5, 6, 7


Jeder Reisetag war einzigartig, hatte seine eigenen Höhen und Tiefen.
Am 5. Tag kam ich in die Berge, obwohl ich sie schon hinter mich glaubte. Ich mußte die Werra verlassen, um nach Osten und irgendwo hinter Halle an die Saale zu gelangen. Die streckenweise guten Radwege, welche ich an Neckar, Main, Fränkischer Saale und Werra enlang fahren konnte, waren erstmal passé.
Tag 6 wurstelte ich mich quer bis zum Süßer See bei Eisleben durch. Zur Saale sollte es von dort nur noch ein Katzensprung sein, meinte ich.
Am Anfang des 7. Tages war ich der Saale so verflixt nahe, und trotzdem verfranste ich mich im umliegenden Bergland.
Schließlich fand ich den Fluss und das richtige Ufer, an welchem der Radwanderweg entlang führt. Mit einem Bierpäuschen besiegelte ich mein Erfolgserlebnis.






der Werra langsam Ade sagen






selbst am Arsch der Welt gibt es noch einen Arsch der Welt






Süßer See, Seeburg






irgendwo im Südharz - kurz bevor ich hinunter an die Saale kam

Anja-Pia - 05. Jul. 11, 14:14

Ich empfehle ein Navi für Radfahrer.

bonanzaMARGOT - 05. Jul. 11, 14:28

navi, - das ist was für die graubärtigen radreisenden, die ich im letzten beitrag erwähnte.
für mich gehören manche irrungen und unvorhersehbarkeiten zum charakter einer solchen reise.
Anja-Pia - 05. Jul. 11, 14:57

Wichtig ist nur, dass Du zu Urlaubsende wieder am Arbeitsplatz bist. ;-)
bonanzaMARGOT - 05. Jul. 11, 15:00

äh ja, anja pia, wieso erwähnst du das? meinst du, ich irre immer noch irgendwo in der pampa rum?
Anja-Pia - 06. Jul. 11, 10:30

Der Merksatz ist zeitlos.
bonanzaMARGOT - 06. Jul. 11, 15:23

Ich fühle mich manchmal auch zeitlos.

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