Eindrücklich


Ich träumte von einer unheimlichen, sternenklaren Nacht. Es tat richtig weh hinzugucken – die Sterne leuchteten ungewöhnlich hell und schillerten in allen möglichen Farben. Die Szenerie war derart ungewöhnlich, dass irgendetwas nicht stimmen konnte. Beängstigend. Ich wollte mit dir in diesem Moment zusammen sein. Aber ich konnte dich nicht finden. Die Sterne beleuchteten die Stadt beinahe taghell. Ich versuchte, nicht hinzuschauen. Der gesamte Nachthimmel verwandelte sich in eine riesige Leinwand, auf der sich farbige Landschaften und Figuren abzeichneten. Der Horizont dampfte bunt.

ein literarisches Tagebuch

Kontakt



User Status

Du bist nicht angemeldet.

Aktuelle Beiträge

Nur mal so gedacht: Hat...
Nur mal so gedacht: Hat deine letzte Frau mit ihrer...
iGing - 18. Jul, 10:59
Toi toi toi dabei, immer...
Toi toi toi dabei, immer wieder die richtige Person...
rosenherz - 18. Jul, 10:21
Mittwochs-Bitte
Lieber Gott, bitte schicke mir das nächste Mal...
bonanzaMARGOT - 18. Jul. 18, 06:14
ich meinte die inhaltlichen...
ich meinte die inhaltlichen unterschiede. aber egal....
bonanzaMARGOT - 18. Jul, 05:12
Apropos Liebe und Lügen,...
Apropos Liebe und Lügen, möglicherweise interessant...
rosenherz - 18. Jul, 00:14
Nun, ich sehe keinen...
Nun, ich sehe keinen Unterschied in deinem und in meinem...
rosenherz - 17. Jul, 08:11

Archiv

Mai 2014
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
 
 
 
 2 
 5 
10
11
16
25
 
 

Neues in boMAs prosaGEDICHTE-Blog

Suche

 

Extras



prosaGEDICHTE (... die Nacht ist gut für die Tinte, der Tag druckt die Seiten ...)

↑ Grab this Headline Animator


Von Nachtwachen und dicken Titten

↑ Grab this Headline Animator



Status

Online seit 3960 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 18. Jul, 10:59