Samstag, 1. August 2015

Matala



















Matala - klein und beschaulich

Freitag, 31. Juli 2015

Zurück in Berlin, warmes Bier und Urlaubsbilder


Wie lange braucht man für ein neues Leben? – schafft man es, sein altes einfach abzuschütteln?
Ich hatte mich nach dem Frühstück mit O. nochmal hingelegt und in „Mr. Aufziehvogel“ gelesen. O. brach früh auf. Irgendwo am Rosa Luxemburg Platz sitzt sie den ganzen Tag in einer Privatwohnung des Bruders einer Arbeitskollegin und beaufsichtigt* irgendwelche Video-Dreharbeiten oder Fotoshootings für ein bekanntes Modelabel – die Wohnung soll von diesen Leuten wieder in ordentlichem Zustand übergeben werden; und da der Bruder irgendwo in der Türkei unterwegs ist, bat er seine Schwester um diesen Job, und die wiederum fragte O., ob sie einen Tag für eine immerhin dreistellige Summe einspringen könne. Ich denke an O., wie sie im Hinterzimmer sitzt und die Zeit totschlägt, während nebenan das Aufnahmeteam (ein Dutzend Leute) herumwerkeln…; demnächst wird sie mich anrufen und berichten, was da läuft.
Vorgestern kehrten wir von Kreta zurück. Alles lief glatt. Der Flughafen von Heraklion war überfüllt, ein einziges Menschengewühl - der ganz normale Wahnsinn, nicht mehr und nicht weniger. Es gab keine nennenswerten Zwischenfälle. Ich wundere mich oft, dass unter solchen Umständen nicht mehr schiefgeht. Andersherum passiert ein Unglück oft dann, wenn man es gar nicht erwartet, weil alles furchtbar normal und geordnet aussieht.
Die Waschmaschine läuft mit dem Rest der Urlaubswäsche. Bald gibt es von dem Urlaub nur noch Spuren im Kopf, einige schöne Bilder und Mitbringsel. Die Tage in Matala erscheinen wie ein schöner Traum. Zuerst fiel mir bei der Ankunft in Tegel freilich der Temperaturunterschied auf. Auf Kreta war es bis 35°C heiß, während uns in Berlin eine beinahe herbstliche Witterung empfing. Und dann das warme deutsche Bier – an das muss ich mich auch erst wieder gewöhnen. An unserem Urlaubsort wurden die Gläser gekühlt und das Bier eiskalt serviert. Daran denken die deutschen Gastronomen nicht mal, wenn hier die Hundstage sind. Na ja, Geschmäcker sind verschieden – ich jedenfalls mag`s gern kalt… Die Biermarken „Fix“ und „Mythos“ fand ich recht süffig.
Vom griechischen Bier abgesehen waren auch das Essen und der Raki lecker. O. aß jeden Mittag Fisch. Wir saßen auf einer Terrasse unter einem Dach, gedeckt mit Palmenwedeln, direkt am Wasser. Ventilatoren sorgten für etwas Kühlung. Nachmittags war die Hitze so groß, dass man es nicht lange in der Sonne aushielt. Eine Pause im Schatten tat gut. Danach gingen wir wieder an den Strand und ins Wasser. Ich genoss das Schwimmen im Meer wie schon lange nicht mehr. In der kleinen Bucht von Matala war nur wenig Wellengang und das Wasser wunderbar klar.
Die Bilder von unserem Urlaub treiben vor meinem geistigen Auge, durcheinander und verschwommen. Es gibt noch viel zu erzählen – wenn ich es schaffe, die Bilder zum Sprechen zu bringen. Da waren unsere Ausflüge in die Umgebung zum „Red Beach“ und zum „Common Beach“... Jeder Tag brachte eine Vielzahl neuer Eindrücke.
Ist es nicht Wahnsinn, wie viele Erinnerungen im Verlaufe eines Menschenlebens zusammenkommen? Ist für all die Erinnerungen überhaupt Platz? Gibt es da eine Ordnung in unseren Köpfen? – und wer ordnet es? Irgendwann sieht man den Grund nicht mehr (selbst wenn das Wasser klar ist), die Dinge versinken einfach in der Dunkelheit, wo sie in Strömungen, die uns nicht bewusst sind, fortgetragen werden oder aber aus dem Dunkeln wieder auftauchen – willkürlich in Nacht- und Tagträumen.


(* d.h. sie soll einfach nur da sein, wenn Fragen betr. der Wohnung auftreten)












Bucht und Strand von Matala

Dienstag, 21. Juli 2015

TV-Tipp:

"Ein Fisch namens Wanda ", 20 Uhr 15, Servus TV

Fliegen


Das Taxi zum Flughafen ist bestellt. Wir müssen mitten in der Nacht los. Seltsam ist, dass ich noch kein bisschen aufgeregt bin. Im TV laufen Sitcoms… in der x`ten Wiederholung. O. ist unterwegs, noch ein paar Erledigungen machen. Ein schwüler Sommertag kriecht vor sich hin, während ich am Schreibtischstuhl festzukleben scheine.
In meinen Träumen fliege ich manchmal. Es ist relativ unproblematisch, aber es fordert einige Konzentration, und nach einer Strecke merke ich, dass ich nicht mehr kann. Ich fliege über die Köpfe der Leute hinweg – nicht ganz ohne Stolz - „was die wohl denken, wenn sie mich sehen“.
Wie im TV die immer-gleichen Sitcoms rauf und runter laufen, stellt sich in meinem Kopf das immer-gleiche Gedankenkarussell ein - obwohl es weniger ein Karussell als vielmehr ein wirres Durcheinander ist, in welchem sich Bilder der letzten Monate und Jahre und Gedanken über das Leben und die Welt wild durchmischen. Mein Inneres kommt mir vor wie eine Reisetasche, die am Zoll gefilzt wurde.
Das ganze Dasein erscheint mir nebulös. Mit einiger Konzentration schaffe ich es, den schweren Schleier vor meinem Geiste auseinander zu schieben. Dann kommen mir beispielsweise Gedanken über das Universum – dass der Makrokosmos und Mikrokosmos jeweils in ihren Größenordnungen Entsprechungen finden: das Universum wäre ein Gehirn oder sonst was - Filamente, Galaxienhaufen, Milchstraßen und Sonnensysteme wären also nichts anderes als Strukturen einer Sache, die wir ständig vor Augen haben… Der Kreis schlösse sich. Es ist eigentlich unvorstellbar, aber (für mich) noch vorstellbarer als Gott: Alles ist in sich alles. Ich liege noch schlaftrunken im Bett, wenn ich mir solcherlei Gedanken mache. Die Träume gaben gerade erst meinen Kopf frei.
Zurück in der Realität: Ich warte auf O.s Anruf. Ich schaue auf die Reisetaschen, die bereits gepackt vorm Bett stehen. „Wow! - Wir fliegen morgen Früh nach Kreta!“ Die Welt könnte mal wieder geölt werden, denke ich, sie quietscht ganz schön.

Freitag, 17. Juli 2015

Sommerferien


Endlich wechselte ich den durchgerittenen Brooks Sattel mit einem Ersatzsattel. Als ich am Fahrrad herum hantiere, keimt in mir die Sehnsucht nach meinen Fahrradtouren auf. Seit ich in Berlin wohne, bewege ich das Fahrrad meist nur zum Einkaufen, weil Fahrradfahren O.s Sache nicht ist. Schade. Ich will sie nicht zu Fahrradausflügen drängen, - obwohl das Wetter jetzt im Sommer prima dazu wäre. Vielleicht würde es auch nicht gut klappen – ich bin es gewohnt, alleine durch die Gegend zu radeln – man weiß es nicht…, wie gut wir auf solchen Ausflügen harmonieren würden.
Egal. Es war nur das Aufflackern einer Sehnsucht, als ich den alten Sattel ersetzte. Nächste Woche fliegen O. und ich nach Kreta. Eine Woche an der Südküste in Matala, einem kleinen Fischerdorf, das in den Sechzigern die Hippies aus der ganzen Welt anzog. Was ich dazu im Internet las und an Bildern sah, weckt einige Vorfreude; aber sowieso ist alles anders, wenn man an Ort und Stelle ist.
In Berlin breitet sich heute eine große Schwüle über die Betonlandschaft. Sie kriecht in mich hinein und legt sich wie ein schmutziges weißes Tuch über meine Gedanken. Die Konzentration fällt schwer. Ich schwitze nicht. Aber ich fühle mich seltsam gelähmt. Vielleicht fühlen sich die drei Sonnenblumen ähnlich, die in der Vase auf dem Beistelltisch vor sich hin darben, denke ich bei mir. O. hat ein letztes Mal vor den Semesterferien ihr Seminar. Die Studenten erhalten die Scheine. Seit gestern haben die Schüler Ferien. Im Park am Gleisdreieck sitzen sie in Gruppen zusammen, feiern oder machen Sport… Ich komme mir vor wie ein Gespenst mit Körper – der ist unübersehbar - ; ich betrachte mir die Welt, immer und immer wieder, versuche mehr Klarheit zu gewinnen, aber ich pralle mit dem Kopf nur gegen eine Wand weich wie Watte (oder ein Kissen) und versinke in wirren Tagträumen.
Die Uhrzeiger schreiten unerbittlich voran, solange die Uhr aufgezogen ist oder von einer Batterie gespeist wird. Nachher treffe ich O. in Puschels Pub, einer Bierkneipe. Von dort werden wir zu Fuß eine Runde durchs Viertel drehen. Inzwischen kennen wir die Wege und Ecken, die uns gefallen.
Ich stemme mich gegen die innere Lähmung wie gegen eine schwere Schiebetür, bis ein Spalt auf ist, durch den ich mich zwänge und mich auf den Weg mache...

Sonnenblumen




Trio

Mittwoch, 15. Juli 2015

Der Keim


Ich stelle mir vor, was von der Welt übrig bliebe, wenn es nicht neugierige und phantasiebegabte Lebewesen wie uns Menschen gäbe, die ins Weltall glotzen, die Natur erforschen und Licht und Dunkelheit erkennen – visuell wie moralisch. Bliebe da nicht nur ein Skelett, oder überhaupt etwas? Die Welt wäre einfach eine Struktur, ein Netz, ein gewisses Ding, das genau so gut gar nicht existieren könnte. Selbst die mathematischen Verhältnisse wären nicht von Interesse. Niemanden ginge irgendwas an. Für wen sollte die Sonne auf oder untergehen? Es gäbe weder das Empfinden für Leben oder Tod, kein Empfinden für Grausamkeit oder Liebe, für Gerechtigkeit oder die Schmach der Ungerechtigkeit. Selbst Gott würde keinen Sinn machen - er wäre wie ein schlafender Riese in einem Bett aus Nichts.
Das gesamte Dasein dreht sich um mich, um mein Bewusstsein und meine Sinne im Hier und Jetzt, an einem Tag auf der Erde, in einem Sonnensystem irgendwo in der Milchstraße unter Milliarden anderer Galaxien in einem unfassbar großen Gebilde von Raum und Zeit. Und ich bin so gut wie du…, so gut wie abertausend andere Geschöpfe, die an einem anderen Ort und in einer anderen Zeit leben, denken und fühlen und fragend aus dem Fenster schauen auf all das… Jeder von uns ist in seinem Irrgarten gefangen, um ihn immer und immer wieder zu durchwandern – alles kehrt zurück, beginnt aufs Neue und verschlingt uns.
Was gibt es mehr zu verlieren als die eigene hoffnungslose Verlorenheit? Wie Insekten kriechen wir auf einer endlosen weißen Wand entlang – doch gäbe es uns Insekten nicht, fiele die Wand in sich zusammen, als hätte nie etwas existiert.

Mittwochs-Weisheit

“I dream. Sometimes I think that's the only right thing to do.”
― Haruki Murakami, Sputnik Sweetheart

Sonntag, 12. Juli 2015

Zu echt, um echt zu sein


Manche Nacht träume ich derart intensiv, dass ich im Schlaf spreche. Damit erschrecke ich meine Partnerin – es muss sich gruselig anhören – ich selbst wache davon auf. Mein Empfinden schwankt zwischen Verblüffung und leichtem Horror. Für ein paar Momente durchbrach ich die Grenze zwischen der Wach- und der Traum-Welt. Dieser Umstand fasziniert mich mehr als der Inhalt des jeweiligen Traumes, und mehr als dieses schaurige, eigentümliche Gefühl bleibt auch nicht übrig.
Im Großen und Ganzen überlasse ich mich gern meinen Träumen…
Vielleicht sind Geistererscheinungen nichts anderes als sehr intensive Träume der Toten – dieser Gedanke kam mir vor Kurzem. Ich glaube nicht an Geister, aber es muss eine Dimension über oder unter der unsrigen, der Wach-Welt, geben. Oft erscheint mir alles auf eine geheimnisvolle Weise beseelt und miteinander verbunden. Nicht nur wir Menschen – es betrifft alle Dinge, die ich wahrnehme…
Ich kann mich nicht für ein 100%ig rationalistisches Weltbild entscheiden.

Der Wind rauscht durch das Laub der Bäume. Ich öffnete das Fenster, als ich nach Hause kam. O ist mit alten Bekannten verabredet. Der Nachbar, der über uns wohnt, ein Pole, klingelte unerwartet an der Wohnungstür. Er brachte ein Glas Gurken und eine Tomate vorbei. Er ist so ziemlich der einzige Nachbar, mit dem ich bisher ein paar Worte wechselte. Zu den Gurken sagte er „Selbstgemacht!“, und die Tomate hielt er mir vor die Nase, „Riechen Sie mal!“ Ich nahm die Sachen aus Höflichkeit entgegen, und er erklärte mir, wo er sein Geschäft hat.
„Und fühlen Sie sich schon als Berliner?“ fragte er abschließend.
Ich wollte erst positiv antworten, aber dann sagte ich: „Weiß nicht – wann fühlt man sich als Berliner?“
Er lachte, er stand dicht vor mir in der Tür, und ich roch seine Knoblauchfahne…

Inzwischen brachte ich den leeren Bierkasten zum nahen Spätkauf und holte einen neuen. Ich transportierte die Kästen auf dem Fahrrad, das ich die wenigen Meter schob. Erst mal ein paar Flaschen in den Kühlschrank gestellt. O. ruft mich an, wenn sie fertig ist. Es ist ein warmer, schwüler Tag. Der Himmel ist wie mit einem schmutzigen Bettlaken bezogen. Die Sonne spielt Blinde Kuh. Vorhin fielen ein paar Regentropfen. Ich warte darauf, dass das Bier kalt ist und höre Blues…

Donnerstag, 9. Juli 2015

TV-Tipp:

"Lincoln", 22 Uhr 45, DAS ERSTE

Nach der Hitze


Der Foto-Fix Automat am Nollendorfplatz verriet mir die bittere Wahrheit. Schon immer hasste ich Fotos von mir, auch wenn mir meine Partnerin immer wieder beteuert, dass sie mich „hirschig“ findet. Eine Mutter mit drei Töchtern war vor mir dran. Ich brauchte die Fotos für den neuen Ausweis und Reisepass. Die Mädchen stellten die Mutter und mich als Wartenden vor eine harte Geduldsprobe. Es war heiß, sehr heiß. Endlich räumten sie das Feld, und ich begab mich in die enge Foto-Kabine und zog den Vorhang zu. Die Prozedur dauerte viel zu lange. Nach ein paar Anläufen – noch dämlicher als sowieso drein zu blicken – gab ich es schließlich auf und ließ die Bilder ausdrucken. Eilig steckte ich sie weg. Die Kinder standen mit ihrer Mutter noch vorm Automaten und diskutierten heftig. Offensichtlich waren sie ganz und gar nicht mit ihren Bildern zufrieden und wollten noch mal ran.
Gestern Morgen war ich beim Bürgeramt Heiligensee, wo ich auch schon meinen Berliner Wohnsitz angemeldet hatte. Die große Hitze war inzwischen verflogen. In der Nacht weckte mich Gewitterdonner. Ich brauchte eine Stunde mit U- und S-Bahn bis zum Bürgeramt am Rande von Berlin. Sechs Wochen musste ich auf den Termin warten.
Meine Nummer erschien auf dem Display im Warteraum, und ich eilte zu Platz Eins. Die Frau vom Amt verlangte meinen alten Personalausweis und zwei Passbilder. Wegen unserer baldigen Urlaubsreise musste ich einen Express-Pass beantragen. Der war freilich teurer. Insgesamt löhnte ich runde 120 Euro für Ausweis und Pass. „Darf ich Dir noch einen Express-Pass dazu geben?“ fragte die Frau vom Amt ihre Kollegin am Nebentisch, die aufstöhnte: „Wenn`s sein muss.“ Ich lächelte bedauernd. „Ab Montag können sie ihren Pass abholen“, sagte die Frau vom Amt freundlich an mich gewandt.
(Ich schrieb zum Thema Ausweis ein Gedicht.)
Es war erst kurz nach Neun, als ich zurück zur S-Bahnstation ging. Der Wind frischte auf. Ich trug kurze Hosen und ein Kurzarmhemd. Von einem Tag auf den anderen fielen die Temperaturen drastisch. Nicht, dass ich fror – die Lufttemperatur lag noch bei angenehmen 20 Grad Celsius.
Am Wochenende schwitzte man sich noch die Seele aus dem Leib. Samstag unternahmen wir mit dem IC einen Tagesausflug zum Ostseebad Binz. Gut drei Stunden Fahrzeit für eine Strecke. Und Sonntag waren wir auf dem Kladower Hafenfest. In der Sonne hielt man es kaum aus. Wieder staunte ich über O.s Durchhaltevermögen (nicht nur was das Bier angeht) – sie verweilte in der Sonne, während ich immer öfter den Schatten aufsuchte. Jedenfalls war ich nach dem heißen und anstrengenden Wochenende ganz schön groggy.
Herrlich der Tag an der Ostsee! Wir fanden bequem Platz am Strand und gingen im Meer Baden. Zwischendurch schlenderten wir über die Strandpromenade und in den Ort.
Das Kladower Hafenfest am Wannsee umschreibe ich am Besten mit den Worten „klein aber fein“. Vielleicht war es aufgrund der Wahnsinns-Hitze nur mäßig besucht. Auf einer Bühne wurde Jazzmusik gespielt – nichts besonderes aber auch nicht schlecht. O. ließ es sich nicht nehmen, ein erfrischendes Bad im Wannsee zu nehmen.
Verträumt saß ich auf der Rückfahrt vom Bürgeramt in der S-Bahn und schaute gedankenverloren auf die vorbeihuschenden Häuserlandschaften Berlins - von Haltestelle zu Haltestelle. Alles wirkte bereits einigermaßen vertraut. Friedrichstraße stieg ich aus - was machen mit dem angebrochenen Tag?








Binz










Kladower Hafenfest

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