Donnerstag, 2. Juli 2009

15x auf- und abgebaut





...


Wenn das Zelt am Ende eines Tages stand, dann war das eine große Erleichterung. Die Unruhe von der Fahrt ebbte langsam ab. Wenn es am Campingplatz ein Restaurant gab, setzte ich mich dort mit einer Lektüre nieder, trank ein Bier, aß einen Salat und fragte, ob ich mein Handy aufladen dürfe. Manchmal war ich ganz schön groggy und lag bereits zum Schlafen im Zelt, bevor die Nacht anbrach.
Am nächsten Morgen war das Zelt nach Dusche und Toilette ruckzuck abgebaut, das Fahrrad bepackt; und wenn ich einen Kaffee bekam, sollte die Welt in Ordnung sein. Die nächste Etappe wurde in Angriff genommen.
Es lief nicht immer so super. Einige Male regnete es, und ich baute das Zelt im Nassen ab. Und leider war auch nicht immer ein Kaffee aufzutreiben.

ein literarisches Tagebuch

Kontakt



User Status

Du bist nicht angemeldet.

Aktuelle Beiträge

keine ahnung, ob man...
keine ahnung, ob man mit selbstironie die wertschätzung...
bonanzaMARGOT - 13. Nov, 05:32
Tja, hast mich durchschaut....
Tja, hast mich durchschaut. Was wäre denn das?...
rosenherz - 12. Nov, 18:06
Es geht nichts über...
Es geht nichts über gesunden Humor. Dir auch eine...
bonanzaMARGOT - 12. Nov, 17:30
- das eis an meinen autoscheiben...
- das eis an meinen autoscheiben heute morgen, muss...
fata morgana - 12. Nov, 08:32
der eintopf ist noch...
der eintopf ist noch nicht fertig. - fuckin` montag....
bonanzaMARGOT - 12. Nov, 05:19
...wenn's nicht zu spät...
...wenn's nicht zu spät ist, hier noch ein paar...
fata morgana - 11. Nov, 15:21

Archiv

Juli 2009
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
 
 
 1 
 4 
 5 
 8 
10
11
12
13
15
16
17
18
20
21
23
24
25
26
27
28
29
30
31
 
 
 

Neues in boMAs prosaGEDICHTE-Blog

Suche

 

Extras



prosaGEDICHTE (... die Nacht ist gut für die Tinte, der Tag druckt die Seiten ...)

↑ Grab this Headline Animator


Von Nachtwachen und dicken Titten

↑ Grab this Headline Animator



Status

Online seit 4079 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 13. Nov, 05:34