Dienstag, 29. Januar 2013

Warm anziehen




... denn es geht mehr und mehr ans Eingemachte

Flight


"Flight": Denzel Washington als abgesoffener Flugkapitän, der eine unmanövrierbar gewordene Verkehrsmaschine in Rückenlage fliegt und eine kuriose Notlandung hinlegt. So weit so gut – wäre da nicht sein Alkoholismus. Fortan zeigt der Film die inneren Kämpfe eines Alkoholikers. Stark gespielt von Washington. Schnell ist klar, dass es nur zwei Möglichkeiten gibt: Entweder stellt sich der Flugkapitän seiner Alkoholsucht und den Konsequenzen für sein Leben, oder er säuft ganz ab.
Am Ende sieht man den geläuterten Flugkapitän im Knast, wie er den Mitgefangenen seine Geschichte erzählt. Er schaffte auch die Notlandung für sein Leben.
Mein Fazit: Nett. Denzel Washington super. Aber bei Weitem nicht so stark wie die Trinkertragödie "Leaving Las Vegas". Mir steckte zu viel Moralin in der Geschichte des saufenden Flugkapitäns. Realistisch war, dass es oft dieser dramatischen Ereignisse braucht, um einen Alkoholiker aus seinen Lebenslügen und seiner Lethargie zu reißen. Man darf sich gar nicht vorstellen, wie viele besoffene Verkehrspiloten durch die Lüfte eiern, oder wie viele besoffene Chirurgen das Skalpell führen …
Obwohl: Die Frage steht im Raum, ob der Flugkapitän die verrückte Notlandung nüchtern geschafft hätte.

Ich würde mir allerdings mal eine Geschichte wünschen, in der weniger das Alkoholproblem eines Einzelnen im Focus steht, sondern in der es um die gesellschaftlichen Hintergründe geht, - um den verlogenen Umgang der gesamten Gesellschaft mit der Thematik Alkohol und Sucht.
(Eine öffentliche Diskussion darüber wäre wichtiger als z.B. diese an den Haaren herbeigezogene Sexismusdebatte. )
Schlimm finde ich die Schizophrenie zwischen Stigmatisierung und Volksdroge.

Montag, 28. Januar 2013

Verbrüderlet euch - oder auch nicht


Die Sexismusdebattenwelle, die über Deutschland schwappt und als Anlass irgendwelche anzüglichen Bemerkungen des FDP Politikers Brüderle hat, zeigt mir mal wieder, wie wenig erwachsen und emanzipiert Frauen und Männer im Umgang miteinander allgemein sind.
Wo fängt eigentlich Sexismus an? Ist das nicht situationsbedingt? Gibt es auch einen Sexismus, der von Frauen ausgeht, z.B. wenn sie halbnackt vor aller Augen posieren?
Schändlich sind sexuelle Übergriffe – das ist gar keine Frage - , wenn ein Beteiligter seine Zustimmung verweigert, oder wenn durch Abhängigkeitsverhältnisse z.B. in Beruf und Familie sexuelle Handlungen oder eine sexuelle Bereitschaft erpresst werden.
Aber in dieser Debatte geht es wohl mehr um das Absondern zotiger Bemerkungen männlicher Artgenossen gegenüber dem weiblichen Geschlecht. Auch das kann auf Dauer nerven. Hatte die Stern-Reporterin Herrn Brüderle darauf hingewiesen, dass sie seine Bemerkungen nicht lustig findet – oder hatte sie am Ende sogar mit ihm darüber gelacht? Frau sollte doch heute Manns genug sein, um sich verbal zur Wehr zu setzen. Bei unverbesserlichen Machos, welche es schon immer gab und immer geben wird, kann Frau ohne Beeinträchtigung ihres Ansehens ruhig mal vom Stapel lassen, was sie von ihnen hält. Leider beobachte ich nicht selten, dass gewisse Frauen sogar auf solche Arschloch-Typen stehen, und diese sich also geradezu in ihrem widerlichen Benehmen bestätigt sehen müssen. Drum erscheint mir diese Sexismusdebatte reichlich heuchlerisch und unreif, ... zickig. Entschuldigung. Mann muss nicht jeder Frau aus Anstand in den Allerwertesten kriechen. Aber wie gesagt, es ist situationsbedingt, wie weit man glaubt, mit seinen Äußerungen gehen zu können. Mangelndes Feingefühl gibt es auf beiden Seiten. Wobei Frauen, glaube ich, oft viel heimtückischer vorgehen, wenn es darum geht, Gift zu verspritzen.
Zurück zum Vorwurf des Sexismus. Mir ist immer noch nicht ganz klar, wann von Sexismus als Delikt gesprochen werden kann. Ist wohl auch kulturbedingt. In einem Land wie Deutschland, wo der Bürger in den Medien mit Sexismus in Form von erotischen und pornographischen Darstellungen überschwemmt wird, kann ich schwer nachvollziehen, warum hinsichtlich irgendwelcher sexistischer Äußerungen Einzelner dahingehend ein Fass aufgemacht wird, wie es jetzt in diesem Umfang passiert.
Vielleicht erinnern sich einige von euch noch an die Sexismusdebatten angesichts der Bücher von Henry Miller und Charles Bukowski. Auch damals warfen sich die Emanzen mit Eifer darauf, während ihre Geschlechtsgenossinnen mit Henry Miller oder Bukowski (als Lektüre) ins Bett stiegen.
Fazit: Mal wieder viel Wind um nichts.

Sonntag, 27. Januar 2013

Wäre ich doch ein Eichhörnchen

... springend von Ast zu Ast, nicht wissend, was gut ist und was schlecht, ganz ohne Lebenslast. Neben mir am Stamm hämmerte ein Specht. Ich sagte freundlich „Guten Tag“, immer höher hüpfend bis in die Krone. Das ist Freiheit, wie ich sie mag! Die Zukunft interessierte mich nicht die Bohne. Und wenn ich fiele, wäre es keine Not, - am Specht vorbei, der riefe: „Herrje!“ Ich hätte keine Angst vor dem Tod. Außerdem landete ich im weichen Schnee.

Samstag, 26. Januar 2013

TV-Tipp:

"Aimée & Jaguar", 23 Uhr 30, BR

Lincoln


Alles ist nur ein Ausschnitt des Ausschnittes des Ausschnittetes …
Und so zeigt auch der Kinostreifen „Lincoln“ von Steven Spielberg nur einen Ausschnitt eines Ausschnitts aus dem Leben und politischen Wirken des berühmten amerikanischen Präsidenten Abraham Lincoln während der letzten Monate des amerikanischen Bürgerkriegs. In der Hauptsache ging es in der Handlung um die Durchsetzung des 13. Zusatzartikel zur amerikanischen Verfassung, der die Sklaverei im gesamten Gebiet der Vereinigten Staaten abschaffte. Illuster und spannend wird das Ränkespiel unter den Kongressmitgliedern in Szene gesetzt. Brillant, wie der Hauptdarsteller David Day-Lewis Lincoln als weisen, zielbewussten Staatsmann mit menschlichem Antlitz spielt. Genau so wollte man sich den wahren Lincoln gern vorstellen. Zur Auflockerung, wenn die Stimmung unter seinen Getreuen kritisch und miesepetrig wurde, erzählte Lincoln witzige Anekdoten. Schade, dass ich mir davon keine merken konnte … Sie waren für so manchen Schmunzler und Lacher unter den Kinobesuchern gut.
Ich ergoogelte einen Beitrag, der auf Lincoln als Geschichtenerzähler eingeht und eine der lustigen Anekdoten enthält.
(Hier: http://www.freitag.de/autoren/der-freitag/weisse-maenner-bei-der-arbeit )
Sehr gut gefiel mir auch Tommy Lee Jones als grummeliger Kongressabgeordneter Thaddeus Stevens, einem glühenden Gegner der Sklaverei. Die Rolle war ihm wie auf den Leib geschneidert.
Alles in allem gelang Steven Spielberg ein unterhaltsamer und berührender Film über den Staatsmann und Menschen Lincoln in der schwierigen Zeit des Sezessionskrieges, aus welchem schließlich das Amerika hervorging, wie wir es heute kennen.
Da ich erst vor wenigen Wochen die neunteilige Doku "Civil War" im TV sah und davon sehr ergriffen war, konnte ich mir „Lincoln“ nicht entgehen lassen. Als Sahnehäubchen sozusagen.

Man darf sich übrigens nicht über Lincoln als Republikaner wundern. Die Republikaner waren damals die Demokraten von heute und umgekehrt.





Freitag, 25. Januar 2013

TV-Tipp:

"Driver", 20 Uhr 15, DAS VIERTE

Ins Bild gerutscht




140 / 115 / 145

Donnerstag, 24. Januar 2013

One for All


Hurra, es funzt! Ich verbrachte den Morgen damit, eine neue Universalfernbedienung einzurichten. Da Hifi Anlage und Videorecorder älteren Semesters sind, war dies gar nicht so einfach. Mit der Copy-Funktion nahm ich dann aber auch die letzte Hürde. Gott sei Dank habe ich noch die alten verstaubten Fernbedienungen.
Die neue liegt gut in der Hand, und ich hoffe dass sie mindestens so lange hält wie die alte. Wenigstens drei oder vier Jahre. Ich weiß gar nicht mehr, wie lange ich die hatte. Länger jedenfalls, als meine Liebesbeziehungen im Schnitt dauern ...
Die haltbarsten Lieben waren meine ersten. Komisch, wo man doch eher das Umgekehrte annehmen sollte. Von wegen Hörner abstoßen. Ach so, haltbar heißt bei mir zwei bis vier-fünf Jahre. Damit ihr eine ungefähre Vorstellung habt.
Bei allen Querelen durch die Wechselhaftigkeit in meinem Liebesleben bin ich stolz darauf, dass ich nie heiratete und kein Kind zeugte. Ich zog mein Ding durch. Nicht auszudenken, wenn ich Vater geworden wäre. Himmel bewahre!
Ihr nehmt mir die Worte aus dem Mund: „Das arme Kind.“
Ganz auszuschließen ist aber nicht, dass es irgendwann an meiner Haustür klingelt, und ein ausgewachsener Hosenscheisser steht vor mir und meint, ich sei sein Vater. Aber so was passiert doch nur im Fernsehen. Absurd. Ich habe schon noch den Überblick. Ich war kein Aufreisser-Typ. In gut dreißig Jahren läppert es sich trotzdem.
Nein, ich wollte gar nicht über meinen Beziehungskrampf reden. Der thematisiert sich quasi in regelmäßigen Abständen von selbst.
Uff, die Fernbedienungsprogrammiererei schlauchte mich. Ich kann ziemlich hartnäckig sein. Vor allem wenn die menschlichen Artgenossen in ihren Bewertungskommentaren schrieben, dass bei ihnen alles ruckzuck klappte. Nach zehn Minuten wären sie mit der Installation fertig gewesen. Und mit der Gebrauchsanweisung hätten sie absolut keine Schwierigkeiten gehabt. Also, ich war mindestens zwei Stunden dran gesessen. Kriegte ja niemand mit. Wahrscheinlich stellen nur Superstreber ihre Kommentare über gekaufte Produkte ins Internet. Oder die Beurteilungen werden von Ghostwritern der Firmen verfasst. Was weiß ich?! Heutzutage ist man besser skeptisch. Mit der Leichtgläubigkeit des Konsumenten wird bares Geld verdient.
Nun mal sehen, wie die neue funktioniert. Kann man wie bei einer neuen Partnerin nie wissen. Sieht man den Dingern nicht wirklich an. Eine gute Haptik sagt noch nichts über die inneren Qualitäten.
Manchmal verspricht die Verpackung mehr, als drin ist. Überall Täuschungen. Die Natur selbst ist der beste Täuschungskünstler.
Da sage ich euch nichts neues, gel? Jeder macht seine Erfahrungen. Einmal hoch und einmal runter. Von rechts nach links. Von Mutters Brust bis zur Leichenschau.

Mittwoch, 23. Januar 2013

TV-Tipp:

"Zack and Miri Make a Porno", 23 Uhr 30, HR

Brasko und das Geheimnis des gelben Hummers

- 7 -



Scheiße. Wer hätte gedacht, dass es so endet? Schwamm drüber. Aber peinlich war die Sache schon. Wer macht sich gern lächerlich? Auf der anderen Seite sollte man die Dinge erhobenen Hauptes zu ende bringen, selbst wenn man dabei nicht gut aussieht. Die Zeit lässt sich nicht zurückdrehen, wie man so schön sagt. Und es hätte noch schlimmer kommen können. Viel schlimmer. Ist nicht die gesamte Menschheit peinlich? Wie sie sich auf der Erde benimmt?
Die meisten denken nur, dass sie mit alldem Irrsinn nichts zu tun haben. Oder sie erkennen den Irrsinn nicht mal. Sie machen so, als wäre alles völlig in Ordnung, wie es ist. Sie freuen sich auf ihren Geburtstag und auf Weihnachten, backen Plätzchen und machen auf heile Welt. Friede, Freude, Eierkuchen! Nein, man konnte es den Menschen gar nicht vorwerfen. Perfekte Gehirnwäsche. Ballaballa! Haha!
Aber nun zurück zur Geschichte: Der gelbe Hummer war sozusagen den Bach runter gegangen. Brasko hatte ihn an Mohammeds Geburtstag im Neckar versenkt. Wahrscheinlich hielt er das seltsame Gerät auf dem Rücksitz für eine Atombombe, dabei war es so eine Art Wunder-Mikrowelle, welche Sarah Wiener ihrem Sohnemann schenken wollte. Vielleicht erfand Brasko diese Erklärung auch nur, denn er hatte einen Blackout nach seinem Kaffeehausbesuch. Er konnte sich an nichts erinnern. Am Anlegeplatz der Fähre fuhr er den Hummer geradeaus in den Neckar. Immerhin wurde er gerettet. Einige Spaziergänger informierten sofort Polizei und Feuerwehr.
Braskos Blutalkoholgehalt betrug 3,2 Promille.
Übrigens müsste es jetzt „Das Geheimnis des grünen Hummers“ heißen, denn die zweite Überraschung für ihren Sohn war, dass Sarah Wiener den Wagen umlackieren ließ. Grün ist die Farbe des Propheten. Tja, der Hummer war futsch und die Wunder-Mikrowelle auch.
Nachdem Brasko angeblich seine Erinnerung wiedergefunden hatte, meinte er, dass es sich um eine Verschwörung handelte. Es soll alles ein abgekartetes Spiel gewesen sein. „Der Wodka Orange war eine spezielle Mischung“, sagte er, „und das war keine Mikrowelle sondern wirklich eine Atombombe! Ich habe eine furchtbare Katastrophe verhindert, indem ich den Hummer in den Neckar steuerte. Das Wasser tötete die Elektronik der Bombe. Genial, oder?!“
Der Haken an der Sache war, dass es keine Atombombe gab. Aber auch dafür hatte Brasko eine Erklärung: „Die wurde vom Geheimdienst ausgetauscht. Es sollte nicht an die Öffentlichkeit kommen, wie brenzlig das Ganze war. Und wer glaubt schon einem Betrunkenen?! Sie benutzten mich. Sozusagen doppelt. Erst diese Sarah Wiener, die gar nicht die echte Sarah Wiener sondern eine Terroristin oder Agentin war, und hernach der Geheimdienst, um die Wahrheit zu vertuschen.“
Brasko musste allerdings zugeben, dass die Geschichte viele Ungereimtheiten aufwies. „Die Welt ist verrückt“, sagte er, „und die Wahrheit ist oft unglaublich. Ich würde aus persönlichem Interesse gern weitere Nachforschungen dazu anstellen …, dummerweise habe ich momentan andere Probleme.“ In der Tat hatte Brasko die. Er würde dringend einen neuen Auftrag brauchen, um sich von diesem Lapsus zu erholen.




(Die gesamte Storie ist hier zu lesen.)

Dienstag, 22. Januar 2013

TV-Tipp:

"Herr der Fliegen", 22 Uhr, ZDFkultur

Neue Schnürsenkel und eine sich verändernde Raumzeit


Das Bild unverändert. Oder unwesentlich anders. Nebel und Schneematsch. Gestern in einem kleinen Schuhgeschäft Schnürsenkel gekauft. Nett bedient. Die kleinen Dinge im Leben. Kaffeehaussitzung. Am Abend Spaghetti Bolognese. Keine Erinnerung an das Fernsehprogramm. Dafür lebhaft geträumt.
Im "PM" las ich einen Artikel über verschiedene Modelle des Universums. Thomas, der Mann an der Bar, in neuem Style. Ohne Pferdeschwanz und mit Vollbart. Er sieht nun braver aus – ist aber immer noch der Schwarm der Frauen. Er machte mir einen Wodka Orange mit einer speziellen Mischung. Passte prima zu den Modellen des Universums. Ich wunderte mich darüber, wie sich etwas ausdehnen kann, wenn es außen herum nichts gibt. Wohin dehnt sich das Universum aus? Ich bin hinsichtlich dieser Theorie äußerst skeptisch. Thomas fragte mich, ob die Mischung gut sei. Ich sagte, ich hätte keine Vergleichsmöglichkeit und bestellte noch einen. Also, wohin? Wir können zwar messen, dass der Abstand zwischen den Galaxien immer größer wird, was schon nach Ausdehnung aussieht, - aber die Größe des Universums an sich können wir deswegen doch nicht beschreiben. Es fehlt ganz einfach ein vergleichender Maßstab. Der Logikfehler bei diesem Ausdehnungsmodell ist, dass die Astrophysiker aus der im Innern des Alls beobachteten Ausdehnung notwendig auf einen absoluten Größenzuwachs des Universums schließen. Aber was soll`s, ich bin Altenpfleger und nicht Astrophysiker. Ohne Strohhalm ist so ein Wodka Orange verflucht schnell leergetrunken. „Aller guten Dinge sind drei“, bedeutete ich Thomas, der mal wieder mit den hübschen Bedienungen plauderte.
Es könnte doch sein, dass das Universum gar nicht wächst und sich stattdessen die Raumzeit verändert. Wir messen also schon richtig, aber der Maßstab ist nicht fest. Die Maschen des Raumzeitnetzes werden, ohne dass wir es merken, kleiner, immer kleiner … hihi.
„Gute Mischung!“ rief ich Thomas anerkennend zu.
Versonnen blickte ich auf meine Schuhe mit den neuen Schnürsenkeln. Die sind der Hit, dachte ich und zahlte.





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