Sonntag, 27. Oktober 2013

TV-Tipp:

"Der Biß der Schlangenfrau", 22 Uhr 9, Tele 5

Weltmeister again


Sieht so aus, als würde Vettel auch den Großen Preis von Indien gewinnen und seinen vierten Formel 1 Weltmeistertitel sichern. Webber führte und schied wegen defekter Lichtmaschine aus.
Noch fünfzehn Runden.
Ich schaue das Rennen fertig, und gehe danach auf die Piste. Ein Sonntagseinkauf im Hauptbahnhof. Ein paar Bierchen trinken und dumm aus der Wäsche gucken. Mehr liegt nicht an.
Astreines Herbstwetter ist. Schön fies, meine ich damit. In der Nacht ein heftiges Gewitter. Ich schlief unruhig.
Noch zehn Runden.
Ich lasse mich durch den Tag treiben. Wie ein Blatt im Wind. Der arme Marc Webber wird über sein Pech im Rennen interviewt. Es hat wirklich den Anschein, dass es Glückspilze und Pechvögel gibt, nicht nur in der Formel 1. Aber vielleicht gleicht sich alles in der Summe wieder aus. Nach meiner Theorie – deshalb bin ich skeptisch, wenn ich zu viel Glück habe. Lieber schlonze ich so durchs Leben und bin mit dem Glück zufrieden, das ich habe. Es reicht aus. Ausreichend war auch die Note, die ich in der Schule meist hatte.
Noch fünf Runden.
Die Erkältung ist hartnäckig, wenn auch inzwischen am Abklingen. Ich verhielt mich nicht sonderlich vernünftig. So bin ich eben. Schwer zu lieben, sagte M.. Gibt es Menschen, die leicht zu lieben sind? Weiß nicht. Heute komme ich auf keinen grünen Zweig bei diesem Thema.
Die letzte Runde.
Vettels Redbull-Rennwagen im Bild. In den letzten Kurven. Auf den letzten Metern. Einsam an der Spitze. Gleich dürfen sie feiern. Besonders in Heppenheim.
„Er hat`s geschafft!“ meldet der Kommentator.
„Yes, yes!“ schreit Vettel im Cockpit seines Boliden.
Die Zeit flüstert. Ich höre, wie sie vergeht, aber ich verstehe sie nicht. Weltmeister kommen und gehen. Es juckt mich nicht sonderlich. Ich bilde mir wirklich ein, dass die Zeit wie das Flüstern von Millionen Stimmen klingt. Aber man hört es nur, wenn es sonst ganz still ist. Und das ist es nie.

Ich dusche dann mal.

Samstag, 26. Oktober 2013

Er spricht mir aus der Seele


"... die hinterhältigen, kleinen Leute voll Rotz und Tod wird es immer geben. Und während wir sagen, lasst sie leben, lasst sie, lasst ihnen ihren Willen, nur lasst auch uns Raum zum Atmen ... gehen sie auf uns los, Brüder, mit ihren von der Historie angefressenen, akademisch geschrumpften Hirnen, und ihre Frauchen daheim spielen mit Pflanzen und verblasenen Uraltversen aus dem 17. Jahrhundert herum, derweil ihre neurotischen Gatten kalt lächelnd irgendwelche armen Hunde im mächtigen Namen des Fortschritts und des Profits ausnehmen, und das sind nunmal verflucht die Leute, die unsere Werke als unecht, schmutzig, abgedreht, gnadenlos und blind abtun ..."
(Charles Bukowski)

TV-Tipp:

"Boxen", 22 Uhr 10, Das Erste

Der Tod scherzt nicht


Manchmal muss ich zweimal hinschauen, wenn ich ans Bett einer Bewohnerin oder eines Bewohners trete. Sie liegen regungslos da in fahlem Licht. Ich trete näher und schaue erst auf den Brustkorb. Uff - er hebt und senkt sich noch! Oder ich fasse sie vorsichtig an … Einige schlafen wirklich wie tot, mit halboffenen Augen und beinahe geräuschlos.
Ich war auf dem morgendlichen Windel-Rundgang und stand bereits neben ihrem Bett, um mich über sie zu beugen; als mir auffiel, dass sie ungewöhnlich ruhig dalag. Meist stöhnte die alte Frau stoßweise beim Schlafen. „Mist!“ dachte ich schlagartig. Ich berührte sie und gewann völlige Gewissheit. Die Körpertemperatur hatte sich bereits merklich abgesenkt. „Mist, Mist, Mist!“ dachte ich nochmal. Ich deckte sie auf, um sie gerade zu legen, und hoffte insgeheim, sie würde plötzlich wieder anfangen zu schnaufen. Aber es entwich nur etwas Luft ihrem Mund. Ich bettete sie ein letztes Mal. Sie sah friedlich aus, die Augen geschlossen. Der Tod musste sie im Schlaf überrascht haben.
Bevor der Frühdienst erschien, ging ich noch zweimal in ihr Zimmer, wie um mich zu vergewissern. Natürlich wusste ich, dass sie tot war. Es war für mich unerwartet gekommen. Und vollkommen unspektakulär.
„Ein Bewohner weniger“, sagte ich bei der Übergabe und betrachtete die erstaunten Mienen meiner Kollegen. Sie kamen nicht drauf. Ich sagte es ihnen.
Ein Blatt war vom Baum gefallen – nicht mehr und nicht weniger.
Am nächsten Morgen fragte mich der Pflegedienstleiter: „Hast du dich schon um einen neuen Bewohner für Zimmer XX gekümmert?“
Ich schaute ihn verdutzt an.
„Kennst du nicht den Standard, dass derjenige, der den Toten auffindet, für die Neubelegung des Zimmers zuständig ist?“ Er lachte und klopfte mir auf die Schulter.
„Ach so, nein.“, sagte ich und lachte auch, "Ha ha!" Ich war zu müde für eine schlagfertige Entgegnung.

Goldener Oktober




Impressionen

Donnerstag, 24. Oktober 2013

TV-Tipp:

"Monty Pythons wunderbare Welt der Schwerkraft", 21 Uhr, Einsfestival

Mittwoch, 23. Oktober 2013

Wie ich zu einem Wintermantel kam


Gestern blitzte der Sommer noch mal kurz auf. Ich machte mich auf den Weg in die Stadt. Eigentlich wollte ich zum Friseur. Leider schloss mein Lieblingshaarschneider im Hauptbahnhof sein Geschäft. Er wechselte in eine Filiale derselben Kette im Zentrum. Ich fragte bei den Mädchen, die dort arbeiteten, wegen eines Haarschnitts nach, und wurde vertröstet – ich solle in einer halben Stunde wiederkommen. In der Zwischenzeit saß ich in einem Biergarten in der Sonne beim Weizenbier. Am Tisch neben mir saßen junge Baritone, redeten über ihre Arbeit und machten Stimmübungen. Von der Straße tönte von einer Baustelle Baggerlärm herüber – es ist ein schönes Plätzchen dort, aber den städtischen Lärm empfand ich als nervtötend. Auch die seltsamen Geräusche vom Nebentisch. Das Thermometer kletterte in der Sonne auf weit über 20°Celsius. Ein Wahnsinnsstag, was das Wetter anging! Als ich den Friseurladen zum zweiten Mal betrat, wurde ich erneut abgewiesen: „Versuchen Sie es in einer halben Stunde wieder.“ Diesmal hatte ich die Nase voll. In einem Second Hand Laden kaufte ich mir einen Wintermantel. Etwas weit geschnitten, aber die Ladenbesitzerin hatte nur den einen. Derselbe fiel mir schon vor einem Jahr auf. Damals konnte ich mich nicht entscheiden. Ich hatte noch meinen alten in petto, den ich aber inzwischen in der Altkleidersammlung entsorgte. Wir unterhielten uns über das Wetter, während sie den Mantel in einer Tüte verstaute. Ich meinte, dass der Winter sicher schnell Einzug halten würde.
Vor einem Café standen ein paar Stühle, und ich ließ mich noch mal nieder. Es war erst früher Nachmittag. Ich blinzelte in die Sonne und trank Wodka Lemon. Das Weizenbier war mir nicht bekommen. Beinahe hätte ich mich übergeben müssen. Um mich herum das pralle Leben der Innenstadt. Die Menschen strömten an mir vorbei, viele in sommerlichen Kleidern. Auch ich hatte längst die Jacke ausgezogen und die Ärmel hochgekrempelt. Meine innere Uhr stand bereits auf Herbst, und ich spürte eine seltsame Dissonanz, obwohl ich mich natürlich wie alle über diesen wunderbaren Tag freute.
Den Mantel gab ich auf dem Nachhauseweg in einer Änderungsschneiderei ab, um die Knöpfe versetzen zu lassen.
Nach einem Einkauf im Supermarkt landete ich zu einem letzten Drink vorm Kaffeehaus. Es wurde langsam dunkel. Ich beobachtete den Tanz der Blätter, die zuhauf durch die Luft segelten, und las in „Das weingetränkte Notizbuch“.

Das Leben finden und bis zum Tod dranbleiben
das ist das Problem
in unserer feigen, brutalen Pappnasengesellschaft
sagte die Katze
und sprang rückwärts über ihren
Arsch.

(Bukowski)

Kaum war ich zuhause, hörte ich meinen Vermieter meinen Namen rufen. Ob ich kurz Zeit hätte. Er wolle einen Feuermelder bei mir anbringen – neue Bestimmungen, blablabla. „Na gut“, sagte ich, „dann haben wir es hinter uns.“ „Es geht auch ganz schnell“, sagte er. Während er das Ding an die Decke schraubte, packte ich meinen Einkauf aus. Nach fünf Minuten war mein Vermieter damit fertig, und ich machte mich daran, die gekaufte Gulaschsuppe mit den Nudeln vom Vortag zu verrühren ...
Da wird ja wohl keine Wanze drin versteckt sein, überlegte ich, - denn ich komme mir ziemlich subversiv vor.

Dienstag, 22. Oktober 2013

TV-Tipp:

"Mea Maxima Culpa: Stille im Haus des Herrn", 20 Uhr 15, ARTE

Nach der Wahl ist vor der Wahl (2)


Der neue Bundestag konstituiert sich. CDU und SPD treten in Koalitionsverhandlungen. Bis Weihnachten soll die neue Regierung stehen. Mal sehen.
Nur die SPD-Mitglieder können die Große Koalition noch kippen. Eine Restspannung bleibt. Ob es ein kluger Schachzug von der SPD war, am Ende die Mitglieder zu befragen? Ich bin mir nicht sicher. Die Stimmung an der Basis ist nicht gerade positiv der Großen Koalition gegenüber. Es wird nicht einfach für die SPD-Führung, die nötige Überzeugungsarbeit für eine Regierungsbeteiligung unter Merkel zu leisten. Was werden sie von ihrem Programm in den Verhandlungen durchsetzen können?
Nun ja, es kommt, wie`s kommt. Wir können uns auf die nächsten vier Jahre Kasperletheater im Bundestag freuen. Sicher werde ich wieder manche Stunde andächtig den Reden unserer Politiker folgen. Hinterher bin ich dann so schlau als wie zuvor. Aber immer noch informierter als von Stefan Raab. Und sogar besser unterhalten. Geschmäcker sind halt verschieden. Manche Politiker sind mir mit den Jahren richtig ans Herz gewachsen. Der ein oder andere gibt sich echt Mühe. Was will man mehr? Politiker sind keine Bischöfe sondern normale Menschen – wie du und ich. Sie dürfen mies sein. Sie dürfen lügen. Sie dürfen ficken. Sie dürfen albern sein. Sowieso macht Merkel alles alleine. Ich finde, eine Krone würde ihr gut stehen. Natürlich keine protzige sondern eine ganz kleine.
Stück für Stück geht es voran. Der Politik-Zug ruckelt in die nächste Legislaturperiode. Allzu viel Hoffnung auf mehr soziale Gerechtigkeit, speziell eine Aufwertung der Altenpflege, hege ich nicht. Es wird vielleicht ein wenig an der ein oder anderen Stellschraube gedreht, aber grundlegende Reformen sind unter Merkel kaum zu erwarten – egal, mit wem sie zusammen regiert. Es gilt: Nach der Wahl ist vor der Wahl, wenn man mal davon absieht, dass die FDP im neuen Bundestag nicht mehr vertreten ist. Einen hohen Stellenwert wird nach wie vor die Europapolitik haben. Europa ist eine verflucht große Baustelle.
Dann lassen wir sie mal in Ruhe arbeiten, unsere Volksvertreter. Bei allen Vorbehalten und aller Skepsis wünsche ich ihnen Mut, Durchsetzungskraft und Erfolg, den Zug auf den Gleisen zu halten und im Sinne der Bürger voran zu bringen.

Montag, 21. Oktober 2013

I remember Krautrock




Kraan (1972)

Apokalypse later


Wenn die Welt untergeht, werde ich munter. Mir geht es umso besser, desto schlechter es der Welt geht. Bin ich pervers? Zur Zeit jedenfalls fühle ich mich (noch) ganz ordentlich.
Ich spüre, wie sich die Naturkräfte zusammenballen. Wie vor einem Unwetter. Die Spannung prickelt. Noch genießen wir die Gunst der Henkersmahlzeit.Der letzten Zigarette. Ewig scheint sie zu glimmen.
Und alles wird gleich sein. Alles wird vergeben sein. Kein Wort wird mehr gesprochen. Das ganze Wissen für nichts. Ist es nicht ein schönes Gefühl, dass alles umsonst war?
Mir geht es gut bei dem Gedanken an die letzte Katastrophe. Weil ich die Lügen hasse. Das Menschengeschlecht ist ein einziger Hort der Lüge und des Betrugs. Damit wird aufgeräumt.
Der Tod wird endlich einen Sinn haben.



(12.06.2003)

Kosmische Umsiedelungen


Ich stelle mir das Universum als große Wiese vor, auf der viele unterschiedliche Gräser und Blumen wachsen – die Erde ist eine besonders schöne Blume. Ich komme auf diese Allegorie, weil ich in einem Tagtraum die Erde vor mir sah, wie sie abertausende Raumschiffe in den Himmel entließ – eben wie eine Blume Pollen. Und ich dachte dazu, dass es doch sein könnte, dass es für Planeten wie die Erde eine Bestimmung sei, intelligente Zivilisationen zu entwickeln, bis diese reif genug wären, ins All entlassen zu werden. Vielleicht muss darum alles so sein, wie es ist …, bis wir so weit sind - bis die Erde für uns unbewohnbar sein wird, und uns nur der Weg in die kosmischen Weiten bleibt. Mir geht einfach das Bild nicht aus dem Kopf: eine Blume oder Knospe, die ihren Samen ausstößt. Natürlich kann man auch andere Vorstellungen haben. Ich bin kein Botaniker. Womöglich kommen riesige Alien-Raumschiffe, die ein paar Exemplare von uns mitnehmen. Analog dazu darf man an die Bienen und Hummeln denken.
Seltsame Eingebungen hat man manchmal. Oft sind sie diffus und müssen gedanklich erweitert und konkretisiert werden. Diese Eingebung wollte ich notieren, weil sie eine fantastische Hoffnung für die Zukunft der Spezies Mensch darstellt. Unter Umständen ist diese „Wiese“ lebendiger, als wir denken. Sie lädt zum träumen ein ... (Leider ist nun die Zeit erst mal wieder vorbei, auf einer Wiese zu liegen und dabei in den Himmel zu schauen. Es ist noch nicht mal Winter, und ich habe bereits Sehnsucht nach dem nächsten Frühling.) ... Die Astronauten sehen die Erde von oben. Sie sehen eine wunderschöne Blume. Alles ist eine Frage der Perspektive. Auch Raum und Zeit. Eines Tages werden wir aufbrechen und die Welt ganz anders betrachten.

Samstag, 19. Oktober 2013

TV-Tipp:

"Irina Palm", 22 Uhr 25, RBB

Der Mond und ich


Herrlich schien der Vollmond über dem Altenheim. Und es war kein bisschen unruhiger als sonst. Oft sagen wir Nachtwachen nach chaotischen Nächten: „Kein Wunder, es war Vollmond.“ Ich selbst glaube nicht an solcherlei Zusammenhänge. Aber wer weiß. Der Mond meinte es jedenfalls in der letzten Nacht gut mit mir. So ging ich relativ entspannt in den Feierabend und dachte, dass ich bei allen Schwierigkeiten, Mühen und einigem Frust doch auch so was wie Erfüllung und Zuneigung an meinem Arbeitsplatz empfinde. Mit den Jahren wuchsen mir die Einrichtung, die Mitarbeiter, Mitarbeiterinnen und sowieso die alten Menschen ans Herz. Trotz allem Mief. Und Mief meine ich hier mehr im übertragenen Sinne. Ich gehöre inzwischen zu den alten Hasen, - fühle mich dazugehörig.
Hoffentlich hält diese positive und gelöste Stimmung noch ein Weilchen an. Ich weiß zu gut, wie schnell der Frust bei der Arbeit wieder die Oberhand gewinnen kann.
Auf meinem morgendlichen Nachhauseweg konnte ich den Blick vom strahlenden Mond kaum abwenden. Er ist auch ein alter Hase. Die Nachtwache am Himmel über der Erde ...

Freitag, 18. Oktober 2013

Rasierte Männer und harte Eier

(äh, nein ... Versprecher)

Rasierte Eier und harte Männer


Ich hatte davon gehört, dass sich besonders harte Burschen unter den Holzfällern Kanadas die Eier mit der Axt rasierten. Nach Saufgelagen. Stattliche Stämme wurden gefällt. Und mancher Sack war hinterher nur noch als Tabaksbeutel brauchbar.
Vermutlich trifft man dort den ein oder anderen kräftigen Burschen mit einer Fistelstimme. Die Klingen ihrer Äxte sind scharf wie Rasiermesser.
Sie können es nicht lassen. Sie hocken sich in ihren Holzfällerhemden auf Schemeln gegenüber. Untenherum entblößt. Den Whiskey trinken sie aus der Flasche, hemdsärmelig. Schaufelgroße Hände, die das Beil führen wie ein chirurgisches Instrument. Es gibt keine Sieger. Nur Verlierer.
Danach verschwinden sie in ihren Kammern, um ihr Kunststück begutachten zu lassen. Sie nennen das Nachbehandlung.
Das Beste daran: Auch manche Möse verlor ihren Haarkranz.

Als die Kettensäge eingeführt wurde, verschwand dieser Brauch langsam
aus den Wäldern Kanadas. Rasierte Eier sind heute selten. Jedenfalls in Holzfällerkreisen.
Soweit ich weiß, gibt es im Vatikan mehr rasierte Eier ...
Das ist eine andere Geschichte.



(13.04.2004)

TV-Tipp:

"Der letzte Scharfschütze", 1 Uhr 20, Das Erste

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