Freitag, 30. September 2016

Kindergarten: Lamya Kaddor vs. Henryk M. Broder


Wenn Menschen, die öffentlich ihre Meinung zu einem Thema sagen, in Buchform, journalistischem Artikel oder im Internet, darum beleidigt werden, ihnen Gewalt angedroht wird (bis hin zur Morddrohung), läuft mir jedes Mal ein kalter Schauer den Rücken hinunter. Heute las ich beim Stöbern durch die Nachrichten den Artikel „Morddrohungen: Lehrerin lässt sich beurlauben“. Auszug: „Die muslimische Autorin und Religionspädagogin Lamya Kaddor hat sich aus Sicherheitsgründen bis zum Sommer 2017 vom Schuldienst beurlauben lassen.“ Mein Interesse war geweckt – ich wollte den Stein des Anstoßes erfahren. Offensichtlich geht es um ihr neues Buch „Die Zerreißprobe“ - darin thematisiert sie unter anderem, dass auch die Mehrheitsgesellschaft ihren Beitrag leisten müsse, um Flüchtlinge und Einwanderer zu integrieren. Selbstverständlich, denke ich, das versteht sich doch von selbst. Ich kann mir nicht vorstellen, dass dies alleine der Auslöser der Hasswelle gegen sie darstellt. Wahrscheinlich reicht es den rassistischen Hohlköpfen bereits, dass sich eine Person mit Migrationshintergrund solcherlei Aussagen anmaßt. Ich recherchierte etwas im Internet, kam auf Henryk M. Broder, welchen Frau Kaddor mitverantwortlich für die Stimmungsmache gegen sie (und Muslime überhaupt) macht, und von dort auf einen von ihr verfassten Artikel in ZEIT ONLINE „Islamkritik, die niemand braucht“. Ich nahm mir die Zeit, den Artikel durchzulesen und fand darin nichts, was meiner deutschen Seele in irgendeiner Weise schaden würde. Einige Thesen wären sicher zu diskutieren, aber im Großen und Ganzen halte ich Frau Kaddors Sichtweise für schlüssig.

Menschen (egal welcher Nationalität, Religion oder Gesinnung sie sind) erhalten Morddrohungen, und anstatt sich solidarisch beizustehen, hacken sie auch noch aufeinander herum. Von intelligenten Menschen erwarte ich eine andere, sachlichere Diskussionskultur.
Vielleicht fände ich Frau Kaddor ätzend, wenn sie mir begegnete, aber sie hätte dennoch in dieser schwierigen Situation mein Mitgefühl. Henryk M. Broder unterstellt ihr Größenwahn – dass alles nur der Kampagne für ihr neues Buch diene… Er muss sie gut kennen.
Mir fällt dazu nur ein Wort ein: Scheußlich.

Die Dächer Berlins




Aussicht vom Klunkerkranich

TV-Tipp:

"The Green Mile", 20 Uhr 15, RTL II

Zu den Rubriken (3)

28.10.2016 -


Arbeitslos
Meine Pläne sind andere


Berlin
Die Dächer Berlins
Mein Schatz


Sonstiges zur Diskussion
Kindergarten: Lamya Kaddor vs. Henryk M. Broder


das nunmehr dritte Inhaltsverzeichnis, da die Grenze von 64000 Zeichen (pro Beitrag) erreicht wurde

Donnerstag, 29. September 2016

Meine Pläne sind andere


Wie kann man nur so groggy sein? Zudem dieser Vorstellungstermin bei einer Zeitarbeitsfirma. Sehr passend zu meiner Verfassung. Für den Geschäftsführer bin ich eine potentielle Geldquelle. Er labert mich erstmal voll über die Firma. „Wir haben uns auf den Gesundheitssektor spezialisiert.“ Er schaut etwas traurig, als er meine Unterlagen durchblättert. Da ich ein Neueinsteiger als MDA bin, verfüge ich über keine einschlägigen Erfahrungen. „Unsere Kunden wollen freilich am Liebsten Leute, die sie gleich voll einsetzen können.“ Er ist mir gar nicht unsympathisch. Seine Gesichtshaut glänzt. Etwas schwul wirkt er auf mich. Ich schaue auf die Sektflaschen in seinem Regal. Wir sitzen uns auf einer mausgrauen Eckcouch schräg gegenüber. Was er mir erzählt, klingt alles plausibel. Ich schaue ihn an und nicke: „Das ist nachvollziehbar.“ Er druckst herum. „In die Pflege könnte ich Sie sofort vermitteln.“ Ich grinse. „Wenn alle Stricke reißen…“ „Ich verstehe. Darf ich Ihnen Angebote für einfache Verwaltungsarbeiten zuschicken? Wenn man erstmal den Fuß in der Tür hat und sich bewährt…“ Ich kann mir schon vorstellen, was mit einfachen Verwaltungsarbeiten gemeint ist. „Sie sollten nicht zu lange warten. Auf Arbeitgeber macht das meist keinen guten Eindruck.“ Was er mir erzählt ist alter Toback. Er will mich an der Angel haben, damit er mit mir Geschäfte machen kann. Meine Pläne sind andere. Genaugenommen sitze ich nur aus Neugierde dort und um der Agentur für Arbeit meinen guten Willen zu bezeugen. Der Geschäftsführer ist ein Makler für menschliche Arbeitskräfte. Ich fühle mich nicht gerade wohl in meiner Rolle.

Ich fahre stracks zurück nach Hause. Die Sonne hat sich durch die Wolken geschaufelt. Sie zeigt, dass sie noch lange nicht abgeschrieben ist, obwohl bereits Ende September.

Mittwoch, 28. September 2016

Mein Schatz


In 500 Jahren hast du mich fast eingeholt. Dann bist du nur noch 3% jünger als ich. Lasse dir Zeit mit dem Einholen. In jeder Hinsicht. Vor allem im Geiste. Wir alten Säcke reiten zu gern auf unserem Alter herum. Wir klopfen den Staub von unseren Klamotten und kriegen einen Hustenanfall. Was muss ich dir das sagen – du lebst schließlich mit mir zusammen. Ich kämpfe gegen solcherlei Alte-Sack-Allüren an, aber nicht immer erfolgreich. Dann musst du dir meine Litaneien anhören übers Altwerden und über das ganze Mistleben an sich. Entschuldige. Du verdienst das nicht. Schon gar nicht an deinem Geburtstag. Ich werde mich heute zusammenreißen.
Der Altersunterschied zwischen uns juckt dich nicht. Du findest mich gar nicht so alt. Danke. Hatte ich nicht schon immer diese müden Knochen? Auch mit 20 hatte ich bereits meine Maläste. Und, wenn ich`s mir genau überlege, jammerten bereits damals wir jungen Säcke darüber, was uns alles piesackte. Ich denke, ich hielt ganz gut durch. Du würdest dich sicher nicht mit mir abgeben, wenn ich das Wrack wäre, zu welchem ich mich ab und zu erkläre.
Na dann, lass uns deinen Geburtstag feiern! Ich liebe dich! Ich liebe deine Lebensfreude und deinen Optimismus; ich liebe dein Durchhaltevermögen und deine Geduld! Wie schön, dass du geboren wurdest… für mich und den ganzen Rest der Welt. Du bist das Beste, was mir altem Sack passieren konnte, du fielst genau zum richtigen Zeitpunkt vom Himmel. Unsere Liebesgeschichte ist unwahrscheinlich wunderbar. Danke.
Danke-danke-danke! Du bist mein Schatz!

Alles Gute für dich, dass in Erfüllung geht, was immer du dir wünschst.

Mittwochs-Zitat

"Wenn ich nicht mehr schreibe, kann das zwei Gründe haben: entweder bin ich tot oder viel zu sehr am Leben."

Montag, 26. September 2016

TV-Tipp:

"Wem die Stunde schlägt", 20 Uhr 15, Arte

Weiter, immer weiter




Berlin-Marathon

Montagstief


Eine Last drückt auf meine Brust und lähmt mich. Ich habe weiche Knie. Warum sind meine Nerven derartige Weicheier? Ich muss doch gar nichts zu befürchten. Die Agentur für Arbeit schickt mir einen Vermittlungsvorschlag. Na und?! Meine Qualifikationen passen nicht auf die Anforderungen. Medizinische Schreibkraft ist außerdem nicht mein vorrangiges Berufsziel. Dazu noch eine Zeitarbeitsfirma. Warum rege ich mich auf? Die Sache mit der Tumordokumentation, die ich im Auge habe, wird schon klappen. Ich warte auf eine Rückmeldung der Schulleiterin.

In der Nacht träumte ich, ich wäre Altenpfleger geblieben. Unglaublich. Ich fühle mich wie in einem Labyrinth. Die Angstgespenster verfolgen mich. Sie sind schwer abzuschütteln.
Mein Selbstvertrauen im Montagstief. Um mich herum das geschäftige Berlin, ein überdimensionales Karussell. Ich schaue nur zu. Eigentlich will ich gar nicht einsteigen. Was für ein Affentheater wird hier gespielt?!
Na gut. Es hilft nichts. Ich stecke zwei Finger in meine Nasenlöcher und ziehe mich hoch. Etwas mehr Haltung bitte! Und nun ab unter die kalte Dusche!

Sonntag, 25. September 2016

TV-Tipp:

"Volver - Zurückkehren", 20 Uhr 15, Arte

Samstag, 24. September 2016

Die Suche nach dem Reißverschluss


Er fuchtelt mit den Händen in der Luft herum, als würde er nach etwas Unsichtbarem greifen wollen.
Ich schaue ihm eine Weile dabei zu und denke: Wieder so ein Spinner. Dabei wirkt er äußerst konzentriert, als wäre da wirklich noch was anderes und nicht nur Luft.
„Was machst du da?“ frage ich ihn neugierig. Der Spinner sieht eigentlich gar nicht wie ein Spinner aus. Vielleicht ist`s eine besondere Art Tai-Chi.
„Ich suche den Reißverschluss.“
Erst glaube ich, mich verhört zu haben – „Reißverschluss?“
„Ja“, sagt er und greift weiter in die Luft, „er muss hier irgendwo sein.“
Man kann heutzutage eine Menge Menschen bei kuriosen Tätigkeiten in der Öffentlichkeit beobachten: Überall (wirklich überall) wird inzwischen telefoniert, inzwischen freisprechend und in einer Lautstärke, dass alle im Umkreis von fünfzig Metern den Scheiß mitbekommen, sogar auf dem Fahrrad. Dann die Pokémon-Manie: Typen stehen mit ihren Smartphones irgendwo dumm in der Pampa herum, als würden sie mit einer Wünschelrute nach Wasseradern suchen. An den unmöglichsten Plätzen wird meditiert – man macht seine Yoga-Übungen in der Fußgängerzone. Von den echten Spinnern ganz zu schweigen…
Doch womit habe ich es hier zu tun? Vielleicht ein einfallsreicher Pantomime, eine Ein-Mann-Theaterinszenierung? Jedenfalls hat er inzwischen meine Aufmerksamkeit.
„Ich will dich nicht stören… entschuldige. Was für einen Reißverschluss meinst du?“ frage ich nach.
Ich merke an seinem Gesichtsausdruck, dass er lieber ungestört wäre, aber er antwortet mir trotzdem:
„Im Raum befinden sich Reißverschlüsse. Genaugenommen sind es Schlitze, die man aufziehen kann – ähnlich einem Reißverschluss.“
„Und die findet man, indem man…“
„Ja, indem man den Raum abtastet, wie ich es hier mache.“
„Wow!“
Ich schaue seinem skurrilen Raum-Tanz weiter zu und setze noch mal an:
„Und wenn man einen dieser Schlitze gefunden hat? Was dann?“
Er hält kurz inne und schaut mich das erste Mal an. Uff! Was für ein Blick! Ich fühle mich schlagartig durch und durch durchleuchtet.
„Du wirst es sehen. Nur etwas Geduld.“
„Da bin ich gespannt.“
Mein Herz pocht. Ich spüre, dass was Besonderes im Gange ist. Natürlich will ich mir meine Aufgeregtheit nicht anmerken lassen. So einen Quatsch kann niemand glauben!
Gut, dass ich zwei Bier als flüssigen Proviant im Rucksack habe. An denen halte ich mich, während er weiter nach seinem Reißverschluss sucht. Ich schaue mich um. Ein schöner Platz zum Sitzen. Unweit ein Spielplatz, ein paar Büsche, Kastanienbäume und ein Teich. Vormittags sind kaum Leute unterwegs, ein paar Hundeausführer. Ich mag diesen kleinen Park. Er ist eine Großstadtoase und liegt außerdem fast vor meiner Haustür. Ich nuckele an meinem Bier und lasse mich besonnen. Über den Typ mache ich mir nach einer Weile fast keine Gedanken mehr. Ich grinse in mich hinein. Unglaublich, was man in Berlin alles erlebt.
„Hey du!“ höre ich ihn plötzlich rufen. Ich schrecke hoch und blicke um mich. Wo ist der Kerl? Da sehe ich seinen winkenden Arm und seinen Kopf körperlos über dem Boden schweben. Er grinst mich breit an und sagt: „Siehst du. Ich habe ihn gefunden!“ Ich reiße die Augen auf, während er in aller Seelenruhe von der anderen Seite den Reißverschluss zuzieht. „Hey, wo bist du jetzt?“ rufe ich ihm verdattert hinterher. Aber er ist schon weg. Eine Kastanie fällt neben mir auf die Bank und springt glänzend aus der stacheligen Hülle. Es ist Herbst. Ich stecke sie in meine Hosentasche und gehe auf die Wiese, wo der Typ verschwand. Ich imitiere seine Bewegungen. Das ist doch Blödsinn! Bestimmt ein Trick. Wie hat er das nur gemacht? Der Raum hat Reißverschlüsse… verarschen kann ich mich selbst…
Zurück an meinem Platz überlege ich mir, dass ich darüber eine Geschichte schreiben sollte. Doch ich verwerfe die Idee. Zu verrückt das Ganze.

Trotzdem geht mir der Vorfall nicht aus dem Kopf. Wenn ich mich unbeobachtet fühle, ertaste ich den Raum um mich herum nach jenem ominösen Reißverschluss. Es wäre zu fantastisch, wenn ich ihn eines Tages fände. Schließlich habe ich es mit eigenen Augen gesehen!

Freitag, 23. September 2016

Wenn`s zugig wird




... einen Schal



(fotografiert von O.)

Schon warm geduscht heute?


Mit der privaten Soße kann man die Leute am ehesten hinterm Ofen vorlocken. Scheiß auf die Philosophiererei – die interessiert kein Schwein. Dann noch eher dummes Politikgelaber, und der Mega-Zieher ist naturgegeben das Thema Sex. Damit zieht man sie sogar hinterm Hochofen vor…, wenn sie nicht gerade selbst Sex (zumindest was ähnliches) haben oder bei Primark Einkaufen sind.
Schon warm geduscht heute? Selbstbefriedigt? Sitzt man im Büro beim heiligen Büroschlaf, oder frönt man einer endlosen Sitzung auf dem Klo? Wen interessiert`s? Mal gucken, was die Promis so treiben im Worldwide Glashouse. Angela lässt sich von Brad scheiden – isses möglich!?! Das fasse ich nun nicht. Meine heile Bums-Welt bricht zusammen. Wobei ich schon immer wusste, dass Brad ein Arsch ist. Ein alter Sack sagte mal: „Die größten Idioten kriegen die besten Hühner.“ Oder so ähnlich. Es gibt viele Abwandlungen. Freilich, die Gegenseite meint: „Jedem, wie er`s verdient.“ Hat auch was. Irgendwo dazwischen wird wohl die Wahrheit liegen. Jetzt will ich aber nicht wieder ins Philosophieren verfallen – passiert mir nämlich allzu leicht. Ich bin rettungslos ins Leben verliebt, und genau deswegen kriege ich nicht die Kurve zum schnöden Alltag. Wozu das alles? Bevor ich mich versehe, ist das Leben rum, und ich grübele immer noch.
Politik! O ja, ein weites Feld! Wie heißt das Gegenteil von Orgasmus? Politik. Ich stelle mir den Bundestag als riesiges Klosett vor. Lauter Saubermänner und Frauen, die dafür verantwortlich sind, dass nichts vorangeht (- wer hat diese Versager nur gewählt??). Ich sage nur mal „Rente“, oder „Pflegemissstand“. Kommt mir so vor, als herrsche ein ätzender Verstopfungszustand. Kein Wunder, dass sich eine Partei wie die AfD etablieren kann. AfD = Abflussreiniger für Deutschland. Damit, dass man die Flüchtlinge wegspült, ist es aber nicht getan. Die sind am wenigsten Schuld an der Verstopfung. So sind wir Menschen eben gestrickt: Ohne Sündenböcke geht`s nicht. Außerdem tritt es sich nach unten leichter als nach oben.
Aber bevor ich mich weiter ereifere, verlasse ich lieber das Thema Politik (ist nicht gut für meinen Blutdruck). Dann lieber Sex.

Mittwoch, 21. September 2016

Mittwochs-Fetzen





13.2.00

TV-Tipp:

"Space Cowboys", 20 Uhr 15, kabel eins

(schon der alten Herren wegen)

Jede Menge




... auf dem Tisch



(fotografiert von O.)

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