Ich finde an deiner Diskussion merkwürdig, du selbst bevorzugst die Ehelosigkeit, beschäftigst dich aber mit der Thematik der Ehe, die du als Dummheit titulierst und den Ehepartnern Mangel an geistiger Emanzipation unterstellst. Wie frei bist du (geistig und emotional), wenn du einer der möglichen Beziehungsformen einen abwertenden Begriff umhängen musst zur Meinungskundgebung (oder zum Anheizen der Blogdiskussion)?
Sich geistig zu empanzipieren, das hängt in Wirklichkeit weder von der Ehe, noch von der Ehelosigkeit ab. Sie ist hier wie da möglich. Du hast dich für Ehelosigkeit entschieden und haltest sie für die bessere Variante. Andere entscheiden sich für die Ehe. - Gut, wir wissen jetzt, was du für die klügere Wahl haltest, dank deiner Meinungsäußerung.
ich schrieb, dass jeder tun und lassen kann, was er will. darauf habe ich - und will ich auch gar keinen einfluss haben.
ich schrieb, dass jeder in seinem leben fehler macht (selbstverständlich meine person eingeschlossen) - dafür sind wir menschen... wir dürfen uns geistig weiterentwickeln.
ich wünsche mir ganz allgemein mehr grips in die köpfe der menschen - unabhängig von dingen wie eheschließung und kirche.
ich schrieb und schreibe hier lediglich meine meinung. solch eine meinungsäußerung kann auch mal "saftig" ausfallen - was nicht heißt, dass ich die mitmenschen mit den von mir kritisierten lebenseinstellungen und werten geringschätze.
jeder mensch ist mir lieb, der friedlich und tolerant sein ding macht.
ich schrieb auch, warum ich mich u.a. am thema ehe derart ereifere. ich lernte in den letzten zwei jahrzehnten eine menge frauen kennen (und lieben), die verheiratet oder geschieden waren, und damit ihre problematik.
aber das allein ist es nicht. mein verstand und meine gefühle sträuben sich vehement gegen eine gesellschaftliche absegnung einer sehr privaten und intimen verbindung zweier menschen. eine solche absegnung brauche ich nicht! staat und gesellschaft mischen sich viel zu viel in mein leben ein!
und zu guterletzt: was ich für die klügere wahl halte, muss natürlich nicht für andere gelten. das wäre ja mrelkjtgvä,fe#ögjkver#äLVK - äh, oder einfach schwachsinn!
Sich geistig zu empanzipieren, das hängt in Wirklichkeit weder von der Ehe, noch von der Ehelosigkeit ab. Sie ist hier wie da möglich. Du hast dich für Ehelosigkeit entschieden und haltest sie für die bessere Variante. Andere entscheiden sich für die Ehe. - Gut, wir wissen jetzt, was du für die klügere Wahl haltest, dank deiner Meinungsäußerung.
ich schrieb, dass jeder in seinem leben fehler macht (selbstverständlich meine person eingeschlossen) - dafür sind wir menschen... wir dürfen uns geistig weiterentwickeln.
ich wünsche mir ganz allgemein mehr grips in die köpfe der menschen - unabhängig von dingen wie eheschließung und kirche.
ich schrieb und schreibe hier lediglich meine meinung. solch eine meinungsäußerung kann auch mal "saftig" ausfallen - was nicht heißt, dass ich die mitmenschen mit den von mir kritisierten lebenseinstellungen und werten geringschätze.
jeder mensch ist mir lieb, der friedlich und tolerant sein ding macht.
ich schrieb auch, warum ich mich u.a. am thema ehe derart ereifere. ich lernte in den letzten zwei jahrzehnten eine menge frauen kennen (und lieben), die verheiratet oder geschieden waren, und damit ihre problematik.
aber das allein ist es nicht. mein verstand und meine gefühle sträuben sich vehement gegen eine gesellschaftliche absegnung einer sehr privaten und intimen verbindung zweier menschen. eine solche absegnung brauche ich nicht! staat und gesellschaft mischen sich viel zu viel in mein leben ein!
und zu guterletzt: was ich für die klügere wahl halte, muss natürlich nicht für andere gelten. das wäre ja mrelkjtgvä,fe#ögjkver#äLVK - äh, oder einfach schwachsinn!