Montag, 22. August 2016

Nur kurz


Heute Morgen tauchte sie auf. Frau Freiheit, die Echte, ungeschminkte. Ich erkannte sie gleich wieder. Sie gibt einem das Gefühl, dass das Leben herrlich ist, als wäre man von jeder Last befreit. Prima, dachte ich, denn ich hatte sie schmerzlich vermisst.

Ich landete in einer Berliner Regennacht. Flughafen Schönefeld. Von der heißen Badewanne Zypern unter die laue Dusche Berlin. In S- und U-Bahn das ganz normale Horrorkabinett. Na ja, auch an den Stränden Zyperns (wie an allen Stränden der Welt) sah ich gewisse Gestalten. Der Horror hat viele Gesichter.
Es war heiß auf Zypern. Sehr heiß. Ich kam aus dem Schwitzen gar nicht heraus. Alles klebte. Die Luft salzig. Einzig wohltuend das Bad im herrlich blauen Meer.
Wir unternahmen einige Ausflüge in die Umgebung. Strandlieger bin ich nicht. Freilich ist das Meer die größte Attraktion. Das Meer, die Sonne und… der Linksverkehr. Ich musste beim Queren der Straßen verdammt aufpassen. Plötzlich kommen die Autos von rechts. Und anfangs suchte ich die Bushaltestelle auf der falschen Straßenseite. Dazu die Hitze und ein paar Bier in der hohlen Rübe. Perfekt.
Das Hotel war ganz okay. Keine Bettenburg. Mittelklasse. Alles Normalos. Vor allem Russen, Tschechen, Griechen und Engländer. Deutsch hörte ich weniger. Viele vom Dienstpersonal verstanden jedoch etwas Deutsch, und mit Englisch konnte man sich sowieso überall verständigen.
Ich las viel. Vom Balkon meines Zimmers blickte ich auf eine Ecke Meer und eine kleine Kirche, die mitten in der Pampa stand, und sich noch im Bau befand. Das Dach fehlte. Ich fand ihren Anblick faszinierend, ohne zu wissen warum. Ganz oben auf dem wackelig anmutenden Baugerüst stand ein Galgen mit einem Flaschenzug. Ein guter Ort, um sich aufzuhängen. In der Morgendämmerung würde es hinreißend aussehen. Die Baustelle ruhte. Fünfzig Meter vom Meer im staubigen Niemandsland.
Die Woche verging im Eiltempo. Wie bei fast allen Urlauben lief ich mir Blasen. Wir waren den ganzen Tag draußen. Bis ins Zentrum waren es drei Kilometer Fußweg. Bei vierzig Grad im Schatten kein großer Spaß. Drum pausierten wir ziemlich häufig auf den schattigen Terrassen der Bars und Cafés…

Und weil ich davon nicht genug habe, radle ich morgen von Berlin nach Usedom. Noch eine gute Woche Urlaub. Dann der letzte Schultag. Ich bekomme Zeugnis und Zertifikat für die Fortbildung zur MDA. Danach die bittere Pille Agentur für Arbeit. Hoffentlich guckt Frau Freiheit fortan öfter bei mir rein. Das Leben ist scheußlich ohne ihre Besuche.
















Samstag, 13. August 2016

Abflug!


Wenn ich nur mehr Geschäftssinn hätte… Ein Thema, dass ich bald mal für mich erörtern muss.
Heute aber steht was Anderes auf dem Programm. Abflug nach Zypern! Eine Woche gnadenlos Sonne, Meer und Strand! Langsam stellt sich etwas Reisefieber ein. Ich spüre die Anspannung, flitze immer wieder zur Reisetasche, überlege, ob ich alles dabeihabe und sehe mich schon im Geiste abheben…
Wenn ich erstmal in der Maschine sitze, verlässt mich seltsamerweise alle Furcht. Es ist so ähnlich, wie es bei meiner Arbeit als Altenpfleger war. Ich machte mir immer einen Kopf im Vorfeld, aber sobald ich durch die Tür war, keine Spur mehr von Unsicherheit oder Angst. Bisher überlebte ich alles. Eben. Wenn`s passiert, passiert`s. Ich bin doch kein Hasenfuß! Außerdem sind Flugzeuge das sicherste Verkehrsmittel.
Aber Zypern klingt irgendwie gefährlich, oder nicht? Das liegt wahrscheinlich daran, dass ich mich noch dunkel an die Zeit erinnere, als der Zypernkonflikt durch die Medien gehechelt wurde. Es ist aber auch der Wortlaut. Zypern klingt nach Schlangen – Vipern oder so. Was einem nicht alles für ein Quatsch durch den Kopf geht. Tz, Tz.

Nun denn, allen Lesern und Bloggern eine schöne Zeit, wo auch immer Ihr seid. Mal sehen, was der August noch hergibt.

Donnerstag, 11. August 2016

TV-Tipp:

"Der Club der toten Dichter", 20 Uhr 15, Disney Channel

Von Hü nach Hott


Man kann jahrelang auf dem geistigen Planeten herumirren und sich doch nicht auskennen, nicht nur, weil er unheimlich viele verschiedene Landschaften hat, nicht nur, weil man oft in einen Dschungel gerät oder in eine Wetterlage, wo man die Hand vor Augen kaum sieht…, sondern, weil alles zusätzlich dynamisch ist: Orte, die man verließ, sehen anders aus, wenn man zurückkommt, man ist einem steten Wandel ausgesetzt - das Beständige gibt es nicht, man umrundet sich selbst einige Male und merkt es nicht.
Der Weise setzt sich auf einen Berg, weil er dort einen besseren Überblick hat: er sieht Zusammenhänge, erkennt Wege, die sonst verborgen sind, aber die Details und der Kontakt zur Welt gehen durch die erhabene Position verloren…

Man kann eben nicht alles haben. Drum tut sich das Abstrakte schwer mit der gelebten Praxis. Siehe Qualitätsmanagement. Es erfreut sich nicht umsonst nur mäßiger Beliebtheit. Zumal ein Qualitätsmanager nicht den Status eines Gurus, Mönchs oder Priesters hat. Dabei hat Qualitätsmanagement mit Religionen oder Ideologien eine Menge gemeinsam: man will gewissermaßen die Welt verbessern, indem man Verhaltensregeln aufstellt, - die wichtigen Prozesse/Handlungen beschreibt, - Fehler und Risiken vermeidet, - seine Fehler erkennt, beichtet und bespricht. Wie jede Religion ihren Singsang und ihre Schriften hat, so ergab sich auch fürs Qualitätsmanagement ein gewisser Jargon, in welchem die ganzen Regeln und Hinweise verpackt sind - was man sich als „Qualitäts-Bibel“ zulegen kann. Qualitätsmanagement hat in meinen Augen einen hochmoralischen Anspruch. Und wie wir es schon von den Religionen kennen, entpuppt sich dieser Anspruch zumeist als Scheinmoral.
Seltsamerweise wissen (glaube ich) die meisten, dass hier Unvereinbarkeiten aufeinandertreffen. Trotzdem manifestieren sich solche Systeme in der Gesellschaft. Die Menschen spielen mit. Beim Qualitätsmanagement eher missmutig, aber in den Religionen funktioniert die Gehirnwäsche bereits seit Jahrtausenden einigermaßen gut. Also. Es kann nur besser werden fürs Qualitätsmanagement. Ich sehe da eine gewisse Parallele zur Scientology Church mit ihrer Technik des Auditing… Selbstverständlich verfolgt das Qualitätsmanagement mit seinen Audits einen viel seriöseren Ansatz. Ich durfte während meiner Praktikumszeit in der Klinik an einem externen Audit teilnehmen. Es ging um die Zertifizierung verschiedener Fachbereiche…; das Ganze erinnerte mich an ein Schüler-Lehrer-Verhältnis: als Schüler hinterfragt man besser nicht die Sinnhaftigkeit der Veranstaltung, dafür bekommt man versprochen, dass alles gut wird, wenn man nur macht, was von einem erwartet wird.
Jeder spielt seine Rolle (der Auditor, der Oberarzt, Arzt, die Dokumentarin, Stationsschwester, die QMB, der Praktikant…) und glaubt mehr oder weniger dran.

Da ist er, der Dschungel. Ich blicke nicht wirklich durch und überlege, ob ich mir die Mühe mache, auf einen Baum zu kraxeln, um das alles besser zu überschauen. Ich weiß nicht. Wahrscheinlich komme ich sowieso nicht ganz hoch, sondern bleibe irgendwo in der Mitte hängen. Wo man auch ist auf diesem geistigen Planeten, nie ist es ganz befriedigend. Klar, ich rede nur von mir. Es gibt eine Reihe von Menschen, die ihren Platz finden… Beneidenswert.

Mittwoch, 10. August 2016

TV-Tipp:

"Being Flynn", 23 Uhr 30, ZDF

In der Zeit


Ich wachte wie gewohnt gegen 5 Uhr auf, döste dann noch bis 6 Uhr 30, schließlich drängte mich nichts und niemand. Ein kühler Augusttag wartet auf mich. Ich habe Urlaub! Gestern war ich das letzte Mal als Praktikant in der Klinik, verabschiedete mich von meinen Kolleginnen und half noch beim Kisten umräumen im Archiv. „Jetzt, an meinem letzten Tag, bekomme ich endlich was zu schaffen“, meinte ich grinsend, und meine PL lachte laut drauflos: „War das ein Seitenhieb?“
Zu guter Letzt saßen wir zu dritt in der Büro-Küche, tranken den von mir kaltgestellten Prosecco und quatschten über die Klinik und meine Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt. Es war kurz vor Mittag. Danach war ich entlassen und ging meiner Wege.

Nun heißt es noch drei Tage allein in Berlin totschlagen, bis der Flieger nach Zypern geht. Ich sitze am Schreibtisch und lese am Computer, was in der Welt abgeht. Donald Trump macht jeden Tag von sich Schlagzeilen. Er weiß, dass seine Landsleute Idioten sind - er bedient sie angemessen mit seinen Plattheiten und Provokationen. Im Prinzip die Masche aller Demagogen, die seinerzeit unterschätzt wurden. Man bekommt, was man verdient. Die Türkei hat ihren Erdogan, Russland seinen Putin, und Italien hatte viel zu lange Berlusconi. Tja, und wir Deutschen „merkeln“ seit Jahren vor uns hin.
Ich zappe weiter durch die Nachrichten: Optische Uhren sollen den Zeitstandard neu definieren (höchst interessant!), An allen Gliedmaßen amputierter Schotte erklimmt das Matterhorn (mäßig interessant), Ronaldo trägt die Fußnägel schwarz (wer will das wissen?) …

Die Welt dreht sich weiter. Wir haben nichts anderes und Besseres. Bei den Studienschwestern las ich den Kalenderspruch „Unsere Lebenszeit ist unsere einzige Zeit“ (Erich Fried).

Mittwochs-Zitat

Was denken so die Leute vor sich hin: den Lohn bekommen, die Qualität des Bieres, vielleicht ein Ausflug. Stets Vordergrund, nie stark genug, das Leben zu zwingen ... nur es zu zerdehnen - in lauter Vor- und Nachmittage, denen man einzeln und langsam den Hals umdrehen kann und muß.

Prentice Mulford (1834 - 1891)

Dienstag, 9. August 2016

Die Berliner Biermeile




etwas bieder - aber ganz okay ohne Absturzallüren

Montag, 8. August 2016

TV-Tipp:

"Barbarella", 20 Uhr 15, danach "Lautlos im Weltraum", 21 Uhr 50, ARTE

Sonntag, 7. August 2016

Begegnung der Dritten Art


Neulich begegnete ich dem Lieben Gott in einer Kreuzberger Bierbar. Er sah ganz schön runtergekommen aus. Als er mich sah, kam er rüber und schnorrte mich gleich an.
„Kannste mir `n Bier ausgeben?“
„Klar Alter, schon wegen der alten Zeiten!“ lachte ich.
„Danke, Gott vergelt`s.“
Ich starrte auf seinen langen Bart, der alles andere als gepflegt aussah. Gott hatte sich ziemlich gehen lassen, seit ich ihn das letzte Mal sah - aber älter war er nicht geworden. Wie auch.
„Ich bin dir doch nicht unangenehm“, fragte er, als würde er meine Gedanken lesen.
„Ach was!“ wehrte ich ab und prostete ihm verlegen zu.
„Du hast schon Recht, mit mir ging es abwärts - man kommt an seine Grenzen.“
„Na ja. Ich kann das verstehen, aber du…?“
„Quark, bloß, weil ich der Liebe Gott bin, denken die Leute, ich dürfe keine schlechte Phase haben, dabei haben sie keinen blassen Schimmer darüber, was man als Gott durchmacht!“ Er nahm sein Bier, trank es in einem Zuge leer und schaute bedauernd ins Glas.
„Noch eins?“
„Danke, ich stehe auf das Berliner Bier. Weiß der Teufel warum.“
„Jedenfalls besser als Warsteiner.“
„Tausendmal“, grinste der Liebe Gott, und wir stießen miteinander an. Die Bedienung in dem Laden war fix.
„Wir müssen nicht über die Arbeit reden, Alter.“
„Du weißt doch, ich habe nie Feierabend. Selbst jetzt arbeite ich.“
„Man sieht`s!“
Gott und ich kicherten, wir verstanden uns. Sozusagen intuitiv. Ein paar Fragen wollte ich aber noch loswerden. Schließlich treffe ich den Lieben Gott nicht täglich.
„Darf ich dich fragen, wieso…,“ ich zögerte, aber er wusste natürlich sofort, worauf ich hinauswollte.
„Mein Guter, ich will dich nicht demütigen, aber das kannst du nicht kapieren. Nur so viel: Rationalisierungsmaßnahmen machen auch vorm Himmel nicht halt. Früher hatte ich viel mehr Personal.“
„Aber du bist doch der Chef!“
„Klar“, Gott brach plötzlich in ein irres Gelächter aus. Die Bedienung und einige Kneipengäste guckten zu uns rüber.
„Ist ja gut, Alter“, versuchte ich ihn zu beruhigen, „krieg dich wieder ein…“
Gottes Lachen verwandelte sich nach und nach in ein Schluchzen.
„Entschuldige“, meinte er schließlich, „aber seitdem der Himmel an der Börse ist…“
Jetzt musste ich loslachen und stammelte: „Ist das dein Ernst? Echt wahr? Oje.“
….
„Hey Chef, alles in Ordnung?“ fragte die Bedienung.
„Absolut, es war nur…, mein Kumpel ist der Liebe Gott, und er sagte, dass...“
„Welcher Kumpel? Besser du zahlst jetzt.“
Ich schaute verwirrt um mich. Der Liebe Gott hatte sich vom Acker gemacht. Typisch!
Ich beglich die Rechnung und ging auch.

Es müsste schon mit dem Teufel zugehen




...

TV-Tipp:

"Nicht mein Tag", 20 Uhr 15, RTL

Samstag, 6. August 2016

Nicht zu viel nachdenken




... und sowas kommt dabei raus

Donnerstag, 4. August 2016

Drei Tage noch


Eigentlich zweieinhalb, weil freitags machen wir schon 13 Uhr Schluss.
Seit einigen Wochen bin ich nahe dran, mich im Büro zu Tode zu langweilen. Nicht nur, dass es keine echten Aufgaben für mich, den Praktikanten, gibt, auch die drei Hühner verquatschen die Hälfte ihrer Arbeitszeit mit für mich meist uninteressantem privaten Zeugs: die Themen: ihre Kinder, ihre Hunde, ihre Autos… Seltsam, von ihren Männern sprechen sie nicht (höchstens von den bösen Ex). Wahrscheinlich machen sie das, wenn ich nicht mithören kann. Und dann diese ständigen Zigarettenpausen, die meine PL mit den Worten ankündigt: „Wollen wir böse Sachen machen?“ Und zu mir: „Kommst du mit?“ Scheiße ja, ich gehe fast immer mit, weil es wenigstens etwas Bewegung bedeutet, die Treppen runter und wieder hoch.
Die Anfang Juli für die Tumordokumentation hinzugestoßene Kollegin (sie war ein Jahr im Mutterschaftsurlaub) guckt gern Horrorfilme. Endlich fand ich einen Anknüpfungspunkt bei den Büro-Gesprächen, obwohl ich kein Horrorfilmfan bin – muss man aber auch nicht sein…, ist jedenfalls tausendmal ungruseliger als Familie, Hunde und Autos.
Ich will gar nicht so sehr über meine Kolleginnen auf Zeit lästern. Ich gewöhnte mich an sie, und hätte ich mehr zu tun gehabt, wäre das Ganze bestimmt erträglicher gewesen.
Drei Tage. Die kriege ich auch noch rum. Wie kann ich mich bei den Hühnern zum Abschied bedanken? Mit vier Flaschen Prosecco? Oder Ferrero Küsschen? (Ich tendiere zu ersterem.)




Tumordokumentarin bei der Arbeit

Mittwoch, 3. August 2016

Mittwochs-Weisheit

Wir müssen wollen, und das macht uns alt.

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