Dienstag, 18. Februar 2014

TV-Tipp:

"Ein Mann von Welt", 23 Uhr 15, WDR

Montag, 17. Februar 2014

TV-Tipp:

"In einem anderen Land", 21 Uhr 40, ARTE

Klärungsbedarf


Das Polittheater ist erneut in vollem Gange, infolge des Falles Edathy – rauf und runter in der Medienlandschaft. Soll man überhaupt noch hinhören, oder kann man gar nicht weghören?
Ene mene muh, und raus bist du - raus bist du noch lange nicht, sag mir erst, wie alt du bist …
Es kann schnell gehen, dass man alt aussieht. Die Fallstricke liegen immer dichter. Sehr schnell redet man sich um Kopf und Kragen. Die menschliche Komponente ist kein guter Ratgeber im Machtpoker der Politik. Drum wird das Volk zumeist mit Halbwahrheiten und Allgemeinplätzen abgespeist. Unsere Bundeskanzlerin hält sich deswegen so lange an der Spitze, weil sie gut im Nichtssagen ist. Sie ist eine gute Pokerspielerin. Ihre Gönner nennen es Machtinstinkt oder gar Weisheit. Ich weiß nicht. Ich weiß nur, dass ich darin nicht begabt wäre.
Alle fordern Transparenz, aber die Wahrheit ist ein Sautrog. Keine schöne Sache. Also redet man lieber von der Transparenz, als sie tatsächlich zu praktizieren. Das ist die Lehre der Politik, und darum sind zum Beispiel die heutigen Grünen nicht mehr die von vor zwanzig Jahren.
Erst wenn man dann gut situierter Politik-Rentner ist, furzt man wohlig in manchen Talkshow-Sessel und plaudert aus dem Nähkästchen – süffisant.
Es besteht Klärungsbedarf, wird gesagt. „Klärungsbedarf“ - das Abführ-Suppostorium bei chronischer Verstopfung. Lieber Gott, lass es Stinkbomben auf die Republik hageln!

Sonntag, 16. Februar 2014

Der Clou


Glücklicherweise lief "Der Clou" zur nächtlichen Zeit, als ich außer ein paar Klingelgängen nichts zu tun hatte. Ich konnte meine Füße hochlegen und fernsehen. Ich weiß gar nicht, wie lange es her ist, dass ich diese wunderbare Gauner-Komödie das letzte Mal sah. Robert Redford und Paul Newman in Hochform! Die beiden gehörten damals zu meinen Lieblingsschauspielern. Was brauche ich Brad Pitt und George Clooney? Von wegen "Oceans Eleven, Twelve, Thirteen …" "Der Clou" ist ein Klassiker und wird unerreicht bleiben.
Es kommt selten vor, dass ich im Altenheim das Altenheim vergesse. Nicht nur der Film – ich fühlte mich in meine jungen Jahre zurückversetzt, als die Welt noch etwas unkomplizierter war und ich vor Jugend nur so strotzte. Meine erste Liebe, die zweite Liebe …, die ersten Besäufnisse.
Außerdem habe ich ein Faible für die damalige Zeit (die 20er, 30er), in der die Handlung spielt, für den Stil der Klamotten, die sie trugen, die Autos, die Frauen … Passt hervorragend zu dem Buch von John Fante, dass ich gerade lese "Warten auf Wunder". Sogar beim Humor gibt`s Übereinstimmungen. Nur dass John Fantes Geschichte im L.A. der damaligen Zeit spielt und "Der Clou" in Chicago. Westküste, Ostküste – die zwei Pole der Neuen Welt. Ich muss unbedingt einmal in die USA reisen, auch wenn mir natürlich bewusst ist, dass das heutige Amerika ein ganz anderes ist. Es ist wie mit dem Berlin Döblins, das er in seinem Roman „Berlin Alexanderplatz“ beschreibt und der heutigen Metropole Berlin. (Seufz.)
Die Nacht verlief in ruhigen, normalen Bahnen. Die Alten ließen mir Zeit zum Träumen. Mal sehen, was heute auf dem Programm steht ...

Freitag, 14. Februar 2014

TV-Tipp:

"Der Club der toten Dichter", 20 Uhr 15, ZDFneo

Kunst?


Für mich bedeutet Kunst Experimentieren. Experimentieren mit Gedanken, Eindrücken, Farben, Formen, Worten, Sinn und Unsinn. Kunst ist spielerische Kommunikation wie Musik und Tanz. Kunst ist mehr als Fertigkeit. Kunst kommt aus dem Bauch. Ich öffne meine inneren Türen. Ich lasse mich auf den Wellen einer Stimmung treiben. Ich nehme Pinsel oder Stift. Ich schreibe oder male. Ich weiß noch nichts vom Resultat. Eine Ahnung vielleicht. Ich bin mein eigener Seelen-Chirurg, schnipsele an meinem Herz herum, tauche meine Hände in meinen Geist, in Blut und Scheiße. Ich verändere mich. Ständig verändere ich mich, ohne dass es zu sehen ist. Erst mit der Zeit. Das Skalpell sind scharfe Worte. Meine Worte. Die Schnitte tun weh. Ich trinke.
Ich bin der Arsch meiner Freundin, wenn ich ihn küsse. Ich bin das Bild, das ich male. Henry Miller sagte: „Malen ist lieben“ Ich denke, für das Schreiben gilt das auch. Jedenfalls für mich. Ich schreibe nicht einfach, ich will etwas sagen. Nicht immer weiß ich, was ich sagen will. Ich spüre, was ich will, und was ich nicht will. Ich brauche dazu nur Zeit und offene Türen. Ich brauche eine Seele. Meine Seele. Ich ficke mich selbst, wenn ich schreibe. Ich ficke mich gerade jetzt.
Natürlich ist nicht jeder Fick eine Offenbarung. Aber besser als die verklemmte Rumfurzerei, wie sie oft zu lesen ist. Von wegen, was ist Kunst?
Die Bürokraten regen mich auf. Sie bevölkern nicht nur die Finanzämter. Sie würden am liebsten ein Ministerium für Liebe und Kunst errichten, von wo aus sie bestimmen könnten, was Kunst ist und was nicht, was Liebe ist und was nicht.
Ich halte diese ganzen Diskussionen über Kunst für Kacke! Ja, das wollte ich sagen. Da kommen ein paar Wichser daher und wollen bestimmen, was Literatur ist und was nicht. Vielleicht haben sie den Mist studiert und bilden sich etwas darauf ein. Ich weiß nicht ...
Ich weiß nicht. Ich kann mir nur denken, dass sie Leistungsgesellschafts-Kinder sind, durch und durch, und niemals kapieren werden, dass Kunst unbedingt was mit Anarchie zu tun hat und nicht mit dem Abrufen von Leistungen. Kunst ist auch nicht Sport. Es geht in der Kunst nicht um Sieg oder Niederlage. Wenn es überhaupt um etwas in der Kunst geht, dann ist es „Freiheit“. Das Streben nach Freiheit, das Loslösen von Autoritäten und das Fördern eigenen Denkens (und Fühlens).
Die Kunst braucht eigene scharfe Messer und nicht von der Gesellschaft abgewetzte stumpfe. Die Kunst ist ständige Revolution. Die Kunst ist freies Menschsein – im besten Sinne. Mit der Kunst kam erst der Mensch als Mensch auf die Welt.
Aber die Menschen versklaven die Kunst. Die Kirche machte es im Mittelalter, und heute macht es der Markt mit seinen intellektuellen, studierten Propheten. Sie sind wie die Ärzte, die den Patienten mit ihrem Fachlatein einschüchtern. Umso unverständlicher desto besser. Das ist ihr Trick.
Ob ich weiß, was Kunst ist? Nein, das muss ich gar nicht wissen. Ich mache sie einfach. Sie ist eingestrickt in mein Wesen wie die Liebe.

Donnerstag, 13. Februar 2014

TV-Tipp:

"Das Haus der Lerchen", 22 Uhr 25, 3sat

Die dunkle Macht


Die Zeit wächst unaufhörlich. Mit ihr der Raum. Das Universum expandiert – immer schneller durch die geheimnisvolle „dunkle Energie“.
Wo kommt die ganze Zeit her, die ständig hinzukommt und die Archive füllt? Was macht die Zeit mit uns?
Solche Fragen können einen verzweifeln lassen. Aber sie ereilen mich ganz von selbst. Ich werde sie nicht los, als wären diese Seinsfragen Bluthunde, die mich auf Schritt und Tritt verfolgen und anbellen. In was für einer Welt lebe ich? Wie ist der Bogen vom schnöden Alltag hin zu den wahnsinnigen Größenordnungen des Universums und seinen Geheimnissen zu spannen?
Ohne mein besonderes Zutun wächst meine Vergangenheit mit der Zeit, die scheinbar durch alle Poren dringt. Mit jedem Moment werde ich älter. Alles wird älter. Wenn ich alte Notizen durchstöbere, spüre ich beinahe körperlich diesen Irrsinn der sich aneinanderreihenden Tage, Monate und Jahre. Es ist, als gäbe es eine „dunkle Macht“, die das Leben wachsen lässt und gleichzeitig verschlingt. Ich erschauere unter dem Druck des riesigen Weltgefüges, in dem ich mich, weniger noch als ein Sandkorn, in meinem eigenen Saft drehe und wende. Gibt es Menschen, die ähnlich fühlen? Wo sind sie? Das frage ich mich manchmal, wenn ich ausgehe oder fernsehe oder im Internet surfe. Die meisten Menschen machen, als wäre alles furchtbar selbstverständlich, als wäre es Unsinn zu fragen, warum es so ist und nicht anders. Ihnen scheinen keine bellenden Bluthunde auf den Fersen zu sein. Sie gehen in ihrer Alltagswelt ganz und gar auf. Ihr Leben wird beinahe ausschließlich von Profanem bestimmt. Das Geistige übernehmen sie beinahe kritiklos von Philosophen und Theologen und auch von Scharlatanen und ideologischen Demagogen. Oder es reicht ihnen der Materialismus mit seinen Verführungen und kapitalistischen Werten. Ethische Fragen sind anstrengend. Philosophische Gedanken helfen selten im Überlebenskampf und bringen einen im Beruf kaum weiter – im Gegenteil behindern sie einen, wenn sie die Strukturen hinterfragen. Selbst als Philosoph muss man Karriere machen, wenn man seinen Lebensunterhalt damit bestreiten will. Dasselbe gilt für Künstler und Dichter.
Eigentlich wollte ich den Bogen gar nicht hin zu einer Gesellschaftskritik spannen. Ich ließ meine Gedanken einfach laufen. Ich fühle mich oft einsam und fremd in dieser Welt. Zum einen ist da das Universum mit seinen wahnwitzigen Erscheinungen und Kräften in Mikro- und Makrokosmos; zum anderen lebe ich in der Welt der Menschen auf der Erde …, deren Umtrieben ich sehr skeptisch gegenüberstehe, die ich zu einem guten Teil für idiotisch halte – jedenfalls in meinem kapitalistisch geprägten Umfeld.
Ihr meint vielleicht, dass ich den Bogen überspanne, dass ich mir das Leben unnötig schwer mache. Mag sein. Doch was heißt Leben? Was heißt Bewusstsein? Habt ihr Angst vor diesen Fragen? Fühlt ihr auch die „dunkle Macht“ dahinter? Ihr lebt es bloß anders aus als ich ...

Mittwoch, 12. Februar 2014

Mittwochs-Weisheit

"Die Schönheit brauchen wir Frauen, damit die Männer uns lieben, die Dummheit, damit wir die Männer lieben."
(Coco Chanel)

Dienstag, 11. Februar 2014

Neues Blog!


Ich trage mich schon länger mit dem Gedanken, meine alten Notizbücher aufzuarbeiten. Es betrifft meine handschriftlichen Aufzeichnungen vor meiner Zeit im Internet und ohne Computer.
Auf meinen Ausflügen hatte ich immer ein Notizbuch dabei, und mit den Jahren schrieb ich einige voll.
Nun machte ich mir endlich die Mühe, ein neues Blog zu eröffnen, auf dem ich meine alten Sachen nach und nach in einer überarbeiteten Fassung ablegen werde.
Ich nutze diese Gelegenheit und probiere einen anderen Blog-Anbieter als twoday.net aus – ich landete bei wordpress. Warum? Einfach spontan.
An die neue Beutzeroberfläche muss ich mich freilich erst gewöhnen. Learning by doing – wie es so schön heißt.

Das neue Blog heißt " ink blood wine & dreams ". Als Bild für den Header verwendete ich einen Ausschnitt des Notizbuch-Covers. Die Gestaltungsmöglichkeiten sind beschränkt – ich nutze die Gratis-Version.
Über Besuche und Kommentare auf dem neuen Blog freue ich mich natürlich!
Auch bin ich als Neuling bei wordpress über Tipps froh, wie ich das ein oder andere besser machen kann.

(Apropos: Die Blogs bei twoday.net bleiben natürlich aktiv.)

Montag, 10. Februar 2014

Bögen


Man kann den Bogen von Allem zu Allem spannen, denn es ist eine Welt, zugegeben eine komplizierte und vielfältige, aber es ist und bleibt eine einzige. Nichts ist isoliert, alles ist verbunden und sozusagen im Gespräch und Austausch miteinander.
Phoenix zeigt einen Ausschnitt einer Pressekonferenz mit zwei jungen Frauen von Pussy Riot.
Gestern in Basel litt ich unter einer Magenverstimmung. Statt Bier trank ich Mineralwasser und Pfefferminztee. Das soll was heißen. Mir war wirklich übel. Schließlich erbrach ich die vorher genossenen Käseküchlis in die Toilette des Bahnhofscafés. Nein, an den Käseküchlis lag es nicht – die waren einwandfrei.
Inzwischen hat sich der Bogen automatisch durch das fortlaufende Programm hin zur zu erwartenden Altersarmut gespannt. Ich fühle, wie mir langsam wieder kotzübel wird. Ich schalte um auf Pro 7.
Der Montag zeigt sich grau. Ich denke an den gestrigen Tag in Basel und lasse die Bilder von Mariastein an meinem geistigen Auge vorüberziehen. An was wir Menschen nicht alles glauben. Aber was hat man denn sonst? Am Ende gucken wir alle in die Röhre.
50,3 % der Schweizer stimmten in einer Volksabstimmung gegen die Masseneinwanderung von Ausländern ab. Schon blöd, wenn die Holzköppe in der Mehrheit sind, auch wenn wie in diesem Fall die Mehrheit knapp ausfällt.
Auf unserem Weg vom Barfüsserplatz Richtung Badischer Bahnhof sahen wir vor uns eine Demonstration. Meral meinte, es sei eine Demo ihrer Landsleute gegen Erdogan, aber ich glaube nun, dass es um das Ergebnis der gestrigen Volksabstimmung ging.
In vielen Ländern der Welt schwelen zur Zeit bürgerkriegsähnliche Konflikte: in der Ukraine, der Türkei, Ägypten, Thailand …
Ich denke an die zwei jungen Frauen von Pussy Riot auf der Pressekonferenz. Viele, vor allem intelligente junge Menschen, begehren gegen die selbstherrlichen Machthaber auf. Im Zeitalter des Internets spannen sich die Bögen leichter – von Nord nach Süd und von Ost nach West. Die Menschen überall auf der Welt rücken enger zusammen. Einerseits ist das schön und wünschenswert, aber andererseits zeigen sich dadurch viel deutlicher die geistigen Verwerfungen zwischen den unterschiedlichen Menschengruppen. Ein friedliches Zusammenleben aller scheint unmöglich.
Ich wundere mich, dass es in zivilisierten Ländern zwischenzeitlich doch klappt.
Was macht eigentlich eine Demokratie, wenn die Mehrheit der Menschen gegen eine Demokratie ist? Muss sie sich dann selbst abschaffen?
Wie demokratisch sind wir Demokraten?
Vielleicht kriegt man von solchen Gedanken Magengeschwüre. Es würde meine gestrige Übelkeit erklären. Das Leben wäre einfacher, wenn ich mir die Welt schwarzweiß vorstellen könnte. Warum bin ich nur so ein verfickter Ungläubiger? Warum liebe ich all diese Idioten?
Okay, Liebe ist etwas zu stark gesagt …
Ich kann es mir nur dadurch erklären, dass alles zusammengehört - trotz der Zwiespälte, der Widersprüche und Ungereimtheiten.
Meral kam seit Jahren wieder zu einem Auto - ein türkisfarbener Colt älteren Baujahrs. Ich freue mich für sie. Obwohl ich nicht gerade ein Autoliebhaber bin, genieße ich gern ab und zu die Vorzüge der Mobilität mit einem Auto. So konnten wir zum Beispiel gestern spontan nach Mariastein fahren und danach noch einen Abstecher zum Rhein machen.
Und durch die Magenverstimmung und meinen dadurch eingeschränkten Bierkonsum blieb ich erschreckend nüchtern … (?)
Und nun ist gut.
Manche Bögen haben einen Knick.





in der Klosterkirche





zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker

ein literarisches Tagebuch

Kontakt



User Status

Du bist nicht angemeldet.

Aktuelle Beiträge

deine Gedanken und Geschichten
und nicht ein einziger Kommentar darunter ist schon...
kontor111 - 30. Jan, 10:18
alien-lösung? da ging...
alien-lösung? da ging was an mir vorbei. ist aber eh...
bonanzaMARGOT - 17. Nov, 13:08
richtig. ich dachte nur,...
richtig. ich dachte nur, dass ich es meinen lesern...
bonanzaMARGOT - 17. Nov, 13:05
Wo ist denn das Problem?...
Wo ist denn das Problem? Durch die „Alien-Lösung” von...
C. Araxe - 7. Nov, 22:06
Wenn du ohnehin eine...
Wenn du ohnehin eine neue Blogheimat gefunden hast...kann...
rosenherz - 2. Nov, 13:51
Liebe Leser(innen)
Dieser Blog ruht fortan. Leider ist die Resonanz hier...
bonanzaMARGOT - 02. Nov. 19, 13:39

Archiv

März 2026
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
 
 
 
 
 
 
 1 
 2 
 3 
 4 
 5 
 6 
 7 
 8 
 9 
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
 
 
 
 
 
 
 
 

Neues in boMAs prosaGEDICHTE-Blog

Suche

 

Extras



prosaGEDICHTE (... die Nacht ist gut für die Tinte, der Tag druckt die Seiten ...)

↑ Grab this Headline Animator


Von Nachtwachen und dicken Titten

↑ Grab this Headline Animator



Status

Online seit 6767 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 30. Jan, 10:18