennen.

In diesen Sarg wurde ich geboren. Unter Würmern. Sabbernd über die Oberfläche kriechend, nackt.
In der Einbildung Könige, im Wesen Würmer. All die Künstlichkeit, mit der wir uns umgeben, ist Zeugnis unserer Getriebenheit. Geistiger Kannibalismus, Wiederkäuen in Worten. Kunstvolle Manifestationen aus unseren Exkrementen. Allerorts. Wir fressen die Erde und nennen dies Fortschritt.

Wann ist es vorbei? Ich bin es leid: zu benennen, ohne zu verstehen; zu sehen, ohne zu erkennen.

In diesen Sarg wurde ich geboren ...

Dienstag, 26. Oktober 2010

Liebe ist die schönste Krankheit


Es wäre langsam mal an der Zeit, dass ich über mein Verhältnis zum anderen Geschlecht, also zu Frauen, nachdenke. Mein Leben liest sich diesbezüglich wie der Reiseplan eines Intercity. Die längste Zeit, die ich mit einer Frau verbrachte, waren fünf Jahre, die kürzeste wenige Wochen. Die Sexdates zähle ich nicht. Eigentlich ist mir schon an einer längeren und festen Bindung gelegen. Aber ich würde es nicht lange aushalten, wenn man in einer Bude aufeinander säße. Allein der Gedanke, Nacht für Nacht neben der Partnerin einzuschlafen, ist bestenfalls in der Zeit der Verliebtheit prickelnd - danach nur noch in Dosen von wenigen Tagen erfreulich. Drum wohnte ich trotz einiger mehrjähriger Beziehungen nur ein einziges Mal mit einer Frau zusammen. Und das war ausgerechnet Uschi. Genauso gut hätte ich mir Nitroglycerin in einem Erdbebengebiet aufs Regal stellen können. Es lief auch nur ein Jahr. Ich ging in Alkoholtherapie und Uschi beglückte in der Zwischenzeit Rainer in unserer gemeinsamen Wohnung. Schwamm drüber. Inzwischen verließ ich fast ebenso viele Frauen, wie ich von Frauen verlassen wurde. Auch was die Untreue angeht, dürfte das Verhältnis ausgeglichen sein.
Als Mittvierziger bin ich in dem Alter, dass ich meist auf Frauen stoße, die allein erziehend, geschieden oder noch nicht geschieden sind. Das sich daraus ergebende Verhältnis ist so gut wie eine Fernbeziehung, da die Frauen durch Kinder, Beruf und Ex-Mann ziemlich eingespannt sind. Eine Zeit lang ideal - doch kommt nach ein paar Monaten der Punkt, wo man in die Pedale tritt und sich nichts mehr bewegt - im Herz. Dann spätestens ist klar, dass sich was ändern sollte.
Wenn eine Liebe ins Koma fällt, hofft man anfangs noch, dass sie wieder erwacht ...; aber mit fortschreitender Dauer des komatösen Zustands wünscht man sich ihren Tod - traut sich aber nicht, die Geräte abzustellen.
Meistens übernimmt diese Aufgabe dann das Schicksal: ein neuer Stern der Liebe taucht am Horizont auf, oder ein anderes Unglück passiert. Neulich dachte ich, dass bei der Liebe wie beim Leben alles verhängnisvoll verdreht ist. Es wäre doch viel sinnvoller, wenn nicht am Anfang das Glück stände, sondern am Ende.
Für das Leben hieße dies: unglücklich geboren aber glücklich gestorben. Und für die Liebe: unglücklich verliebt aber glücklich geschieden.
Ich werde jedenfalls nie heiraten, schwur ich mir bereits im unschuldigen Alter von Sechs. Ich musste mich bisher nicht besonders anstrengen, um den Schwur zu halten. Dabei liebe ich gern. Jede Liebe war einzigartig und tief. Selbst mit Uschi, die mich an den Rand des Wahnsinns trieb.
Offensichtlich ist der Reiseplan meines Liebens länger als nur eine Strecke des Hörner Abstoßens.

Dienstag, 19. Oktober 2010

Trübsal blasen


Das Herz im Winterschlaf. Die Welt wie hinter einem Duschvorhang. Ich zünde Kerzen an. Kerzen haben etwas tröstliches. Die Flammen sind kleine Feen - stelle ich mir vor.
Nebenher läuft Klamauk im TV: "Eine schrecklich nette Familie" - eine Weihnachtsfolge. Es dauert nicht mehr lang: in alljährlicher Eintönigkeit wird der Weihnachtsschmuck hervorgeholt, und die Menschen hasten durch die Innenstädte, um Geschenke einzukaufen. Al Bundy bezieht mal wieder Senge. Irgendwie schaue ich momentan genauso betreten aus der Wäsche. Wenn ich mich sehen könnte, würde ich wahrscheinlich schmunzeln, oder mir die Augen zuhalten. Mann o Mann ...
Hätte ich heute Abend nicht Nachtdienst, würde ich einen drauf machen. Stattdessen knabbere ich salziges Popcorn und denke bei mir, dass Peg Bundy eine verdammt heiße Braut ist.
Vor mir liegt ein Gutschein der Deutschen Bundesbahn für die Hin- und Rückfahrt einer Begleitperson, einzulösen bis zum 31. November. Sie waren mir noch was schuldig, weil sie mir das Geld für die letzte Bahncard doppelt vom Konto abgebucht hatten. Ich dachte schon gar nicht mehr dran. Natürlich ist der Gutschein nicht übertragbar. Scheiße. Mir fällt nämlich keine Begleitperson ein.
Mal sehen, bis zum 31.11. sind sechs Wochen hin. Vielleicht tut sich noch was. Eine Fee aus Fleisch und Blut zum Beispiel ...





(Katey Sagal



alias Peggy Bundy - sympathisch)

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