Samstag, 29. September 2007

der gerontogiurg



ich sah ihn zum erstenmal in der gruppe von neuen, die ins altenheim einziehen sollten. er hatte einen runden, dicken bauch. der hellblaue, schmuddelige pulli rutschte ihm hoch und zeigte den monströsen, haarigen wanst. darunter standen die kurzen beine und die großen, nackten füße, die in ausgelatschten sandalen steckten.
der gerontogiurg, so nenne ich ihn, lief nicht oder schlurfte einfach vor sich hin, nein, er fiel zwischendurch um, rollte wie ein mops, tat unerwartet einen satz in die höhe, um nach diesen kapriolen in seinem geschlurfe fortzufahren, wobei er auch einige schritte zurückstolperte und seine schlappen verlor. seine runde gestalt kullert förmlich durch die gegend, unwillkürlich wie eine flipperkugel. als ich ihm einmal auf die beine helfen wollte, stieß er mich weg, und ich spürte die große kraft dieser obskuren kreatur. stumm vollzog der gerontogiurg seine bizarre vorstellung wie ein trauriger clown in einer unsichtbaren manege. sein kopf saß wie eine melone auf dem rumpf. augen, nase und mund erschienen auf den ersten blick wie aufgezeichnet und ohne rechten ausdruck. doch der gerontogiurg vermochte unglaubliche fratzen zu ziehen. er pumpte sein gesicht auf, bis die haut pergamentdünn und durchscheinend war. darunter erkannte
ich mit einem gruseln die knöcherne form seines schädels, als läge dieser in einer qualligen, farblosen riesenblase. diesen so entstandenen ballon nutzte er auf geheimnisvolle weise wie eine bildröhre. alle möglichen fremden gesichter spiegelten sich plötzlich auf diesem kugeligen bildschirm.
intuitiv klatschte ich beifall, und auch die umstehenden klatschten total verblüfft in die hände. auch unsere eigenen, mal von erschrecken, mal von erstaunen, gezeichneten visagen wurden vorgeführt. wir waren allesamt fassungslos. welchem unglaublichen schauspiel wohnten wir hier bei?
der gerontogiurg brach seine stumme vorstellung so schnell ab, wie er sie begonnen hatte. sein kopf schrumpfte auf die normalmaße, und seine knopfaugen funkelten mich lustig an. spontan schloß er mich in seine arme, dass ich angst hatte, zerquetscht zu werden. wir liefen ein stück weges arm in arm, und ich war stolz auf meinen kuriosen, neuen kameraden. aber der ließ sich auch von mir nicht zähmen. bald schon stieß er mich von sich, um sich wieder wie wild zu gebärden in einem nicht endenwollendem veitstanz. in pausen besuchte er mich und hieb mir auf die schulter, dass ich einknickte. und er lachte, das heißt, ich bildete mir das ein, weil zu hören war nichts. sicherlich lachte er in dröhnendem baß wie ein kindlicher riese. der gerontogiurg, wie ich ihn nenne, mochte mich. er sagte mir das stumm oder auch nicht stumm, denn das ist eigentlich nicht zu verstehen.



(boMa, aus "tal der zukunft", 2001)

Der Schreihals aus Zi 317

Unter dem Dach in Zimmer 317 wohnt ein Schreihals. Ich höre ihn schon kreischen, wenn ich mit dem Fahrrad vor dem Altenheim einbiege. Er hat eine kräftige Stimme. Wenn er etwas will, schreit er, als würde er abgestochen. Auf die Frage, warum er denn schreie, antwortet er oft ganz unschuldig: "Ich habe nicht geschrieen." Wie ein Walross liegt er im Bett. Ich kann ihm nicht böse sein. Er ist ein Riesenbaby, um die Siebzig, das wir umhegen und pflegen. Dreimal in der Woche wird er frühmorgens zur Dialyse abgeholt und muss von den Nachtwachen gewaschen werden. Ich fordere ihn auf, Oberkörper und Gesicht selbst zu waschen und stülpe den Waschlappen über seine wulstigen Finger. Er fährt damit kurz über sein Gesicht und reicht ihn mir mit einem auffordernden Blick zurück. Stirnrunzelnd frage ich ihn, ob er es nie gelernt hätte sich zu waschen. "Nein", antwortet er mir knapp. Er ist überhaupt wortkarg. Die Waschprozedur kann ihm nicht schnell genug gehen, denn er interessiert sich nur für das Frühstück, das mein Kollege für ihn zubereitet. Es ist kurz nach fünf. Müde wie ich bin, will ich mit meiner Arbeit vorankommen. Nach 15 Minuten sitzt der knuffige Kerl komplett angezogen und rasiert vor seinem Frühstück.
Im Pflegearbeitsraum, der auch unter dem Dach liegt, beginnen mein Kollege und ich mit unseren Eintragungen am PC. Kaum sitzen wir, höre ich jemanden wie am Spieß schreien. Als ich das Zimmer des Schreihalses betrete und frage, was los sei, sagt der mit marmeladeverschmiertem Mund: "Ich bin fertig." "Okay", grinse ich bei seinem Anblick und räume das Frühstückstablett ab.

Freitag, 28. September 2007

Ich bin gefrustet, denn

ich bekomme meinen Appetit während der Nachtwachen einfach nicht geregelt. Wie oft nehme ich mir vor, mich eine Nacht lang nur von Mineralwasser zu ernähren. Doch stets ist einer meiner ersten Gänge der zum Kühlschrank der Stationsküche, um zu sehen, was vom Abendessen übrig blieb. Na gut, meist finde ich bloß Berge von Leberwurst. Das Brot ist alt und trocken. Trotzdem schmiere ich mir schnell eine Schnitte. Im Zimmer neben der Küche brodelt ein Bewohner mit Tracheastoma wie eine verkalkte Kaffeemaschine. Ich kenne keine Altenpfleger(innen), die in diesen Sachen nicht hartgesotten wären. Zwischen zwei Bissen, wechselt man eben mal schnell eine Windel, putzt einen Hintern, leert Klostühle und Bettpfannen, wischt Erbrochenes weg oder saugt einen Bewohner ab. Der Bewohner neben der Küche muss häufig abgesaugt werden. Der Schleim wird durch einen Absaugschlauch hoch gesogen und zischt in einen Glasbehälter, während der Apparat in tiefem Bass brummt. Dieses Geräusch kriege ich im Leben nicht mehr aus den Ohren. Der Bewohner hustet ...
Ich mache mir noch ein Leberwurstbrot. Auch habe ich noch ein paar Scheiben Käse entdeckt. Freudig teile ich es meinem Kollegen mit. Im TV läuft Dr. House - andere Baustelle. Wir müssen gleich auf den Windelrundgang und schieben uns schnell noch was zwischen die Kiemen.
Eine Nacht ist lang, und zwischen den Rundgängen bleibt genug Zeit, den Kühlschrank zu plündern. Nur noch ein Schokoladenriegel, sage ich mir. Im Erdgeschoss steht ein Süßigkeitenautomat. Dummerweise habe ich Kleingeld. Ich könnte nachts immer essen. Meinem Kollegen geht es nicht anders. Manchmal bin ich den Bewohnern direkt dankbar, wenn sie uns von Klingel zu Klingel scheuchen - treppauf, treppab.
Endlich ist Feierabend, das heißt bei uns Nachtwachen freilich Morgen. Feiermorgen? Noch nie gehört.
Ich schwinge mich auf mein Fahrrad. Ein Kilometer bergan, und ich bin zuhause. Schnell die Klamotten von mir geschmissen, den PC angeschmissen ... und wieder der Gang zum Kühlschrank. Habe ich erstmal angefangen, könnte ich alles zusammenfressen. Gut, dass ich prophylaktisch nie viel einkaufe.

Donnerstag, 27. September 2007

ahab



neulich bekam ich panik
dass ich morgen schon tot sein könnte
ich war über meine angst
selbst erstaunt
das ist eine neue dimension, dachte ich
manche dinge, die ich vorher
nur dachte
wurden plötzlich zum gefühl
leider nicht besonders angenehm
so wird man also verrückt
langsam verrückt
woher kommt die leidenschaft?
die mich von der jagd auf den
weißen wal
besessen macht ...
toc, toc – der holzfuß in meinem kopf
auf deck, der unruhige geist
der mich nicht loslässt
selbst wenn er mich
hinunter in die tiefen
reißt
einsam bin ich
ein einsamer, alter mann
dessen augen sich in tiefe seen verwandeln
und dessen schläfen der welt
grau
entgegenträumen
neulich blickte ich wieder über die roten
dächer meines geburtsortes
über kaskaden blühenden lebens
als wäre die uhr stehengeblieben
eine 95-jahre alte oma
saß auf der bank
daneben
ich war in ihr zahnloses lachen verliebt



(boMA, 15.04.2003)

Der Neuzugang (3)

Herr L. verstarb bereits am Sonntag. Ich hoffe, er ist jetzt an einem besseren Ort.

Mittwoch, 26. September 2007

Uschi vorm Waschbecken

Wirkliche Träume und erträumte Realitäten

Ich wachte weichgespült auf. Das Weichspülmittel war eine schlanke, junge Frau mit halblangen, rotblonden Haaren. Wir waren in einem Hotelzimmer, irgendwo im Urlaub am Meer. Eigentlich wollten wir gleich nach dem Kino essen gehen, aber im Hotelzimmer zog ich sie gurrend an mich. Ich konnte mich nicht satt sehen an ihr. Wir waren frisch verliebt. "Okay, du hast mich überredet", sagte sie lächelnd und streifte ihre Hose herunter. Sie zierte sich ein wenig, was ich sehr reizvoll fand. Wir konnten später immer noch Essen gehen. An ihrer linken Schulter hatte sie ein Tattoo, das sich bis zum Brustansatz zog. Ihre Brüste waren klein und fest ... .
Ich liebe solches Kopfkino am Morgen. Doch einmal wach fand ich nicht mehr zurück in den Traum.
Ich lag in meinen Kissen und spürte ganz realistisch das wonnige Gefühl der Verliebtheit, wusste dass ich es nicht würde festhalten können, außer es aufzuschreiben. Es kommt nicht zu häufig vor, dass ich mich im Traum verliebe. Ich sitze am PC und überlege, was es damit auf sich hat.
Dabei kommt mir ein kurzer Text von Günter Wallraff in den Sinn, den Wolf Biermann auf einer LP musikalisch interpretierte. Gut dass ich noch nicht alle Platten wegwarf. Biermanns Liedtext lautet wie folgt:


""Ich träumte


Ich träumte, träumte, träumte
das Leben sei ein Traum
und wachte auf davon
Da war das Leben
gar kein Traum
Und da schlief ich
nie mehr ein""



Oft wollte ich, mein Leben und alles, die gesamte Existenz, sei nur ein Traum. Aufwachen will ich gar nicht. Oder wenn, dann sollte einfach alles verschwinden, die Träume, das Leben - Alles!
Wie vor meiner Geburt - da war doch auch alles weg für mich. Meine Eltern zerstörten meine Leere, mein Nichts. Ich wäre so gern in meinen Träumen geblieben. Auf ewig. Nun erwache ich jeden Morgen ...
Ist das für irgendwas eine Strafe? Und schon bin ich bei dieser Karma-Geschichte, an die ich nicht wirklich glauben mag.
Das Leben hat so was unwiederbringliches. Was mal ist, das ist. Nach 45 Jahren hadere ich noch immer mit dem Dasein. Ich kann mich einfach nicht daran gewöhnen, da zu sein. Ich funktioniere. Ich bin ein Mensch. Wer weiß, was ein Mensch ist? Nennt man das Nihilismus? Ich kann an nichts glauben.
Wahrscheinlich können meine Eltern gar nichts dafür, dass es ausgerechnet ich bin, den sie zeugten.
Ich mache ihnen nicht wirklich einen Vorwurf.
Ich habe keine Ahnung, wer dahinter steckt. Diesen Fall habe ich noch nicht gelöst. Ich sollte Columbo oder Brasko engagieren.
Irgendwer muss doch hinter allem stecken, oder? Ist es möglich, sich selbst zu erfinden? Bin ich meine eigene Erfindung, mein eigener gelebter Traum? Was seid aber dann ihr? Ihr seid eine verdammt gute Kulisse.
Ich merke schon, das führt zu nichts. Heute nicht mehr. Der Traum am Morgen war aber wunderschön.

Alle Frauen, auf die die Beschreibung passt, mit dieser markanten Tätowierung, bitte hier melden.
Am Besten mit Photo - vielleicht hatte eine denselben Traum.

Dienstag, 25. September 2007

Was sind Geranien?


Ich stelle mir gerade eine wippende Urinflasche vor. Wolken leuchten wie gebrauchte Wattebäusche vom Himmel herab. Ein blaues, schnittiges Auto steht am Hang. Ich trinke Colaweiß. Dabei höre ich Black Sabbath. Der Tag frisst sich durch meine Glieder. Noch habe ich meine Schublade nicht verlassen.
Ich könnte an alles denken und an nichts. Das Schwierigste ist die Entscheidung bei einem Gedanken zu bleiben. Bin ich mein eigener Herr? Muss ich mich dazu nötigen?
Was sind Geranien?

Hinter den Wolken gähnt der Kosmos. Trotz den Ausführungen des Professor Lesch wissen wir herzlich wenig über das, was da hinter den Wolken ist. Ist die Nacht der Tod? Ich stelle mir vor, dass jeder Tote ein Stern ist. Und wir, was sind wir? Sternenkinder? So unfassbar klein. Aber in unserer Welt sind wir groß. Bald zu groß.
Die Reden des Professors verwirren mich. Wo bleiben darin meine Gefühle? Wo ist die Liebe?
Gott schicke ich zum Teufel. Ich brauche niemanden, der für meine Seele zuständig ist. Ich will autark sein.
Warum komme ich immer wieder auf Gott zurück?
Zu oft stelle ich mir die Frage: "Glaubst du an Gott?" Diese Frage ist beinahe eine magische Formel.
Der Algorithmus des Seins.

Inzwischen läuft Blood Sweat and Tears. Ich habe alle meine CDs auf dem Computer gespeichert.
Sie reichen mindestens für tausend Stunden. Wieviel sind tausend Stunden?
Heute werde ich sie nicht mehr unterbringen.

"I love you, I love you, I love you, baby ..."

Montag, 24. September 2007

Hellblauer Montag


Die Urinflasche

Der Neuzugang (2)

Bei der Übergabe sagte ich, es sei nur eine Frage der Zeit, dass Herr L. (der Neuzugang) wieder stürze.
Ja, es sei zu befürchten, stimmten meine Kolleginnen zu. Wahrscheinlich haben wir ihn nicht lange bei uns. Er sieht ziemlich schlecht aus. Aber man muss nicht immer mit dem Schlimmsten rechnen - er würde bald zu schwach zum Aufstehen sein.

"Schöne neue Welt", Ende 4. Kapitel:

"(...) Ich fühle, ich könnte viel Bedeutenderes, Leidenschaftlicheres, Wirkungsvolleres leisten. Aber was? (...) Worte können Röntgenstrahlen gleichen, wenn man sie richtig anwendet, können alles durchdringen. Man liest und ist durchdrungen. (...) Wie schreibe ich durchdringend? (...) Kann man etwas über nichts sagen? Darauf läuft am Ende alles hinaus. Ich versuche und versuche ..."


Sonntag, 23. September 2007

Von gestohlenen Tagen

Nach vier Nächten bin ich platt. Das Halskratzen ist wieder da. Ich wache mitten in einem herrlichen Sonnentag auf. Es ist Herbstanfang.
Wenn man doch die Schönheiten des Lebens immer aufnehmen könnte. Manchmal ist es, als wären in einem alle Türen verschlossen, und man bewohnt nur ein ganz kleines Zimmer. Die Welt ist ausgesperrt.
Ich will mich aufraffen, um vielleicht noch ein paar Lebensgeister aus diesem Tag zu schöpfen. Die Zeit verrinnt wie Sand in einer Sanduhr. Kann sie nicht ein paar Momente innehalten - damit ich in Ruhe Kaffee trinken und duschen kann und dennoch etwas von dem Tag habe? Ich habe nichts dagegen, wenn die Zeit während der Nachtwachen verfliegt, aber sie soll mir nicht die Tage stehlen.
Die Zeit ist ein flinker Dieb, während ich mich heute müde und langsam bewege. Ich schaue mich einmal um, und eine Stunde ist vorrüber. Am schlimmsten ist es an den Tagen nach den Nachtwachenblöcken. Sie vergehen beinahe ausdruckslos - wie ein flüchtiger Luftzug.
Nun muß ich aber in die Gänge kommen, sonst wird das wirklich nichts mehr mit einem Bier in der Sonne.

Samstag, 22. September 2007

...

Hübsche Frauen sind in der Altenpflege unterrepräsentiert. Nein, ich philosophiere jetzt nicht darüber. Heute habe ich das Glück mit einer Kollegin die Nacht zu verbringen, die selbst in den Dienstklamotten sexy und knackig aussieht. Außerdem ist sie sehr nett. Beinahe freue ich mich auf das Altenheim - es ist mal wieder meine letzte Nacht.
Samstag, ich war mit dem Fahrradanhänger im Aldi einkaufen. Mein Kühlschrank ist nun proppevoll.
Der Tag war viel wärmer, als ich es einschätzte. Auf dem Fahrrad kam ich ganz schön ins Schwitzen. Nun bin ich stolz darauf, dass ich die Fuhre den Berg hochkriegte.
In der Stadt war Feuerwehrfest. Ich hörte sie aus voller Kehle singen und gröhlen. Unwillkürlich dachte ich an Burschenschaften - oder noch schlimmer: an Neonazis. Aber es waren nur harmlose Feuerwehrmänner, die ihren Ritualen fröhnten. Mir wurde mal wieder unangenehm bewusst, wie wenig ich doch meine Mitmenschen und ihre ganzen Umtriebe verstehe.
Am Ende landen sie bei uns im Altenheim: die Feuerwehrmänner, Kirchgänger, Geschäftsleute, Hausfrauen, die Säufer sowie die Tugendhaften.
Eine hübsche Kollegin ist in dieser Umgebung des Elends und des Verfalls wie ein Sonnenschein.

ein literarisches Tagebuch

Kontakt



User Status

Du bist nicht angemeldet.

Aktuelle Beiträge

deine Gedanken und Geschichten
und nicht ein einziger Kommentar darunter ist schon...
kontor111 - 30. Jan, 10:18
alien-lösung? da ging...
alien-lösung? da ging was an mir vorbei. ist aber eh...
bonanzaMARGOT - 17. Nov, 13:08
richtig. ich dachte nur,...
richtig. ich dachte nur, dass ich es meinen lesern...
bonanzaMARGOT - 17. Nov, 13:05
Wo ist denn das Problem?...
Wo ist denn das Problem? Durch die „Alien-Lösung” von...
C. Araxe - 7. Nov, 22:06
Wenn du ohnehin eine...
Wenn du ohnehin eine neue Blogheimat gefunden hast...kann...
rosenherz - 2. Nov, 13:51
Liebe Leser(innen)
Dieser Blog ruht fortan. Leider ist die Resonanz hier...
bonanzaMARGOT - 02. Nov. 19, 13:39

Archiv

Juni 2026
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
 1 
 2 
 3 
 4 
 5 
 6 
 7 
 8 
 9 
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
 
 
 
 
 
 
 
 

Neues in boMAs prosaGEDICHTE-Blog

Suche

 

Extras



prosaGEDICHTE (... die Nacht ist gut für die Tinte, der Tag druckt die Seiten ...)

↑ Grab this Headline Animator


Von Nachtwachen und dicken Titten

↑ Grab this Headline Animator



Status

Online seit 6851 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 30. Jan, 10:18