rosenherz - 26. Okt. 17, 14:42

Wer weiß wieso der Handwerker so lange brauchte, wie er brauchte? Vielleicht hat er Schmerzen beim Gehen, ... die Hüfte, das Knie, der Rücken? Vielleicht hat Sorgen ? Oder schlecht geschlafen? Migräne?

Eine Woche sind fast nichts? Kommt auf die Perspektive an. Wenn du beim Wandern in den Bergen stolperst, dir das Bein brichst und nicht mehr weiter kannst, und wenn dann tagelang niemand zu Hilfe kommt, dann erscheint eine Woche ... lang ... sehr lang.

bonanzaMARGOT - 27. Okt. 17, 08:21

ich beobachtete den handwerker - entweder war es nicht sein tag, oder er ist eben ein schusseliger typ, oder es ist sein normales vorbereitungsprocedere, um zeit zu schinden. nach schmerzen sah das nicht aus... wie ich es schrieb: ich fand es lediglich sonderbar. mir steht es gar nicht an, ihn zu kritisieren... ich bin nicht sein kunde - lach!

eine woche ist eine woche ist eine woche...
dass ich sie als viel zu kurz ansehe, ist meiner perspektive geschuldet (selbstredend!) - denn ich will nicht so schnell wieder an den büroschreibtisch zurück.
rosenherz - 27. Okt. 17, 17:19

Eine Woche Urlaub mag wenig erscheinen im Vergleich zu 52 Wochen eines ganzen Jahres. Ich kann verstehen, dass dich der Bürojob nervt. Weder die Arbeit selbst, noch die Menschen, die dir dort begegnen scheinen dir etwas zu bedeuten oder dein Leben (teilweise) mit Sinn zu erfüllen. Die von dir wahrgenommene kapitaltistische Welt und die Menschen erscheinen dir fremd oder befremdlich. Einzig, das Geld das dir der Job bietet, interessiert dich zwecks Lebensunterhalt. - Und so unzufrieden wirkst du dabei gar nicht, wenn ich deine Postings lese. "Ich bin wie ich bin, und so will ich bleiben!" - Was wäre daran zu kritisieren?
bonanzaMARGOT - 28. Okt. 17, 08:35

ich schildere meine gefühle und meine sicht der welt/dinge. das kann man entweder nachvollziehen oder nicht, es gefällt einem oder eben nicht. bei manchen deiner antworten weiß ich ehrlich gesagt nicht, worauf du hinaus willst. (willst du unterschwellig provozieren? wieso?)

wo schreibe ich "ich bin wie ich bin, und so will ich bleiben"? und in welchem kontext?
(bitte immer auch zwischen den zeilen lesen, bzw. sarkasmus u. ironie erkennen.)

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