Was ich lese

Dienstag, 11. Oktober 2016

I remember Antonin Artaud


...

Es gibt in der Magie
die fortwährende Einmischung Gottes,
nicht als ein Geist oder als ein Wesen,
sondern als einen noch mehr kariösen Zustand
des Herzens.
Denn was ist das Herz?
Eine Karies,
eine bohrende Fleischkaries,
deren Weichheit
diesen Organismus aus lauem und pochendem Blut
gemacht hat,
dieses fortwährende Erdbeben,
diese Ohnmacht des Lebens.
Was ist ein Herzschlag des Lebens?
Ein Leben, das plötzlich aufhört zu fließen,
dorthin zu fließen,
und wieder anfängt.
Womit angetrieben?
Das ist unbekannt.
Eine bereits düstere Notwendigkeit,
eine drohende Karies des Gehirns,
die den Kot aus rohem Fleisch wiederbelebt
und ihn antreibt, herzugeben, was er hat,
zu sagen, was er will und was er hat.



(Antonin Artaud, 1896 - 1948)

Sonntag, 6. März 2016

Der letzte Biss


Hundewetter heute. Der Sonntag tröpfelt vor sich hin bei Vocal Jazz aus dem Internetradio. Das Brummen der Waschmaschine dazu. Das Tageslicht dämmrig sanft, umkleidet mich wie ein leichter Pelz. Sehr smooth das Ganze, ein Schwebezustand zwischen Aktivität und Passivität. Ich könnte die Hunde zählen, die vorm Fenster vorbeilaufen…

Seltsamerweise geht es in dem Roman, den ich seit Monaten mit mir herumtrage, auch um einen Hund: „Westlich von Rom“ von John Fante. Ich mag John Fantes Schreibe, aber ich befinde mich zurzeit in einer lesefaulen Phase.
Ein kurzer Auszug:

„Er war ein Hund und kein Mann, aber ein Tier, und er würde mit der Zeit mein Freund werden, meinen Schädel mit Stolz und Spaß und Unsinn füllen. Er war Gott näher, als ich je sein würde, er konnte weder lesen noch schreiben, und auch das war gut. Er passte nicht hierher, genau wie ich. Ich würde kämpfen und verlieren, und er würde kämpfen und siegen. Die hochnäsigen dänischen Doggen, die stolzen deutschen Schäferhunde, er würde sie alle fix und fertig machen und dann auch noch bumsen, und ich würde meinen Spaß haben.“

Ich fühle mich weder als Gewinner noch Verlierer. Mein Standpunkt war schon immer: lieber ein guter Verlierer sein als ein schlechter Gewinner. Das „Glück“ als Gewinner ist flüchtig und macht außerdem süchtig. Nein, ich bin kein Gewinnertyp. Wenn ich siege, kann ich mich oft gar nicht richtig freuen. Wettkampfsituationen erlebte ich immer als unangenehm.
Ich spielte jahrelang sehr gern Billard, und das gar nicht mal schlecht. Freilich entwickelte ich dabei einen gewissen Ehrgeiz. Ich war über einen mißlungenen Stoß enttäuscht und freute mich, wenn für mich die Kugeln super liefen, so dass die anderen staunten. Am liebsten würde ich ohne letztes Ergebnis spielen: Man müsste nicht zwischen Gewinnern und Verlierern unterscheiden, und es ginge hauptsächlich um die Spielfreude, bzw. den Spaß an der Sache.

Es ist eine verdammte Schwäche, dass mir der letzte Biss fehlt. Auch als Hund würde ich sicher nicht zu den Gewinnern gehören.

Mittwoch, 17. Juni 2015

Die Welt - ein Durcheinandertal


(...) Gott wurde zu einer bloßen Idee (...) wieder spielte ihm die Theologie einen Streich: Sie idealisierte den Sohn Gottes. Die Huren und Zöllner wurden ihm weggedacht, bei denen er sich wohlgefühlt, deren Witze und Zoten er gehört und auch darüber gelacht hatte, er wurde nie als Mensch ernst genommen, sondern nur als Gott, der den Menschen spielte, weil er ein Gott war, der nie bei Weibern liegen durfte (...) Gottes Sohn wurde etwas Abstraktes, abstrakter noch als der Vater, aber auch etwas Kitschiges, ein Marzipanheiland am Kreuz (...) denk dir keinen Gott mehr aus, dann brauchst du dir auch keine Hölle auszudenken. Der Mensch braucht den Menschen und keinen Gott, weil nur der Mensch den Menschen begreift (...) Bei einem Physiker hatte er einmal gelesen, wenn die Wirklichkeit reden könnte, so würde sie keine physikalischen Formeln aufsagen, sondern ein Kinderlied singen, und so dachte er, wenn Gott sich zeigen könnte, wäre er etwas völlig Unbegreifliches, Abstruses wie das Paket Kaffee Oetiker Fr. 10.15 (...) die Welt war ein ständig anwachsendes, von ineinandergeschachtelten Weltallen gebildetes Welthirn, dessen einzelne Neuronen wiederum aus ineinandergeschachtelten Weltallen bestanden, deren jedes aus einem Ich bestand, das dieses Weltall dachte samt den Galaxien, Sonnen und Planeten, die es brauchte, um die Evolution in Gang zu setzen, die auf dem Weg über Einzeller, Vielzeller, Weichtiere, Wirbeltiere den Menschen erzielte, der in einem phantastischen Zirkelschluß wiederum das Weltall dachte und einen Gott, einen hundertköpfigen oder tausendfüßigen, einen vielnasigen oder einen aus Holz oder aus Gold, oder eine vielbrüstige Göttin, so viele Götter wie Weltalle (...)

zitiert aus den letzten Seiten Dürrenmatts Roman "Durcheinandertal"

Samstag, 28. Juni 2014

Aus Miguel de Unamuno "Ein Besuch beim alten Dichter"


… „Mein Name? Warum soll ich meine Seele meinem Namen opfern? Warum den Lärm um ihn verlängern? Nein! Ich will nicht mehr, als meiner Seele in dem Schweigen der Ewigkeit eine Ruhestätte bereiten. Denn, bedenken Sie dies, Jüngling, viele opfern ihre Seele ihrem Namen und die Wirklichkeit einem Schatten. Nein, dass meine Persönlichkeit, das, was Literaten eine Persönlichkeit nennen, den Menschen in mir erstickt (und bei diesen Worten schlug er sich auf die Brust). Das Ich, dieses konkrete Ich, das atmet, leidet, genießt und lebt, dieses auf niemanden übertragbare Ich will ich nicht der Idee opfern, die ich von mir selber habe, dem Selbst, das in ein abstraktes Ideal verwandelt wurde, diesem mit dem Gehirn erfassten Ich, das uns knechtet ...“
„Das Ich eben, das Sie das konkrete nennen ...“
„Ist das einzig wahre Ich, das andere ist ein Schatten, ein Reflex, den die Welt von uns selbst zurückstrahlt, die Welt, die uns stets mit ihren tausend Spiegeln umgibt …, Menschen unseresgleichen! Dachten Sie, junger Mann, je an den furchtbaren Kampf zwischen unserem innersten Sein, das in unserem tiefsten Seelengrunde wurzelt, das den Gesang einer reinen fernen Kindheit in uns singt, und diesem erworbenen, übergestülpten Wesen, das nicht mehr ist als die Idee, die sich die anderen von uns bilden, eine Idee, die sich uns aufzwingt und die uns endlich erstickt?“ ...


Samstag, 1. März 2014

"Warten auf Wunder" v. John Fante


… Ich ging zur Schreibmaschine und setzte mich vor sie. Ich dachte daran, einen Satz zu schreiben, einen einzigen perfekten Satz. Wenn ich einen Satz schreiben konnte, konnte ich zwei schreiben, und wenn ich zwei schreiben konnte, konnte ich drei schreiben, und wenn ich drei schreiben konnte, würde ich immer weiter schreiben können. Aber, angenommen, es gelang mir nicht? Angenommen, ich hätte alles von meinem schönen Talent verloren? Angenommen es war verbrannt, im Feuer von Biff Newhouse, der mir die Nase einschlug, oder im Tod von Helen Brownell? Was würde mit mir geschehen? Würde ich zu Abe Marx gehen und wieder Hilfskellner werden? Ich hatte siebzehn Dollar im Geldbeutel. Siebzehn Dollar und die Angst vor dem Schreiben. Ich saß aufrecht vor der Schreibmaschine und blies mir in die Finger. Bitte, lieber Gott, bitte, Knut Hamsun, verlass mich jetzt nicht. Ich fing zu schreiben an, und ich schrieb:

„Die Zeit ist gekommen“, sagte das Walroß,
„Zu reden von vielen Dingen:
Von Schuhen – und Schiffen – und Segelwachs -
Von Kohlköpfen – und Königen -.“

Ich schaute es an und schürzte die Lippen. Es war nicht von mir, aber, zum Teufel, irgendwo musste man ja anfangen.


(aus "Warten auf Wunder" v. John Fante)

Samstag, 21. Dezember 2013

Aus "Revolte gegen die Poesie" v. Antonin Artaud


Es gibt etwas hinter seinem Kopf, um die Ohren seines Denkens herum. Etwas, das in seinem Nacken keimt, wo es schon seit Anbeginn war. Er ist vielleicht der Sohn seiner Werke, aber seine Werke stammen nicht von ihm, denn was in seiner Dichtung von ihm stammte, hat nicht er dort eingesetzt, sondern dieser unbewußte Produzent des Lebens, der ihn dazu bestimmt hatte, sein Dichter zu sein und den nicht er sich ausgesucht hatte. Un der ihm niemals wohlgesonnen war.


Ich will nicht der Dichter meines Dichters sein, dieses Ichs, das mich zum Dichter wählen wollte, sondern der schöpferische Dichter im Aufstand gegen das Ich und das Selbst. Und ich erinnere mich des alten Aufstandes gegen die Formen, die auf mich kamen.


(Antonin Artaud)

Sonntag, 8. Dezember 2013

Aus "Die Pflicht und die Pflichten" v. Miguel de Unamuno


...
Gibt es denn etwas Schrecklicheres als eine Idee? Der Leser hat wahrscheinlich noch nie darüber nachgedacht, was es bedeutet, wenn man von einem sagt, eine Idee habe sich ihm in den Kopf gesetzt. Was in der Mehrzahl der Fälle nichts anderes bedeutet, als den Kopf in eine Idee zu versetzen. Und ein Mensch, der darauf verfällt, einer dieser Ideenmenschen, ist schrecklich. Das sind die Menschen des wildesten, des kalten Fanatismus. Der wiederum ist der disziplinierte und gehorsame Fanatismus.
Denn es gibt tatsächlich das, was wir kalte Leidenschaft nennen könnten. Ja sogar eiskalte. Und eine dieser kalten Leidenschaften ist die der großgeschriebenen PFLICHT.
Gott möge uns dagegen unreine, unphilosophische, sentimentale, anekdotische und nicht kategorische Menschen geben, mit denen wir Umgang haben können, mitleidige und nicht gerechte, Träumer, Sorglose, wenn man will, wenig bis gar nicht diszipliniert im absurden militärischen Sinn der Disziplin, aber wirklich diszipliniert im anderen Sinn, im Sinne der Disziplin des „discipulus“*, des Jüngers, der von Herzen und aus eigenem Antrieb die Meisterschaft – des Meisters – fühlt, denn die wahre Disziplin oder „discipulina“** erfordert Meisterschaft und nicht Autorität. Gott möge uns Menschen mit einem feinen Gespür für ihre Pflichten, jedoch keinerlei Verständnis für die großgeschriebene PFLICHT schenken. Und aus der Philosophielosigkeit dieser Menschen und der Unreinheit ihrer Seelen wird eine lebendigere Philosophie entstehen, eine Philosophie, die keinen Platz hat in Systemen logischer Begriffe.


(Miguel de Unamuno)

* discipulus - auch Schüler, Lehrling
** discipulina - Unterricht, Lehre

Freitag, 6. Dezember 2013

Sommerphantasie - Miguel de Unamuno

(aus einem unvollendeten und unvollendbaren Brief)


...
Ich pflege, wie ich dir gesagt habe, ein Buch mitzunehmen, jedoch um nicht in ihm zu lesen. Kennst du nicht den Reiz, ein Buch zur Hand zu haben, um nicht in ihm zu lesen? Es ist köstlich. Es höchstens aufzuschlagen, ein paar Worte zu lesen und es wieder zu schließen.
...
Um die Stunde, wenn die Kühe an den Fluß zum Trinken herunterkommen, begebe ich mich zu der stillen Stelle in der Nähe der Mühle, die wie ein großer Tümpel aussieht, und sehe sie, wie sie sich im Wasser spiegeln, als wären es zwei Kühe, die einander trinken. Und da ich sie am Ufer liegend anschaue, befreit von unserer normalen Stellung des Hochaufgerichtetseins - Du wirst dich sicher erinnern, dass der Mensch, unserem Freund zufolge, nichts anderes als ein vertikales Säugetier ist -, erlangt dies alles einen merkwürdigen Eindruck von Unkörperlichkeit. Es ist, als verwandle sich die gesamte Landschaft in ein bloßes Gewand des Raumes, der Unermeßlichkeit Gottes, nach unserem Philosophen.
Und so ist es mit allen Dingen, die direkt durch die Sinne in mich eindringen: dem Rauschen des Flusses und der Blätter, dem Grün der Wiese und der Bäume, den Kühen, den Käfern, der Mühle, den Wolken; all dies dient mir als Gewand der Begriffe, die ich im Winter im Schatten der Bibliothek lernte. Es gab einen Augenblick, unlängst, in dem ich unseren Freund L., den Wissenschaftler, nicht wie einen Menschen anschaute, das heißt, nicht wie ein rationales Wesen voll von Gedanken, Affekten und Wünschen, sondern wie ein Tier, wie den Ochsen, der aus dem Fluß trinkt. Am liebsten hätte ich ihn umarmt.
...
Hast du je darüber nachgedacht, was man einen Charackter nennt? Die Menschen, von denen man sagt, sie seien ein Charakter, sind so, dass man ein ganzes Jahr über sie lachen kann, ohne aufzuhören. Ihre nahezu einzige Sorge ist es, ihrem Typus getreu zu bleiben. Denn sie haben einen Typus. Oder wie unser guter P., der Paradoxist, sagt, sie imitieren sich selbst. Und wieviele gibt es nicht von der Sorte, die nichts tun, als sich selbst zu imitieren!
...

(Miguel de Unamuno)

Montag, 25. November 2013

Aus "Plädoyer des Müßiggangs"


...
Was war denn Sokrates anderes als ein Müßiggänger? Es ist uns kein einziges Zeugnis einer Skulptur bekannt, die er hinterlassen hätte, obwohl er doch Bildhauer war. Und wenn er nichts geschrieben hat, so nehme ich an, dass dies auf seine Bequemlichkeit zurückzuführen ist, weil er sich nicht die Mühe nehmen wollte, zur Feder zu greifen. Die Zeit, die er aufs Schreiben hätte verwenden können, verwandte er darauf, durch die Straßen zu schlendern auf der Suche nach dem nächstbesten Jüngling, mit dem er über Gott und die Welt plaudern konnte. Wenn er heutzutage lebte, würdet ihr ihm bestimmt in irgendeinem Café beim Klatsch mit anderen Müßiggängern seinesgleichen begegnen. Und wie viele Sokrates sterben wohl, ohne dass wir von ihrer enormen Leistung hören, weil ihnen ein Plato oder Xenophon fehlt, die ihn uns schriftlich erhalten würden!
Ein Schriftsteller, der zu Geld gekommen ist mit ein paar Stückchen der leichten Muse, in denen sich mehr oder weniger witzige Witze aneinanderreihen, sagte einmal von einem armen Bohémien, der im Elend starb, er sei "ein Nichtsnutz gewesen"; dabei hatte er die meisten Witze, die ihm zu seinem Ruf und seinem Geld verholfen hatten, von jenem, dem Verschwender, dem Nichtsnutz, gehört. Sowas soll öfter vorkommen.
Überall, aber vor allem dort, wo das Fieber der Geschäftemacherei verheerende Wirkungen zeigt, muss man lernen, Achtung vor den Müßiggängern zu haben. Sie sind es deshalb, damit sich andere den Genuß des Arbeitens leisten können.

(Miguel de Unamuno)


Miguel de Unamuno Meurisse c 1925

Montag, 11. November 2013

Mondblutungen





"Mondblutungen" von Meral Vurgun – ein Lyrik-Tipp vor allem für die türkischen Leser. Leider gibt es (noch) keine deutschsprachige Ausgabe. Erhältlich ist das Buch hier.
Wer Merals Dichtkunst in deutscher Sprache kennenlernen will, findet sie auf ihrem Blog Gedichtefluss. Auch wenn die Übertragung ins Deutsche schwierig ist, nicht perfekt aus Merals Muttersprache gelingt – es lohnt sich!

Ich lernte Meral mit ihren Gedichten vor Jahren in dem Literaturforum "Leselupe" kennen. Die Kraft ihrer Worte zog mich sofort in Bann. Die bildhafte Sprache reizt zu Assoziationen und fließt direkt ins Herz. Ihre Gedichte sind wie eine Naturgewalt, wie ein Fluss oder ein See, wie ein Berg oder der Himmel, wie der Wind oder der Regen … Meral schreibt sich die Wunden, die Tränen und die Sehnsucht von der Seele. Sie ist eine Rebellin für Menschlichkeit und Gerechtigkeit.
Ich schätze diese Frau nicht nur als Dichterin. Sie ist ein wunderbarer Mensch und ihren Söhnen eine wunderbare Mutter. Sie lebt seltene Tugenden wie Bescheidenheit und Großmut.
Ich freue mich für Meral, dass sie einen Verlag für ihre Lyrik fand. Sie hat es verdient. Und ihre Gedichte sind es allemal wert, an eine breite Öffentlichkeit zu gelangen und honoriert zu werden!

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