Sonntag, 5. Februar 2012

Insekt





Original: Filsstift, 400 x 500, 1995 ... farblich nachbehandelt

Samstag, 4. Februar 2012

TV-Tipp:

"Nackt unter Leder", 22 Uhr 35, ZDFkultur

Der Achtzigste


Klaus fährt mich. Das ist sehr anständig von ihm. Allerdings ist er bedrückt, als wir uns treffen. Er wurde schriftlich abgemahnt. Gleich doppelt. Er redet von nichts anderem. In vierzig Berufsjahren passierte ihm so was noch nicht. „Wenn es ganz schlimm kommt, muss ich eben in Vorruhestand gehen“. Eigentlich wollte er die paar Jahre bis zum seinem 65sten noch arbeiten, damit er die volle Rente kassieren kann. Ich weiß immer noch nicht genau, was er arbeitet. Er fängt mitten in der Nacht auf dem Großmarkt an und hat dort mit Früchten zu tun. Vor einem halben Jahr wurde die Firma von einer anderen übernommen, und seitdem hat er Schwierigkeiten. Wahrscheinlich will man ihn raus drängen. Er ist aber auch ein Dickkopf und ziemlich rechthaberisch. Die Abmahnungen sind ein Dämpfer für ihn. Verständlich. Ich weiß, wie ich mich damals nach der Abmahnung fühlte.
Die Sonne scheint. Es ist ein sehr kalter Wintertag. Ich blinzle müde in die Helligkeit. Nach der Nachtwache schlief ich kaum drei Stunden. Mein Vater wird Achtzig, und Klaus fährt mich. Mit den Nahverkehrsmitteln wäre ich sonst über zwei Stunden unterwegs. Es ist Mittag, als wir meine Heimatstadt erreichen.
Die Eltern freuen sich wie die Schneekönige über meinen Besuch. Wir sitzen zwei Stunden im Wohnzimmer zusammen, trinken Kaffee und reden. Das Hauptthema ist die Alzheimerdemenz des Vaters. Er verliert sein Kurzzeitgedächtnis. Von meinem letzten Besuch weiß er nichts mehr. Er spricht mich ständig mit dem Vornamen meines Bruders an. Er erzählt viel aus der Vergangenheit. Er sagt selbst, dass er sehr vergesslich ist. Aber die Vergangenheit sähe er ganz deutlich vor seinem geistigen Auge. Wir reden entspannt darüber. Ich weiß durch meinen Beruf viel über Alzheimer und sage den Eltern, dass sie so normal wie möglich weiterleben sollen. Sie arbeiten viel im Haus und im Garten. Sie sind den ganzen Tag über beschäftigt. Das ist gut. Sie sind beide sehr tapfer. Ich weiß, dass sie früher oder später meine Hilfe brauchen werden. Ich merke, dass nach zwei Stunden die Konzentration bei meinem Vater nachlässt. Seine Augen sind müde. Er sucht nach Worten. Er taucht ab in die Vergangenheit. Die Gegenwart weht durch ihn hindurch. Die Gegenwart ist für ihn ein Gespenst, das er nicht festhalten kann. Er fragt nach meinem Auto. Die Mutter erklärt ihm, dass ich schon lange kein Auto mehr fahre.
Wir verabschieden uns herzlich. Die Eltern winken von der Haustüre hinter mir her. Ich liebe sie. Ich gehe zu dem vereinbarten Treffpunkt, wo mich Klaus abholt. Der Tag ist sehr hell. Es ist kalt. Ich schaue mich um und schwelge in Erinnerungen. Alle Häuser und Straßen sind mir noch sehr vertraut.
Klaus kommt pünktlich. Er fährt einen Smart. Er zeigt mir die Abmahnungen. Er steht noch immer wie unter Schock. Im Kaffeehaus gehen wir noch einen trinken. Die Zeit verfliegt. Es wird Abend. Klaus verabschiedet sich. Für die letzte Strecke nach Hause nehme ich den Bus.

Mittwoch, 1. Februar 2012

Büroschlaf





Tusche, 100 x 100, 1983 ... (leicht nachbehandelt)



Heute fielen mir die kleinen Bildchen wieder in die Hände, die ich in meiner Lehrzeit nebenbei auf Notizzettel kritzelte. Ich machte meine Lehre zum Techn. Zeichner in einem kleinen Ingenieurbüro für Haustechnik. Die beiden Chefs waren Arschlöcher … total von sich eingenommen. Als Stift war ich für sie der Depp vom Dienst – nach dem Motto: Lehrjahre sind keine Herrenjahre. Gut, dass ich Gesellschaft hatte: Zwei junge Frauen, die auch noch lernten. Ich schaute oft zu ihnen rüber, wenn sie konzentriert an ihren Zeichenbrettern standen. Mit den meisten Ausgelernten und Technikern hatte ich ein kumpelhaftes Verhältnis. Waren die Chefs den halben oder ganzen Tag auf Baubesprechungen, atmeten alle auf. Ich musste mich dann nicht so angestrengt hinter meinem Zeichenbrett verstecken ..., (denn) ich kam nicht selten verkatert zur Arbeit. Außerdem fand ich die meisten Tätigkeiten ziemlich langweilig. Stundenlang kratzte ich irgendwelche Leitungen nach den Vorgaben der Chefs aus den Plänen, pauste die Pläne oder musste stapelweise Leistungsverzeichnisse kopieren. Zwei Jahre hielt ich den Scheiß durch. Normalerweise dauert so eine Ausbildung dreieinhalb Jahre. Gott sei Dank konnte ich sie durch Abi und Notendurchschnitt um einiges verkürzen.

Längst hakte ich meine Zeit als Techn. Zeichner ab. Sie existiert nur noch in den Annalen meiner Erinnerung … und auf diesen kleinen Bildchen, die gar nichts besonderes sind, - nur ein Stück Vergangenheit, das überdauerte.

Dienstag, 31. Januar 2012

Kosmos





Filsstift, 720 x 560, 1995 (als Puzzle)

TV-Tipp:

"Wag the dog", 21 Uhr, ZDF neo

Montag, 30. Januar 2012

TV-Tipp:

"L. A. Confidential", 21 Uhr, Arte

Störung





Pastellkreide, 500 x 700, 1994

Der junge Mann


Neben der Bushaltestelle hatte ein junger Mann geparkt. Er kam zum Auto zurück und fummelte noch etwas herum. Ich wartete, die Hände in den Manteltaschen vergraben, auf den Bus, der in Kürze um die Ecke kommen sollte. Es war früher Nachmittag. Ich stellte mir vor, dass der junge Mann mich fragen würde, ob er mich mitnehmen könne – hinunter ins Dorf. Aber ich verdrängte diesen Gedanken gleich wieder, weil es Unsinn war, in ein fremdes Auto zu steigen, wo doch der Bus gleich auftauchen musste; außerdem wollte ich am Bahnhof in die Straßenbahn nach Heidelberg umsteigen, und der junge Mann fuhr bestimmt nicht bis dorthin. Das wäre alles viel zu kompliziert. Es spielte keine Rolle, ob ich nun hier in der Kälte stand und auf den Bus wartete, - oder dann unten am Bahnhof auf die Straßenbahn. Wenn überhaupt, macht das vielleicht ein knappes Grad Celsius aus, was es unten im Tal wärmer ist. Ich überlegte noch diesen ganzen Blödsinn, da fragte mich der junge Mann wirklich, ob er mich mit runter nehmen könne. Ich erklärte ihm, dass der Bus gleich käme, und ich sowieso zum Bahnhof müsse, um in die Straßenbahn umzusteigen ... Da fahre er auch vorbei, sagte er, und ich müsse doch hier nicht in der Kälte auf den Bus warten. „Wo man nie genau weiß, wann der eigentlich kommt“, sagte ich. „Eben“, antwortete er, und ich stieg in sein Auto. Es war ein dunkler Kleinwagen, wie ihn junge Leute fahren. Aber was weiß ich, mit was die jungen Leute heute herumfahren. „Danke“, sagte ich und schnallte mich an. Er lächelte. Ein netter junger Mann, dachte ich leicht erstaunt. Auf der anderen Seite: warum sollte es nicht nette, junge Männer geben? Ich war ja selbst mal ein netter, junger Mann.
Es sind circa zwei Kilometer hinunter ins Tal. Wir redeten über den Winter und über den Tunnel, der gebaut wurde. Er erzählte mir, dass er im Nachbarort wohnt, und dass er zum Döner gehen wolle, er habe noch nichts gegessen heute - sein Magen hinge ihm durch. Der junge Mann war schlank und gutaussehend. „Ich esse immer erst abends“, sagte ich, mehr um etwas zu sagen. Ich fühlte mich wohl in der Gesellschaft des jungen Mannes. Er ließ mich am Bahnhof hinaus, so dass ich es nicht mehr weit bis zur Straßenbahnhaltestelle hatte. „Vielen Dank und noch einen schönen Sonntag!“ verabschiedete ich mich. „Danke, Ihnen auch!“ Er strahlte über das ganze Gesicht.

Ich stand am Gleis und wartete auf die Straßenbahn, die Hände in den Manteltaschen vergraben, noch ganz beeindruckt von dieser Begegnung. Er war glücklicher darüber, mich mitnehmen zu dürfen, als ich über das Mitgenommen-Werden. Jedenfalls hatte es auf mich den Anschein. Hoffentlich nahm er mich nicht mit, weil ich ihm bedürftig oder traurig vorkam. Ich war vielleicht etwas einsam; darum hatte ich mich auch entschieden, das Haus zu verlassen für einen kleinen Ausflug nach Heidelberg. Oder der junge Mann hatte einfach einen guten Tag und wollte seine gute Laune mit mir teilen. Vielleicht fühlte er sich auch etwas einsam. Sonntage sind oft einsame Tage.
Die Straßenbahn brauchte eine Ewigkeit, bis sie einlief. Neben mir stand eine Zwergin, das heißt eine sehr kleine ältere Frau, die ungeduldig nach der Bahn Ausschau hielt und zwischendurch zu mir hoch schaute. Sie lächelte. Ich lächelte zurück. Gut, dass ich aus dem Haus gegangen war.

Sonntag, 29. Januar 2012

TV-Tipp:

"Gandhi", 20 Uhr 15, Tele 5

Samstag, 28. Januar 2012

Kurzer Ausflug ins Ich


Immer wieder stolpere ich beim Nachdenken über das Phänomen des Bewusstseins. Dabei kriege ich das Gefühl nicht los, dass es unanständig ist, sich selbst gewahr zu werden: Als hätte man ein verbotenes Zimmer betreten. Ist erst mal die Tür aufgestoßen, kriegt man sie nicht mehr so leicht wieder zu. Was ist das für ein gruseliges Zimmer? Das bin doch nur ich, oder? Besonders weit gucken kann man darin nicht. Ich sehe auf meine Hände und meinen Körper, ich erkenne mich im Spiegel. Da sind meine Gedanken und Gefühle – diffuse geistige Erscheinungen, die an die Oberfläche drängen. Da sind Ängste und Sehnsüchte - und jede Menge Fragen, auf die niemand wirklich eine Antwort weiß. Aber ich kann nicht aufhören zu fragen …, und schon wieder habe ich das unbestimmte Gefühl, etwas Verbotenes zu tun. Macht es einen Sinn, nach etwas zu suchen, was der Verstand nicht begreifen kann? Ist das nicht gar dem eigentlichen natürlichen Lebensauftrag abträglich? Warum nicht einfach gedankenlos funktionieren, wie Gott oder die Natur es für uns vorgesehen haben? Wieso stießen wir Menschen diese verbotene Tür auf?!
Oder ist das Bewusstsein am Ende nur eine Schimäre? Also, wenn es ein Hirngespinst ist, dann ist es ein verflixt gutes. Ich finde den Weg nicht aus ihm heraus.
Oder steht unser Bewusstsein erst ganz am Anfang? Ich meine, dass wir uns in dieses geheimnisvolle Zimmer nur richtig hinein trauen müssen, statt auf der Schwelle zu verharren. Vielleicht gibt es einen Weg, diese Dunkelheit zu verstehen. Irgendwer sagt, dass dies gefährlich sei. Ja, ich weiß, und außerdem verboten. Aber wie soll ich das Dasein verstehen, wenn ich den Schritt nicht wage? Meine Lebenszeit läuft langsam ab. Die Tür wird sich eines Tages wieder schließen. Egal auf welcher Seite ich dann stehe, alles Fragen wird dann gegenstandslos sein.
Ich will mehr über das Ich erfahren, - mein Ich und das Ich überhaupt. Hat die Welt ein Ich? Hat Gott ein Ich? Ist das Ich ein Gefängnis? Ist es nur ein Trugbild? Reißt es mich in zwei Teile? Ist es des Menschen Fluch? Oder bedeutet das Ich die Spitze der Erkenntnisfähigkeit, wenn wir uns nur trauen? Oder ist es ein Labyrinth, in dem wir uns hoffnungslos verlaufen würden?
Ich weiß nicht, ob ich richtig liege, aber ich glaube, dass der Weg in eine menschlichere und friedlichere Welt nur über eine intensive und offene Auseinandersetzung mit dem Ich-Komplex führt. Wir müssen uns viel mehr unser selbst bewusst werden, anstatt im Materialismus zu baden.
Ich glaube an ein gemeinsames Ich der Menschen. Ich glaube an die empathische Verbundenheit aller Menschen und aller Kreaturen im Universum. Trotz aller individueller Unterschiede gibt es einen Raum, in dem wir zu einem ganzheitlichen Bewusstsein zusammenwachsen. Wir werden mit der Anlage geboren, den Schritt zu wagen … Die Tür steht offen.
Aber noch stehen wir unter Schock.







Kohle/Kreide, 500 x 700, 1994


(Inspiriert wurde ich zu dem Bild von zwei Papageien, die eine Zeit lang auf dem Minigolfplatz gehalten wurden. Ich ging da oft ein Bier trinken, nachdem ich im benachbarten Waldschwimmbad schwimmen gewesen war. Und an lauen Sommerabenden saß ich mit meiner damaligen Freundin dort in feucht-fröhlicher Runde. Die Papageienkäfige standen nicht weit von unseren Plätzen.)

Freitag, 27. Januar 2012

Mein Leben




Bleistiftzeichnung, 430 x 610, 1984

Geduldsproben


Beide sitzen sie im Halbdunkeln in ihren Sesseln, wenn ich ins Zimmer komme. Sie sind die ersten, die bei Antritt meines Nachtdienstes klingeln. Nach ihnen kann ich meine Uhr stellen. Und obwohl sie wissen, dass noch die Dienstübergabe läuft, klingeln sie, und wenn ich dann zu ihnen komme, sagen sie jedes Mal: „Ah, da kommt endlich jemand.“ Ich habe es nach dem tausendsten Mal aufgegeben, ihnen zu erklären, warum ich nicht schneller bei ihnen sein kann.
Ein lustiges Bild ist es schon, wenn die beiden in ihren Sesseln liegen. Sie ist 89 und trägt in dem dunklen Zimmer eine Sonnenbrille. Er ist 96 und entkam im Krieg nur knapp der Hölle von Stalingrad, wie mir seine Frau erzählte. Er steuert mit der Fernbedienung den Sessel, dass dieser sich aufrecht stellt und nach vorne kippt, so dass er leichter aufstehen kann. Die Rollatoren stehen bereit, und los geht`s!
Ich befinde mich nun in der Zeitlupen-Welt. Um nicht dumm rumzustehen, richte ich schon mal das Bett, suche den Schlafanzug und klappe den Klodeckel hoch. Eigentlich komme ich hauptsächlich wegen ihm. Seine Frau benötigt weniger Hilfe. Ihr bringe ich lediglich die Nachtmedikamente, und ich ziehe ihr die Kompressionsstrümpfe aus.
Die erste Prozedur bei ihrem Mann ist das Ablegen der Hörgeräte. Er ist so gut wie taub. Ich weiß nicht, ob er mich besser mit oder ohne die Hörgeräte versteht. Schwer zu sagen. Inzwischen ist fast jeder Handgriff Routine, und ich versuche vieles per Gestik und Mimik klar zu machen. Jedenfalls überwacht er alles genau. Die Hörgeräte müssen fachgerecht ausgeschaltet und in einem Behältnis auf seinem Nachttisch deponiert werden.
Dann muss ich den Verkehr regeln, dass sich die beiden mit ihren Rollatoren nicht ins Gehege kommen. Endlich habe ich ihn in die Nasszelle gelenkt und versuche ihn rückwärts zur Toilette einzuparken. Ich bin immer froh, wenn er endlich sitzt, denn dann kann ich mit dem Ausziehen seiner Kleidung loslegen. Ich staune immer wieder darüber, wie steif ein alter Körper wird. Aber er ist ein zäher Bursche. Ich bewundere ihn, wie er sich trotz seiner Behäbigkeit immer wieder aufrafft und vieles noch alleine macht. Allerdings bin ich manchmal ziemlich genervt von der Penetranz des Ablaufs und der unglaublichen Langsamkeit, wo mir doch die nächsten Klingler bereits im Nacken sitzen.
Sobald ich seinen Rücken gekratzt - und ihm den Schlafanzug übergezogen habe, widme ich mich seiner Frau, die mich mit Sprüchen wie „Wie kann man nur so kaputt sein, wenn man doch den ganzen Tag nichts machte“ oder „Wenn mich doch endlich der Herrgott zu sich holen würde“ empfängt. Ich sage dann meist etwas wie „Das ist der Lauf des Lebens“ und klopfe ihr bedauernd auf die Schulter. Dann befreie ich sie von den Gummistrümpfen. „Endlich bin ich diese Mistdinger los“, sagt sie, und ich erkläre ihr zum tausendsten Mal, warum die Mistdinger wichtig sind. Es ist immer dieselbe Litanei ...
Ihr Mann hat in der Zwischenzeit sein Geschäft erledigt. Ich lege die Inkontinenzeinlage in seine Unterhose und helfe ihm beim Hochziehen der Hosen. Bis alles richtig sitzt, vergeht eine gefühlte Stunde. Uff! Geschafft! Aber noch liegt er nicht im Bett. Bis zum Bett sind es ca. drei Meter. Für ihn sind es drei Kilometer!
Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht. Ich übe mich in Geduld. Endlich ist der Rollator am Fußende des Bettes geparkt und er sitzt auf der Bettkante. Pantoffeln aus – ich hebe seine Beine ins Bett. Jetzt nur noch Zudecken, Kopfkissen und Nackenrolle millimetergenau richten, die Augentropfen einträufeln und die Bettlampe in den richtigen Winkel stellen.
Ich wünsche dem alten Ehepaar eine Gute Nacht und wende mich zum Gehen, da ruft er mich noch mal zurück – seine Nackenrolle sei verrutscht ...

ein literarisches Tagebuch

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