Fukushima

Oder: Nach der Katastrophe ist vor der Katastrophe



Die Sender bleiben dran
keiner will den GAU verpassen
Die Berichterstattungen laufen rund um die Uhr
Bilder der Zertörung und des
Leids
laufen in einer Endlosschleife

Inzwischen erfüllen dreihundert Feuerwehrleute
einen Kamikazeauftrag
an den Reaktorblöcken in
Fukushima
Die Toten werden nach und nach aus dem Katastrophen-
gebiet geborgen
Und es wird weiter gestorben
durch Kälte und Hunger
vorallem die Alten und Schwachen darben
dahin

Die ganze Welt schaut auf das Geschehen
teils aus echtem Mitgefühl
teils aus Sensationsgier
Man glotzt und glotzt
und wartet darauf, was noch alles
passiert in Japan
ob die Megametropole Tokio von der Strahlung bedroht ist
und wie viele Leichen noch unter den
Trümmern liegen

Ich schalte um und höre, dass Bundeskanzlerin Merkel
ein Moratorium für deutsche Kernkraftwerke aus-
spricht
um die Sicherheit der KKWs "ohne Tabus"
überprüfen zu lassen
Ich öffne eine Flasche Wein
und fülle mein Glas
Nicht, dass ich noch einen Grund zum Saufen bräuchte
aber nun hätte ich einen



(19.03.2011)
Wol Ing (Gast) - 19. Mrz. 11, 12:54

Supergau und Demo-Kratie

Was verbindet Supergau und demo-kratische Mächte?

Betroffenheit bei uns Allen ob gigantischer Katastrophen in Japan. Unsere Gedanken sind bei den Menschen in den betroffenen Gebieten. Aufgrund der äußerst tragischen Entwicklung in den japanischen Katastrophengebieten wird das gesamte Ausmaß sicher erst in Monaten oder gar Jahren sichtbar sein. Noch nicht absehbar im Umfang sind auch erdumspannende Folgen. Auf der ganzen Welt erinnern Blumen und Kerzen der Opfer in Japan.

Fortschritt? Zugleich ermahnen uns die Ereignisse zum richtige Umgang mit den Errungenschaften aus Wissenschaft und Technik, zum richtigen Umgang im Einzelfall ohne Mißachung der Natur und zum richtigen Umgang im globalen Maßstab im Sinne aller Menschen und nicht einzelner Mächtiger.

Folgen! Dieses Ereignis wird globale und ungeahnte Ausmaße in jeder Richtung haben, u. a. politischer , gesellschaftlicher, ökonomischer, ökologischer Art. Dass Japan als führender Hersteller elektronischer Chips und Speicher, die sehr energieintensiv auf Siliziumbasis erzeugt werden, dem weltweiten Bedarf nicht mehr nachkommen kann, wird das geringste Übel sein.

Beherrschen oder beherrscht werden? Der Mensch will alle technologischen Prozesse beherrschen. In Japan beherrschten Naturgewalten die Menschen. Versagt hat nicht die Technologie. Versagte letztendlich nicht der Mensch und sein verantwortungsloser Anspruch an die Technologie und sein ignorantes Wesen gegenüber der Natur.

Supergau? Was kann getan werden, damit aus dem Gau kein globaler Supergau wird? Das ist keine Frage des Buhlens um die Macht zu Wahlkampfzeiten – oder doch? Brauchen wir Herrscher oder kann man gerecht und vereint leben? Ich erdreiste mir aufgrund meiner umfangreichen Kenntnisse in Geschichte, Philosophie und Religionen dazu ausnahmsweise eine Meinung: “JA!” Kann man ein Beispiel schaffen für ein vereintes Gebot aller Religionen und Atheisten, das verkündet: “Wir schaffen den Menschen nach seinem Bilde“?

Die Realität – übermächtig oder objektiv? Was in seinen ganzen Auswirkungen passiert ist, haben keine Übermächte verursacht. Versagt haben Menschen und ihre Technologien. Und keine höhere Gewalt kann über die Schäden hinweg helfen, egal ob den seelischen oder den materiellen Schäden. Helfen kann sich der Mensch nur selbst. Trifft er nicht die Entscheidungen und gestaltet er nicht aktiv die Umwelt und Zukunft?

Handeln! Schaun’ wir, was zu tun ist – was auch immer! Die regierenden Mächtigen aller Genres re(a)gieren jetzt auch – mit Wahlkampf mittels Atomszenarien. Unglaublich?

Die göttliche Wahrheit oder der logische Verstand! Da sind wir wieder in der alltäglichen Wahrheit der Gegenwart eingefangen. Sie sieht so aus: Die gesellschaftliche, politische, ja die menschliche Zukunft entscheidet sich einzig und allein über der Frage, wie Machtsüchtige (oder anders ausgedrückt selbst ernannte demokratische Parteien) zu Kernmeilern stehen.

Wie man einen Blumentopf gewinnt! Andere globale Probleme, die unweigerlich existieren, bilden keine vermarktungsfähigen Sportarten mehr. Gadaffi kann fast ohne internationale Resonanz einen blutigen Krieg gegen das eigene Volk betreiben. Wird er oder sein Gefolge bald wieder salonfähig in einer Reihe der Garde internationaler Starpolitiker wie Berlusconi stehen? Gletscher und Polareis können weiter schmelzen. Die globale ökologische Katastrophe nimmt weiter seinen Lauf? Radikale Fundamentalisten aller Sparten haben freien Lauf. Das Rad globaler Kernprobleme dreht sich unbeachtet weiter? Man muss Prioritäten setzen!

Jetzt ist Wichtigeres angesagt. Mit Feuerwehrschläuchen ist Wasser gegen die Kernschmelze in Fukushima zu schleudern. Die Gefahr eines Supergaus japanischer Kernreaktoren wirbelt auf tektonische Art den Wortschatz deutscher Politiker durcheinander. Was gestern galt, wird heute neu interpretiert. Nicht die Welt verändern, ist entscheidend. Wichtig ist, die Massen mit Worten für sich zu gewinnen. Nur das Wort bringt die erhoffte Macht. Und nach dem Wort kommt das Diktat.

“Die Welt ist nicht mehr die selbe“. Diese Worte hören die Massen immer nach in ihren Ausmaßen kaum erahnten Kolateralschäden im Ergebnis menschlichen technologischen und kriegerischen Versagens. Was helfen diese Worte, wenn sich nach wenigen Monaten oder Jahren die Geschichte wiederholt.

“Je besser wir Diktatur begreifen, desto besser können wir jetzt – hier und heute – Demokratie gestalten”, sagte kürzlich der neue Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen Roland Jahn. Ich hoffe, seine Lebenserfahrung wird ihm Recht geben. Diktaturen definieren Freiheit als Einsicht in die Notwendigkeit. Demo-Kratien sehen das anders. Sie geben einerseits den Menschen die Möglichkeit der “Demo” und andererseits dem Finanzkapital die diktatoriscbhe Möglichkeit der “Kratie” (griech. für Herrschaft).

Diktatur und Demokratie – was ist letztlich und eigentlich der Unterschied zwischen beiden? In beiden Fällen entscheidebern Einzelne Mächtige. In keinem Fall entscheidet die Mehrheit, beispielsweise in einer Volksabstimmung. Würde man die Silben tauschen, wären die Begrifflichkeiten “DiktKratie” und “DemoAtur”. Gäbe es hier einen praktisch-inhaltlichen Unterschied? Die Macht und sein Mißbrauch besitzt in allen Fällen das Primat. Den Massen gehört die Pflicht zu Gehorsam und blindem Vertrauen gegenüber den Oberen. Ich erdreiste mich zu sagen: “UND genau diese Demokratie ist immer wieder in Frage zu stellen, sonst kann ihr Anspruch garnicht funktionieren.”

Cash in der Geldbörse? Wer über mehr oder weniger lange Kernmeiler-Laufzeiten diskutiert, spricht über mehr oder weniger Cash. Wer über alternative Energien diskutiert, spricht über technologisch Machbares, aber gleichzeitig von bestimmten Machtkomplexen nicht Gewolltem.

Alternativen? Wo bleiben die alternativen Energiequellen, an denen man seit Jahrzehnten forscht? In welcher Schublade liegt die Glühlampe, die immer leuchtet? Wo bleibt globale Einigkeit und gemeinsames “An-einem-Strang-Ziehen” bei dem hohen Ziel gefahrloserer & ausreichender Energiequellen? Sprechen hier Bestrebungen von Interessenoligarchien dagegen?

Das ist hier die Frage! Und das ist so sicher, wie das noch nicht verkündete 13. Gebot, das verkünden würde: “Du sollst versuchen, Andere zu verstehen. Lerne zuerst Menschlich und dann andere Sprachen”.

Wer soll das verstehen? Die Millionen Kinder im Raum Tokio und nördöstlich von Tokio, die die Zukunft nicht zu verantworten, dafür aber vor sich haben? Holt diese Kinder da raus (!) und lasst die Dschungel-Stars da, wo sie hingehören – in der Bedeutungs- und Pietätlosigkeit!

Wenn für diese Kinder kein Verständnis da ist, dann tickt in Zukunft noch nicht mal ein Geigerzähler.

Wol Ing

Alex H. (Gast) - 19. Mrz. 11, 14:18

Jedesmal wenn jemand Benzin oder Atomkraft oder etwas ähnlich für uns und die Umwelt gefährliches preist muss ich zwingend an ein Video aus den 70gern denken, wo Jack Nicholson sein Elektroauto anpreist und jedesmal frage ich mich wie die Menschen es nur zulassen konnten, dass Konzerne den sinnvollen Fortschritt zugunsten von Profit einfach so über 30 Jahre lang blockieren durften.
bonanzaMARGOT - 20. Mrz. 11, 13:19

danke, wol ing, für die lange erörterung zu dem haarigen thema.

dazu ein paar gedanken:

der größte wert einer demokratie liegt in seiner verfassungsgestützten ethik, nicht unbedingt in seinem wahlsystem. durch presse- und meinungsfreiheit werden gesellschaftliche probleme offen diskutiert. und glücklicherweise können politiker nicht dauerhaft gegen das eigene volk regieren, wenn sie nicht gestürzt oder abgewählt werden wollen.
wir erleben heute aber eine diktatur des geldes, der technik und deren lobbyisten. diese diktatur agiert weltweit. sie funktioniert über abhängigkeit.
wir menschen werden erpressbar, wenn es an unsere existentiellen grundlagen geht. z.b. klappt die erpressung mit arbeitsplätzen immer wieder ...
und würde man uns den saft abdrehen, will ich nicht wissen, wie dumm wir aus der wäsche schauen.
als konsumenten werden wir bequem und übersättigt gehalten, um möglichst wenig kritisch nachzudenken, sowie uns möglichst abhängig von allem möglichen technischen firlefanz zu machen. die "verblödungs-industrie" hat viele menschen im griff, ohne dass diese es recht merken.

ob die menschen aus fukushima nachhaltig lernen, bezweifle ich. was lernten die menschen aus tschernobyl?
offensichtlich sind solche katastrophen noch nicht katastrophal genug, damit die menschen einen einmal eingeschlagenen weg entscheidend abändern. sicherlich werden lokal und mittelfristig dinge geändert werden. aber global wird das fukushima-desaster kaum auswirkungen zeitigen.

und die globale klimakatastrophe? sie läuft für die menschliche wahrnehmung zu langsam ab. sie kommt sozusagen stückchenweise und schleichend über uns.
dadurch ist sie nicht richtig faßbar. die politisch verantwortlichen veranstalten aber schon mal klimagipfel - mit mehr als armseligen resultaten. kaum ein land will gegen seine wirtschaftlichen interessen handeln. außerdem gibt es da noch die wissenschaftler, welche die gefahren kleinrechnen und nicht den menschen als auslöser der klimakatastrophe sehen.
tja, der kurs bleibt bestehen. die titanic fährt auf den eisberg zu ..., während in den ballsälen getanzt wird.

für die menschen rund um fukushima kann man nur hoffen, dass die katastrophe nicht zum supergau wird. es ist bereits schlimm genug; und wie du es sagst, wird man die wahren ausmaße der katastrophe erst in vielen wochen bis monaten erkennen - die spätfolgen erst nach jahren ...
bonanzaMARGOT - 20. Mrz. 11, 13:32

hi alex h..
diese frage stelle ich mir auch oft.
und ich habe immer dieselbe antwort: ökologische technik ist immer noch nicht das pferd, auf das die industrie magnaten setzen. nur gezwungenermaßen ändern (auch) sie ihre ausrichtung. sie sind nicht an neuen märkten interessiert, welche ihren eroberten status angreifbar machen würden.

nehmen wir an, du bist häuptling eines stammes, und alles funktioniert (aus deiner sicht) wunderbar. dann wärest du auch nicht davon begeistert, wenn plötzlich konkurrenten auftauchten, die dir mit fortschrittlichen ideen die machtstellung streitig machen wollen.
Lange-Weile - 20. Mrz. 11, 14:12

Grenzwertig

Hallo Bo.,

Fukushima zeigt, dass wir Menschen mit dem Lebenstil, den wir an den Tag legen, an Grenzen angekommen sind.

Neben den Naturgewalten reihen sich mehr und mehr menschengemachte Krisen auf.

Nach der globalen Finanzkrise folgt nun die globale Energiekrise. Die AKWwerden von den Verbrauchern nun in Frage gestellt . Die Menschen sind, was Energiegewinnung betrifft, sensibler und hellhöriger geworden. All die Berichte, die ich mir in den letzten Tagen reingezogen habe, hat mir auch ein Wissen vermittelt, was ich vorher nicht hatte.

Doch denke ich, dass ein landesweiter Rückzug aus der Atomenergie wenig bringt. Erschreckend dabei war für mich zu erfahren, dass wir von AKW umzingelt sind und eine weitere Erkenntnis ist, das wir deutschen billigen Atomstrom aus Frankreich kaufen und bei uns erzeugten teuren ÖkoStrom ins Ausland verkaufen.

Ich glaube, es gibt ungeahnte Verpflechtungen der Energielieferanten. Bis das entflochten ist, kann eins der AKW uns mit seinem Dunst vernichten ;-(.

Umdenken an allen Ecken und Kanten ist angesagt, wenn man sich die Ereignisse der letzten Jahre ansieht.

Nicht nur Gadaffi muss weg vom Fenster, auch der Commerz, der bereit ist, uns tickende Zeitbomben unter den Hintern zu schieben, nur damit die Rechnung am Ende einen hohen Profit möglich macht.

Gruß LaWe


bonanzaMARGOT - 20. Mrz. 11, 14:30

ich glaube nicht, dass fukushima wirklich eine änderung im menschlichen bewusstsein/verhalten bewirkt. nein. das glaube ich nicht.
wenigstens gaddafi wird nun beschossen. die deutschen enthielten sich der stimme - welche schande!
am besten wäre es, wenn sie uns wieder den hitler zurückgeben, damit wir endlich mal was aus der geschichte lernen. déjà vu.
nein, ich glaube nicht, dass die menschheit was aus fukushima lernt.
einige vielleicht. und die sterben.
Lange-Weile - 20. Mrz. 11, 18:32

Wunschdenken oder Glaube ?

Hallo Bo.,

ja..ich gehöre sicher zu den unverbesserlichen Gläubigen, die immer wieder hofft, dass ein gravierendes Ereignis, wie aktuell in Fukushima, die Menschen wachrüttelt und sie sich dagegen auflehnen.

In Tokio lehnt die Bevölkerung auch gegen Atomenergie auf. Ich hoffe, das dies nicht nur ein Impuls ist.

Heut sah ich eine Dokumentation über Phönix zu den Vorgängen in Tschernobyl.



Dieser Film sollte gegen das Vergessen Vergessen auch in den Schulen jährlich gezeigt werden. Denn diese Generation sollte entscheiden könne, ob sie in eine atomare Zukunft schauen wollen.

Der Aufwand damals war unermeßlich und das Land auf ewig verseucht - daran kann man nicht mehr vorbeischauen.

Fuhushima hat Tschernobyl wieder aktualisiert.

Veilleicht ist es Glaube, vielleicht ist es auch Wunschdenken aber auf jeden Fall ist es bei mir Hoffnung, dass sie Menschen endlich wieder zur Besinnung kommen.

Gruß LaWe


bonanzaMARGOT - 20. Mrz. 11, 18:46

Auch ich glaube an das Gute im Menschen, lawe. Selbst in mir. Oder besonders in mir. Doch welch Chaos wird mir Tag für Tag angesichtig, wenn ich in mich gehe ...
Alles ist nicht so einfach. Der Verstand ist Vorreiter, aber er verliert gegen reaktionäre Lebenseinstellungen und archaische Instinkte.
Wenn ich von dem Kampf der Menschheit für eine gute Welt rede, rede ich auch oder vorallem von meinem inneren Kampf, wie ich mich als menschliches Individuum bzw. als Persönlichkeit in dieser Welt verstehe.
penes-eum - 21. Mrz. 11, 23:47

und trotzdem weigere ich mich nicht mehr an das Gute zu glauben.

So lange bis man mir das Gegenteil beweist und auch dann ist es ein Einzelfall und ich hoffe und glaube von neuem.

Es ist schlimm und der Mensch wird niemals so lernen wie er es müsste, es wird immer wieder Krieg geben, aber auch Frieden - dazwischen.

Letzlich liegt es an der Betrachtungsweise, ist zwischen dem Frieden Krieg oder andersrum.

Der Mensch ist das schlimmste Tier und entsprechend verhält er sich auch, erst zieht er Nachkommen groß, lässt sie grasen und dann wenn sie unbequem werden...

Oder eben er baut die Rattenfalle in der er sich selbst erschlägt...

Und dennoch glaube ich daran das alles gut wird... ich weiss ich bin naiv.
bonanzaMARGOT - 22. Mrz. 11, 07:23

goldi, es gibt eine menge gute, tolerante und friedlich gesinnte menschen. leider braucht es nur wenige arschlöcher, um alles kaputt zu machen.

wenn man nicht noch hofft, kann man sich gleich einen strick nehmen ...

ich glaube, dass es keine wirklich schlechten menschen gibt - nur einige ver(w)irrte. und einige wahnsinnige.
dann noch die mitläufer ..., die wasserträger, arschkriecher und radfahrer. nicht zu vergessen die lügner und heuchler.
und die egoisten, egomanen ..., die besserwisser, ignoranten und eingebildeten, narzißten, geizkrägen ...
außerdem gibt`s nicht wenige sadisten, voyeure, wendehälse, hurenböcke, schweineigel ... militaristen, nationalisten, fundamentalisten ...

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